Archiv für den Tag: 2. Mai 2015

Noch eine „lustige“ Meldung, diesmal aus dem Amiland

Betitelt: Baltimore, Ferguson, Cleveland…
Die Polizei – dein Feind und Mörder
Zumindest haben Feuer und Flamme in Baltimore ziemlich schnell, bereits nach wenigen Tagen, Bewegung ins dortige Geschehen gebracht. Denn Präsident Barack Obama spricht von einer „Krise“.
Sechs US-Polizisten, gegen die eine Staatsanwältin in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland am Freitag Anklage erhoben hat, wurden inzwischen verhaftet.
Zur Beruhigung der Massen wurde mit Staatsanwältin Marylin Mosby sogar eine leicht pigmentierte Frau aufgeboten, die sich gekonnt und medienträchtig darbot. Wo hat man sie eigentlich so schnell aufgetrieben? Eine vermeintliche Quotentante für jenen Moment? Nicht ausgeschlossen, dass sie ja nebenher körperlich behindert ist und sogar dem mosaischen Glauben huldigt…
Obama hat jetzt eine umfassende Aufklärung gefordert. „Es ist absolut entscheidend, dass die Wahrheit ans Licht kommt“, sagte er. Der Gerechtigkeit müsse Genüge getan werden. Seit längerer Zeit sind die Sprechblasen von Mr. President absolut nicht mehr von denen des Ban Ki Moon zu unterscheiden – leer und nichtssagend.
Die sechs Ordnungshüter sind also eingelocht worden!
Für wie lange denn?
Bis der letzte Dreck von den Demos aus den Straßen verschwunden ist?
Im richtigen Augenblick präsentiert die „Washington Post“ sogar einen vermeintlichen Berufszeugen (Ich bin Zeuge, um was geht es hier?) Freddie Gray könnte sich aber auch selbst verletzt haben. Die Zeitung berichtete unter Berufung auf ein Polizeidokument, dass ein Mithäftling gehört haben will, wie der 25-Jährige „absichtlich versucht habe, sich zu verletzen“. Der Häftling saß mit Gray im Transporter, die beiden waren allerdings durch eine Metallwand getrennt.
Was den Tatsachengehalt von Polizeidokumenten betreffen, könnten seit Gründung der USA, im Jahre 1776, sicherlich hunderttausende von Betroffenen aller Couleur, den Wahrheitsgehalt unisono bestätigen!
Hinzu kommt auch eine unbestrittene Tatsache, seit eben erwähnter Zeit entspricht es außerdem den Tatsachen, dass Nigger schon immer „absichtlich versucht haben, sich zu verletzen“, besonders oft, wenn sie in treusorgend Hände von Angehörigen des Ku Klux Klan fielen. Außerdem laufen Schwarze außergewöhnlich gern in irgendwelche Projektile, die mit einer großen v0 irgendwo herumschwirren…

Der dicke SPD-Bonze ist ein Witzbold

Nun gehört Sigi bekanntlich einer Berufsgruppe an – Advokaten besitzen eine ähnliche Mentalität – die mehrheitlich davon überzeugt sind, dass sie nicht nur alles wissen, ihnen jene unbescheidene Selbsterkenntnis aber noch nicht ausreicht, um der restlichen Welt krampfhaft ihre permanente Besserwisserei vorzuführen. Jene Spezies kann von daher keine Gelegenheit auslassen, etwas für die unablässig Kultivierung selbiger fragwürdigen Charaktereigenschaft zu tun, deshalb wird auch jede sich bietende Möglichkeit beim Schopfe gepackt, wegen der ewig anstehenden Profilierungsversuche. Wobei politisches Werkeln auf schier grenzenlosen Betätigungsfeldern ausprobiert werden darf, demokratisch legitimiert von minderbemittelten Untertanen…
Um TTIP zu retten, hat der Bundeswirtschaftsminister ein neues Konzept für ein Handelsgericht erarbeiten lassen und ging damit bereits EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström auf den Keks, als ob es diese Tante überhaupt interessiert. Damit will er das Streitthema Investorenschutz ausräumen. Unbewusst beruft er sich damit auf eine lange Tradition seines roten Kleingärtnerverbandes und brachte wiedermal einen Scheißkompromiss ins Spiel…
Genosse G., ein stupidierter Pädagoche, möchte also einen europäisch-amerikanischen Handelsgerichtshof gründen, weshalb nur einen, wir brauchen tausende!
Ich bin für die sofortige Etablierung einer europäisch-amerikanischen Handels-Thingstätte auf dem Hexentanzplatz, unter dem Doppel-Ehrenvorsitz von Ban Ki Moon und Andrea Nahles!