Archiv für den Tag: 2. Oktober 2017

Martin Schulz: „Die Leute finden mich peinlich“

Leute, Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, nix da! Doch nicht bei dem Knaben! Wer will, kann selbigen populistischen Dünnschiss auch saufen.
Wahlkampf-Enthüllungen in der Springerpresse
Scheinbar beginnt sich das Blatt aus der Berliner Kochstraße auf den abgeschmierten Möchtegernkanzler einzuschießen.
Eigentlich hat er ja keine korrekte Bauchlandung hingelegt. Dafür war Mister 100% ja noch nicht mal hoch genug aufgestiegen, um meilenweit vor seinem größenwahnsinnigen Ziel, so richtig auf seiner, von verbalen Bedeutungslosigkeiten zerfranste große Klappe, aufzuschlagen.
Sehr lustig präsentierte man gestern Abend einen Hausmeister und sein Politikverständnis, dafür wurde der alternde Junggenosse sogar ins Studio zitiert.
Der gelernte Schlosser hat sich wegen der Erfahrung der Arbeitslosigkeit und dem Zustand „seiner“ Schule im März entschlossen, in die SPD einzutreten.
Wie und wo ich seine laue Begründung einordnen soll, ist mir immer noch schleierhaft. Ehrlich gesagt, es interessiert mich auch nicht wirklich. Die paar Sätze des schwatzhaften Genossen brachten genauso wenig Erleuchtung.
Wer kann schon in den Kopf eines extremen Mitläufers reinschauen? Zumal er während des entscheidenden Treffens auch noch zum Mittäter der Schulz´schen 100 und mehr Prozent wurde…
Was die BZ gerade anschiebt, finde ich sehr gefährlich!
Bei Sankt Martin könnte doch jeder wissen, was wir an ihm haben. Seine Neverending Show gibt doch nun wirklich etwas her und dies bereits seit Jahren. Bei seinen lautstarken Auftritten vermittelt der Mann nämlich den Eindruck, dass er ein 3-Pfund-Brot quer fressen kann und dies kommt sogar irgendwie an, zumindest bei einer traumtänzerischen Minderheit. Könnte dazu augenblicklich eine recht unbekannte Erkenntnis hinzufügen, die da lautet: Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!
Chulz… find´ ich gut! Weiterlesen