Archiv für den Tag: 5. März 2018

Nun sind erst mal Nächte der langen Messer angesagt

Von Mielke soll ja irgendwie jener Tschekistische Maßnahmenkatalog stammen: Beobachten, festsetzen, eliminieren…
Das heißt wohl jetzt, alle Gefahrenbereichen für die nächsten vier GroKo-Jahre, sofort mit einem stählernen Besen reinigen. Zumindest bis zur Halbzeit sämtliche Seilschaften gut verknoten sind, damit sich Mutti anschließend einigermaßen beruhigt auf ihr Altenteil verkrümeln kann.
Alles soll sich nun zu Besten wenden, für wen eigentlich?
Bei den Führungseliterichen und Führungseliterichinnen ist davon nüscht zu bemerken. Mutti redet noch das gleiche rostige Blech, natürlich mit ihrer obligatorischen Fingerfotze vorm Bug und fast alles im Konjunktiv…
Zumindest landete Mister 100% im roten Orkus, scheinbar wurde im ein Pförtnerposten im Willy-Brand-Haus angeboten.
Ganz wichtige Dinge landeten nebenher noch auf dem Tisch der Frau Kanzler!
Die designierte CSU-Staatsministerin für Digitales – ein sehr überschaubares Gebiet mit vielen Nullen und Einsern – Dorothee Bär, eine Quereinsteigerin vom Schlage eines Gabriels, der unter dem kleinen Roten vom Maschsee, plötzlich als Rockbeauftragter an seiner späteren Politikarriere bastel durfte…
Für Leute, welche seinen Werdegang nicht kennen, sollen nicht denken, dass er wegen der Rockgeschichte, Frauenbeauftragter wurde!
Doretta preschte vor und meinte: „Am Thema Frauen muss die CSU noch arbeiten“. Logo, auch die Angehörigen des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, müssen sich daran gewöhnen, dass dort ebenso massenhaft Eingeborene mit Menstruationshintergrund existieren, die den Weihen eines weiteren politischen Aufstieges nicht abgeneigt sind. Finde es immer wieder belustigend, wenn dann Frauen aus dem Hut gezaubert werden, die ausschließlich nämlichen Voraussetzung für die gerade angesagte Quote erfüllen. Oftmals Mutti-Typinnen darunter, die zwingend ihren krankhaften Hang zu Harmonie unters Volk bringen wollen…
Noch witziger finde ich die Geschichte von Kristin RoseminusMöhring, Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums, die in einem hausinternen eckigen Rundbrief anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März abließ und zum alljährlich stattfindenden Feigenblatt-Event, eine Diskussion anbot. Darüber, ob man die deutsche Nationalhymne nicht geschlechtsneutral ändern könnte. Statt Vaterland Heimatland singen und das Adjektiv brüderlich durch couragiert zu ersetzen – Mir wäre es wirklich scheißegal, wenn bestimmte Tanten es für ihr fehlendes Selbstbewusstsein brauchen, Gott nochmal, dann sollen sie doch endlich Mutterland und schwesterlich einsetzen! Alles andere wären doch auch nur wieder Kompromisse, scheinbar von der SPD abgeschaut, oder? Weiterlesen