Auftritt in Deutschland: Kölner OB nennt Erdogan-Besuch „Provokation“…

schon merkwürdig, da lag das Kind aber bereits im Brunnen!
Zwei Dinge verstehe ich gar nicht, weshalb Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) scharfe Kritik an dem konservativen Regierungschef übte und weshalb auch er die politische Situation in der Türkei, die nicht nur mit der Person Edogan in Verbindung steht, lediglich mit den Auseinandersetzungen nach dem schweren Grubenunglück kaschierte und nun dessen Auftritt als eine gewisse Provokation bezeichnete…
Letztlich hängt wohl alles mit gelebter bundesgermanischen Demokratie zusammen, dass man diesem demagogisch angehauchten Herrn aus Ankara hier kostenlos eine Spielwiese bot. Da konnte der Wolf sogar seinen Schafspelz zu Hause hängen lassen. Noch billiger ging es überhaupt nicht, dass die latent bereits vorhandene Polarisation zwischen Anhängern und Gegnern des türkischen Ministerpräsidenten eine ganz neue Qualität erhalten durfte und beide Gruppierungen nun ihren Stenz auch auf deutschem Boden ausfechten dürfen.
WIR müssen UNS allerdings keine Sorgen machen, schließlich leben WIR doch in einer wehrhaften Demokratur. UNSER taffer Innenminister, der in seiner vorherigen Position scheiterte, wird mit großer Wahrscheinlichkeit Mittel und Wege finden und zu UNSERER Zufriedenheit alles nachhaltig regeln. Üblicherweise werden gut ausgerüstete Polizeieinheiten wieder damit beginnen und die heißen Kartoffeln aus dem Feuer holen müssen, als Folge jener irrwitzigen Entscheidung, dass man diesem Politstar (Weiß nicht woher es kommt, aber der Typ erinnert mich irgendwie an „Chevalier Berlusconi“…) hier die Landeerlaubnis erteilte.
Und wiedermal scheinen sich gewisse Kreise hiesiger Christenheit in der Rolle zugefallen, um als Wegbereiter für weitere schleichende Missionierungen im Sinne des Propheten in die Annalen einzugehen, wie sie es bereit vor Jahren im Koran-Gürtel von Nordafrika taten…
Schließlich ist es heutzutage schon lange Usus, dass weltweit Stellvertreterkriege fast immer unter dem Deckmäntelchen von konfessionellen Auseinandersetzungen geführt werden

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Über ede

Vermutlich wurde ich anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Veröffentlichung vom „Kommunistischen Manifest“, am 21. Februar 1948, während einer sinnlos verbrachten Tanzpause angerührt. Deshalb stand mein weiterer Lebensweg auch unter einem sehr ungünstigen Sowjetstern, denn aus mir wurde noch nicht mal ansatzweise eine "sozialistische Persönlichkeit", sondern ein Pickel am Arsch jener klassenlosen Gesellschaft in der Zone. Später verweigerte man mir wegen politischer Unzuverlässigkeit sogar die Ausübung einer Tätigkeit als Diplomabschmeckers der Kläranlagen im südharzer Marktflecken Sangerhausen/Gonna. Nach über zweieinhalb Jahrzehnten (1975) ging mein langersehnter Traum endlich in Erfüllung, konnte schließlich hinter Mauer und Zaun den ersehnten westlich/dekadenten Lebenswandel führen. Machte irgendwann mein Neckermann-Abitur auf dem ZBW, stupidierte darauffolgend an der Freien Unität mehrere Silvester brotlose Politik und Historie. Ohne Magister, Diplom und Docktor-Titel schlug ich mich dann als Hausmann, nebenher jahrelang als pauschalierter Facility Manager durch den täglichen Unbill in Richtung Urne. Heute führe ich als politischer Beobachter, Staureporter, Kaffeesatzleser mit schrägen Eulenspiegeleien ein recht zufriedenes Leben und nach 24 Jahren Probezeit, lebe ich bereits fünf/sechs Jahren in einer staatlich sanktionierten Zweierbeziehung... (Wird nur so erwähnt, da ich öfters nach selbiger Konstellation ausgehorcht werde.) Seit mittlerweile 50 Jahren ist meine Lebensdevise folgende: „Lass dich nie aus der Ruhe bringen, denk an Götz von Berlichingen! Leck mich am* Arsch! Nur in seinem Zeichen, kannst du den Abend froh erreichen! Musste allerdings während meiner gesamten Karriere sehr oft feststellen, dass gerade dieser ureigenst verinnerlichte Leitspruch nicht überall die entsprechende Wertschätzung erfuhr... *Das ist politisch nicht ganz korrekt, denn bei Friedrich Johann von Göthe heißt es: „im“!

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