Seit vielen Monaten werkelt der Genosse an einer alten SPD-Tradition herum…

die langsam zu einer vollkommen verworrenen unendlichen Geschichte mutiert und niemand hilft ihm dabei, wie er schlussendlich den heißersehnten Kompromiss, ähnlich eines räudigen Karnickels, aus seinem Hut zaubern könnte­.
Dabei scheinen immer mehr Hutschenschleuderer aller Couleur Vergnügen an jener demokraturischen Posse zu finden, weil sie sich, von unbändiger Wollust getrieben, auch ewig mit reinhängen.
Habe in den letzten Tagen mal versucht, in meinem Umfeld eine Erklärung für St. Martin´s Entschuldigung zu erheischen.
Mit wie viel Prozentpunkten ging sie eigentlich über die Bühne?
Recht witzig Schlussbetrachtung kamen allerdings noch hinzu. Da wurde z.B. auch an eine alte japanische Tradition der Selbstreinigung erinnert, wenn damals eine Galionsfigur extreme Scheiße gebaut hatte…
Fragte mich anschließend aber, weshalb die Delegierten – von wem besaßen diese Leute überhaupt ein Mandat? – es bei einer Entschuldigung beließen?
Zu was für ein Klub ist die Partei eines Whiskey-Willy´s und Schmidt-Schnauze´s eigentlich verschlissen worden in den letzten Jahrzehnten?
Wenn in deren oberen Etagen nüscht Besseres als Genosse Chulz herumirrt, dann sollte der Verein, im Angedenken des verbliebenen Restes noch spürbarer alter Traditionen, lieber stillschweigend auseinandergehen.
Möglicherweise würden es viele Bundesgermanen*Innen, usw. gar nicht mal bemerken.
Unterkrauchen könnten die fast leblosen Führungsfragmente, der mittlerweile fast scheintoten Tante SPD, allemal in den Kleingärtnervereinen in ihrer Umgebung…
Die letzten Tage wurde heftig von Erneuerung geplappert, welchige Art ist damit aber gemeint, etwa eine rückwärtsgewandte Umorientierung?
Mit dem Einstieg von Lars Klingbeil kann ich mir nichts anderes darunter vorstellen. Man schaue sich mal seinen Werdegang an! Die ersten Sporen verdiente er in jungen Jahren bereits im Umfeld des Brioni-Napolen´s vom Maschsee…
Hinzu kommen noch jede Menge altgediente Typ*Innen, welche bereits ungeduldig in ihren Startlöchern scharren, wegen eventuell anstehender neuerlichen Weihen, in vermeintlich höheren Gefilden.
Gut, bei einer sogar geschönten positiven Betrachtungsweise, könnte man es auch anders sehen! Dazu gehört aber die Vorstellung, dass sich die SPD vielleicht doch schon heimlich auf einen Rückzug in den Orkus der Geschichte vorbereitet – dann werden die Letzten allerdings wieder die Ersten sein!

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