Cannabis jetzt legal in Kalifornien

Hatte ich ja fast vergessen, so sind sie halt DIE Amis!
Leisten sich einen Präsidenten, der seinen Job „demokratisch“ gekauft hat und dem ich, was sein Politikverständnis betrifft, lediglich jene Weitsicht zutraue, die einer Packung Knäckebrot entspricht, das bei zwei weiteren Punkten auf der IQ-Skala, bereits zusprechen beginnt…
Dabei ist Kalifornien nicht der einzige US-Staat in dem man vollkommen legal Hörnchen einziehen kann.
Auf der anderen Seite, wer machte sich bereits vor Jahrzehnten einen Kopf, ob THC-haltige Kost eigentlich verboten ist? In Westberlin gab es in der Richtung, Anfang der 1980er, lediglich eine noch zu ertragende Wandlung, was nach Kneipenrazzien die Größe eines Steins zum Eigenbedarf anging. Hatte die CDU doch, statt Harald Junke oder Wolfgang Neuss, einen Blaublüter zum regierenden OB bestellt.
Wobei es nie von Belang war, dass jener überkorrekte Staatsdiener, unter Adolf dem Gütigen, Fähnleinführer der Hitlerjugend im Jungbann 37 in Berlin Wilmersdorf-Zehlendorf war, deren Tummelplatz sich im extra erweiterten Schölerschlösschen befand. Bereits damals stand er schon immer in der ersten Reihe, als Gymnasiast und in Uniform…
Habe trotzdem nie vernommen, dass man jemals einen meiner Bekannten, in irgendeiner Form verknackte. Angeleierte Verfahren wurden grundsätzlich eingestellt und es gab lediglich kleine Bußgelder, z. B. auf das Konto zur Rettung von Schiffbrüchigen.
Ehe sich irgendeine hiesige Regierung zu solch einem Schritt bemüßigt fühlen sollte, hüpfte eher die Frau Kanzler mit ihren weit ausladenden Sitzwangen durch ein Nadelöhr, dafür wird schon das Lobbyistenpack der Volksdrogenindustrie sorgen!
Und immer daran denken, sei kein Kameradenschwein!
Hier noch eine Winzauswahl meiner beliebtesten Hits.
Nr. 1: Cypress Hill Los Grandes Exitos En Espanol
Nr.2: Sweet Smoke – „Just A Poke“ – „Silly Sally“
Nr3: Jon Lord Bouree 1976

Fußnote: Zum entsprechenden Equipment gehörte in meiner WG ein vier Quadratmeter großes Schaukelbett, an deren seitlichen Seilen waren zentriert Boxen angebracht. Gegenüber am Fenster standen ein Haufen Blumentöpfe auf dem Boden, mit teilweise recht großen Pflanzen. Hinter denen stand ein oller Plattenspieler mit 16 UpM. Auf dem Teil trudelten drei Teelichter herum, als gleichschenkliges Dreieck am Tellerrand drapiert.
Bei den dabei entstehenden wandelnden Schatten an der Decke und den Wänden, entstand der Eindruck, dass man unter Wasser schwebte…
Leider konnte ich in meinem Zimmer der Parterrewohnung, in solchen Momenten nie das Fenster öffnen, weil sich gleich gegenüber der riesige Dienstboteneingang vom Rauschgiftdezernat befand! In der nächsten Wohnung, stand dann alles im großen, halbrunden Erker. Da kamen bei leicht geöffneten Fenstern manchmal noch zusätzliche Effekte hinzu, wenn sich die Blätter leicht bewegten und zusätzlich die Kerzen flackerten…

 

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