Antisemitismus-Vorwurf: „Süddeutsche“ schasst Karikaturisten Dieter Hanitzsch

– Umstrittene Zeichnung
Hoffentlich hat Karikaturen-Picasso Hanitzsch soviel Arsch in der Hose und bleibt bei seiner Meinung!
„Dass sich die Redaktion entschuldigt, ist ihre Sache. Ich entschuldige mich nicht.“ Er wolle auch als Deutscher die Politik Netanjahus kritisieren können.
Es ist ja nicht nur die „Politik“ Netanjahus allein!
Denn seit vielen Jahren betreiben gewisse israelische Kreise oftmals menschenverachtende Strategien in vielen Lebenslagen, nicht nur, wenn es um die Belange DER Palästinensern geht…
Bin mir sicher, jene angestoßene Debatte wird im politisch korrektem Sumpf philosemitischer Kapriolen ertränkt werden.
Wenn ich daran denke, wie oft man versuchte, mir antisemitische oder faschistoide Anwandlungen zu unterstellen, wenn es um ethnische oder rassische Sachverhalte ging, da muss man erst gar nicht bei beim Judentum landen. Obwohl es bei jener Begriffserklärung eh losgeht. Juden sind der einzige Menschenschlag auf dieser Erdenscheibe, die grundsätzlich über ihren Glauben definiert werden. Entsprechende Reaktionen meinerseits, wurden dann ewig als Provokationen ausgelegt. Oftmals ergaben sich nach dem entsprechenden Stichwort vollkommen kuriose Situationen, die dann natürlich in der Kiste meiner Spitzfindigkeiten landeten.
Ein Beispiel – Während eines verbalen Luftkampfes im Biergarten vom Ludwig, zu Zeiten der Entstehungsphase des Holocaust-Mahnmals.
Da ging es bereits los, weil ich nicht verstehen wollte, weshalb man unbedingt den Begriff Holocaust dafür benutzen musste und es nicht Mahnmal für die ermordeten Juden Europas nannte.
Hatte garantiert etwas mit dem philosemitischen Kotau vor diesem schrecklichen Fernsehmehrteiler aus dem Amiland zu tun. Meine damit aber nicht die Handlung des Film, die ich überhaupt nicht vollständig kenne. Da ich erstens, grundsätzlich keine Serien einziehe, machte damals jedoch eine Ausnahme. Schaute allerdings den ersten Teil noch nicht mal bis zur Hälfte an. Verstand nämlich absolut nicht, weshalb der ganzen Welt solch eine fiktive Schmonzette oktroyiert wurde, in der sie absolut kein Klischee vergaßen und dies alles auch noch unter der Rubrik einer endgültigen Vergangenheitsbewältigung firmierte. Dabei existierte massenhaft Literatur mit unmissverständlichen Schilderungen, die sich mit den schlimmen Kleinigkeiten des täglichen Unbills auseinandersetzten, an deren Verstrickungen fast die gesamte Bevölkerung des Reiches beteiligt war…
Nee, da wurde mit immensen Propagandaaufwand eine Art nazistische Micky-Maus-Produktion gehypt, bei der sich im Nachhinein die Massen wieder folgsam hinter ihren Betroffenheitslarven verschanzen konnten…Jeder Volksdrogenabhängige kennt es ja, dass ab einer bestimmten Blutverdünnung auch das Biertischsalbadern recht unergiebig wird. Alles blieb stecken, da die Mehrheit jene bescheuerte Ansicht vertrat, es gebe keine Menschenrassen und Juden seien eben mit irgendeiner Nationalität behaftet und besäßen einen jüdischen Glauben.
Meinen Einwand, in der UN-Erklärung der Menschenrechte taucht in Artikel 2 der Begriff Rasse ebenso auf, wie im hiesigen GG der Republik, allerdings in Artikel 3, Vers 3.
Dies wollte man nicht gelten lassen, weil im Moment nicht nachprüfbar.
Das Gespräch nahm keine Wendung, endete aber prompt mit totaler Verwirrung, als ganz in der Nähe ein mandeläugiger (Mir vollkommen klar, jener Begriff ist menschenverachtend und rassistisch! Was natürlich politisch nicht korrekt erscheint, denn, wo keine menschlichen Rassen existieren, kann es folglich auch keinen Rassismus geben!) Asiat vorbeischlenderte. Startete dazu einen letzten Versuch und machte meine Mitzecher auf ihn aufmerksam, grüßte selbigen mit einer lässigen Handbewegung, wie einen alten Spezi und er erwiderte meine freundliche Geste mit einem leichten Kopfnicken. Die es am Tisch mitbekamen, konnten folglich davon ausgehen, ich kannte ihn…
Auf meine Frage hin, um was für einen Menschentypus würde es sich bei diesem Mann handeln, kam sofort – das ist ein Chinese! War scheinbar schlicht erkennbar, denn im Gegensatz zu unserer Hautfarbe, die mehr dem Braun einer Bäckermütze glich, leuchtete seine im gelblichen Teint.
Irgendwie ging es ungefähr so weiter: „Kann nicht sein, denn nach eurer Definition muss es sich bei ihm um einen Juden handeln, ich kenne ihn“ und flunkerte, „er frönt nämlich dem mosaischen Glauben!“
Irgendwann kam der Einwand, „was soll der Mist? Auch wenn er samstags in die Synagoge geht, bleibt er doch ein Chinese!“
Meine Provokation gestaltete alles noch verworrener, als ein weiterer Einwurf von mir erfolgte, „der Typ ist bereits seit längerer Zeit ein Passgermane. Also ist er Deutscher jüdischen Glaubens…“

Noch nicht alles!

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