3. Juni 2018, anlässlich des Weltfahrradtages – Flughafen außer Betrieb!

(Der Weltfahrradtag ist am 3. Juni. Er wurde am 12. April 2018 als ein offizieller UN-Tag des Bewusstseins über die gesellschaftlichen Vorteile der Fahrradnutzung verabschiedet. Ist es nicht brennend heiß, was die UN-Fuzzis da wieder ausbaldowert haben? Dafür muss es nächstes Jahr irgendeinen Nobelpreis geben!)
…Löste eine defekte Leitung den Stromausfall am Airport aus?
Zu den 19Uhr-Meldungen(?!?) des ZDF´s durfte sich Schefffchen Michael Eggenschwiler, hier wurde untertitelt: Vorsitzender Geschäftsführung Hamburg Airport, langatmig wahrnehmbar, allerdings mit inhaltsleerer Bravour, gekonnt einen verbal von der Palme wedeln…
Anhand der Besonderheit seines Zungenschlages und Namens konnte man erkennen, bei ihm handelt es sich wahrscheinlich um einen Zeitgenossen mit Migrationshintergrund, der seinen Weg hiesiger Assimilation vollendet hat.
Weil ich im Netz die ZDF-Schose nicht fand, ging´s zur Konkurrenz, deren Aussagen keinen Deut inhaltsreicher über deren Sender gingen.
Allerdings überschlugen sich die Printmedien dafür wesentlich mehr. Wegen der Secondhand-Infos aus unmittelbarer Nähe, wurde auf das gestrige H A zurückgegriffen. Selbiges Blättchen bemühte sogar fünf Schreiberlinge*Innen usw., allerdings vermisste ich dabei eine gewisse Ausgewogenheit, weil drei Frauen gegen zwei Männchen antraten!
Geschlechtsspezifische Interpretation waren nicht direkt erkennbar, der Abschnitt: …Alte Isolierung Grund für Kurzschluss? – könnte ebenso von einem Typen stammen, der als Kind weder eine elektrische Eisenbahn besaß und auch noch während seiner Abi-Phase Physik abgewählt hatte.
…Ursache des Stromausfalls ist offenbar eine veraltete Leitung in der Hauptstromversorgung. Aus dem Umfeld des Flughafens verlautet, dass ein 20 Jahre altes Kabel den Defekt ausgelöst haben soll. Die Zuleitung eines Transformators sei daher verschmort.
Die Leitungen seien in einem Brandschutzkanal gelegt und wegen mangelnder Kühlung wohl über Jahre hin zu heiß geworden. Es ist fraglich, ob dieser Mangel nicht zuvor hätte entdeckt werden können.
Es liegt mir sehr fern, hier auf die Erklärung technischer Details der Starkstromtechnik einzugehen. Zumindest wäre es interessant gewesen, wann der TÜV letztmalig alles checkte.
Kann es außerdem nicht sein, wenn ein Kabel nach 20 Jahren auf solche Art den Geist aufgibt, es sich schlicht um die schon länger bevorzugte Obsoleszenz handelt?
Anders kann ich mir diese Malaise nicht erklären.
Wenn ich dabei an die Дніпровська Гідро Електро Станція denke, zwar lieferten die USA damals die Generatoren und Turbinen an das Wasserkraftwerk, allerdings kamen die elektrischen Leitungen aus eigener Produktion! Tausende politische Gefangene des ersten kommunistischen Schlaraffenlandes der Arbeiter und Bauern, schnitzten in den Gulag´s aus riesigen Kupferblöcken die entsprechenden Drähte und häkelten sie anschließend zu den benötigten Querschnitten zusammen. Man will es kaum glauben, aber nach über 80 Jahren funktioniert das Kraftwerk immer noch!
Im Gegenzug stellt sich natürlich die Frage, was ist eigentlich aus Made in Germany geworden?
Vielleicht ging es ja dortigen Angestellten einfach nur darum, zu beweisen, dass man jene Berlin/Brandenburgische Handlungsweisen vom BER, ohne weiteres auch sonst wo ausprobieren kann…
Was soll eigentlich mit den ganzen Daherplappern, Spekulationen und Irreführungen gedeckelt werden?
Ist wohl eher ein ausgebuffter Cyberanschlag gewesen, darum tappe alle im Dunkeln und deshalb ist totale Verschleierungstaktik angesagt.
Lustig kommt die Tagesschau-Tante daher, als etwas wegen nicht zahlbarer Entschädigungen abließ, nebst der bereits jetzt geltenden außergewöhnlichen Umständen…
Aus gut unterrichteter Kreise wurde mir ein Photo zugestellt, alles verbunden mit dem Hinweis auf den erfolgten Anschlag, hinter dem der russische Präsident Putin vermutet wird. In einem geheimen Kamp in Kamtschatka werden Kamikaze-Marder darauf gedrillt, Hochspannungskupferleitungen anzunagen! Der abgelichtete Terrornager wurde in besagtem Kabelkanal sichergestellt.
Abschließend noch etwas aus dem Text: Wie geht es weiter für die Passagiere?
…Passagiere mit Lufthansa-Tickets können ihre Flugtickets als Bahntickets verwenden und mit dem Zug fahren, teilte die Lufthansa mit.
Wer janz weit nach Osten will, der kann ja die Bagdadbahn oder die Transsibirische Eisenbahn benutzen…

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