Missbrauch in der Katholischen Kirche

Kardinal Marx bittet um Entschuldigung für Vertuschung
Nehme diese neuerlichen Feigenblätter lediglich als Aufhänger, für zwei Sachen, die mich betreffen, welche aber erst im Schrieb des nächsten Tages auftauchen werden!
Meine Opferproblemchen sind außerdem meilenweit entfernt von den Machenschaften gewisser Analerotiker und Schwanzlutscher aus Kreisen katholischer Würdenträger!
Bringe zum Thema etliche Zitate aus unterschiedlichsten Quellen und deren Links dazu.
Also, da bittet eine netter (Nett ist das kleine Geschwisterkind von Scheiße!) Himmelskomiker der oberen Ebene um Entschuldigung für Vertuschungen. Welche aber nur die 68 Jahre, von 1946 bis 2014 betreffen – ist doch lustig, oder?
Werden die letzten vier Jahre bis in die heutige Zeit, etwa weiterhin unter irgendwelche Tische, Altäre, Taufbecken und sonst wo hin gekehrt?
Es ist doch alles mehr als nur zum Kotzen!
Beginne mit einem Bonmot, welches seit Jahren bereits, Winston Churchill angedichtet wird. Ist auch egal, ob der Satz wirklich von ihm stammte, er klingt aber immer noch gut! – „Ich glaube nur den Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.“
Noch etwas! Wobei ich lange Zeit dem Irrtum aufsaß, jene Erkenntnis stammt von Mark Twain, tatsächlich soll er von jemand anderem stammen – „Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken.“
Bin auf die Idee gekommen und veranstalte mit den vorgelegten notwahrheitlichen Ziffern einige Zahlenspielchen.
1946 – 2014, entspricht einer lustvollen Ära (Wobei freilich nur jene abnormalen Geilhuber gemeint sind, die sich mit ihren anvertrauten Minderjährigen vergnügten!) von 68 Jahren!
1670 tatverdächtige Kleriker durch 68 Jahr dividiert, dies entspricht einer jährlichen Durchschnittsquote von 24,5 Teilnehmern anlässlich solcher Events.
Also, in 68 Jahren, werkelten 1670 Gourmets von zartem Frischfleisch in ihren Gefilden herum. Was bedeutete, dass in den drei westlichen Zonen und dem späteren Bundesgermanien, lediglich zwei Kifis pro Monat ihr Unwesen trieben!
Denen man 3677 vermeintlich Straftaten (Wobei in vielen Fällen bereits ein §§Verfallsdatum existiert!) anlasten darf. Statistisch betrachtet, haben in den 68 Jahren, 24 Sexualstraftäter, sich pro Jahr ganzen 54 kriminellen Akten hingegeben
Die römisch-katholische Kirche in Deutschland gliedert sich in 27 (Erz-)Bistümer, die in sieben Kirchenprovinzen zusammengefasst sind. Für das Wohl der Gläubigen (In allen Lebenslagen…!) stehen 10.191 Pfarreien und sonstigen Seelsorgsstellen zur Verfügung!
Da jeder für seine Feindbilder selber sorgen sollte, hier noch einige Sätze aus verschiedenen Publikationen:
Die beteiligten Forscher haben versucht, aus der schlechten Ausgangslage das Beste herauszuholen. Insgesamt 38.156 Personal- und Handakten wurden auf Hinweise zu Sexualstraftätern untersucht. Letztlich machte man 1670 tatverdächtige Kleriker aus, mindestens 3677 Minderjährige sollen zwischen 1946 und 2014 in allen deutschen Diözesen missbraucht worden sein. „Das ist nur die Spitze des Eisberges“, sagt Saunders.
Die Studie ist also weder repräsentativ noch vollständig unabhängig. „Es ist, als würde Dracula eine Blutbank erforschen“, sagt Peter Saunders, selbst Betroffener klerikalen Missbrauchs und geschasstes Mitglied der päpstlichen Kinderschutzkommission.
Die Studie beleuchtet das Phänomen ausführlich, aber keinesfalls umfassend. Die Forscher hatten keinen Zugriff zu Originalakten und fanden Hinweise auf Aktenmanipulation und -vernichtung.
Dreßing sagte, die genaue Zahl der Täter werde sich nicht ermitteln lassen. Die Zahl von 1670 Klerikern sei nur die aus den vorliegenden Akten ermittelbare „untere Schätzgröße“ für eine Zahl der Täter. „Wir müssen viel mehr von einem deutlich größeren Dunkelfeld ausgehen.“ Es gehe hier um die „Spitze eines Eisbergs, dessen tatsächliche Größe wir nicht kennen“

Das Bistum Augsburg hat sich am Weitesten aus dem Fenster gelehnt.
Zum Piepen, wenn man jenen Text liest: Leistungen in Anerkennung des Leids, das Opfern sexuellen Missbrauchs zugefügt wurde
Als ob sich zugefügtes Leid, so mühelos mit einigen Ficksexern, im Wert von 5000 EURONEN, abspülen lässt.
Wenn ich den Umgang mit solchen Feigenblättern beobachte, könnte ich zum Rocker werden.
Werde morgen etwas ablassen, wie man mit solchen gutmenschelnden Feigenblättern verscheissert wird und ganz nebenbei dagegen angehen muss, damit in dem Zusammenhang nie eine Art von Gefühl hochkommt, nun endlich als Opfer abgestempelt zu werden…

Mal sehen, was passiert – Polen: Film heizt Missbrauchsdebatte an

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.