10. Dezember 2009

Verlängerte Rücken

Abgelegt unter: BÜCHER, GULDUR UN GUNST — ede @ 23:38

Via Lavalampe
Einige Photos von Sitzwangen aus meinem Archiv. Manchmal verstehe ich nicht so ganz, was mir die Günstler damit sagen wollen.

FORMENTERA, Espaňa: El viento lo lievó, …und weg ist er...

FORMENTERA, Espaňa: El viento lo lievó, …und weg ist er...

Pista de aterrizaja, Landebahn

Pista de aterrizaja, Landebahn

Diese Untertitelung ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Da sich vorn rechts in dem Arsch keine Steuerbord-Positionsleuchte (grün) befindet, außerdem die Landeklappen nicht ausgefahren wurden, gehe ich von einer gewollten Wasserung der al-Qaida aus.

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Bei dieser Retusche kommen ihre hübschen Sitzwangen viel besser zur Geltung.

Bei dieser Retusche kommen ihre hübschen Sitzwangen viel besser zur Geltung.

Was Fälschungen von Photos angeht:

21. November 2009

Neue Photographische Gesellschaft – II

Abgelegt unter: ALLGEMEINES, GULDUR UN GUNST — ede @ 22:04

War heute nochmals in der NPG-Ausstellung und wühlte anschließend in meinem Archiv.
Die meisten Photos täuschen! Fast alle abgebildeten Jungs sind schwer krank, sie leiden an Stangenfieber…

Herr Geilhuber möchte sich entsaftenGott sei Dank hat der Scheff seine Pickelhaube nicht auf dem Haupt. Ich finde, er sah damit recht deppernd ausZONENNOSTALGIE: Wir gründen eine LPG, die Arbeit macht die VolksarmeeEtwas für PädosHübsche Amazone

19. November 2009

NEUE PHOTOGRAPHISCHE GESELLSCHAFT

Abgelegt unter: ALLGEMEINES, GULDUR UN GUNST — ede @ 22:21


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Schon vor Jahren haben wir unser Tagesspiegel-Abo auf das Wochenende reduziert, eigentlich sollten wir uns ganz von dieser Postille verabschieden. Schon merkwürdig was die Jungs und Mädels darin für erwähnenswert halten, ganz zu schweigen was Kultur angeht.
Auf dem „Weg durch die Institutionen” scheint eine gewisse Klientel endlich am Ziel angelangt zu sein. Mir fällt es fortwährend auf, wenn es um die selektive Wahrnehmung dieser Leute geht. Immer das ganz Große als Balken vor den Augen und kein Gespür für Kleinigkeiten die das Leben eigentlich ausmachen, besonders wenn es um Kunst und Kultur geht. (weiterlesen…)

18. März 2009

FRITZ TEUFEL – der letzte Eulenspiegel des vergangenen Jahrtausends

Abgelegt unter: GULDUR UN GUNST — ede @ 23:09

Einem Tippp von Micha war es zu verdanken, dass ich gestern den Finger aus der Vertiefung meiner Gesäßfalte zog und in der Groninger Strasse landete.
Im Telegrammstil:
Witzige Beschreibung von Radtouren im späteren „Neufünfland“…
Fritz ließ gar nicht ab, auf was für einem Drahtesel er seine Exkursionen Anfang der 90er unternahm – „Knofo“, kann ich mir überhaupt nicht auf einem Stahlross vorstellen…
(Zu jener Zeit düste auch ich partiell mit dem Radel in Meck-Pom rum, bis zu den Kreidefelsen und drei Tage Hiddensee, wo wir in der Literaturbaude vom „Bär“, in Neuendorf, wie Sprotten povten.)
Bis auf die respektlose, junge Mammi, die ihre Monster im Raum zur Langeweile verdonnerte und die Brut deshalb entsprechend reagierte, war es ein gelungener Abend. Besondere Erwähnung muss der „Thailändische Pausensnack“ hier noch finden – sehr lecker!!! (weiterlesen…)

25. Februar 2009

AS you LIKE IT – Willy Schüttelspeer

Abgelegt unter: GULDUR UN GUNST — ede @ 22:34

Gestern mal wieder in mehrfacher Hinsicht gemeinsam mit der Scheffin Kultur betrieben.
Erstens bekundet, damit etwas getan werden muss, um zu verhindern, dass irgendein Spekulantenpack auf der Matte steht, weil sie diese Bühne platt machen wollen. Gut, die- ses Haus ist mit kleinen Macken behaftet, eine ist die Belüftung, auch könnten die Sitze etwas bequemer sein. Bei letztgenannten liegt es vielleicht nur daran, weil ich als Pseudo- hedonist in den letzten Jahren zuviel Fett angesetzt habe…
Nebenbei auch etwas für die Seele getan.

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29. November 2008

Kabelgewirr

Abgelegt unter: ALLGEMEINES, GULDUR UN GUNST, MUSIK — micha @ 16:38

Bei dem abgebildeten Objekt handelt es sich um eine sinnfreie elektronische Installation, bestehend aus Klinkensteckern und -Buchsen, verschaltet gemäß dem optimalen Signalfluß. Wichtig ist dabei natürlich auch in diesem Falle, was hinten bei rauskommt.

(Gesehen auf der diesjährigen ARTFORUM)

25. August 2008

Digi-Müll

Abgelegt unter: GULDUR UN GUNST — ede @ 22:31

Schüttele heute mal digitalen Müll aus der Camera, alles im “bürgerlichen” Wilmersburg geschossene horizontale und vertikale Kunst

U-Bahneingang Güntzelstrasse

Spaghetti Napoli rückwärts gegessen? Hat keinen ausgehungerten Liebhaber gefunden, war scheinbar schlecht gewürzt, hat noch tagelang dort gelegen (weiterlesen…)

12. Juli 2008

MARIO BARTH – “Generation doof”

Abgelegt unter: GULDUR UN GUNST — ede @ 16:38

Interview, 12.07.2008, 07:25 Uhr – auf Info-Radio
“70.000 Leute bezahlen viel Geld dafür, um sich Altherrenwitz-Pointen erzählen zu lassen – was ist da los? Der Comedian Mario Barth tritt im ausverkauften Berliner Olympiastadion auf. Hallen dieser Größe zu füllen, das schaffen sonst vielleicht Madonna oder die Rolling Stones.
Sein neues Programm heißt: “Männer sind primitiv, aber glücklich.” Was macht den Komiker so erfolgreich – obwohl er eigentlich ziemlich doofe Männer-Frauen-Zoten reißt?
Diese Frage stellt Ute Meyer einer
Expertin für Dummheit, der Kölner Autorin Anne Weiß. Sie hat mit Stefan Bonner zusammen ein Buch geschrieben mit dem Titel: “Generation Doof!”. (Ob Anne Weiß mal über ihre eigenen Unzulänglichkeiten promoviert?)
Als ich heute dieses Interview vernahm, dacht ich mir so, beide Mädels, U.M. + A.W., sind nicht weit weg von dieser dickbrüstigen Spinatwachtel, mit der das Privatfernsehen Dummheit flächendeckend salonfähig machte. Nun muss man sich davon doch nicht anstecken lassen, ich bekam es damals mit und das war es dann auch. (weiterlesen…)

15. Juni 2008

GASTARBEITER: PAN STEFFEN MÖLLER

Abgelegt unter: GULDUR UN GUNST — ede @ 19:17

Böse Zungen behaupten ja, dass man im Bundeshauptdorf täglich bei etwa 1500 Veranstaltungen seine Knete verplempern kann. Wer dieses Gerücht in Umlauf brachte ist mir nicht bekannt, sicher so ein beknackter Statistiker der Senatsverwaltung für „kulturelle“ Angelegenheiten. In der Regel haben Typen ja solche hoch dotierten Jobs, deshalb wird jener auch alle Anzeigen der Tagespresse und den Stadtmagazinen mit unter die Lupe genommen haben, die sich mit Spermatherapien und ihren vielfältigen Variationen der Entspannung befassen. Bei entsprechender finanzieller Investition kommt bei letztgenannter – horizontaler Kultur, gewiss mehr Qualität rüber, als in den anderen Bereichen. (weiterlesen…)

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