16. Juni 2010

Making Beer Can Chicken – by Derrick Riches, About.com Guide

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 23:55

Jetzt, wo alle Eidgenossen Weltmeister werden, der ultimativer Grillhinweis! Damit sich die die Siegesfeier zu einem „inneren Reichsparteitag“ entwickeln kann. Pardon, zu einer inneren „Rütli-Fête.
Dieses Rezept befasst sich mit der Herstellung einer recht ungewöhnlichen Broilervariante.
Erstmalig kreiert von einem saufenden Hühnerbumser aus Kentucky?
Schon möglich.
Als Krönung kann sicher die innere Geschmacksnuance gelten, wenn durch glühende Hitze der farbige Dosenaufdruck im Rektum des toten Vogels verschmörgelt.
Na denne, juten Hunger!

20. August 2009

MIRABELLENKUCHEN

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 20:08

Handmade by Carmen (von ihr stammt auch das Rezept) and Axel

Teile von diesem wohlschmeckenden Kuchen pickte ich vor einigen Wochen in der Lutherischen Enklave Schorndorf ein, dort scheinen die Uhren anders zugehen als im Bundeshauptdorf . Während sich hier viele Kids die Kante mit Alkopos geben, bis zu einer Freifahrt im Rettungswagen, bastelt man dort lieber mal einen Kuchen…

Zutaten für den Teig:
½ Tasse Zucker
½ Tasse Milch (zimmerwarm)
1 EL weiche Margarine
½ Päckchen Backpulver
1 Ei
Mehl, soviel der Teig aufnimmt.

Zutaten für den Belag:
150g gemahlene Haselnüsse
Mirabellen

Zutaten für den Guss:
80g Margarine
140g Zucker
3 Eier
etwas gemahlenen Zimt

Alle Teigzutaten zu einem geschmeidigen Mürbteig kneten und in eine gefettete Form geben (28cm). Die Hälfte der Haselnüsse darauf verstreuen.

Mirabellen entkernen, halbieren und den Kuchen damit belegen. Dann den Rest der Haselnüsse darüber streuen.

Die Gusszutaten schaumig rühren und über den Kuchen geben. Das ganze bei vorgeheiztem Backofen ca. 60 Minuten bei 190-200 Grad backen.

Anschließend 10 Minuten in der Form ruhen lassen dann stürzen.

15. Juli 2009

Pfefferarten

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 23:08
Dies ist ein Fliegender von der jungen, sympathischen Gewürzhexe, die jeden Samstag auf dem Markt vom „Hohenzollernplatz“, vor dem Kraftwerk Gottes, anzutreffen ist.

Dies ist ein Fliegender von der jungen, sympathischen Gewürzhexe, die jeden Samstag auf dem Markt vom „Hohenzollernplatz“, vor dem Kraftwerk Gottes, anzutreffen ist.

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3. März 2009

Brot für die Welt –

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 23:35

aber der Rest bleibt hier!

Immer wenn mir nichts weiter einfällt, greife ich auf Rezepte zurück. Schon O.K., wer nicht richtig arbeitet, der soll wenigstens beim Essen schwitzen…
Deshalb ein Hinweis für alle die keine Skrupel kennen, wenn es um totes Schweineviech geht – Amen (weiterlesen…)

14. Januar 2009

EIERLIKÖR

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 23:19

Rezeptur für ein Gesöffchen, was manche auch Klötenköm nennen.

Man nehme:
6 Eigelb
200 gr. Puderzucker
eine Prise Salz
“      “     Vanille
200 gr Schlagsahne
100 ml 96%igen Trinkspiritus – Ethanol aus der APOtheke  (Außer Rohöl und Stacheldraht eignet sich eigentlich jeder klare Branntwein dazu!)
Brösel einer Tonkabohne (Steht unter Hülsenfrüchten!)

1. Die sex Eigelb werden mit 200 gr. Puderzucker schaumig geschlagen (fast weiß)
2. 200 gr. Sahne schlagen – nicht zu fest, nicht zu flüssig!

Beides vermischen, eine Prise Salz und die Prise pulverisierte Vanille (echte) hinzugeben – (Ein FDP-mäßiger Kompromiss wäre statt der echten Vanille, ein Tütchen Vanillezucker. Wer diese Zeug benutzt, den sollte der Blitz beim Scheissen treffen!)
3. Anschließend vorsichtig die 100 ml 96er Sprit zugeben und bis zu einer einheitlichen Konsistenz weiter quirlen.
Für Gourmets ist die Zugabe vom 4. Teil einer gemörserten Tonkabohne selbstverständlich, ebenso die bisher nicht erwähnte Prise Chillipulver.

Diese hedonistische Volksdroge sollte in Waffelbechern kredenzt werden!

14. Oktober 2008

Quittengelee

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 07:51

Alle Angaben beziehen sich auf letztlich 7 Liter Pampe.
2 kg Karotten (nach Möglichkeit geputzt) – geschnitten in etwa 1 Liter siedendes Wasser schmeißen.
3 kg Quitten – mit einer Wurzelbürste nur vom Pflaum reinigen, vierteln und vom von den lästigen Innereien befreien, alles zu den bereits köchelnden Zeugs geben.
Auf reduzierter Flamme alles garen, dann weitere 3 l Wasser hinzugeben, nochmals alles aufkochen. Hitze reduzieren, den Inhalt von einem gestrichenen Teelöffel Chili, ¼ Cumin, ¼ Kurkuma und ¼ Zimt (Die vorangegangenen Maße beziehen sich alle auf einen Teelöffel, du Dlödel!) zugeben, nun mit einem Pürierstab alles zermatschen. Parallel 4 kg Zucker (keinen Gelierzucker) reinkippen, bis zu einem verträglichen Umfang Wasser auffüllen, alles bis zum Blubbern wieder aufkochen, dann in Gläser abfüllen und die Teile natürlich verschließen.

18. Juli 2008

Saure Jurkenzeit

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 22:02

Märkische Alljemeine

Jurkeneinlejerezepte

16. April 2008

Semmelknödel

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 14:26

Zutaten:
Knödelbrot aus 10 Semmeln, 1/4 l Milch, 4 Eier 1 Zwiebel, 1 Bund Petersilie, Pfeffer, Salz

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Rippchen + Sauerkraut

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 14:17

Zutaten

> 750 g Sauerkraut aus dem Spreewald! (Nicht von den Falkland-Inseln)

> 4 Rippchen

> 1 große Zwiebel

> 150 g weiße Weintrauben

> 1 Becher Sahne

> 1 EL Zucker

> Bei alledem ist wie immer die Qualität der einzelnen Waren entscheidend für den Gesamtgenuss! (weiterlesen…)

Frankfurter grüne Soße

Abgelegt unter: REZEPTE — ede @ 06:08

Nach Corinna + Helmut Ruholl

7 Kräuter, zusammengestellt je nach Jahreszeit: Petersilie, Kerbel, Sauerampfer, Pimpinelle, Schnittlauch, Borretsch, Kresse (im fertigen Bund! manchmal Dill anstatt Kresse oder Zitronenmelisse, Liebstöckel – geht auch! Aber nie ohne Sauerampfer!!! – Mindesteinwaage 200 g
So kann man in ein paar Minuten dieses schmackhafte Gericht zubereiten (4 Varianten)

Grüne Soßen – Goethes Leibgerichte

Folgende Fußnote stammt von mir,
– Deutschlands berühmtester Kiffer, Hurenbock und allen sonstigen Genüssen zugetaner Schreiber, sagte folgenden Gerichten eine gewisse aphrodisische Wirkung zu. (weiterlesen…)

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