{"id":1046,"date":"2008-11-18T17:23:56","date_gmt":"2008-11-18T16:23:56","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=1046"},"modified":"2025-09-21T00:38:11","modified_gmt":"2025-09-20T23:38:11","slug":"nach-80-jahren-ist-micky-maus-nun-eene-olle-jungfer-oder-een-alter-knabe-wat-soll-mir-sein-schwanz-saren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=1046","title":{"rendered":"Nach 80 Jahren, ist Micky Maus nun eene olle Jungfer oder een alter Knabe?"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"MM zum 80sten\" href=\"http:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article2739229\/Zum-80-steckt-Micky-Maus-in-einer-Sinnkrise.html\">MM zum 80sten<\/a><br \/>\nMicky Maus hat mich nie so richtig interessiert, ich war immer ein Duck-Fan. Beide bereiteten mir sehr oft m\u00e4chtigen \u00c4rger zu Schulzeiten, in den 50\/60er Jahren, bei diesen \u00e4tzenden Ranzenkontrollen, nach: \u201eSchund- und Schmutzliteratur&#8221;.<br \/>\n<strong> &#8211; <\/strong>Etwas anderes zum Thema MM \u2013 aus sp\u00e4teren Zonenzeiten.<!--more--><\/p>\n<p>Im Sp\u00e4tsommer \u00b471, nahm f\u00fcr mich im Kulturhaus des Steingutwerkes, in Wallhausen, eine traumatisches Begegnung seinen Lauf&#8230;<br \/>\nNach Jahren lief mir dort der <strong><em>Nuttenprinz<\/em><\/strong><sup> <span style=\"font-size: medium;\"><b>(<\/b><\/span><\/sup><span style=\"font-size: medium;\"><b>*<\/b><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><b><sup>)<\/sup><\/b><\/span>\u00a0malwieder \u00fcber den Weg.<br \/>\n<em>(Ein alter Kumpel aus Schulzeiten, sein politisches Handicap glich meinem. War der Stiefsohn eines Parteisekret\u00e4rs, aber <\/em><em>wesentlich sch\u00e4rfer drauf als meine Wenigkeit<\/em><em>. Nach seinen ersten beiden Knastjahren wegen versuchter R-Flucht, gerade 21 jahre alt, prangte in krakeliger Schrift auf seiner mageren Brust: <strong>Nieder mit dem Kommunismus!<\/strong>)<\/em><\/p>\n<p><sup><span style=\"font-size: medium;\"><b>(<\/b><\/span><\/sup><span style=\"font-size: medium;\"><b>*<\/b><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><b><sup>) <\/sup><\/b><\/span>Allerdings war sein Spitzname politisch vollkommen inkorrekt! Denn er hatte sich schon l\u00e4nger da\u00adrauf spezialisiert, sexuell vernachl\u00e4ssigte Ehefrauen von<a href=\"https:\/\/de.wiktionary.org\/wiki\/Berufsjugendlicher\"> <i>Berufsjugendlichen<\/i><\/a> und anderen sog. <i>sozi\u00adalistischen Pers\u00f6nlichkeiten z<\/i>u beschl\u00e4fern, deren Typen sich ewig irgendwo mit jugendlichen Schnippdisteln vergn\u00fcgten. Dazu meinte er irgendwann, jene 30 bis 40 Jahre \u00e4lteren Frauen sind in der Horizontalen ungemein dankbar und im Bett fast nicht zu b\u00e4ndigen&#8230;<br \/>\nRecht hatte er. Denn durch seinen Tipp startete ich \u00e4hnliches Unterfangen auch irgendwann 1969, nach Ende meiner uns\u00e4glichen 18monatigen <i>Bereitschaftsbullenzeit. <\/i><br \/>\nDenn mit einer Beziehung verh\u00e4lt es sich n\u00e4mlich wie bei einem Auto, um es entsprechend am Lau\u00adfen zuhalten, geh\u00f6rt zur Ausr\u00fcstung unbedingt ein Ersatzrad&#8230;<br \/>\nIn Neudeutsch wird heutzutage jene Partnerin einer solchen Nebenbeziehung,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dolloro.de\/sex-abc\/m\/milf\/\"> <i>MILF<\/i><\/a> ge\u00adnannt, f\u00fcr unsereins war es schlicht ein <i>Bratkartoffelverh\u00e4ltnis.<\/i><br \/>\nMachte dabei eine Erfahrung, die mich anfangs noch verbl\u00fcffte, sp\u00e4ter aber feststellen musste, dass sich selbige Tortouren in vielen Familienverh\u00e4ltnissen, in allen <i>sozialen Schichten<\/i>, der <i>klassenlosen Gesellschaft<\/i> des <i>sozialistischen Schlaraffenlandes<\/i>, als recht normal kultiviert hatten, selbige gnaden\u00adlose Gewaltanwendungen von m\u00e4nnlichen Ehegatten gegen ihre Angetrauten und den Kindern. Bei solchen Frauen landete ich oftmals, die irgendwann dieses Leben nicht mehr ertragen konnten und deshalb die Scheidung einreichten.<br \/>\nMuss dazu bemerken, bereits als Kind erlebte ich solche Orgien bei einem Nachbarn, welcher ein paar hundert Meter weiter, an der anderen Seite des Tales, an Zahltagen sturzbesoffen heimw\u00e4rts torkelte und im Haus dann ewig mittern\u00e4chtliche Bambulen veranstaltete.<br \/>\nNach meinem Heimaufenthalt und dem Einzug in der Platte, ging es im ersten Stock genauso wei\u00adter. Durch den Versorgungsschacht, der zwischen Bad und K\u00fcche, sich im Haus entlangzog, h\u00f6rte es sich manchmal an, als ob der Genosse seine restliche Familie in unserer Bude auftuckte. Kurz darauf, als 15j\u00e4hriger, raste ich nach unten, Gro\u00dfmutter und ihre Tochter rannten mir sofort nach. Ging der Arschgeige gleich nach der T\u00fcr\u00f6ffnung an die Binde, nun geschah folgendes: Im Treppen\u00adhaus riss mich die <i>Mutter meiner Schwester <\/i>nebst Gro\u00dfmutter von ihm weg und im Wohnungsflur blaffte mich die maltr\u00e4tierte Frau an, dass ich mich gef\u00e4lligst nicht so rotzfrech in eine private An\u00adgelegenheit einmischen sollte&#8230;<br \/>\nAuf dem Weg nach oben, verbaten sich Oma und <i>Mutti <\/i>weitere Aktionen dieser Art, wegen des <i>Hausfriedens<\/i>, den ich damit zerst\u00f6ren w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><b>&#8211; <\/b><\/span><i><span style=\"font-size: medium;\">Kurz nach dem Mauerfall besuchte ich die alte Mieterin in Parterre, zu denen ich immer ein sehr freundliches Verh\u00e4ltnis hatte. Noch w\u00e4hrend Ruth einen Kaffee kochte, sagte sie zu mir: \u201eKlaus, ich erinnere mich noch genau daran, als wir dich noch nicht mal kannten, du gerade aus dem Heim ge\u00adkommen warst und in deinen ersten Tagen im Haus, den \u00fcber uns wohnenden Mann an die Binde gingst. Anschlie\u00dfend deine Mutter dich kreischend nach oben zerrte und dabei dienstgradm\u00e4\u00dfig zu\u00adsammenschiss, wegen des gest\u00f6rten Hausfriedens! Nun lebt der \u00e4lteste Sohn vom damaligen <\/span><\/i><span style=\"font-size: medium;\">Partei\u00adsekret\u00e4r<\/span><i><span style=\"font-size: medium;\"> weiterhin in der Wohnung und der veranstaltet die gleichen Spielchen, wie einstmals sein Vater&#8230;\u201c<\/span><\/i><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Noch etwas aus l\u00e4ngst vergangenen Tagen, an deren Geschehnisse sich auch niemand mehr erinnern will, sie beobachtete ich Anfang der 1960er, als wir <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Produktive_Arbeit_(DDR)\">UTP<\/a> auf dem Schacht hatten und dort Pressluft\u00adh\u00e4mmer reparieren mussten. Registrierte einmal kurz vor 8 Uhr, eine Rudel von vielleicht 30 Frau\u00aden unterschiedlichster Altersgruppen an der riesigen Pf\u00f6rtnerbude des Betriebes. Erst im Laufe des Tages erfuhr ich dann den Grund jener Gegebenheit. An diesem Tag wurde der Restlohn ausgezahlt und bei der wartenden Meute handelte es sich um die Ehefrauen von den entsprechenden <em>Schew\u00adwerochsen<\/em>, deren Lohnt\u00fcten sie in Empfang nahmen&#8230;<\/span><\/p>\n<p>An jenem Abend, besa\u00df er zu seinem Leidwesen ein M\u00e4del zuviel, das ihm auch noch j\u00e4mmerlich auf den Sack ging. Karla schien an dem Abend etwas zickig, deshalb sollte ich mich um ihre Schwester Inka k\u00fcmmern, jener Freundschaftsdienst sollte mit ein paar Bierchen verg\u00fctet werden.<br \/>\nWir wurden bekannt gemacht. Die mir Auserw\u00e4hlte, stellte sich als nett aussenhendes Vitaminb\u00f6mbchen heraus, mit riesigen Ohren, wenigstens 120 DD, worauf ich damals absolut nicht stand.<br \/>\nWas tut man aber nicht alles f\u00fcr Kumpels&#8230;<br \/>\nAnfangs kam mir die K\u00e4the wie eine Schlaftablette vor, mehrere Bierchen machten sie etwas gespr\u00e4chiger, anschlie\u00dfend bewegten wir uns sogar auf der Tanzfl\u00e4che.<br \/>\nHier k\u00e4me ihr alles wie in einem Irrenhaus vor. Nachvollziehbar, denn es handelte sich um das erste freie Wochenende, nach fast zwei Jahren Aufenthalt im<a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/zeitreise\/jugendwerkhof110.html\"> Jugendwerkhof<\/a>. Zartes Petting taute sie etwas auf, aber sonst lief nichts. Dieter schob w\u00e4hrenddessen eine kesse Sohle auf dem Parkett und verschwand mit Karla \u00f6fters nach drau\u00dfen.<br \/>\nF\u00fcr den Heimweg besorgte er noch etwas Schluck.<br \/>\nKurz vor Sangerhausen ging es an einem abgem\u00e4hten Kornfeld vorbei, meinem Kumpel kam die Idee, dass sich jeder aus Strohballen ein H\u00e4uschen bauen k\u00f6nnte.<br \/>\nGesagt &#8211; getan.<br \/>\nWir noch am Bauen, als Nachbar\u00b4s schon heftig rammelten.<br \/>\nZu unserem Richtfest rauchten wir drinnen eine Zigarette. Mein Streicheln wurde nicht besonders erwidert, also lie\u00df ich es sein. Wer wei\u00df, nach zwei Jahren Handarbeit dachte sie vielleicht an sonst was oder an ihre Freundin, die weiter im Knast hing&#8230;<br \/>\nMein Interesse an weiterer Fummelei erlosch alsbald, wollte es nicht auf ein: April! April! ankommen lassen<br \/>\nDieter schien sehr besch\u00e4ftigt, Inka merkw\u00fcrdig drauf. Also beschloss ich die Pulle zu killen, und mich dann der Augenpflege hinzugeben. Beim zweiten Schluck entwand sie mir die Flasche und begann sehr z\u00e4rtlich mit mir zu schmusen, was uns beiden gefiel.<br \/>\nDas St\u00f6hnen, Wimmern, Keuchen und Schreien ihrer Schwester schien auch bei ihr nicht ohne Wirkung zu bleiben. Bald versuchte ich vergeblich ihren BH hinten aufzunesteln. Bis sie mir lachend steckte, dass ihre gewaltigen M\u00f6pse noch in einem Anstaltsfummel steckten, einem Still-BH, da in der Stadt nichts Brauchbares aufzutreiben war.<br \/>\nW\u00e4hrend Inka ihre Bluse \u00f6ffnete, kam, dass mit <em>raus und rein <\/em>nichts w\u00e4re, wegen der gerade anstehenden Erdbeerwoche. Was sollte es, ich konzentrierte mich trotzdem auf die riesigen Milchdr\u00fcsen.<br \/>\nMann, dieser Schei\u00df BH schien an die 15 H\u00e4kchen zu haben. Endlich waren ihre Br\u00fcste befreit, ich w\u00fchlte die linke aus den Klamotten hervor, um an der Warze zu knabbern. Da gewahrte ich unerwartet etwas und meine Stimmung knallte gegen Null &#8211; mich glotzte Micky Maus an. Eine bierdeckelgro\u00dfe, sch\u00f6n gemachte, farbige T\u00e4towierung, die riesige Brustwarze kam als Schn\u00e4uzchen perfekt daher.<br \/>\nHumorlos schoben meine H\u00e4nde das M\u00e4uschen wieder zur\u00fcck in seine Behausung:\u00a0 <em>Mensch M\u00e4del, h\u00e4ttest du mich nicht vorwarnen k\u00f6nnen?<\/em><br \/>\nNun kuschelten wir uns aneinander und pennten ein, trotz der Ger\u00e4usche aus n\u00e4chster Nachbarschaft.<br \/>\nWochen drauf, bei einer jener Feten, wo man leicht den \u00dcberblick verlor, befasste ich mich dann doch nicht nur mit der Maus&#8230;<br \/>\n<strong>Viel sp\u00e4tere<\/strong> <strong>Fu\u00dfnote:<\/strong><br \/>\nHeute, nach fast vierzig Jahren, wird Inkas Micky M\u00e4uschen sicher anders aus der W\u00e4sche schauen, ihr ehemals rundes Antlitz wird wohl mehr dem von Goofy \u00e4hneln&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MM zum 80sten Micky Maus hat mich nie so richtig interessiert, ich war immer ein Duck-Fan. 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