{"id":1109,"date":"2008-12-01T19:23:56","date_gmt":"2008-12-01T18:23:56","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=1109"},"modified":"2025-08-16T15:12:02","modified_gmt":"2025-08-16T14:12:02","slug":"radiofeuilleton-wie-viel-uberwachung-vertragt-die-freiheit-gaste-dieter-wiefelsputz-spd-heribert-prantl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=1109","title":{"rendered":"Radiofeuilleton &#8211; &#8220;Wie viel \u00dcberwachung vertr\u00e4gt die Freiheit?&#8221; G\u00e4ste: Dieter Wiefelsp\u00fctz, SPD &#8211; Heribert Prantl"},"content":{"rendered":"<p>Sehr sp\u00e4t kam mir gestern die Idee, irgendwann mal, wegen der Nachrichten die Glotze anzuschalten. Auf der Sch\u00e4tzuhr standen die Zeiger auf viertel vor zehn. Das Bild kam, ein Alter schlurfte zum Telefon, nahm den H\u00f6rer ab: \u201cSchmidt\u2026\u201c<br \/>\n<em>(Aha, jemand der froh ist, dass er nicht Schulze oder M\u00fcller hei\u00dft.)<\/em> Dann fielen mir die Augen von den Schuppen, 77er Herbstnostalgie &#8211; Moag a die Schuh? Der Typ sollte Schmidtschnauze darstellen, allerdings erinnerte mich der Darsteller mehr an Herr <em><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/geschichte\/helmut-kohl-in-karikaturen-die-rache-der-birne-a-1037236.html\">Kappes<\/a> aus Oggersheim<\/em>. Nun gut, die Jungs und M\u00e4dels der Filmcrew scheinen sich etwas dabei gedacht zu haben\u2026<br \/>\nVideotext sagte mir, dass anschlie\u00dfend dieser Unsinn fortgesetzt w\u00fcrde, mit <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/annewill\/aktuelle_sendung\/erste316.html\">\u00c4nnchen<\/a>, die immer Will, oh Gott!<br \/>\nHat sich schon mal jemand den Kopp gemacht, warum ohne Jahrestag ewig solche Soaps in der Glotze flimmern. Ich dacht man h\u00e4tte alles im letzten Jahr schon ausgeknautscht, aber denkste!<br \/>\nNun m\u00f6chte ich noch etwas verzapfen, was eine Sendung vom Samstag in <em>DeutschlandradioKultur<\/em> betraf. Ich verzichte dabei auf dieses uns\u00e4gliche Strickmuster der Verbalhurerei mit politischer Korrektheit, z. B. <em>Terroristin<\/em> und <em>Terrorist<\/em>. <em>(Wei\u00df nicht warum, bei Terrorist kommt bei mir oft die Assoziation: Traktorist)<\/em> Wenn man bei dem Begriff \u201eTerrorist\u201c schon die sprachliche Nutte <em><strong>PC<\/strong> <\/em>(<em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Mussolini_e_Petacci_a_Piazzale_Loreto,_1945.jpg\"><strong>P<\/strong>etaccis,<\/a> <strong>C<\/strong>laraetta<\/em>) besteigt, sollte man auch konsequent sein und es folgenderma\u00dfen ausdr\u00fccken: \u201eTerrorist\/Freiheitsk\u00e4mpfer\u201c! Wat dem eenen sin Uhl, is dem anderen sin Nachtigall!<!--more--><br \/>\nIrgendwann klinkte ich mich dann im <em>Fratzenradio<\/em> ein, hielt es trotz der b\u00fcrgerlich-wertkonservativen Ansichten G. Baum\u2019s <em>(Er als gelber(leider) wieder souver\u00e4n, was man von seinem Chef, <a href=\"https:\/\/taz.de\/Westerwelle-ueber-politische-Konkurrenz\/!5103101\/\">Ananasface<\/a> nicht sagenkann<\/em><strong>!<\/strong><em>)<\/em> nicht lange dort aus. Seinen Ausf\u00fchrungen, betreffs der R\u00fcckgabe einer damaligen Auszeichnung von J. Vietor, dem Co-Piloten der entf\u00fchrten Landshut-Maschine, muss ich noch etwas hinzuf\u00fcgen. Bin mir sicher, dass ich von niemanden irgendein l\u00fcttes Brustblech annehmen w\u00fcrde. K\u00e4me mir damit, von der anderen Seite vereinnahmt vor. Schlie\u00dflich bestimme ich f\u00fcr mich selbst, wie weit ich bei einer bestimmten Handlungen gehen w\u00fcrde. Diese Entscheidung kann mir dann in dem anstehenden Moment, auch niemand abnehmen, zumal es nicht einsch\u00e4tzbar ist, ob sie richtig ist. Sehr oft wird mit solchen Broschen das schlechte Gewissen der anderen Seite, auf Unschuldige mit \u00fcbertragen, als Rechtfertigung f\u00fcr die eigenen Unzul\u00e4nglichkeiten, wobei dies ganz bewusst geschieht. Dabei gnadenlos jegliche blind machenden Euphorien ausgenutzt werden, die in solchen Momenten, durch biochemische Prozesse in den grauen Zellen, ganze Programme lahm legen. <strong>(<\/strong><em>Heerscharen von <\/em>P\u00fcchologen<em> haben sich \u00fcber solche und \u00e4hnliche Ph\u00e4nomene bereits ausgelassen und nebenbei ein Haufen Knete eingestrichen. Ich verk\u00fcrze die ganze Angelegenheit, politisch vollkommen inkorrekt, aber aus dem Leben gegriffen und<\/em> verst\u00e4ndlich!<em> Fast jeder Hetero wird nachvollziehen k\u00f6nnen, worauf sich folgendes Beispiel bezieht: <\/em>Steckt der Schwanz in der Fotze, ist der Verstand oft im Arsch!<strong>)<\/strong><br \/>\nHerr Vietor beging nur eine billige, populistischen Handlung, die nat\u00fcrlich seine Eitelkeit befriedigte, aber letztendlich genau jenen wieder nutzt, von denen er seinerzeit das Bundesblech angenommen hat.<br \/>\n<strong>&#8211; Leute, ich kann mich nicht daran erinnern, dass irgendwann mal eine gut aussehende, dickbr\u00fcstige, aber sehr b\u00f6se Fee erschien, dann machte es <em>Pling<\/em> und pl\u00f6tzlich gab es \u00fcberall den Terrorismus.<\/strong><br \/>\nSeit vielen Jahrzehnten sind immer die anderen schuld! Jenes Prinzip hat sich als Seuche auf der ganzen Welt breit gemacht, \u00fcber jegliche, vom Homo sapiens irgendwann mal errichteten Grenzen. <strong>(<\/strong><em>auch den vern\u00fcnftigen<\/em><strong>)<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211;<\/strong> \u00c4hnlich sehe ich es bei den Leuten die im Rahmen der Knastentlassung von <em>Christian Klar<\/em> ihr l\u00fcttes<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundesverdienstkreuz-buergerorden-bundespraesident-1.5533033\"> Bundesblech<\/a> zur\u00fcckgaben.<br \/>\nEs liegt mir sehr fern, mich \u00fcber vergangenen und immer wieder auftretenden Schmerz, bei Angeh\u00f6rigen der unmittelbar betroffenen, missliebig zu \u00e4u\u00dfern. Aber ewig, wie kleine trotzige Kinder, mit dem Argument hausieren gehen, der Typ hat sich nicht von seinen Taten distanziert und bei den Opfern niemals entschuldigt, finde ich mehr als skurril. Ich will mich auch nicht \u00fcber eventuelle Befindlichkeiten der vorwiegend <em>christlich gepr\u00e4gten Gesellschaft<\/em>, dieses, unseren Landes auslassen, daf\u00fcr soll es <em>sog. Profis<\/em> geben\u2026<br \/>\nBei bestimmten Sachen, die mich betrafen, war ich nie bereit zu verzeihen, werde es mir auch nicht angew\u00f6hnen! Bin aber auch, mit <em>pseudo-hedonistisch-anarchistem Hang, alttestamentarisch veranlagt<\/em> und mit dieser Einstellung immer gut gefahren.<br \/>\nWieso wird von <em>C.K.<\/em> \u00fcberhaupt verlangt, das er vieles von damals unter Ulk verbuchen soll, als er f\u00fcr etwas ganz bestimmtes stand und handelte. Etwa nur, weil Wortbruch bei \u201eMachteliten\u201c <strong>(<\/strong><em>Ein schei\u00df Begriff, Tante Kanzlerin f\u00fchrt ihn ewig im Mund, ich meine die Blindschleichen, die uns verwalten<\/em><strong>)<\/strong> unabdingbar zum Gesch\u00e4ft geh\u00f6rt und ihnen moralische Bedenken schon lange ganz kalt am Arsch vorbei gehen. <strong>(<em>Bereits Adenauer &#8211; was st\u00f6rt mich mein Geschw\u00e4tz von gestern?<\/em>)<\/strong><br \/>\nIch kann es nachvollziehen, Herr <em>Klar<\/em> steht zu seinem Wort und <em>b\u00fc\u00dfte daf\u00fcr,<\/em> m\u00f6chte aber nicht wissen, wie es in ihm aussieht.<br \/>\n<strong>(<\/strong><em>An dieser Stelle muss etwas Erkl\u00e4rendes eingeschoben werden. Als fr\u00fchreife G\u00f6re heftete sich fast t\u00e4glich ein Spruch in mir fest. Meine Schwester und ich durften wechselseitig von einem Abrei\u00dfkalender das Blatt entfernen, reichten es an Opa weiter. Fand er die Worte erw\u00e4hnenswert, wurden sie deklamiert. Meine Schwester interessierte dies nie, aber ich nervte anschlie\u00dfend oft mit Verst\u00e4ndnisfragen und Opa lie\u00df sich immer darauf ein.<\/em><strong>)<\/strong><br \/>\nAus eben jenem Spruchk\u00e4stchen ein Zitat: <strong>Um seiner \u00dcberzeugung treu zu bleiben, sollte es nicht schwer fallen, jedem Esel der angelatscht kommt, die Meinung zu offenbaren, die er gerade h\u00f6ren m\u00f6chte\u2026<\/strong> <strong>(<\/strong><em>Honi soi qui mal y pense<\/em><strong>)<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8211;<\/strong> Beginnen muss ich jetzt mit etwas grunds\u00e4tzlichem. Da zogen vor vielen Jahren einige M\u00e4dels los und wollten vieles anders machen als <em>phallokratisch<\/em> veranlagte<em> Typen<\/em>. Es blieb bei dem Versuch, <em>bahnbrechend<\/em> kam es lediglich zu <em>Quotenregelungen<\/em>, ansonsten blieb fast alles beim Alten, was dann zus\u00e4tzlich auch sehr l\u00e4cherlich wirkte. Geschlechtsspezifisch haben die Damen m\u00e4chtig aufgeholt, es ist ihnen in k\u00fcrzester glungen, das Niveau der Jungs noch zu unterlaufen.<br \/>\nVor sehr vielen Jahren als man vorsichtig begann, \u201eTalkshows\u201c aus Ami-Land abzukupfern, sah ich zuf\u00e4llig eine, als einzige auch vollst\u00e4ndig! Es ging um \u201eZensur in den Medien\u201c, Rosa von Praunheim spielte dort den Hahn im Korb und <a href=\"http:\/\/74.125.77.132\/search?q=cache:4g6BUsNWvcwJ:www.helgagoetze.de\/+Helga+Goetze&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=5&amp;gl=de\">Helga Goetze<\/a> gelang es vor den Kameras, unter johlenden Zuschauern, ihre, von der Schwerkraft schon sehr gezeichneten, gro\u00dfen Milchdr\u00fcsen freizulegen &#8211; anschlie\u00dfend leichtes Chaos im Studio. Nach der Sendung war mir klar, eine Steigerung w\u00fcrde es bei den \u00f6ffentlich-rechtlichen Anstalten nicht mehr geben.<br \/>\nBald darauf etablierte sich diese <em>lauwarme, visuelle <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/alfred-biolek-ist-tot-a-c8becf15-2db2-46b7-bc2c-86d7c88e7aeb\">Schlaftablette<\/a>\u2026<\/em><br \/>\nMan k\u00f6nnte ja annehmen, dass es beim Rundfunk etwas einfacher w\u00e4re, die Leute in den Griff zu bekommen. Nix! Da machte die Moderatorin am vergangenen Wochenende keine Ausnahme.<br \/>\n<strong>&#8211; <\/strong>So, nun sch\u00fcttele ich mir noch die restlichen Fl\u00f6he aus meinem Pelz, dies betrifft jene Sendung vom 29.11.08 auf dradio: <strong><a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/imgespraech\/\">Radiofeuilleton <\/a><\/strong>&#8211; <strong>Im Gespr\u00e4ch<\/strong><br \/>\nLive mit H\u00f6rern &#8211; Thema: <strong>&#8220;Wie viel \u00dcberwachung vertr\u00e4gt die Freiheit? Sicherheitsgesetze&#8221;<\/strong><br \/>\nG\u00e4ste: <em>Dieter Wiefelsp\u00fctz<\/em>, SPD &#8211; <em>Heribert Prantl<\/em>, Leiter Innenressort bei der SZ und Autor.<br \/>\nZumindest scheint etwas viel \u00dcberwachung angesagt zu sein, was da dem kleinen <em>Wievielspitz<\/em> vorschwebt, wobei <em>H. Prantl<\/em> versuchte, mit fundierten Argumenten gegenzuhalten. Diese widerliche Art von Herrn <em>D. W.<\/em>, SPD, veranlasste mich nach etwas 30 Minuten, am Radio besagte, oft vergessene Taste zu bet\u00e4tigen, allerdings war ich stinksauer \u00fcber die <em>Ta-Tu<\/em> (Talk-Tussi). Zumindest sollten Medienleute doch in der Lage sein, solche respektlosen <em>G\u00e4ste<\/em> in ihre Schranken zu weisen, schon aus R\u00fccksicht gegen\u00fcber ihren H\u00f6rern\u2026<br \/>\nNein immer sch\u00f6n <em>PC<\/em><strong>!<\/strong><br \/>\nVerflucht, warum bringt denn niemand solchen Leuten endlich mal bei, wo ihre Grenzen sind, wenn sie mit ihren fr\u00fchkindlich erworbenen immensen <em>p\u00e4dagogischen Defiziten<\/em> vor Mikrofonen und Kameras auftauchen, um ein Podium f\u00fcr ihre merkw\u00fcrdigen Selbstdarstellungen zu finden.<br \/>\nSchon Schei\u00dfe, wohin Journalismus seit langer Zeit abdriftete, \u00fcberall nur noch <em>verbalisierende Quotenschwanzlutscher<\/em>\u2026<br \/>\nAls<em> D.W.<\/em> in den letzten paar Jahren \u00f6fters auf der Mattscheibe erschien, f\u00fcr mich merkw\u00fcrdige Sachen getragen vorbrachte, kam mir, hoppla der hat etwas von einem <a href=\"https:\/\/www.zbw-berlin.de\/home\"><em>ZBW<\/em><\/a>ler &#8211; jetzt<em> Anwalt<\/em> oder<em> P\u00e4dagoche<\/em>. Jene Spezies und deren Werdg\u00e4nge sind mir aus meiner<em> Neckermann-Abiturphase, <\/em>auf dem<em> Berlinkolleg <\/em>und dem anschlie\u00dfenden <em>stupideren<\/em> an der <em>Freien Unit\u00e4t<\/em> ein bleibender Begriff.<br \/>\nBis Samstag dachte ich, ein Hinterb\u00e4nkler, der es endlich geschafft hat.<br \/>\nNeee, bei ihm handelt es sich um einen sp\u00e4teren Politikeinsteiger, allerdings lag ich bei manchen Vermutungen richtig.<br \/>\nRadio aus und zur Bit-M\u00f6hre, um mal <em>D. W.<\/em> zu googlen. Richtig: <em>ZBW<\/em>, anschlie\u00dfendes <em>Advokatenstudium<\/em> in Bochum. Welches nach Abschlu\u00df, \u00e4hnlich einer\u00a0Hochschul<em>ausbildung <\/em>als<em> P\u00e4dagoche,<\/em> mit der Gewissheit verbandelt ist, anschlie\u00dfend dem Rest der Welt immer wieder belegen zu k\u00f6nnen, dass man nicht nur alles wei\u00df, sondern es auch noch wesentlich besser wei\u00df&#8230;<br \/>\n<em>(Dieser riesige Unihochbunker ist mir nat\u00fcrlich bekannt. Dabei scheint es sich um so etwas \u00e4hnliches, wie eine Art \u00fcberdimensionierte Gefl\u00fcgel-Legebatterie zu handeln, nur f\u00fcr Studies. In den 80ern war eine Bekannte dort eingeschrieben und etliche Tage schlamperte ich mit. Dort m\u00f6chte ich allerdings nicht tot in der Mensa oder im Audimax baumeln. <\/em><br \/>\n<em>An eine lustige Vorstellung <\/em><em>an dieser Uni, mit <\/em><em>Herrn <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/geschichte\/der-fall-moellemann-a-947071.html\">M\u00fcmmelmann<\/a>, erinnere ich mich auch wieder.<br \/>\nIm Wahlkampf \u201986 hing \u00fcber ihm ein riesiges Transparent: \u201eIch bin nichts, ich kann nichts, gebt mir ein Ministeramt\u201c, 1987 wurde sein Traum wahr, <a href=\"https:\/\/oldthing.de\/Ak-Herr-K-im-Club-bei-seiner-beruehmten-Kleinkunstnummer-Helmut-Kohl-Karikatur-0046485052\">Dr. Kappes<\/a> ernannte ihn zum <\/em>Bundesminister f\u00fcr Bildung und Wissenschaft<em>.<br \/>\nZur Erinnerung, damit dieser mutige Mann nicht vergessen wird. <\/em><br \/>\n<em>Er kr\u00f6nte sein Politikerleben mit einem glorreichen<\/em> Abgang!<em> Einfach in einem Genfer <a href=\"https:\/\/www.ardaudiothek.de\/episode\/urn:ard:section:420e757eafdad048\/\">Luxushotel zu <\/a><\/em><a href=\"https:\/\/www.ardaudiothek.de\/episode\/urn:ard:section:420e757eafdad048\/\">Barscheln<\/a><em>, war ihm zu gew\u00f6hnlich. <\/em><br \/>\n<em>Meine Hoffnung, dass sein Beispiel mal Schule macht, wurde bisher entt\u00e4uscht&#8230;)<\/em><br \/>\nWelche Erkl\u00e4rung soll ich mir mit Hilfe meiner Schublade f\u00fcr Vorurteile basteln, <em>(Ich kann mir schon vorstellen, das D.W. unter seinem Namen und der K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe m\u00e4chtig gelitten hatte) <\/em>weshalb der Genosse schlie\u00dflich seinen Job als Richter an den Nagel hing und es auf einmal doch mit Politik probierte?<br \/>\nAuch kommen mir bei seiner S<em>ozialisation<\/em> ein Haufen Parallelen zu anderen Politikern. Mich erinnert er jedenfalls etwas an Herrn <em>Noske<\/em> und es kann so weiter gehen, dann aber nicht nur wegen seiner <a href=\"https:\/\/www.gettyimages.de\/detail\/nachrichtenfoto\/g%C3%B6bbels-dutch-caricature-joseph-g%C3%B6bbels-german-nazi-nachrichtenfoto\/173473671\">Kleinw\u00fcchsigkeit<\/a>, an jemanden aus Rheydt\u2026<br \/>\nWar schon merkw\u00fcrdig, wie bissig <em>D.W.<\/em> im Radio seine Salme verteidigte, auch gegen\u00fcber eines Anrufers und es ihm nicht gelang continence zu wahren, anschlie\u00dfend ebenso respektlos, unabl\u00e4ssig anderen ins Wort fiel, dabei die <em>Ta-Tu<\/em> aber nicht einschritt.<br \/>\nMein Fazit, die Antipoden mussten auf verschiedenen Planeten leben, denn zwischen beider Interpretationen, lagen Welten\u2026<br \/>\n<strong>&#8211;<\/strong> Da im Bundestag au\u00dfergew\u00f6hnlich viele <em>Advokaten<\/em> und <em>P\u00e4dagochen<\/em> <em>(\u2019ne Menge mit dem Stigma des ZBWs darunter) <\/em>dem lieben Gott die Zeit stehlen, frage ich mich manchmal, was soll mir dies sagen?<br \/>\nEine Schlussfolgerung resultiert aus einer neuerlichen, heutigen BZ-Notiz \u00fcber einen geschassten Berliner <em>Polit-\u00a7-Knappen<\/em>, der <em>keine neue Arbeit findet<\/em>.<br \/>\nReicht es bei manchen Berufsgruppen nicht weiter, als in die Politik? Oder ist es nur, der irgendwann mal aufkeimende, unstillbare Hang, permanent anderen im Fressen rumzum\u00e4hren? Womit sich endlich, viele Unp\u00e4sslichkeiten aus langen Kinderjahren kompensieren lassen? Jedenfalls scheint es sich <em>um einen sehr lustigen, kaum arbeitsintensiven Job<\/em>, mit <em>geringer Kern-<\/em> aber <em>vieler Gleitzeit zu handeln<\/em>.<br \/>\nWovon sich jeder in den letzten beiden Wochen \u00fcberzeugen konnte. Bei diesen momentanen, <em>angeblich so schwierigen<\/em> und <em>fast unl\u00f6sbaren Problemen<\/em> wurde viel geherzt und gelacht, bei teilweiser zweidrittel Abwesenheit der Volks<em>ver<\/em>treter&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr sp\u00e4t kam mir gestern die Idee, irgendwann mal, wegen der Nachrichten die Glotze anzuschalten. Auf der Sch\u00e4tzuhr standen die Zeiger auf viertel vor zehn. Das Bild kam, ein Alter schlurfte zum Telefon, nahm den H\u00f6rer ab: \u201cSchmidt\u2026\u201c (Aha, jemand der froh ist, dass er nicht Schulze oder M\u00fcller hei\u00dft.) 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