{"id":1146,"date":"2008-12-13T22:57:22","date_gmt":"2008-12-13T21:57:22","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=1146"},"modified":"2024-03-02T13:10:55","modified_gmt":"2024-03-02T12:10:55","slug":"auslander-unerwunscht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=1146","title":{"rendered":"Ausl\u00e4nder unerw\u00fcnscht"},"content":{"rendered":"<p class=\"r\"><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/Diskriminierung;art270,2682476\">Investitionsbank Berlin &#8211; InnovationsNews der IBB vom 12.12.2008<br \/>\nAusl\u00e4ndischer Name &#8211; keine Wohnung<\/a><\/p>\n<p>Den Artikel \u201eAusl\u00e4nder unerw\u00fcnscht\u201c, (12.12.08), fand ich im Archiv vom \u201eTagesspitzel\u201c nicht. Allerdings auf der Hausseite: Investitionsbank Berlin &#8211; InnovationsNews der IBB vom 12.12.2008, unter der neuen Rubrik &#8211; \u201eDISKRIMINIERUNG * Ausl\u00e4ndischer Name &#8211; keine Wohnung\u201c<br \/>\nOhne die beiden, fettgedruckten Einsch\u00fcbe:<br \/>\n<strong>1.\u00a0\u00a0\u00a0 Wilmersdorf ist ein Sperrgebiet f\u00fcr Fremde, sagt ein Experte<\/strong><br \/>\n<strong>2.\u00a0\u00a0\u00a0 Jeweils gutes Einkommen, verheiratet, ein Kind \u2013 nur der Name war anders<\/strong><br \/>\nWas soll mir dies sagen, dass ich einen Artikel, der an sich im Archiv der Zeitung h\u00e4ngen m\u00fcsste, durch Zufall bei einer Bank finde?\u00a0 Ist etwa ein Redakteur mit dieser allgegenw\u00e4rtigen Realit\u00e4t zu weit vorgeprescht und allen ist es wieder peinlich, oder betrifft es den Bericht im Allgemeinen und die Aussage von \u201eE<em>ks<\/em>perten\u201c im Besondern.<br \/>\nWas diese aufgeklaubten Banalit\u00e4ten &#8211; hier \u201eFeldversuch\u201c genannt &#8211; wieder gekostet haben.<br \/>\nCui bono est?<br \/>\nSo ein Schei\u00df bildet doch jene Tropfen die irgendetwas h\u00f6hlen, was nicht mehr kanalisierbar ist. Ein Ausl\u00e4nder ist nur solange gut, wie Arbeit vorhanden ist, die Einheimische nicht mehr erledigen wollen.<br \/>\nMan sollte sich doch mal die Entwicklung in Deutschland, des letzten Jahrhunderts vor Augen halten. Dabei jene Generation von B\u00fcrokraten im Blick haben, die<em> 1000<\/em> Jahre daf\u00fcr verantwortlich zeichneten, dass industrieller Massenmord hoff\u00e4hig wurde und willf\u00e4hrige Handlanger dadurch Millionen von Menschen recycelten. Weil <em>treue Staatsdiener<\/em> Kosten\/Nutzen\/Rechnungen f\u00fcr das Kapital bastelten <strong>(<\/strong><em>&#8220;Menschlich&#8221; akkurat durchdacht<\/em><strong>!<\/strong><em> Nicht &#8220;unmenschlich&#8221;, wie es immer benannt wird<\/em><strong>!<\/strong><strong>) <\/strong><em>und alles nur auf wertloses, humanes Material <\/em>reduzierten.<br \/>\nDenen wir die riesigen L\u00fccken, bei den Eliten, nicht nur aus Wissenschaft und Kultur verdanken, die sich immer noch bemerkbar machen, heute mehr denn je. Weil es sich dabei um g\u00e4hnende Leere in historisch gewachsenen Strukturen handelte, die nie wieder geschlossen werden konnten. Zumal sich an den <em>Schweinekoben der Macht, ungebildete Kleingeister<\/em> gekettet haben, die mittlerweile da auch ihre Brut versorgen.<br \/>\nDiese <em>Schreibtischathleten<\/em>, noch gepr\u00e4gt von der braunen \u00c4ra, sorgten zu <em>Wirtschaftwunderzeiten<\/em> daf\u00fcr, das Rudel von <em>Spaghettis<\/em> hier auftauchten, die nur als Futter f\u00fcr die Industrie interessant waren, verschei\u00dferten alle mit dem Begriff: <em>Gastarbeiter<\/em>, aber man<em> hofierte<\/em> sie gleichzeitig. Wobei es fast niemand interessierte wie die unmittelbar Betroffenen auf beiden Seiten damit klar kamen. Die Mentalit\u00e4t der bereits erw\u00e4hnten 12 Jahre, erlebte nur auf anderen Ebenen ihre Renaissance.<br \/>\nNachdem der Balkan abgegrast und Griechenland benso herhalten musste, erinnerte man sich an den <em>Verb\u00fcndeten aus alten Zeiten.<\/em> Recht unbedarft, tauchten parallel dazu vergangene Sichtweisen wieder auf, die anfangs noch nicht mal ihre Ursachen auf Grund jener <em>ethnischen S\u00e4uberrungen<\/em> der Nazis hatten, sondern ganz normale, latent vorhandene, xenephobische Anwandlungen der breiten Masse ausdr\u00fcckten. Die auf fruchtbaren Boden fielen und ganz sachte von bestimmten Leuten zum Keimen gebracht wurden. Wobei ein Haufen gutmenschelnder <a href=\"http:\/\/74.125.77.132\/search?q=cache:C5Mwi2XElF0J:de.wikipedia.org\/wiki\/Grottenolm+Grottenolme&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=1&amp;gl=de\">Grottenolme<\/a> auch noch den D\u00fcnger beisteuerte.<br \/>\nHeute kann man sich bereits wieder hinstellen: \u201eDavon haben wir doch nichts geahnt, geschweige denn etwas gewusst\u2026\u201c<br \/>\nUnd diese lasziv in die Kamera l\u00e4chelnde, gut aussehende <em>Soziolochin<\/em> l\u00e4sst sich auch noch instrumentalisieren, bei den witzlosen Versuchen, Erkl\u00e4rungsmuster und Rechtfertigungen f\u00fcr gegen den Baum gekarrte Symptombek\u00e4mpfungen zu suchen. Dabei ein gef\u00e4hrliches Spiel betreibt, da sie nur den Verwaltungsflachzangen aller Couleur, Argumente liefert, die unkontrolliert hochgehen\u2026<br \/>\n<strong>Dabei kommt etwas ganz entscheidendes zum Tragen, was Franz Werfel, irgendwo in seinen \u201e<a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=9654\">Die vierzig Tage des Musa Dagh<\/a>\u201c festhielt: <\/strong><strong><i>Das Wesen des farblosen Beamten besteht ja gerade darin, dass er ohne jeglichen Charakter den jeweiligen Vorgesetzten spiegelt<\/i><\/strong><strong><b>!<\/b><\/strong><br \/>\n<strong> &#8211; <\/strong>Unser 28-j\u00e4hriger Untermieter, seit langer Zeit Hartzer, <em>sozialisierter Halbaraber<\/em> aus dem Zentrum von Moabit, h\u00e4tte es von der praktischen Seite schneller auf den Punkt gebracht. \u201eT\u00fcrken sind sowieso alles Kanaken, au\u00dferdem was haben die hier zusuchen? Die meisten verdienen es nicht anders, wie man mit ihnen umspringt\u2026\u201c<br \/>\n<strong>(<\/strong><em>Nebenbei. Als ich 1975 , Ex-Zoni, eine Bude suchte, ging es meinem Kumpel und mir nicht viel anders. Im Angebot f\u00fcr uns: dunkle Drecksl\u00f6cher Parterre und HH, die Vermieter wollten Cash und Lohnbescheinigungen sehen und keine Papierchen von irgendwelchen \u00c4mtern. Da hie\u00df es, sich nach der Jobfindung, nach oben dienen. Allerdings nahmen wir nicht alles so hin, ausger\u00fcstet mit Hinweisen vom CVJM &#8211; <\/em><strong>besonderer Dank gilt an dieser Stelle immer noch Herrn Ortmann!<\/strong> <em>&#8211; Als absehbar schien, dass wir unser Jagdschloss in Tempelhof verlassen wollten, ging es vor Gericht. Da kam ein Haufen Knete retour, verzinst wie bei der Bank<\/em><strong>!)<\/strong><em><br \/>\n<\/em><strong> &#8211; <\/strong>Was mir wieder auffiel, wieso werden eigentlich <em>Pa\u00dfgermanen der dritten Generation<\/em>, \u00fcberhaupt noch als <em>Menschen mit<\/em> <em>Migrationshintergrund<\/em> klassifiziert<strong>?<\/strong> Es scheint niemand von denen einen Arsch in der Hose zu haben, um sich so etwas zu verbitten. Auf der anderen Seite, sind mir einige bekannt, die fahren richtig gut Kahn auf der Pisse von Gutmenschen. <strong>(<\/strong><em>Ob jene den merkw\u00fcrdigen Begriff vom <\/em>Hintergrund,<em> auch noch bei Hugenotten benutzen<\/em><strong>?)<\/strong><br \/>\nMittlerweile existieren ja massenhaft Menschen mit <em>Migrationshintergrund<\/em>, die sich schon seit Jahren, wie <em>Besatzer<\/em> auff\u00fchren, sei es im Supermarkt an den Kassen, auch in den Baum\u00e4rkten erlebe ich es immer wieder, in Stehcafe\u00b4s, an der Tanke oder wenn solche Rudel die Tram, Busse, die U- oder S-Bahn entern und fast keiner \u00e4u\u00dfert sich in solchen Situationen. Da fallen mir in s\u00e4mtlichen vorher genannten Institutionen, <em>Schwarze<\/em> fast nur positiv auf, bei denen kommt erschwerend hinzu, die k\u00f6nnen sich nirgends verstecken!<br \/>\nNun kann ich mit einem Beispiel aufwarten, was mit t\u00e4glich \u00fcber den Weg l\u00e4uft, unser U-Mieter. Der k\u00f6nnte vom Aussehen her, als <em>Schwarzkopp<\/em>, ohne weiteres als <em>Angeh\u00f6riger jenes z\u00e4nkischen Bergvolkes n\u00f6rdlich der Alpen<\/em> durchgehen. Bei seinem<em> Null-Selbstvertrauen<\/em>, steht dies \u00fcberhaupt nicht zur Debatte, im richtigen Augenblick kommt bei ihm sofort der <em>leidende Ausl\u00e4nder<\/em> durch, der <em>Bilderbuchkanake<\/em>, dessen <em>Heimat<\/em> angenblich<em> Beirut <\/em>ist. Dabei bin ich mir nicht mal sicher, ob in seinem Leben \u00fcberhaupt ein Jahr an Urlaubstagen bei den Gro\u00dfeltern zusammenkommt.<br \/>\nAls <em>T\u00fcrke ostdeutscher Herkunft<\/em>, habe ich recht wenige Probleme mit Ausl\u00e4ndern in meiner Umgebung. Beobachte aber seit geraumer Zeit schon diesen <em>Generationswechsel<\/em> in unserem Kiez, wobei mir <em>jungdynamische Bausparf\u00fcchse <\/em>und Angeh\u00f6rige der Erbengeneration aus <em>deutschen Landen,<\/em> am meisten auf den Keks gehen. Viele darunter, die wirklich nicht betonen m\u00fcssen, aus welchen St\u00e4llen sie herstammen, trotz besseren, <em>oft aber sehr schlecht sitzendem <\/em>Zwirn am Leibe und<em> ihren bedeutsamen Benzinschleudern..<\/em>.<\/p>\n<p class=\"r\" style=\"text-align: left;\"><strong> &#8211; <\/strong>Vor nicht mal zwei Wochen gab es f\u00fcr mich die Gelegenheit einen\u00a0 C<em>ity-Panzerpiloten\u00a0<\/em> <strong>(<\/strong><em>noch dazu einen MemiMihi <\/em>&#8211;<strong> Me<\/strong>nsch <strong>mi<\/strong>t <strong>Mi<\/strong>grations<strong>hi<\/strong>ntergrund &#8211; <em>er sa\u00df in seinem &#8220;<a href=\"http:\/\/74.125.77.132\/search?q=cache:i32l_9c7jGEJ:de.wikipedia.org\/wiki\/Mitsubishi_Pajero+pajero&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=2&amp;gl=de\">Pajero<\/a>&#8220;<\/em><strong>)<\/strong> s\u00fcffisante auflaufen zu lassen, bei ganz weit ge\u00f6ffneter Schublade <strong>&gt;<\/strong> die mit den latent vorhandenen Ressentiments, der leicht faschistoid anmutenden Kategorie&#8230;<br \/>\n<strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 *<\/strong><br \/>\nLeute, schon mal festgestellt, ich spreche folgend nicht von meinen vielen <em>fremdl\u00e4ndischen<\/em> Bekannten und Freunden, mit denen ich vollkommen problemlos klarkomme, sondern von den Massen x-beliebiger <i>Ausl\u00e4nder. <\/i><br \/>\nMit denen man jahrzehntelang versuchte, eine <i>vern\u00fcnftiges Auskommen<\/i> zu pflegen. Aber nun schon lange feststellen muss, dies geht gar nicht! Weil es sich nur um eine Einbahnstra\u00dfe handelt, da man n\u00e4mlich fast nichts zur\u00fcckbekommt<strong>!<\/strong><br \/>\nGanz im Gegenteil, egal wie, mit ihrer Mentalit\u00e4t wird Fairness im Allgemeinen, prompt als Schw\u00e4che ausgelegt.<br \/>\nDa ich meine Klappe nicht halten kann, gehe ich gegen unverst\u00e4ndliche Kalamit\u00e4ten, welche mir absolut nicht passen, immer sofort gegen an.<br \/>\nWobei die folgende beobachtete Misere, wei\u00df Gott, nicht nur <i>Schwarzk\u00f6ppe <\/i>betrifft! Beziehe mich dabei auf Myriaden von Zeitgenossen*<sup>INNERINNEN usw. u.\u00e4<\/sup>, denen in der entscheidenden Entwicklungs\u00adphase noch nicht mal ansatzweise, gewisse b\u00fcrgerliche Sekund\u00e4rtugenden vermittelt wurden. Sie deshalb ahnungslos durch die Weltgeschichte m\u00e4andern, gepr\u00e4gt durch p\u00e4dagogische Defizite. Die von ihnen auch noch extrem narzisstisch gestaltet werden&#8230;<br \/>\nDazu geh\u00f6rt das wichtigsten Instrument zwischenmenschlicher Kommunikation, man muss vor al\u00adlen Dingen das Zuh\u00f6ren vermittelt bekommen haben und nebenher auch in der Lage sein, Bed\u00fcrf\u00adnisse im richtigen Augenblick sofort aufs Trapez bringen, ohne Wenn und Aber!<br \/>\nPrompt sitze ich darauf folgend zwischen allen St\u00fchlen, egal in welchem Rudel!<br \/>\n<strong> &#8211; <\/strong>Bei <i>0815ner Fremdlingen<\/i> gelte ich augenblicklich als unbelehrbarer Ausl\u00e4nderfeind<br \/>\n<strong>&#8211;<\/strong> <em>Linxwixende Hohlk\u00f6rper<\/em> packen mich im gleichen Augenblick in die rechte Ecke<br \/>\n<strong>&#8211; <\/strong>Und<em> kosmische Halbintelligenzler<\/em>, aus jener un\u00fcberschaubaren Runde der schweigenden Mehrheit, bieten mir sofort ihr grenzenloses Verst\u00e4ndnis an<br \/>\nOftmals ergibt es sich trotzdem, dass ich dann nur noch mit s\u00fcffisanten Provokationen kontere, was ewig in richtungslosen Irritationen endet, weil ich mich von keiner Seite vereinnahmen lassen will&#8230;<br \/>\n<strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 *<\/strong><br \/>\nLaute orientalisch Musik drangt aus dem halb ge\u00f6ffneten Beifahrerfenster, der Junge mit <em>Kommunikationsprothese<\/em> am Lauscher und schr\u00e4g am Ausparken. Wollte ihn raus fahren lassen, gab daf\u00fcr ein Zeichen mit meiner recht lauten Lenkerhupe. Er bremste kurz, was von mir aber leichtsinnigerweise missgedeutet wurde, fuhr deshalb an, er allerdings auch.<br \/>\nIm letzten Augenblick riss ich meinen Drahtesel nach links, war schon vorbei, benutzte aber gleichzeitig den ausgestreckte rechten Huf als Puffer, hakte allerdings noch etwas mehr nach. Latschte deshalb mit voller Wucht gegen den hinteren Kotfl\u00fcgel, was ganz sch\u00f6n knallte.<br \/>\nErschrocken dreinblickend, aber immer noch telefonierend, senkte sich auf der Fahrerseite die Scheibe dann vollst\u00e4ndig.<em> Nat\u00fcrlich war alles meine Schuld, was mir einfallen w\u00fcrde mit dem Radel gegen sein Auto zu fahren.<\/em> Abwechselnd, fast gleichzeitig ins Telefon arabische Kl\u00e4nge, in meine Richtung Deutsch\u2026<br \/>\nDa solche Leute rationales Verhalten der anderen Seite permanent als Schw\u00e4che auslegen, drehe ich in solchen Momenten richtig prollig auf, was ihn doch etwas irritierte.<br \/>\nAls der Fahrer Anstalten zum Aussteigen machte, wurde mein Drahtesel zwischen uns geparkt und ich nahm dabei meine robuste Kette vom Lenker. Er \u00f6ffnete die T\u00fcr, verzichtete aber darauf, seine Karre vollst\u00e4ndig zu verlassen. Kam nicht umhin, ihm eine Frage zustellen, nebst einer erkl\u00e4renden Feststellung. <b>(<\/b><i>In jenem Augenblick, er erinnerte mich mit sein verhinderten Machogehabe und dem Gestank aus seiner Kiste, an unseren U-Mieter. Manchmal lief der auch wie Rambo auf, mit Rasierklingen unter seinen Achselh\u00f6hlen, aber mit Billigparf\u00fcm eingedieselt, wie mehrere Tunten, dass mir ewig die Luft weg blieb<\/i>.<b>)<\/b><br \/>\n\u201eSag mal Kumpel! Du scheinst m\u00e4chtig chronisch unterv\u00f6gelt zu sein, da du sogar beim Ausparken verbal <i>wixen<\/i> musst!\u201c<br \/>\nLeicht err\u00f6tend und zum Widerspruch ansetzend, gab ich ihm keine Chance, \u201edu h\u00e4ltst solange ich rede deine Klappe! Wie bl\u00f6de bist du \u00fcberhaupt, dass du mit deinen <em>sexuellen Problemen<\/em> auch noch hausieren f\u00e4hrst?<br \/>\n&#8211; Du scheinst nicht zu wissen, was <a href=\"https:\/\/de.bab.la\/woerterbuch\/spanisch-deutsch\/pajero\"><em>P a j e r o<\/em><\/a> auf Deutsch hei\u00dft?<br \/>\n&#8211; W i\u00a0<strong> x\u00a0<\/strong> e\u00a0 r <strong>!<\/strong>\u00a0 W i <strong>x<\/strong> e r, Du Nase<strong>!<\/strong>\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Investitionsbank Berlin &#8211; InnovationsNews der IBB vom 12.12.2008 Ausl\u00e4ndischer Name &#8211; keine Wohnung Den Artikel \u201eAusl\u00e4nder unerw\u00fcnscht\u201c, (12.12.08), fand ich im Archiv vom \u201eTagesspitzel\u201c nicht. Allerdings auf der Hausseite: Investitionsbank Berlin &#8211; InnovationsNews der IBB vom 12.12.2008, unter der neuen Rubrik &#8211; \u201eDISKRIMINIERUNG * Ausl\u00e4ndischer Name &#8211; keine Wohnung\u201c Ohne die beiden, fettgedruckten Einsch\u00fcbe: 1.\u00a0\u00a0\u00a0 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,55,22],"tags":[],"class_list":["post-1146","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","category-alltaeglicher-wahnwitz","category-der-tagesspiegel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1146"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1146\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41248,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1146\/revisions\/41248"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}