{"id":18115,"date":"2012-07-14T23:08:38","date_gmt":"2012-07-14T22:08:38","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=18115"},"modified":"2025-03-08T09:56:19","modified_gmt":"2025-03-08T08:56:19","slug":"das-kunden-buch-blues-in-thuringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=18115","title":{"rendered":"Das Kunden-Buch, Blues in Th\u00fcringen"},"content":{"rendered":"<p>Auf diese Art &#8211; erstmals vielen Dank an B.H. in Ellenberg!!!<br \/>\n<a title=\"Untitled von zonenklaus bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/7570857508\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm9.staticflickr.com\/8019\/7570857508_72039aa45f_s.jpg\" alt=\"Untitled\" width=\"75\" height=\"75\" \/><\/a><a title=\"Untitled von zonenklaus bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/7570856394\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm8.staticflickr.com\/7130\/7570856394_c324e3bdb8_s.jpg\" alt=\"Untitled\" width=\"75\" height=\"75\" \/><\/a><a title=\"Untitled von zonenklaus bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/7570855122\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm9.staticflickr.com\/8003\/7570855122_0a5523b15b_s.jpg\" alt=\"Untitled\" width=\"75\" height=\"75\" \/><\/a><\/p>\n<p>In dieser Woche erhielt ich jenes B\u00fcchlein, was ein Sack voll Erinnerungen enthielt. Viele bekannte Leute tauchten dort in Wort und Bild auf, zu einigen pflege ich immer noch Kontakt.<br \/>\nManche blieben im Osten, andere landeten im Westen.<br \/>\nIm Osten wie im Westen rafften es einige nicht.<br \/>\nManchmal kann sich eine gro\u00dfer Freundes- und Bekanntenkreis als sehr hinderlich herausstellen&#8230;<br \/>\nGez\u00e4hlt habe ich die Kunden nicht, die h\u00fcben und dr\u00fcben schlie\u00dflich an der Volksdroge hopps gingen, hier und jenseits des Zaunes ihr Leben freiwillig zur\u00fcckgaben. Schlie\u00dflich auch im Westen wieder einfuhren, wegen Mord, Totschlag, Raub\u00fcberf\u00e4llen oder sonst was&#8230;<br \/>\nKunden darunter, die pl\u00f6tzlich zu pumpen begannen.<br \/>\nBei einem waren wir kurz am \u00dcberlegen, ob wir nicht an einer bestimmten Stelle anonym einen Tip geben sollten, der Junge fuhr einen 30-Tonner, musste in seinen letzten Wochen sogar im Transit einen Schuss setzen&#8230;<br \/>\nHier enden meine destruktiven Betrachtungen und gehe etwas auf Sachen aus dem B\u00fcchlein ein.<br \/>\n<strong>&#8211; Beginne auf Seite 10.<\/strong><br \/>\n<a title=\"Untitled von zonenklaus bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/7570853186\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm9.staticflickr.com\/8016\/7570853186_4e84d945c5_s.jpg\" alt=\"Untitled\" width=\"75\" height=\"75\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die hellbraunen Wildlederbotten waren keine \u201eKletterschuhe\u201c &#8211; siehe R\u00fcckseite vom Einband!<br \/>\nJene Teile nannte man \u201eClarks\u201c.<br \/>\nIm Rahmen der neuen Ostpolitik unter Brandt und dem Vierm\u00e4chteabkommen der Alliierten 1971, kam es kurz darauf zu dem Vertrag \u00fcber die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Im Verlauf dieses Abkommens verpflichtete sich die BRD zur Zahlung der ewig angemahnten \u201ePostschulden\u201c in H\u00f6he von 600 Mio. DM.<br \/>\nViele impotente Greise des Politb\u00fcros rechneten mit harter W\u00e4hrung &#8211; aber Anschi\u00df \u2013 der Westen machte daraus ein Kompensationsgesch\u00e4ft und zahlte im Gegenwert mit Zeug von der Halde. <em>(Gleiches geschah nach der Mauer\u00f6ffnung, da tauchten pl\u00f6tzlich Produkte wieder auf, die Jahre vorher aus den Kaufh\u00e4usern verschwunden waren, speziell Unterhaltungselektronik.)<\/em><br \/>\nH\u00f6herwertige Dinge landeten in den Interschops &#8211; so kam schlie\u00dflich doch noch etwas Westknete herein &#8211; dann folgten die Beschickung von Exquisit- und Delikatl\u00e4den, der Jugendmode, schlie\u00dflich landete das restliche Gelumpe in den Kaufhallen der Provinz. Wenn mich nicht alles t\u00e4uscht wurden f\u00fcr \u201eClarks\u201c zwischen 30 bis 100 Mark aufgerufen, je nachdem, wo man sie erstand.<!--more--><\/p>\n<p><strong> &#8211; Z<\/strong>u einer bestimmten Sorte Puschen muss ich hier noch etwas ablassen.<br \/>\nEine Bekannte war Anfang der 90er Jahre in den Besitz des vielseitigen Beschwerdebriefschatzes eines ber\u00fchmten N\u00f6rglers der Zone gelangt und ver\u00f6ffentlichte seine Schriften im Selbstverlag.<br \/>\nDer Typ hatte sehr leichte \u201eSommerschuhe\u201c erstanden, die innerhalb weniger Tage im Arsch gingen und wandte sich anschlie\u00dfend an den Hersteller. Flugs schrieb er an die schwedische Firma einen geharnischten Brief und erhielt prompt eine recht verdutze, aber lustig verfasste Antwort.<br \/>\nDie Skandinavier konnten absolut nicht verstehen, weshalb diese Einwegschuhe nach dem Anziehen ihren Geist aufgaben.<br \/>\nEs handelte sich n\u00e4mlich um Schlappen f\u00fcr Aufgebahrte zu Trauerfeiern, w\u00e4hrend der Pr\u00e4sentation des Abgenippelten im offenen Sarg&#8230; <strong>(*)<\/strong><\/p>\n<p><em>In jenen Tagen schenkte Lenchen in der Sangerh\u00e4user \u201eHOG \u201eKylisches Tor\u201c den \u201e<a href=\"http:\/\/www.weingutaroemer.de\/Nacktarsch.htm\">Kr\u00f6ver Nacktarsch<\/a>\u201c (Wirklich keine besonderer Tropfen &#8211; aber aus dem Westen!) nur an auserw\u00e4hlte Stammkundschaft aus. Wir erhielten die Pulle in einem Sektk\u00fchler und das Etikett war vorher abgel\u00f6st worden&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Weiter zum Equipment eine \u201eTrampers\u201c, merkw\u00fcrdiger Weise wurde ich in den bestimmten Akten ewig als \u201e<a href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/sets\/72157627685719972\/\">aktiver Beatanh\u00e4nger<\/a>\u201c bezeichnet.<br \/>\nKurzzeitig besa\u00df ich auch \u201eClarks\u201c, die aber auf einer Radtour durch den Harz, mit Stoney und Pfeffi, den Geist aufgaben, da bei meinem Fahrrad die Bremsen nicht funktionierten, stoppte ich auf dem Vorderrad mit den Schuhen, dabei l\u00f6sten sich die Sohlen auf&#8230;<br \/>\nKurz darauf hatte ich dann US-Springerstiefel.<br \/>\nIm Jahr \u00b470 besa\u00df auch ich ein \u00c4rztekoffer, allerdings die kleinere Variante.<br \/>\nDort passte grade soviel rein, wie in den Buko einer Frau. Stimmt nicht ganz, notfalls passte auch noch eine Literpulle \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trinkbranntwein_f%C3%BCr_Bergarbeiter\">Kumpeltod<\/a>\u201c oder zwei Buddeln \u201eVin rouge ordin\u00e4r\u201c rein &#8211; algerischer Rotweinverschnitt oder dieses merkw\u00fcrdige Ges\u00f6ff aus <em>Titos Schlaraffenland.<\/em>..<br \/>\nGott nochmal, auf was f\u00fcr merkw\u00fcrdige Einzelheiten fallen mir denn heute alles ein?<br \/>\nDer Koffer wurde gegen einen Weltkrieg-I-Tornister <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tornister\">(Affen)<\/a><\/em> eingetauscht, war es leid, zu dem K\u00f6fferchen immer noch die Povt\u00fcte solo herumzuschleppen. Zu eben dieser Zeit erstand ich bei einem Tr\u00f6dler in Eisleben, f\u00fcr 10 DM einen Gestapo-Mantel, der sollte umgepfriemt werden. Nun ergab es sich aber, dass den Sattlern von der Kolchose in Sangerhausen verboten wurde, uns in ihrer Reparaturst\u00e4tte am Kornmarkt werkeln zu lassen. Dabei fanden es die alten Knaben immer sehr witzig, wenn wir unseren Lederschmuck, G\u00fcrtel und Latschen dort selber herstellten, nebenbei gaben sie auch noch tolle Tips.<br \/>\nBei dem nun wertlosen Mantel half mir der Zufall und das Teil wurde bei einem Arbeitskollegen gegen eine Rotfrontk\u00e4mpferjacke getauscht.<br \/>\n<em>(Als ich mich Ende \u00b472 aus Melkow verkr\u00fcmelte, weil ernstlich eine kleinb\u00fcrgerlichen Nische angesagt war, landete die Jacke f\u00fcr zwei Flaschen Schluck bei Kutti.<\/em><br \/>\n<em>Er verstarb bereits in den 90ern, viel zu jung, aber eines relativ nat\u00fcrlichen Todes.)<\/em><br \/>\n<strong>&#8211; Seite 50<\/strong><br \/>\n<a title=\"Untitled von zonenklaus bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/7570851800\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm9.staticflickr.com\/8008\/7570851800_22c13b1ac4_s.jpg\" alt=\"Untitled\" width=\"75\" height=\"75\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schon lustig was die Stasideppen dort ablie\u00dfen.<br \/>\nManches stimmte sogar.<br \/>\nDabei besa\u00dfen die meisten noch nicht mal eine \u201eantisozialistische Grundhaltung\u201c, das wichtigste war eigentlich Musikh\u00f6ren und machen, wenn es ging mit einer Lautst\u00e4rke, dass einem die Hochwaffeln flatterten und vor allen Dingen nicht den Schei\u00df, den man uns ewig vorsetze.<br \/>\nDas f\u00e4llt mir etwas vom Fr\u00fchsommer \u00b466 ein.<br \/>\nIn Rostock existierte eine kleine Freilichtb\u00fchne.<br \/>\nNebenher gab es ewig Zoff zwischen \u201eBeatles\u201c und \u201eStones-Fans\u201c, aber jener Nachmittag verbl\u00fcffte die Organe.<br \/>\nEine schwedische Band sollte spielen, was machten aber die Kulturfuzzies?<br \/>\nStatt am Eingang gleich zusagen, dass den Jungs der Auftritt verboten wurde, da h\u00e4tten wir sofort beigedreht &#8211; nee &#8211; nun begann sozialistische Beatkultur, wie sie in den K\u00f6ppen der roten D\u00f6del entstand.<br \/>\nDabei fing alles lustig an.<br \/>\nDer Conferencier (<em>so nannte er sich<\/em>) begann folgenderma\u00dfen: \u201eLiebe Jungendfreunde, ich bin heute euer F\u00fchrer!\u201c<br \/>\nTief Luft holen&#8230;<br \/>\nAlle lachten wiehernd auf.<br \/>\n\u201eAber nicht was ihr so denkt!<br \/>\nWie der kleine Anstreicher aus Braunau, der aus Deutschland das machte, was er mit seinem Bart tat &#8211; n\u00e4mlich kurz und klein&#8230;\u201c<br \/>\nIrgendwann schien die Nase uns nur noch die Ohren abzukauen, gleichzeitig sickerte durch, dass die Band nicht auftreten w\u00fcrde und Frohsinn waberte durchs Rund, wie bei einer Fete von der \u201eVolkssolidarit\u00e4t\u201c f\u00fcr Arbeiterveteranen.<br \/>\nAls H\u00f6hepunkt wurde dann eine schwangere Rosemarie Amb\u00e9 pr\u00e4sentiert&#8230;<br \/>\nMehrere Monate vorher hatte man in Wertberlin nach dem Stones-Konzert die Waldb\u00fchne auseinandergenommen wie ein Wettb\u00fcro<\/p>\n<p><strong>1. Fu\u00dfnote:<\/strong><br \/>\n1990 ging es mit <a href=\"http:\/\/www.gunterschulze.de\/index.html\">Gunter<\/a> nach Ebersbrunn, in den von Musikern gef\u00fcrchteten Laden von der Gr\u00f6\u00dfe einer Bahnhofshalle, der sich ganz schlecht beschallen lie\u00df. Dort ging m\u00e4chtig die Luzie ab, mir kam es vor, als ob keine siebzehn Jahre dazwischen lagen \u2013 fast wie damals, mit einem kleinen Unterschied.<br \/>\nLange Haare, Shellies und viele abgef\u00fcllt wie Stinte\u2026<br \/>\nEs gab auch P\u00e4rchen, die sich weit weg von jeglichen Stellungen aus dem Kamasutra vergn\u00fcgten\u2026<br \/>\nAber \u2013 es wurde kein Faustan, Radepur oder Parkopan mehr geschmissen, daf\u00fcr hing \u00fcber alledem ein undurchdringlicher, s\u00fc\u00dflicher Duft\u2026<br \/>\n<strong>2. Fu\u00dfnote:<\/strong><br \/>\nVon der Weimarer Formation \u201eKnuff\u201c habe ich irgendwo noch Aufnahmen ihrer Reunion in W-Berlin der Mittachtziger, mit Wolle, Meier, Ditscheck und Schulze.<br \/>\nDie Aufnahmen gelangen in einer ganz miesen Qualit\u00e4t, da mein AIWA nur \u00fcber eine automatische Aussteuerung verf\u00fcgte.<br \/>\nStefan kn\u00fcppelte alles darnieder, auch auf meine Bitte hin war er nicht bereit, mal kurzfristig etwas leiser zu agieren: \u201eIch bin Rock- und keine Blues-Trommler!\u201c<br \/>\nSchade, auf die Schnelle fand ich den entsprechenden Leitzordner mit den Negativen und Kontaktabz\u00fcgen von diesem nostalgischem Gig nicht<br \/>\n2.Fu\u00dfnote:<br \/>\n<a title=\"Untitled von zonenklaus bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/7570850240\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm9.staticflickr.com\/8025\/7570850240_515273c649_s.jpg\" alt=\"Untitled\" width=\"75\" height=\"75\" \/><\/a><a title=\"Untitled von zonenklaus bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/7570848822\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm9.staticflickr.com\/8428\/7570848822_6efbe4999d_s.jpg\" alt=\"Untitled\" width=\"75\" height=\"75\" \/><\/a><a title=\"Untitled von zonenklaus bei Flickr\" href=\"http:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/7570844814\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/farm9.staticflickr.com\/8282\/7570844814_a864c71959_s.jpg\" alt=\"Untitled\" width=\"75\" height=\"75\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mir fiel letztens mein \u00b474ger Taschenkalender in die H\u00e4nde.<br \/>\nDie von der BStU m\u00fcssen auch verdammt viel Zeit haben, weshalb wurde denn fast jede Notiz gestempelt?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bluesnews.de\/archiv\/07_festivals.html\">Bluesfestivals<\/a><\/p>\n<p><strong>(*)<\/strong> Google mal unter: <strong>Informelle Konfliktbew\u00e4ltigung<br \/>\nZur Geschichte der Eingabe in der DDR<\/strong><br \/>\nDissertationsschrift zur Erlangung des Dr. phil., vorgelegt der Philosophischen Fakult\u00e4t der Technischen Universit\u00e4t Chemnitz von Felix M\u00fchlberg<br \/>\nSiehe: <strong>3. Die Geschichte der Eingabengesetzgebung in der DDR <\/strong>\u2013 Seite 87<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/zuerich\/zuercher_kultur\/die-ur-suppe-koechelt-noch-immer-1.17348766\">Blues-Legende B. B. King<\/a><\/p>\n<h2><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf diese Art &#8211; erstmals vielen Dank an B.H. in Ellenberg!!! In dieser Woche erhielt ich jenes B\u00fcchlein, was ein Sack voll Erinnerungen enthielt. Viele bekannte Leute tauchten dort in Wort und Bild auf, zu einigen pflege ich immer noch Kontakt. Manche blieben im Osten, andere landeten im Westen. 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