{"id":23620,"date":"2014-02-19T22:52:24","date_gmt":"2014-02-19T21:52:24","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=23620"},"modified":"2015-12-12T18:05:09","modified_gmt":"2015-12-12T17:05:09","slug":"die-ukrainer-brauchen-keinen-klitschko-wo-bleibt-ilja-muromez","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=23620","title":{"rendered":"Die Ukrainer brauchen keinen Klitschko! Wo bleibt Ilja Muromez?"},"content":{"rendered":"<p>Nun kippt jener Konflikt in der Ukraine zu einer tragikomischen Vorstellung um, bei der man bereits Statistiken erstellt &#8211; wobei die ersten 25 Toten noch als M\u00e4rtyrer abgebucht werden k\u00f6nnten.<br \/>\nBereits alles vergessen, wie das dortige Dilemma begann?<br \/>\nVor knapp anderthalb Jahren fand die letzte \u201eParlamentswahl\u201c im Lande statt, am 28. Oktober 2012. <em>Rund 10 000 <\/em>demokratische Recken hatten damals diese Farce beobachtet.<em> Bestehend aus rund 4000 \u201einternationale Wahlbeobachter\u201c <\/em><strong>(<\/strong><em>Im bundesgermanischen Team sollen sich mindestens 250 geschulte Staureporter befunden haben<\/em><strong>)<\/strong>, hinzu kamen <em>hunderte Langzeit-Wahlbeobachter aus OSZE-Mitgliedsstaaten<\/em>, die lungerten bereits einen Monat fr\u00fcher dort herum, weshalb eigentlich?<br \/>\nDenen schlossen <em>sich 600 Kurzzeitwahlbeobachter an, weiterhin Delegation aus 15 Mitgliedern des Europ\u00e4ischen Parlamentes<\/em>, sicher unter Federf\u00fchrung von Schlapph\u00fcten der NS\u00c4, CIA, MI sonst was, BND und anderer<em> befreundeten<\/em> Organisationen&#8230;<br \/>\nDas reichte immer noch nicht, aus Alibigr\u00fcnden durften sogar<em> mehr als 700 Wahlbeobachtern von verschiedenen Internationalen Institutionen und Organisationen in der Ukraine teilnehmen. <\/em><br \/>\nMich w\u00fcrde in dem Zusammenhang interessieren, ob bei der Wahl s\u00e4mtlicher Augenzeugen auch auf die entsprechenden Quoten f\u00fcr Frauen und Behinderten &#8211; da besonders auf die Einbeziehung von Blinden &#8211; geachtet wurde?<br \/>\nHinterher kam durch Berichte von <em>vielen Beobachtern, Europaabgeordneten, Institutionen, Organisation und Oppositionellen heraus<\/em>, dass die \u201eWahl\u201c nicht richtig demokratisch abgelaufen war, aber wenigstens so ein bisschen, trotzdem leicht \u201e<em>unfair<\/em>\u201c, \u201e<em>Die Ukraine verdient besseres\u201c, &#8220;Eins ist klar, nach unseren Ma\u00dfst\u00e4ben sind die Wahlen sicherlich nicht durchgef\u00fchrt worden.&#8221;<br \/>\nDas Statement vom Parlamentarier Mateusz Piskorski sollte hier noch erw\u00e4hnt werden, \u201cIch m\u00f6chte anmerken, dass mir kein Fall bekannt ist, bei dem W\u00e4hlerstimmen gekauft w\u00e4ren oder sonstige Beeintr\u00e4chtigungen oder Wahlmanipulationen stattgefunden haben.\u201d<\/em><br \/>\n<em>Da es beim Transport der Stimmzettel, bei der Stimmenausz\u00e4hlung und der Einspeisung der Resultate in die elektronische Datenbank offenbar zu Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten und Manipulationen kam<\/em>, dar\u00fcber wurde hinweggesehen.<br \/>\nEin Jahr, nach dieser nicht ganz koscheren, aber leicht demokratischen Wahl, entwickelte sich langsam eine etwas andersgeartete <em>Demokratiebewegung<\/em>, man k\u00f6nnte fast sagen, unter Schirmherrschaft der EU.<br \/>\nWer dort alles immer wieder auftauchte aus Br\u00fcssel, angefangen bei den Staren, ganz wichtigen Hinterb\u00e4nklern und im Tross auch unz\u00e4hlige Luschen, wobei ich vielen von denen noch nicht mal den Spielkartenwert von Kreuz oder Pik zugestehen w\u00fcrde&#8230;<!--more--><br \/>\nJene Massen von Polittouristen gaben sich mehrere Wochen die Klinken in die Hand, da kam es noch nicht mal mehr zur Abk\u00fchlung von den T\u00fcrgriffe, deshalb konnten sie auch keine Patina vom vielen Schwei\u00df ansetzen&#8230;<br \/>\nUnd was schlossen viele ukrainische Plebse daraus?<br \/>\nKlar, da lie\u00dfe sich doch etwas draus drehen, wenn man bereits in der EU munkelte, ihre riesigen Menschenansammlungen k\u00f6nnen nur der Ausdruck von imagin\u00e4ren Demokratiebewegungen sein, also weiter! Wenn dann auch noch Catherine Margaret Ashton, Baroness Ashton of Upholland, <strong>(<\/strong><em>Scheinbar hat Wladimir Klitschko seine Landsleute darauf aufmerksam gemacht, dass die Dame vom Stand her, so etwas \u00e4hnliches darstellt, wie weiland Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Kater Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg! Gegen den er zwar nie fightete, ihn aber schon mal begr\u00fc\u00dft hatte und beide parlierten anschlie\u00dfend \u00fcber ihre Promotionen.<\/em>..<strong>)<\/strong> und dar\u00fcber hinaus Senhor Jos\u00e9 Manuel Dur\u00e3o Barroso<strong> (<\/strong><em>Der vor 13 Monaten sogar jenes Zertifikat des Nobelpreises f\u00fcr die EU ber\u00fchren durfte.<\/em><strong>)<\/strong> pers\u00f6nlich in ihrem Land auf der Matte standen, dies konnte nur hei\u00dfen, demn\u00e4chst entstehen in der Ukraine auf den verdorrten Weizenfeldern, auch bl\u00fchende Landschaften. Jeder zweite Eingeboren erh\u00e4lt dann sein grellbunten\u00a0 iPod und die andere H\u00e4lfte sein noch farbigeres iPad.<br \/>\n&#8230;f\u00fcr kommende Zeiten werden diese Tr\u00e4ume der Vergangenheit angeh\u00f6ren, wenn es so weiter l\u00e4uft, geht es in naher Zukunft erst mal nur ums blanke \u00dcberleben.<br \/>\nHerr Klitschko wird nat\u00fcrlich fein raus sein, ebenso Fl\u00fcchtlinge mit akademischen Abschl\u00fcssen, solche Leute werden n\u00e4mlich in Gesamteuropa gesucht, allerdings passen WIR auf, damit keiner in die Schweiz entwischt!<br \/>\nDen heutigen <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article124991338\/EU-Aussenminister-halten-Sondersitzung-zu-Ukraine-ab.html\">Witz des Tages<\/a> zum Thema Ukraine lie\u00df der einzige Fraktionsvorsitzende der Linkspartei ab. Genosse Gysi schlug Ex-Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der als Vermittler f\u00fcr den Konflikt vor. <em>Es m\u00fcsse eine L\u00f6sung gefunden werden, mit der sowohl die Ukraine als auch Russland und die EU leben k\u00f6nnten.<br \/>\n&#8220;Vielleicht muss man mal Leute heranziehen, die gut mit Putin sprechen k\u00f6nnen&#8221;, sagte Gysi. &#8220;Bei allen meinen sonstigen Vorbehalten: Wie w\u00e4r&#8217;s mit Gerhard Schr\u00f6der?&#8221;<\/em><br \/>\nOb es reicht, wenn sich der kleine Agenda-Erfinder als politischer W\u00fcnschelruteng\u00e4nger bet\u00e4tigen soll und ihm lediglich der Satz: \u201e\u0417\u0430 \u0432\u0430\u0448\u0435 \u0437\u0434\u043e\u0440\u043e\u0432\u044c\u0435!\u201c, perfekt \u00fcber die Lippen kommt?<br \/>\nAllerdings ist bekannt, dass \u0412\u043b\u0430\u0434\u0438\u043c\u0438\u0440 \u0412\u043b\u0430\u0434\u0438\u043c\u0438\u0440\u043e\u0432\u0438\u0447 \u041f\u0443\u0442\u0438\u043d sehr gut Deutsch spricht, wei\u00df gar nicht, ob es mit s\u00e4chsischen Akzent einhergeht&#8230;<br \/>\n<em>Altkanzler Gerhard Schr\u00f6der lehnt indes eine Vermittlerrolle im Konflikt ab und schl\u00e4gt stattdessen die UN vor.<\/em><br \/>\nAK Schr\u00f6ders Satz w\u00fcrde ich nicht als absolut ansehen, mir ist er als agiler Herr \u201eSowohl-Als-Auch\u201c in Erinnerung geblieben.<br \/>\nAlles nur eine vordergr\u00fcndig\/transparente Show von ihm!<br \/>\nEr will wahrscheinlich mehrere Tage angefleht werden und nebenbei sollen ihm Heerscharen von Bittstellern aus EU-Gefilden untert\u00e4nigst seine Gehwarzen knutschen, besonders Abordnungen\u00a0 bundesgermanischer Untertanen, weil die ihn damals schn\u00f6de abblitzen lie\u00dfen&#8230;<br \/>\nNee, nee!<br \/>\nAber die UN ist beileibe auch nicht das Gelbe vom Ei! Wer soll es denn von denen richten, etwa der schl\u00e4frig wirkenden Herr Ban Ki-moon?<br \/>\nWas meinte Schnacker Gregor \u00fcberhaupt damit: <em>\u201e&#8230;mal Leute heranziehen, die gut mit Putin sprechen k\u00f6nnen!\u201c<\/em> Um den Konflikt mit Kiew lediglich \u00fcber Putin zu regeln, mit jemanden der lediglich quatschen kann, das reicht doch wohl nicht. Da muss eine Person mit viel Erfahrung her, aber doch nicht vom Schlage der vorher erw\u00e4hnten!<br \/>\nBei solchen schwerwiegenden Handlungsweisen f\u00e4llt mir spontan nur wieder die Toilettenfee, mit Migrationshintergrund, vom Wolfsburger Hauptbahnhof ein. Diese Frau w\u00e4re wirklich pr\u00e4destiniert f\u00fcr solch einen verantwortungsvollen Job.<br \/>\nSie vereint die allerbesten Voraussetzungen auf Grund ihrer praktischen Lebenserfahrung, bereits im Kindergarten galt sie als Deutsche in Kasachstan. Nach der Umsiedlung, vor \u00fcber drei\u00dfig Jahren, war sie hier pl\u00f6tzlich wieder eine Russin.<br \/>\nSeit den fetten DM-Zeiten hat sie als Angestellte einer Pachttoilette mit allen sozialen Schichten zu tun und kennt daher viele Sorgen und vor allem die N\u00f6te ihrer Klientel.<br \/>\nM\u00f6chte nicht falsch verstanden werden, ich meine damit nicht nur die berufsspezifischen N\u00f6te der Lauf- und Stammkundschaft!<br \/>\nIhre erworbene Kompetenz im praktischen Leben interessiert aber niemanden, weder den kleinen Warmbadeg\u00e4nger vom Maschsee, auch nicht Gysi, Ban, Klitschko, Janukowitsch, die Merkeline, oder irgendwelche EU-Funktion\u00e4re, alles Leute, die sich liebend gern mit sich selbst besch\u00e4ftigen und der Rest l\u00e4uft schon irgendwie&#8230;<br \/>\nAm ehesten w\u00fcrde es vielleicht noch Putin interessieren<\/p>\n<p><em><strong>Opposition:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.gmx.net\/themen\/nachrichten\/ausland\/ukraine-krise\/66b3j5i-ukraine-krise-sanktionen-merkel\">Janukowitsch hat Waffenstillstand zugesagt<\/a><\/em> &#8211; schon klar, die Logistik muss unbedingt noch in der Nacht \u00fcberarbeitet werden, neue und andere Waffen m\u00fcssen ran&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun kippt jener Konflikt in der Ukraine zu einer tragikomischen Vorstellung um, bei der man bereits Statistiken erstellt &#8211; wobei die ersten 25 Toten noch als M\u00e4rtyrer abgebucht werden k\u00f6nnten. 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