{"id":24327,"date":"2014-06-10T23:21:32","date_gmt":"2014-06-10T22:21:32","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=24327"},"modified":"2022-09-19T22:58:44","modified_gmt":"2022-09-19T21:58:44","slug":"los-rolling-stones-im-amphitheater-der-murellenschlucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=24327","title":{"rendered":"&#8220;Los Rolling Stones\u201c im Amphitheater der Murellenschlucht*"},"content":{"rendered":"<p>Nichts hatte mich als Halbstarken mehr gepr\u00e4gt als Mucken von Robert Zimmermann und die der \u201eSteine\u201c.<br \/>\nWobei letztgenannte gro\u00dfen Anteil daran hatten, dass die \u201eschwarze Musik\u201c, z. B. von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8hEYwk0bypY\">Muddy Waters<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0iYdFNkEq0Y\">John Lee Hooker<\/a> <b>(<\/b><i>Wie z. B. die Wei\u00dfbrote der J. Geils Band jenen grandiosen <a title=\"Hit von Hooker\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=jRdRLnKhZlg\">Hit von Hooker<\/a> noch getoppt haben, l\u00e4sst sich erste richtig nach dem Genuss eines guten Br\u00f6sels Harz im Dreiblatt nachvollziehen!<\/i><b>)<\/b>, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=yeZHB3ozglQ\">Bo Didley<\/a>,\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HTDjD_UdJYs\">Howlin&#8217; Wolf<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Dd-o_kLONVI\">Jimmy Reed<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kORzqpAbpTY\">Chuck Berry<\/a> und vielen anderen, endlich unter den Wei\u00dfbroten in Europa den entsprechenden Stellenwert erhielt. Wer kannte denn Anfang der 1960er schon die vorher genannten Jungs?<br \/>\nBesonderes im ersten \u201eSchlaraffenland der Arbeiter und Bauern\u201c auf deutschem Boden, waren die Einfl\u00fcsse der beginnenden \u201e<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/British_Invasion\">British Invasion<\/a>\u201c, eines der ersten Puzzel-Br\u00f6sel, aus denen sich bei einer Minderheit, vom anf\u00e4nglichen Unbehagen gegen\u00fcber den staatlichen Vorgaben, alles langsam auch zu einem Generationenkonflikt entwickelte &#8211;<em> den es allerdings in der klassenlosen Gesellschaft der Zone gar nicht geben durfte.<\/em><br \/>\nBereits als 14-j\u00e4hriger hatten bei mir die senilen und impotenten Stare der Partei schon verspielt. Allerdings war ich in den folgenden sechs Jahren noch nicht vollends gegen deren Praktiken, das begann erst w\u00e4hrend der letzten Wochen meiner <em>Dienstzeit<\/em> bei der <em>Arbeiterkn\u00fcppelgarde <\/em><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(<\/b>Bereitschaftspolizei in Halle\/Saale<b>)<\/b><\/span>, nach dem Einmarsch in die \u010cSSR. Als ich vor angetretener Meute jenen Akt verurteilte. Hinzu kam meine Weigerung, als einziger <em>EK<\/em> der Garnison, ein \u201efreiwilliges Muss\u201c zu unterzeichnen, <em>falls die Partei UNSERE Kraft weiterhin ben\u00f6tigte, um die westlichen Aggressoren in ihre Schranken zuweisen<\/em>, was hie\u00df, dann auch noch l\u00e4nger zu <em>dienen<\/em>&#8230;<br \/>\nDies steht aber alles auf einem ganz anderen Blatt.<br \/>\nRetour zu den Stones!<br \/>\nWenn meine Erinnerungen mich nicht t\u00e4uschen, habe ich sie bestimmt 12 mal in Berlin und im Wessiland eingezogen.<br \/>\nW\u00e4re schon sehr gern auch heute hingegangen, aber vor ein paar Jahren war Schluss mit der Fahnenstange. Schlie\u00dflich kann man nicht Verbindlichkeiten sein Eigen nennen, die einem ostelbischen Junker zu Bismarks Zeiten in nichts nachstehen und dann noch solche Summe f\u00fcr ein Ticket ansetzen. Deshalb ist bei 100 Euronen schlichtweg Pumpe!<br \/>\nDabei f\u00e4llt mir noch etwas ganz wichtiges ein.<br \/>\nKurz nachdem die Tickets sich im Netz aufgel\u00f6st hatten, wurde mir aus gut unterrichteten Kreisen der wahre Grund jener Stones-Tour zugespielt.<br \/>\nEs ging dabei um das 20-j\u00e4rige Jubil\u00e4um von Helge Schneiders \u201e<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/pop\/portrait-jaminberlin-5-helge-schneider-20-jahre-katzeklo\/9956896.html\">Katzenklo<\/a>\u201c <strong>(<\/strong><em>In dem Artikel erfolgt eine Einspielung von selbigem Hit, vorgestellt von dem dummschw\u00e4tzenden Wuschelk\u00f6pfchen &#8211; So manche Sachen von Helge finde ich ja nicht schlecht, aber dem Hit konnte ich noch nie etwas abgewinnen, egal nach welcher Droge&#8230;<\/em><strong>)<\/strong> in Betracht gezogen, ebenso der\u00a0<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/erinnerung-an-berliner-entertainer-gedenktafel-fuer-harald-juhnke-enthuellt\/10016526.html\">85ste Geburtstag<\/a> von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dS29eysvUWo\">Harald Juhnke<\/a><b> (<\/b><i>Dieses Liedchen kommt allerdings wesentlich besser, wenn man mit fl\u00fcssigen Volksdrogen zugezogen ist.<\/i><b>) <\/b>und da wollte ich mich dann doch nicht reinziehen lassen&#8230;<br \/>\n<strong>*<\/strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Murellenberge,_Murellenschlucht_und_Schanzenwald\">Murellenschlucht<\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Hannover &amp; Berlin 1982<br \/>\nWenn ich mich richtig erinnere hatte die Karte im Innenraum 32 DM gekostet.<br \/>\nWir w\u00fcrfelten in den sonnt\u00e4glichen Morgen hinein&#8230;<br \/>\nNun hatte J., von seinem kriegsbedingt Morphine fixenden Daddy 3 Mille geborgt und daf\u00fcr Karten gekauft. Ewig bimmelte das Telefon, weil im kostenlosen Anzeigebl\u00e4ttchen eine Annonce von ihm stand: <i>Stones-Karte zum H\u00f6chstpreis zu verkaufen!<\/i> Keine Reaktion seinerseits und der H\u00f6rer wurde schlie\u00dflich beiseite gelegt&#8230;<br \/>\nIrgendwann dudelte dann ein Radiosender, der zu den 1 Uhr-Nachrichten die Mitteilung ablie\u00df, wegen der gro\u00dfen Nachfrage, w\u00fcrden die <i>Stones<\/i> am Montag noch ein Konzert dranh\u00e4ngen&#8230;<br \/>\nDa durchgesickert war, dass <i>Peter Muffei<\/i> vorher spielen sollte, war ich bereit mitzuhelfen, um noch einige Karten zu verklickern&#8230;<br \/>\nDie beiden Frauen sollten mittig einen Platz besetzen.<br \/>\nAm Eingang mussten wir feststellen, dass dort die Karten bereits f\u00fcr 5 Mark weggingen, also zu den Bushaltestellen. Es wurde leicht abgerundet, damit die Interessenten mit Scheinen blechen konnten&#8230;<br \/>\nDann dachte ich, mich v\u00f6gels! Es erfolgte die Durchsage, dass J. Geils, eine der besten Livebands wo gab, beginnen w\u00fcrde. Bereits wieder stoned, suchte ich im bereits schweinisch hei\u00dfen Innenraum meine Leute, kaum sitzend, legte die Band los. Wie schon \u00f6fters von ihnen vernommen, die vollst\u00e4ndige <i>Full Hous<\/i>e-Scheibe&#8230;<br \/>\nBombenstimmung &#8211; zum Schluss, als die Ansage zur folgenden Umbaupause kam, arschlautes Pfeiffen und nicht enden wollende Buhhhhh-Rufe!<br \/>\nWas noch gesteigert wurde, als irgendwann <i>Peties<\/i> Musiker auf der B\u00fchne erschienen, als er dann auftauchte, noch dazu mit dem Zonenhit: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=JBb_A2GkD8M\"><i>\u00dcber 7 Br\u00fccken musst du geh\u00b4n<\/i><\/a>, war alles zu sp\u00e4t.<br \/>\nDas Scheffchen begann nun zus\u00e4tzlich mit einer Publikumsbeschimpfung, irgendwie irre, wie viele volle Pullen und Dosen in seine Richtung flogen, welche trotz Kontrollen innen angekommen waren, schade um deren Inhalte! Wegen unserer Tetrapacks, mit eingefrorenen Landwein, hatte es am Einlass \u00fcberhaupt keine Probleme gegeben. Wir w\u00e4ren allerdings auch nie auf die Idee gekommen, sich von Alkohol auf diese Art zu verabschieden. Auf der anderen Seite, total stoned, sich dann noch mit billigem Wein die Kante geben, ist in solchem Moment, als wenn man gegen den Wind pinkelte und dies auch noch in der Affenhitze.<br \/>\nHinzu kam, irgendwann meldete sich dann auch noch die Blase. <i>Allerdings kannte ich da n\u00fcscht,<\/i> ob irgendwo in der Waldb\u00fchne oder anderen Stadien &#8211; wat mutt, dat mutt, als gewisse Abschirmung musste dann immer der<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parka\"> <i>Shelly <\/i><\/a>herhalten&#8230;<br \/>\nDer Krach wurde irgendwann unertr\u00e4glich!<br \/>\nPl\u00f6tzlich standen aber fast 40 000 Leute mit ihren R\u00fccken zur B\u00fchne und gaben an Protestlautst\u00e4rke noch etwas mehr her!<br \/>\nDann erschien endlich der kleine <i><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/musik\/gallery119200214\/Fritz-Rau-holte-die-Musikgroessen-nach-Deutschland.html\">Fritz Rau<\/a>, <\/i>entschuldigte sich bei uns<i> <\/i>und schickte P. M., der noch sehr laut meckerte, von der B\u00fchne. Nun erfolgten lautstarke Jubelschreie, allerdings auch mehrere Stunde Pause, bis die Steine kamen und dies in zunehmender Hitze&#8230;<br \/>\nDas abschlie\u00dfende geile Tagesfeuerwerk muss abschlie\u00dfend noch erw\u00e4hnt werden! Von jener Qualit\u00e4t hatte ich solch Teil vorher auch noch nie gesehen.<br \/>\nJ. setzte mit seinem missgl\u00fcckten Kartendeal rund 600 Eier in den Sand.<br \/>\nBei den n\u00e4chsten Konzerte wurde auf den<em> Pa\u00dfgermanen<\/em>, mit <i>rum\u00e4nischen Migrationshintergrund<\/i>, verzichtet!<br \/>\nDie R\u00fcckfahrt gestaltete sich auch noch <i>lustig.<\/i> Meine Freunde hatten mich auf die Raste in <i>Lehrte am See<\/i> gekarrt. Lief gerade an den Startpunkt, als hinter mir ein Typ fragend auftauchte &#8211; er w\u00fcrde jemand mit nach Berlin mitnehmen, allerdings nur unter der Bedingung, wenn er in der Lage sei, w\u00e4hrend der Fahrt, zwei korrekte H\u00f6rnchen zubauen. Schon hatte ich meinen Lift.<br \/>\nIn Michendorf machten wir noch etwas l\u00e4nger Rast, war es mir doch am Stadion gelungen einigen Leuten ihre Eintrittskarten abzuschwatzen, die in der dortigen Kneipe gegen jeweils ein gro\u00dfes Bier getauscht wurden. Der Dope vom Fahrer entpuppte sich n\u00e4mlich nicht als das Gelbe vom Ei, deshalb kam die Gerstenkaltschale gut an. Mit zus\u00e4tzlichen Volksdrogen in der Wampe, gings dann weiter gen Heimat, wurde sogar bis vor die WG gekarrt. Mein Fahrer verschwand augenblicklich, hatte mich vorher noch \u00fcberschw\u00e4nglich umarmt, verbunden mit einem Gest\u00e4ndnis. Er sei als <em>leicht krimineller Grieche<\/em>, k\u00fcrzlich erst auf Bew\u00e4hrung aus dem Knast gekommen, allerdings auch mit einem Westberlin-Verbot belegt, nun unterwegs wegen der <i>Stones<\/i>!<br \/>\n&#8230;und dann stoned und leicht angesoffen \u00fcber den Transit-Korridor fliegen.<br \/>\nAm darauffolgenden Tag gab es eine andere Malaise. Die beiden Ableger meiner Freundin hatte ihr Ex \u00fcbernommen und sie war fr\u00fcher nachhause gekommen. Ich kochte noch, alle T\u00fcren auf, voll Power nat\u00fcrlich die entsprechende Musik vom Tonbandger\u00e4t. Dies war sowieso immer m\u00f6glich, denn unter mir h\u00f6hlte ein Vollblutalki und die \u00e4ltere Frau \u00fcber mir, ging t\u00e4glich 12 Stunden arbeiten, als Toilettenfee eines Hotels und kam n\u00e4chtens immer erst gegen 1 Uhr nachhause&#8230;<br \/>\nIm hinteren Zimmer lagen bereits zwei H\u00f6rnchen. In beiden ein Mix mit Gras, der eine mit Lacht\u00fcrken gebaut, der andere mit Schwarzen Afghanen&#8230;<br \/>\nPl\u00f6tzlich waberte eine bestimmter Geruch zu mir. Hatte sich das Weib doch als <i>Kameradenschwein<\/i>in<i> <\/i>verhalten und begonnen, sich ausgerechnet am Afghanen zu vergehen, der f\u00fcr die Waldb\u00fchne vorgesehen war. Quietschend dr\u00fcckte sie mir die H\u00e4lfte in die Hand, ich ging deshalb nat\u00fcrlich hoch wie ein Sektkorken, denn, wer baut, der haut! Zumal sie von dem Zeug manchmal nur sehr schl\u00e4frig wurde oder leicht auf Horror kam.<br \/>\nNach einer gewissen Zeit trat sogar beides ein, also sofort runter zum Feinkost-EDEKA und zwei Liter O-Saft erstanden, den sie sich in k\u00fcrzester Zeit,\u00a0 immer bis zum Kotzen einfl\u00f6\u00dfen musste. Alles lief dann einigerma\u00dfen gut ab, statt 16 ging es 17 Uhr in die Murellenschlucht.<br \/>\nLeichte Probleme gab es dann in der U-Bahn am Fahrkartenautomat der BVG. F\u00fctterte das Teil mit <em><a href=\"https:\/\/forum.golem.de\/kommentare\/security\/new-pound-coin-neue-pfund-muenze-nutzt-angeblich-geheime-sicherheitsfunktion\/erinnert-sich-noch-jemand-an-die-five-pence-muenzen\/108211,4771607,4771607,read.html\">Five Pence M\u00fcnzen<\/a>,<\/em> rund 25 Pfennig Wert, entsprachen aber in Automaten einer <em>Deutschmark<\/em>. Nach vielen Versuchen hatte ich endlich den Viererfahrschein und eigentlich h\u00e4tte es 50 Pfennigen retour geben m\u00fcssen. Aber der Automat beschi\u00df mich ebenso und spuckte ein kleines 50 Centime-St\u00fcck aus&#8230;<br \/>\nBekamen in der Waldb\u00fchne auch noch geile Pl\u00e4tze, gleich oben \u00fcber dem Rundgang hinter dem Mixer, weil trotz Versp\u00e4tung, Kumpels Pl\u00e4tze freigehalten hatten.<br \/>\nJ. Geils ging bereits ab, wie Schmidts Katze, zu den Steinen muss ich nichts weiter ablassen!<br \/>\nNach der Zugabe fackelten sie ein H\u00f6henfeuerwerk ab, was auch zu den Besten geh\u00f6rte, was ich je erlebt habe. Mir f\u00e4llt momentan nicht ein, welch gigantisches Klassikst\u00fcck dazu lief, glaube <i>H\u00e4ndels Feuerwerkmusik, <\/i>alles so elefant\u00f6s aufeinander abgestimmt, dass wir baff waren.<br \/>\nNach dem letzten Laut erfolgte nur noch ein infernalischer Aufschrei und l\u00e4ngeres Geklatsche, danach setzte sich der Pulk langsam in Bewegung, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=b4t-njr_Cjk\">nicht wie anno Knips&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nichts hatte mich als Halbstarken mehr gepr\u00e4gt als Mucken von Robert Zimmermann und die der \u201eSteine\u201c. Wobei letztgenannte gro\u00dfen Anteil daran hatten, dass die \u201eschwarze Musik\u201c, z. B. von Muddy Waters, John Lee Hooker (Wie z. B. die Wei\u00dfbrote der J. 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