{"id":2470,"date":"2009-02-26T14:41:42","date_gmt":"2009-02-26T13:41:42","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=2470"},"modified":"2017-10-19T16:37:48","modified_gmt":"2017-10-19T15:37:48","slug":"tarantel-satirische-monatszeitschrift-der-sowjetzone-ii-fortsetzung-vom-18209","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=2470","title":{"rendered":"TARANTEL &#8211; Satirische Monatszeitschrift der Sowjetzone (II) Fortsetzung vom 18.2.09"},"content":{"rendered":"<p>Nach der kurzen Geburtstagsfeier, die im November 1974 mein Vernehmer, Genosse Feldwebel Klopffleisch <em>(Klasse Name, da war es doch vorgegeben, dass er bei der Stasi landen musste.)<\/em> im \u201eRoten Ochsen&#8221; f\u00fcr mich inszenierte, beendete er das lustige Beisammensein mit der abschlie\u00dfenden Frage: \u201eSag mal, haben deine Schwester und du, \u00fcberhaupt den gleichen Vater, weil ihr beide, nicht nur vom Aussehen so unterschiedlich seid?&#8221; Anschlie\u00dfend h\u00f6rte ich wochenlang nichts mehr von dieser Flachzange. Hat mich damals doch etwas besch\u00e4ftig.<br \/>\nMehrere einschneidende Erlebnisse kamen mir damals hoch, an denen ich meine Schwester am Boden zerst\u00f6rt erlebte. Habe allerdings niemals mit ihr dar\u00fcber gesprochen.<br \/>\nAbsolut down erlebte ich sie nach einer Aktion, die auch etwas mit Flugbl\u00e4ttern zutun hatte. Was allerdings ihrer Mutter mit ihrem idiotischen Verst\u00e4ndnis vom Klassenkampf zuzuschreiben war, weil sie ewig andere mit hineinzog, egal in welchem Alter die sich befanden. Dabei verheizte sie auch permanent ihre Ableger.<br \/>\n<strong>S<\/strong>o geschehen, an jenem wundersch\u00f6nen Sp\u00e4tsommertag Anfang Herbst 1958\/59.<br \/>\nVor dem sonnt\u00e4glichen Fr\u00fchst\u00fcck, gewahrte ich beim Blick aus dem K\u00fcchenfenster, auf der gegen\u00fcberliegenden Talseite, im frisch gepfl\u00fcgten Acker, kreisf\u00f6rmig wei\u00dfe Schnipsel liegen. Gleich nach dem Essen ging es mit Opa r\u00fcber und wir fanden dort hunderte Flugbl\u00e4tter. Sie hatten sich beim Aufprall der Pappkiste <em>(etwas gr\u00f6\u00dfer als ein M\u00e4nnerschuhkarton)<\/em>, im Umkreis von mehreren Metern verteilt. Aus dem Ballon schien das Gas recht schnell entwichen zu sein. Er lag jetzt da, wie einer der Pr\u00e4servative*, die sich unterhalb unseres Gartens oft in B\u00fcschen und B\u00e4umen wieder fanden &#8211; nur zigfach gr\u00f6\u00dfer, aus dickerem Gummi und bedruckt.<\/p>\n<div id=\"attachment_2480\" style=\"width: 247px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/ballona3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2480\" class=\"size-medium wp-image-2480\" src=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/ballona3-237x300.jpg\" alt=\"Ged\u00e4chtnisskizze einer simplen Abwurfvorrichtung f\u00fcr Flugbl\u00e4tter, U.S. Patent \" width=\"237\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/ballona3-237x300.jpg 237w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/ballona3.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2480\" class=\"wp-caption-text\">Ged\u00e4chtnisskizze einer simplen Abwurfvorrichtung f\u00fcr Flugbl\u00e4tter, U.S. Patent<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_2475\" style=\"width: 232px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/russe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2475\" class=\"size-medium wp-image-2475\" src=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/russe-222x300.jpg\" alt=\"Flugblatt von 1950\" width=\"222\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/russe-222x300.jpg 222w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/russe.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2475\" class=\"wp-caption-text\">Flugblatt von 1950<\/p><\/div>\n<p><em><strong>*<\/strong>(Mit Vorliebe erledigten junge Leute ihre Spermatherapien dort, weil auf dem Nachbargrundst\u00fcck h\u00e4ufig ein riesige Sch\u00e4ferhund umher rannte. Schafften sich vor dessen Grundst\u00fcck irgendwelche Geilhuber im hohem Gras, raste er kl\u00e4ffend an der Einz\u00e4unung hin und her, was dem Akt der Entsaftung nat\u00fcrlich jegliche Sinnenfreude raubte.<br \/>\nWitzig war auch die Art, wie jener Bauer manchmal seinen gut dressierten Kl\u00e4ffer einsetzte, um jugendlichen Obstdieben eine Lektion zu erteilen. Tat sich jemand in einem Baum g\u00fctlich, lie\u00df er das Vieh den Hang runterrasen, der legte sich dann gen\u00fcsslich vor den Stamm und lauerte auf Herrchen, selbige rupfte auf seinem Weg Brennnesseln. Dann lie\u00df er den so Ertappten hinabsteigen, stopfte ihm das Gr\u00fcnzeug in die Hosen, klopfte einige male drauf und der B\u00f6sewicht musste dann in Richtung Staketen rennen, um dort wieder r\u00fcberzuklettern. Ging ihm das alles zu langsam, hetzte er den Hund nach, der auf Pfiff zwar immer stehen blieb, aber diese Hatz tat das ihrigen.) <\/em><\/p>\n<p><!--more-->Wir klaubten alles auf und kehrten zur\u00fcck. Opa war faszinierte von der simplen Technik jener Abwurfvorrichtung, die er mir erkl\u00e4rte. Sp\u00e4ter vernahm ich immer wieder, \u201eAmis sind halt die Russen des Westens&#8221;.<br \/>\nMein Gro\u00dfvater wollte den &#8220;gesamten Mist&#8221; in der Grude verbrennen, aber seine Tochter war dagegen. Es musste unbedingt den Genossen \u00fcberreicht werden und ich sollte dies mit meiner Schwester erledigen, die alles sehr spannend fand, wogegen meine Wenigkeit absolut keine Lust versp\u00fcrte, runter in die Stadt zu latschen. Das ganze Zeug landete im Jutesack auf dem kleinen Handwagen.<br \/>\nIm unbeobachteten Augeblick entwendete ich noch den Ballon, schon wegen der Aufschrift, entweder stand dort: Made in U.S.A., oder U.S. Air Force, bin mir da nicht mehr sicher.<br \/>\nRelativ schnell bekam mein Lesterschwein schlie\u00dflich kalte F\u00fc\u00dfe und wollte ewig umkehren, das lag aber mehr an der Art meiner Fortbewegung. Obwohl ich den nicht so absch\u00fcssigen Weg durch den Schlossberg nahm, kam ihr Bammel auf und sie musste die ganze Zeit hinterher rennen, wegen ihrer Weigerung sich mit auf den Wagen zusetzen. Ich hatte die Deichsel zwischen meine Beine geklemmt, um den kurvenreichen,\u00a0 teilweise hohlwegartigen Weg runter zu rasen. Gut, Autoverkehr war unwahrscheinlich, aber Fu\u00dfg\u00e4nger konnten auftauchen, da sich die Karre nicht ruckartig bremsen lie\u00df, ging man schon ein leichtes Wagnis ein.<br \/>\nEigentlich machte die anschlie\u00dfenden Schussfahrt auf den Katzenk\u00f6ppen, der richtig steilen \u201eStrasse der Jugend&#8221;, den eigentliche Reiz unserer Tour aus. Danach versp\u00fcrte ich zur Umkehr keinen Trieb mehr.<br \/>\nEndlich landeten wir an der Villa.<br \/>\nAm Tor kr\u00e4chzte nach dem Klingelzeichen eine ungehaltene Stimme, nach unserem Ansinnen. Der \u00f6ffnende Knabe schiene gepennt zuhaben und war entsprechend drauf. Schwesterchen wollte in diesem Moment stiften gehen, sie musste mit Gewalt, den Tr\u00e4nen nahe, hinterher gezerrt werden.<br \/>\nMan erwarte uns bereits, denn \u201eMutti&#8221; war schon fernm\u00fcndlich in Aktion getreten.<br \/>\nIn ganz kurzer Zeit entwickelte sich alles zu einem unbeschreiblichen Chaos.<br \/>\nJemand ordnete unser Mitbringsel auf dem Tisch, schlie\u00dflich standen mehrere tuschelnde Genossen herum. Einer nach dem anderen durfte uns anherrschen. Es begann damit, dass es nicht gut war das Zeug hier runter zubringen, schlie\u00dflich hatten wir auf dem Feld Beweise vernichtet. Die Stimmen wurden lauter und barscher, in deren Folge meine Schwester hysterisch anfing zu heulen. Nachdem mich jemand fragte, ob ich den w\u00fcsste, was auf den Flugbl\u00e4ttern st\u00e4nde, es au\u00dferdem sein k\u00f6nnte, dass diese Schriften vergiftete seien. Auf meinen Einwand hin, warum diese Papiere denn vergiftet sein sollten, schlie\u00dflich waren sie doch zum Lesen abgeschmissen worden, gab es eine saftige Ohrfeige. Nun war es an mir, es meiner Schwester gleich zutun. Immer wieder Fragen nach dem Ballon und Hinweise auf die Folgen einer Beweisunterschlagung. Dazwischen kindliches Gekreische: \u201eKlaus sage doch dem Mann, wo der Ballon ist!&#8221;<br \/>\nEndlich verlie\u00dfen alle den Raum, bis auf zwei Leute. Schlie\u00dflich erfolgte ein Anruf. Als meine Schwester registrierte, wer an der anderen Seite hing, \u201eMutti, Mutti, hol uns hier weg&#8230;&#8221;<br \/>\nParallel dazu mein Einsatz, \u201eMutti, Mutti, der eine Mann hat mich geschlagen!&#8221;<br \/>\nGanz schnell wurde daraufhin alles abgebrochen, der kleine Handwagen in ein Auto verstaut, dann ging es nach Hause. Der Fahrer parkte auf dem mit hohem Rasen verwucherten Zugang zur Scheune vom alten Bielig, als meine Schwester sich losriss und laut kreischend \u00fcber das Feld, die hundert Meter zur Gartenpforte raste.<br \/>\nAuf dem Gartenweg huschte sie total aufgel\u00f6st an ihrer Mutter vorbei, ward die n\u00e4chsten Stunden nicht mehr gesehen. Meine Hand umklammerte ein eiserner Griff, bis zu dem Zeitpunkt als der Genosse triumphierend mit diesem Schei\u00dfballon rumfuchtelte. <em>Mutti<\/em> schrie derweil im Garten auf ihre Genossen ein &#8211; Oma dazwischen, versuchte alle zu bes\u00e4nftigen.<br \/>\n<em>Wegen der Schande&#8230;<\/em><br \/>\n<em>Was die Nachbarn wohl denken w\u00fcrden&#8230;<\/em><br \/>\n<strong>&#8211;<\/strong> Zwei Jahre sp\u00e4ter bekam <em>Mutti<\/em> eine Retourkutsche, vom Feinsten. Als ihre Genossen zur Haussuchung bei uns auftauchten, wegen meiner Sammlung von Hieb- und Stichwaffen&#8230;<\/p>\n<p><strong> &#8211; <\/strong>Eine letzte Fu\u00dfnote noch, was westliches Propagandamaterial anging und der Umgang von staatlicher Seite aus.<br \/>\nAnfang der 60er tauchte ein Lehrer an unsere Schule auf, der als \u201epolitisch Verfolgter&#8221; mit seiner Familie aus dem Westen kam. Wir wurden in dieser Zeit m\u00e4chtig drangsaliert, wenn er an Pioniernachmittagen aus seinem Leben als &#8220;Kommunist&#8221; laberte.<br \/>\nJahre sp\u00e4ter stellte sich der eigentliche Grund seines Wegganges raus und der war Lichtjahre von einer politischen Bedr\u00e4ngnis entfernt. In Wirklichkeit plagte ihn sein unkontrolliertes Faible f\u00fcr kleine M\u00e4dchen.\u00a0 Aber dies ist eine andere Geschichte.<br \/>\nZu eben jener Zeit latschte man an Wandertagen noch richtig durch die Botanik.<br \/>\nDie Klasse wurde auf eventuelle Hetzschriften aufmerksam gemacht. Diese mussten bei einem begr\u00fcndeten Verdacht ungelesen dem Lehrk\u00f6rper \u00fcberreicht werden. Solch ein Bl\u00f6dsinn, wie sollten wir denn ohne Anblick rausbekommen, um was es sich bei solch bedruckten Papierst\u00fccken handelte.<br \/>\nAls wanderlustiger Bajuware scheuchte uns der Neue eines Tages den Kamm des Kyffh\u00e4usergebirges entlang und einige mussten mit dieser Arschgeige noch ein H\u00fchnchen rupfen.<br \/>\nWochen vorher hatte uns dieser P\u00e4dago<em>ch<\/em>e beim Rauchen erwischt, schlauchte eine \u201ef 58&#8243; und d\u00e4mperte mit. Beim zweiten Mal, am gleichen Tag, konfiszierte er die restlichen Kippen, raucht sie selbst, schiss aber am n\u00e4chsten Tag alle beim Direktor an. <em>(Ber\u00fchmt wurde in diesem Zusammenhang der Spruch eines Mitsch\u00fclers an den Schulchef. \u201eWas wollen sie denn, ihre Frau klaut wie ein Rabe Schokolade in der Kaufhalle, l\u00e4\u00dft sich dabei auch noch erwischen und uns wollen sie einen Einlauf wegen der paar Zigaretten machen&#8230;&#8221;) <\/em><br \/>\nMan glaubt gar nicht, wie viele Schei\u00dfhaufen sich rechts und links von Wanderwegen befinden, wenn man darauf Obacht gibt. In deren unmittelbarer N\u00e4he nat\u00fcrlich die entsprechend verwendeten Papierchen, kurz vor dem gro\u00dfen Denkmal begann unser Einsatz.<br \/>\nImmer wieder tauchte jemand mit etwas Bedrucktem auf. In der Kneipe flippte der Pauker dann richtig aus, als ihm mehrere Jungs gewisse Hinterlassenschaften vom angrenzenden Parkplatz offerierten und diese w\u00e4hrend seiner Brotzeit auf den Tisch packten&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der kurzen Geburtstagsfeier, die im November 1974 mein Vernehmer, Genosse Feldwebel Klopffleisch (Klasse Name, da war es doch vorgegeben, dass er bei der Stasi landen musste.) im \u201eRoten Ochsen&#8221; f\u00fcr mich inszenierte, beendete er das lustige Beisammensein mit der abschlie\u00dfenden Frage: \u201eSag mal, haben deine Schwester und du, \u00fcberhaupt den gleichen Vater, weil ihr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25,27],"tags":[],"class_list":["post-2470","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichten","category-mauerfall"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2470","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2470"}],"version-history":[{"count":35,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2470\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3737,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2470\/revisions\/3737"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2470"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2470"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2470"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}