{"id":249,"date":"2008-05-24T12:14:19","date_gmt":"2008-05-24T11:14:19","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=249"},"modified":"2026-03-14T21:46:59","modified_gmt":"2026-03-14T20:46:59","slug":"amerikafibel-fur-erwachsene-deutsche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=249","title":{"rendered":"AMERIKAFIBEL F\u00dcR ERWACHSENE DEUTSCHE"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/amerikafibel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-250 alignleft\" title=\"amerikafibel\" src=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/amerikafibel-196x300.jpg\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8211; SACHBUCH &#8211;<br \/>\nMargret Boveri, AMERIKAFIBEL F\u00dcR ERWACHSENE DEUTSCHE, Minerva-Verlag, 1946.<br \/>\nBin im Besitz einer Originalausgabe, obwohl man dieses Buch innerhalb weniger Tage indizierte, allerdings geschah dies nicht nicht von amerikanischer Seite<strong>! <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mein Senf zum Thema und ein Kommentar aus dem TAGESSPITZEL&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span lang=\"de-DE\"><a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/Boveri.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-43934 alignleft\" src=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/Boveri-100x150.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/Boveri-100x150.jpg 100w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/Boveri-201x300.jpg 201w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/Boveri-685x1024.jpg 685w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/Boveri-624x933.jpg 624w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/05\/Boveri.jpg 701w\" sizes=\"auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span lang=\"de-DE\">Finde ich herb, dass ROLAND BERBIG im T<\/span><span lang=\"de-DE\">AGESSPIEGEL <\/span><span lang=\"de-DE\">vom MITTWOCH, <\/span>6. JULI 2005, anl\u00e4sslich des 30sten Todestages von Margret Boveri gerade mal einen Satz in sein Notebook hackte, was f\u00fcr meine Begriffe ihr wichtigstes Buch angeht &#8211; die \u201e<span lang=\"de-DE\"><b>AME\u00adRIKA-FIBEL<\/b><\/span> <span lang=\"de-DE\"><b>F\u00dcR ERWACHSENE DEUTSCHE\u201c<\/b><\/span><span lang=\"de-DE\">.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span lang=\"de-DE\">Dieses B\u00fcchlein scheint wohl vielen peinlich zu sein, sonst w\u00fcrde es sicher mal wieder verlegt<\/span><b> <\/b><span lang=\"de-DE\">werden<\/span><span lang=\"de-DE\"><b>,<\/b><\/span><span lang=\"de-DE\"> wie andere politische Betrachtungen der Dame. Kollidiert es etwa mit der<em> politischen Korrektheit verantwortlicher Gutmenschen<\/em>, die Angst vor <em>antiamerikanischen Schubladen<\/em> haben? Denen es nicht in den Kram passt, dass <em>christliche Eiferer<\/em> und <em>Kriminelle<\/em> das Sagen hatten, auf vielen Ebenen heute noch haben. A<\/span><span lang=\"de-DE\">ls vor ein paar hundert Jahren europ\u00e4ische <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Wei\u00dfbrote<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> den Kontinent besiedelten und sogleich begannen, die dortig ans\u00e4ssigen <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Roth\u00e4ute<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> gnadenlos zu eliminieren. Ich w\u00fcrde jene <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Besiedelungs-Kollateralsch\u00e4den<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> V\u00f6lkermord nennen!<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Nebenbei aber Unmengen von <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>schwarzem Menschenmaterial<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> aus Afrika importierten, es unter bestialischen Verh\u00e4ltnissen hielten und deren Arbeitskraft bis zum Umfallen ausquetschten. <\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Dies alles geschah unter dem Feigenblatt einer, sich im Selbstlauf,<em> f\u00fcr sie zu recht geschnittenen Demokratie<\/em><strong>!<\/strong> Allerdings geht Frau <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>B.<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> auf beide, vorher erw\u00e4hnten verbrecherischen Konflikte, auch nur in Nebens\u00e4tzen ein. <\/span><br \/>\n<strong><span lang=\"de-DE\">Ma. Bo.<\/span><\/strong><span lang=\"de-DE\"> stellt es schon recht ansehnlich dar, was gewisse Angeh\u00f6rige der <em>kalkgesichtigen<\/em> US-amerikanischen Sippschaft ununterbrochen dazu dr\u00e4ngt, sich \u00fcberall als Weltpolizisten zu profilieren. Wobei diese selbsternannten <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Demokratieverbreiter<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> und <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>H\u00fcter<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> allerdings immer nur ein recht d\u00fcrftiges Selbstbewusstsein an den Tag legen, deshalb zwangsl\u00e4ufig, w\u00e4hrend ihrer ganz speziellen <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Probleml\u00f6sungen,<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> obendrein jegliche Sensibilit\u00e4t fehlen lassen! <\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Was DIE Amis immer noch nicht geschnallt haben, <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>the times they are a-changin<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">\u2019, aber der Wandel betrifft in keinster Weise den <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>homo sapiens<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">! Denn jener <\/span><a href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=475\"><span lang=\"de-DE\"><i>Irrl\u00e4ufer der Natur<\/i><\/span><\/a><span lang=\"de-DE\"> befindet sich immer noch auf der Stufe von J\u00e4gern und Sammlern. Es haben sich in den vielen tausend Jahren seiner <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Evolution<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> lediglich die Ebenen verschoben auf denen er lustwandelt. <\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Ein Muselmane, der<\/span> <span lang=\"de-DE\">auf Grund eines zugesicherten <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Freifahrtscheines<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> beschlie\u00dft,<\/span><i> <\/i><span lang=\"de-DE\">sich massenm\u00f6rderisch<\/span><i> <\/i><span lang=\"de-DE\">ins<\/span><span lang=\"de-DE\"><i> Paradies <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">zu bomben<\/span><span lang=\"de-DE\">, um dort anschlie\u00dfend bei seinen vielen imagin\u00e4ren Jungfrauen anzudocken, ist f\u00fcr meine Begriffe, keinen Deut besser oder schlechter als die damaligen und heutigen <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>christlichen Eiferer<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> in <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Gods own country<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">. <\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">F\u00fcr mich existiert dabei kein gro\u00dfer Unterschied, was unterm Strich ihre <em>Kosten\/Nut\u00adzenrech\u00adnungen<\/em> betreffen, denn beide Seiten versuchen lediglich ihre <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Weltanschauung<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> anderen aufzudr\u00fccken. Wobei ich zu dem Schluss gelange, diese Rechnung geht ebenso wenig zu Gunsten der Verfechter einer <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Demokratie christlichen Gebarens<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> auf, auch wenn sie unaufh\u00f6rlich mit Milliardenaufwand Milit\u00e4rmaschinerien in Gang setzen, damit ihr ideologisches Potential dann <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>nachhaltig exportiert <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">werden kann.<\/span><span lang=\"de-DE\"> Entsprechend ist die Metapher aus Vietnamkriegszeiten zu interpretieren, als das Pentagon den Auftrag erteilte, jenes s\u00fcdostasiatische L\u00e4ndchen, mit Hilfe ihrer Luftwaffe, wieder in die <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Steinzeit<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> zu bef\u00f6rdern&#8230;<br \/>\nAuch mit Hilfe des <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/der-tod-aus-ingelheim-a-0b4075cd-0002-0001-0000-000013487619\"><i>Todes aus Ingelheim<\/i><\/a> gelang es nicht, jenen frommen Wunsch in die Tat umzusetzen.<br \/>\nWitzigerweise konnte sich das erlauchte <\/span><span lang=\"de-DE\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richard_von_Weizs%C3%A4cker\"><em>Scheffchen selbiger Firma<\/em><\/a>, sp\u00e4ter nicht daran erinnern, was in seiner Bude hergestellt wurde. Mit dem Ged\u00e4chtnis haperte es auch anderweitig, als er fr\u00fchere Jahre einfach unter Ulk verbuchte &#8211; die Zeit als <em><a href=\"https:\/\/museenkoeln.de\/ausstellungen\/nsd_1609_hitlerjugend\/02_02_Organisation.html\">HElite-Hitler-Junge<\/a><\/em> in Wilmersdorf &#8211; wo er <\/span><span style=\"font-size: small;\">sich ab der 1930er im <a href=\"https:\/\/schoeler-schloesschen-berlin.de\/\"><em>Schoeler-Schloesschen<\/em> <\/a>tummeln durfte<\/span><span lang=\"de-DE\">&#8230;<br \/>\nNebenbei bemerkt, ein neuerlicher <i>V\u00f6lkermord <\/i>schien der <a href=\"https:\/\/www.af.mil\/\">United States Air Force<\/a> dann doch nicht das<em> Gelbe vom Ei<\/em> zu sein&#8230;<br \/>\nSchlie\u00dflich ist es doch wesentlich effektiver, wenn ein blutjunger Mensch f\u00fcr <span lang=\"de-DE\"><i>seinen Glauben<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"> eine <\/span><span lang=\"de-DE\">FREI\u00adTOD ICH AG<\/span><span lang=\"de-DE\"> gr\u00fcndet. Jenes, von Sponsoren mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Semtex\">Semtex<\/a> best\u00fccktes Leibchen um\u00adschnallt oder frei nach dem Motto <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>westlich dekadenter ungl\u00e4ubiger Konsumenten <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">handelt<\/span><span lang=\"de-DE\">, welches da lautet: <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>GEIZ IST GEIL<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">, dazu die preiswertere <em>Dynamit<\/em>variante w\u00e4hlt, um sich dann mit einem freudigen Ausruf: <\/span><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0Ut1bI-btMA\"><span lang=\"de-DE\"><i>Allah o akbar\u00a0<\/i><\/span><\/a><\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(<\/b>Jener Song ist von einem S\u00fcdafrikaner. Den ich in den End1970ern, im Berliner <b>Quasimodo<\/b> ewig <b> <\/b>noch als <i><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Abdullah_Ibrahim\">Dollar Brand<\/a>, <\/i>am Piano erleben durfte&#8230;<b>)\u00a0 <\/b><\/span><span lang=\"de-DE\"><span lang=\"de-DE\">auf den Lippen, in die Massen st\u00fcrzt, um dort gro\u00dfe Mengen von <em>Asphaltgyros z<\/em><\/span><\/span>u produzieren&#8230;<br \/>\nFinde ich nat\u00fcrlich auch Schei\u00dfe, denn ich verachte jegliche Art von Missionierungen.<br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Allerdings als <em>Zonengesch\u00e4digter<\/em> verinnerlicht habe: &#8211; <\/span><strong>Die Idee vom Sozialismus war ja nicht verkehrt, leider haperte es <\/strong><em>nur ganz geringf\u00fcgig <\/em><strong>bei ihrer Umsetzung!\u00a0<\/strong><span style=\"font-size: large;\"><span lang=\"de-DE\">\u00a0<\/span><\/span><span lang=\"de-DE\"><strong>&#8211;<\/strong> kommt mir <\/span><span lang=\"de-DE\">UNSER ALLER<\/span> <span lang=\"de-DE\"><i>Demokratur <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">heute vor, wie ein eitriger Furunkel am Arsch reicher Industrienationen, beil\u00e4ufig auch noch erheblich faschistoid&#8230;\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-DE\">Zonenklaus-Ede, July 2005<\/span><\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><strong><span lang=\"de-DE\">VON ROLAND BERBIG &#8211; <\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-DE\">(<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-DE\">T<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-DE\">AGESSPIEGEL, <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-DE\">6. JULI 2005<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-DE\">)<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">An ihrem Grab wollte sie keine Rede, nur <\/span><span lang=\"de-DE\">Musik, am liebsten Schubert. Pfarrer <\/span><span lang=\"de-DE\">Heinrich Albertz, vormals Westberliner Innensenator, h\u00e4tte seinem Gemeinde\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">mitglied, der Journalistin Margret Bo\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">veri, gerne Abschiedsworte gesprochen. <\/span><span lang=\"de-DE\">Das hatte sie sich verbeten. Wenige <\/span><span lang=\"de-DE\">Worte des Geleits, zwei Psalmtexte, und <\/span><span lang=\"de-DE\">damit genug.<\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Wer sich heute, drei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter, <\/span><span lang=\"de-DE\">ein Bild von dieser kleinen, resoluten <\/span><span lang=\"de-DE\">und welterfahrenen Frau verschaffen <\/span><span lang=\"de-DE\">will, geht auf Entdeckungsreise. Fotos <\/span><span lang=\"de-DE\">von Margret Boveri, die am 14. August <\/span><span lang=\"de-DE\">1900 im unterfr\u00e4nkischen W\u00fcrzburg ge\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">boren wurde, zeigen eine selbstbewusste <\/span><span lang=\"de-DE\">Person: auf einem Kamel vor \u00e4gyptischen Pyramiden posierend, am Schreibtisch re\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">sidierend oder werkelnd im Steingarten <\/span><span lang=\"de-DE\">ihres Hauses. Den Bildern ist kaum anzu\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">sehen, dass diese Frau f\u00fcr die politischen <\/span><span lang=\"de-DE\">und kulturellen Wandlungen ihrer Zeit <\/span><span lang=\"de-DE\">ein Sensorium besa\u00df wie wenige. Ihr Va\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">ter Theodor Boveri, den sie liebte, und <\/span><span lang=\"de-DE\">ihre Mutter, eine US-Amerika\u00adnerin, die <\/span><span lang=\"de-DE\">sie nicht liebte, waren bedeutende Zoolo\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">gen. Nach kurzem Probelauf in dieselbe Richtung riss Boveri das berufliche Ru\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">der herum, studierte Germanistik, Anglis\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">tik und Geschichte und promovierte an <\/span><span lang=\"de-DE\">der Berliner Friedrich-Wilhelms-Univer\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">sit\u00e4t \u00fcber Sir Edward Grey, den briti\u00adschen Au\u00dfenminister im Ersten Welt\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">krieg. Sie legte ein gewaltiges au\u00dfenpoli\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">tisches Archiv an, bereiste die Konti\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">nente, und f\u00fcllte die Spalten renommier\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">ter Zeitungen und Zeitschriften.<\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Was auf den ersten Blick wie die Muster\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">karriere einer jungen Frau aussieht, be\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">darf auf den zweiten der Rechtfertigung. <\/span><span lang=\"de-DE\">Denn Boveris Aufstieg vollzog sich im na\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">tionalsozialistischen Triumphjahr 1933, w\u00e4hrend der Gleichschaltung der Presse <\/span><span lang=\"de-DE\">und der hemmungslosen L\u00f6sung der \u201ej\u00fcdi\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">schen Frage&#8221;. Boveri blieb in Deutschland &#8211; bis zu ihrem Tod wurde sie deshalb ange\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">feindet. \u201eSie haben durch Verbleiben in <\/span><span lang=\"de-DE\">Deutschland und durch Berichte f\u00fcr <\/span><span lang=\"de-DE\">Deutschland&#8221;, wird ihr Uwe Johnson An\u00adfang der Siebzigerjahre unwidersprochen <\/span><span lang=\"de-DE\">vorhalten, \u201esich sowohl f\u00fcr Rassen\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">schande-Urteile wie die Intervention in <\/span><span lang=\"de-DE\">Spanien erkl\u00e4rt in Form einer Stellung\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">nahme.&#8221; Die anf\u00e4ngliche Philosemitin, <\/span><span lang=\"de-DE\">die mit Martin Buber korrespondierte und <\/span><span lang=\"de-DE\">einen Artikel mit dem Titel \u201eSelbstge\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">spr\u00e4ch \u00fcber die Juden&#8221; verfasste, f\u00fchlte sich irgendwann sogar \u201ereif f\u00fcr die Par\u00adtei&#8221;, der sie aber nie beitrat. Selbst eine <\/span><span lang=\"de-DE\">kurze Verhaftung 1935 mit einer Einver\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">nahme im Gestapo- Hauptquartier irri\u00adtierte sie nicht.<\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Mit dem \u201eBerliner Tageblatt&#8221; unter <\/span><span lang=\"de-DE\">dem von ihr verehrten <a href=\"https:\/\/www.deutsche-biographie.de\/gnd117185736.html#ndbcontent\"><em>Paul Scheffer<\/em><\/a> fand<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\"><em>Boveri<\/em> 1934 einen Ort, der ihr die ge\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">w\u00fcnschte Arbeitsm\u00f6glichkeit bot. Wer<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">die materialreiche Biografie von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heike_B._G%C3%B6rtemaker\">Heike B. G\u00f6temaker<\/a><\/span><span lang=\"de-DE\">\u00a0liest, der bekommt eine Ah<\/span><span lang=\"de-DE\">nung, was eine derart n\u00fcchterne, aufge<\/span><span lang=\"de-DE\">kl\u00e4rte, von liberalen Verh\u00e4ltnissen ge\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">pr\u00e4gte Pers\u00f6nlichkeit am Berliner Presse<\/span><span lang=\"de-DE\">betrieb jener Jahre faszinierte: Man sah <\/span><span lang=\"de-DE\">das R\u00e4derwerk der Macht rotieren, er\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">kannte dessen Wirkung und n\u00e4hrte doch <\/span><span lang=\"de-DE\">die Illusion, es gebe Nischen f\u00fcr geistige Schmuggelware zwischen den Zeilen.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Wie viel Welt Boveri auch sah zwischen Griechenland, Italien, dem Orient und aus dem Waggonfenster der Transsibiri\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">schen Eisenbahn, sie blieb an den F\u00e4den <\/span><span lang=\"de-DE\">nationalsozialistischer Machtaus\u00fcbung <\/span><span lang=\"de-DE\">h\u00e4ngen. Wer will, kann ihr daraus einen Strick drehen.<\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">F\u00fcr die \u201eFrankfurter Zeitung&#8221; war sie <\/span><span lang=\"de-DE\">seit 1938 t\u00e4tig. Im Herbst 1940 ging sie <\/span><span lang=\"de-DE\">als Korrespondentin nach New York, wo <\/span><span lang=\"de-DE\">sie zu Beginn des <\/span><span lang=\"de-DE\">Zweiten Weltkriegs <\/span><span lang=\"de-DE\">interniert <\/span><span lang=\"de-DE\">wurde: <\/span><span lang=\"de-DE\">Wenn jemand aus amerikanischer <\/span><span lang=\"de-DE\">Sicht <\/span><span lang=\"de-DE\">Misstrauen verdiente, dann Bo\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">veri. 1942 kehrte sie per Schiff nach Eu\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">ropa zur\u00fcck, war in <\/span><span lang=\"de-DE\">Portugal und Spa\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">nien t\u00e4tig, um im M\u00e4rz 1944 wieder nach <\/span><span lang=\"de-DE\">Berlin zu ziehen. Dort fand sie in dem ho\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">hen Beamten <a href=\"https:\/\/stiftung-adam-von-trott.de\/auf-den-spuren-adam-von-trotts\/adam-von-trott-zu-solz\/adam-von-trott-kurzbiographie\">Adam von Trott zu Solz<\/a> ei\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">nen Gespr\u00e4chspartner \u00fcber ein Deutsch\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">land nach Hitler. Dass er im deutschen Wi\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">derstand war, ahnte sie wohl, erfahren hat <\/span><span lang=\"de-DE\">sie es wahrscheinlich erst sp\u00e4ter.<\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">In der Reichshauptstadt tobte die <\/span><span lang=\"de-DE\">letzte <\/span><span lang=\"de-DE\">Presses\u00e4uberung der Nazis <\/span><span lang=\"de-DE\">\u2013 <\/span><span lang=\"de-DE\">und wieder versuchte Boveri, <\/span><span lang=\"de-DE\">von allen <\/span><span lang=\"de-DE\">\u00dcbeln das Geringste zu w\u00e4hlen. Sie <\/span><span lang=\"de-DE\">schrieb f\u00fcr \u201eDas Reich&#8221; (\u00fcber Amerika!), <\/span><span lang=\"de-DE\">ein Blatt, mit dem Goebbels noch einmal die in Deutschland gebliebenen Intellek\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">tuellen binden wollte. Ihre Rundbriefe <\/span><span lang=\"de-DE\">\u00fcber Berlin 1945 wird Boveri 1968 ver\u00f6f\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">fentlichen <\/span><span lang=\"de-DE\">&#8211; z\u00f6gernd, weil sie mit den Be\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">richten \u00fcber die russischen Vergewalti\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">gungen nicht den Entspannungsprozess <\/span><span lang=\"de-DE\">gef\u00e4hrden will: \u201eTage des \u00dcberlebens&#8221; <\/span><span lang=\"de-DE\">beschert ihr etliche Preise.<\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Nach dem Kriegsende, das sie als Nie\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">derlage begriff, begann die zweite Kar\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">riere Margret Boveris. Ihre Amerika-Fi\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">bel f\u00fcr erwachsene Deutsche, 1946 ver\u00f6f\u00adfentlicht und von den US-amerikanischen <\/span><span lang=\"de-DE\">Beh\u00f6rden verboten, entwarf ein n\u00fcchter\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">nes Bild von der Besatzungsmacht. Der <\/span><span lang=\"de-DE\">Text polarisierte. Sein <\/span><span lang=\"de-DE\"><i>spiritus rector: <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\">Ernst J\u00fcnger. Die Fibel, schrieb Boveri an <\/span><span lang=\"de-DE\">den zeitweilig ma\u00dflos Bewunderten, <\/span><span lang=\"de-DE\">w\u00e4re \u201enicht in dieser Form geschrieben <\/span><span lang=\"de-DE\">worden, wenn Ihre B\u00fccher mir nicht ein <\/span><span lang=\"de-DE\">neues Sehen beigebracht h\u00e4tten.&#8221; Wie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_J%C3%BCnger\">J\u00fcn\u00adger<\/a> wollte sie sich keiner neuen Macht an\u00addienen und sah in der r\u00fcckhaltlosen West\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">bindung, f\u00fcr die Konrad Adenauer stand, <\/span><span lang=\"de-DE\">ein Verh\u00e4ngnis. Mit gleicher Entschieden\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">heit verurteilte sie die politische Entwick\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">lung im Osten. Als sich ihre kritische Hal\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">tung gegen\u00fcber Adenauer und Bonn he\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">rumsprach, lockte Pankow mit Einladun\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">gen <\/span><span lang=\"de-DE\">&#8211; <\/span><span lang=\"de-DE\">verlockend war ihr das nie. Sie <\/span><span lang=\"de-DE\">tr\u00e4umte vielmehr von einer deutschen <\/span><span lang=\"de-DE\">Wiedervereinigung <\/span><span lang=\"de-DE\">unter <\/span><span lang=\"de-DE\">neutraler <\/span><span lang=\"de-DE\">Flagge. Als sie 1951 einen Artikel an die \u201eFAZ&#8221; schickte, in dem sie f\u00fcr die Deut\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">schen diesseits und jenseits des Eisernen <\/span><span lang=\"de-DE\">Vorhangs eine politikfreie Zone forderte, ein Niemandsland <\/span><span lang=\"de-DE\">der Gemeinsamkeit, <\/span><span lang=\"de-DE\">war <\/span><span lang=\"de-DE\">man <\/span><span lang=\"de-DE\">dort <\/span><span lang=\"de-DE\">schlicht entsetzt. <\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Die Gesellschaft, <\/span><span lang=\"de-DE\">in die sie durch <\/span><span lang=\"de-DE\">diese Haltung ge\u00adriet, war Boveri nie <\/span><b> <\/b><span lang=\"de-DE\">ganz geheuer. Mit Recht spricht ihr <\/span><span lang=\"de-DE\">Biograf G\u00f6rtemaker <\/span><span lang=\"de-DE\">daher vom R\u00fcckzug ins Feuilleton. Bo\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">veri ging an ihre gro\u00dfe Arbeit \u00fcber den <\/span><span lang=\"de-DE\">Verrat im 20. Jahrhundert, die zwischen <\/span><span lang=\"de-DE\">1956 und 1960 in vier Teilen heraus\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">kam. Dem Verdienst dieses Kompendi\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">ums, \u00fcber weite Strecken gl\u00e4nzend ge\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">schrieben, stehen gewichtige Einw\u00e4nde <\/span><span lang=\"de-DE\">gegen\u00fcber: Man warf ihr vor, sie habe ei\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">nen Mann wie den hingerichteten <\/span><span lang=\"de-DE\"><a href=\"https:\/\/www.kreisau.de\/kreisau\/kreisauer-kreis\/mitglieder\/helmuth-james-von-moltke\/\">Helmuth Graf von Moltke <\/a>zum \u201eVerr\u00e4ter&#8221; <\/span><span lang=\"de-DE\">gestempelt, aber den gr\u00f6\u00dften ausgelas\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">sen <\/span><span lang=\"de-DE\">&#8211; <\/span><span lang=\"de-DE\">Hitler. <\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Die Kritik des jungen\u00a0<\/span><span lang=\"de-DE\"><a href=\"https:\/\/www.lernhelfer.de\/schuelerlexikon\/politikwirtschaft\/artikel\/juergen-habermas\">J\u00fcrgen Habermas<\/a>, Boveri binde die Repr\u00e4sentan\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">ten der \u201emilitanten Gegenaufkl\u00e4rung&#8221; <\/span><span lang=\"de-DE\">(die Widerst\u00e4ndler des 20. Juli einge\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">schlossen) an die konservative Revolu\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">tion und ignoriere die Gewissenshaltung, <\/span><span lang=\"de-DE\">traf den neuralgischen Punkt des Buchs.<\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Unterdessen hatte Boveri sich ihren <\/span><span lang=\"de-DE\">Platz in der bundesrepublikanischen Pres\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">selandschaft erobert. Man wollte sie er\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">neut ins Ausland schicken. Sie jedoch un\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">ternahm 1965 mit ihrem provokanten <\/span><span lang=\"de-DE\">Buch \u201eWir l\u00fcgen alle. Eine Hauptstadtzei\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">tung unter Hitler&#8221; den heiklen Versuch, <\/span><span lang=\"de-DE\">die journalistische \u00c4ra vor 1945 vom Vor\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">wurf nationalsozialistischer Gleichschal\u00adtung zu befreien. Auf Boveris letztes Le\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">bensjahrzehnt f\u00e4llt wiederum helles <\/span><span lang=\"de-DE\">Licht. Mit der Gestalt John F. Kennedys wandelte sich ihr Amerika-Bild, Brandts <\/span><span lang=\"de-DE\">Ostpolitik war ihr Best\u00e4tigung, und in der <\/span><span lang=\"de-DE\">Begegnung mit <a href=\"https:\/\/www.deutsche-biographie.de\/gnd11855817X.html#dbocontent\">Uwe Johnson<\/a> entdeckte <\/span><span lang=\"de-DE\">sie sich selbst noch einmal neu. Die Foto\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">grafien jener Zeit zeigen eine sch\u00f6n gewor\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">dene alte Frau. Dem Schriftsteller ver\u00ad<\/span><span lang=\"de-DE\">traute sie ihre Lebensaufzeichnungen an, <\/span><span lang=\"de-DE\">dem Ehepaar Johnson stand sie auch bei <\/span><span lang=\"de-DE\">kritischen Fragen Rede und Antwort.<\/span><br \/>\n<span lang=\"de-DE\">Johnsons Wort \u201eFrau Boveri wusste zu\u00adviel&#8221; ist weise. Wie ein Leitspruch steht es <\/span><span lang=\"de-DE\">\u00fcber einem Leben, f\u00fcr das der einfache <\/span><span lang=\"de-DE\">Nenner fehlt, auf den es zu bringen w\u00e4re.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span lang=\"de-DE\"><i>Neu erschienen sind: Margret Boveri: <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Tage des \u00dcberlebens. Berlin 1945. wjs Ver\u00ad<\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>lag, Berlin. 328 S., 22 \u20ac. <\/i><\/span><\/li>\n<li><span lang=\"de-DE\"><i>Margret Boveri: W\u00fcsten, Minarette und <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Moscheen. Im Auto durch den alten Orient. <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>wjs Verlag, Berlin. 208 S., 19,90 \u20ac.<\/i><\/span><\/li>\n<li><span lang=\"de-DE\"><i>Heike B. G\u00f6rtemaker: Ein deutsches Leben. Die <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Geschichte <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>der Margret <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Boveri. <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>1900-1975 C. H. Beck, M\u00fcnchen. 416 S., <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>26,90f.<\/i><\/span><\/li>\n<li><span lang=\"de-DE\"><i>David Dambitsch: Eine Dame von Welt. <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>Die politische Journalistin Margret Boveri <\/i><\/span><span lang=\"de-DE\"><i>(1900-1975). Air Play-Audio. (H\u00f6rbuch)<\/i><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1946\/36\/amerika-fibel-fuer-erwachsene-deutsche\">DIE ZEIT, 24. Oktober 1946<\/a><\/p>\n<p>Cicero neuzeitlich: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/das-gespenst-des-patriotismus\/45254\">Das Gespenst des Patriotismus<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &#8211; SACHBUCH &#8211; Margret Boveri, AMERIKAFIBEL F\u00dcR ERWACHSENE DEUTSCHE, Minerva-Verlag, 1946. Bin im Besitz einer Originalausgabe, obwohl man dieses Buch innerhalb weniger Tage indizierte, allerdings geschah dies nicht nicht von amerikanischer Seite! &nbsp; Mein Senf zum Thema und ein Kommentar aus dem TAGESSPITZEL&#8230; &nbsp; Finde ich herb, dass ROLAND BERBIG im TAGESSPIEGEL vom MITTWOCH, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,55,9,22],"tags":[16],"class_list":["post-249","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","category-alltaeglicher-wahnwitz","category-bucher","category-der-tagesspiegel","tag-sachbuch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/249","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=249"}],"version-history":[{"count":53,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/249\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":45110,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/249\/revisions\/45110"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=249"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=249"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=249"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}