{"id":26869,"date":"2015-08-18T22:15:19","date_gmt":"2015-08-18T21:15:19","guid":{"rendered":"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=26869"},"modified":"2020-11-12T11:22:49","modified_gmt":"2020-11-12T10:22:49","slug":"radiohoeren-ist-mit-einem-grossen-vorteil-behaftet-man-sieht-keine-fressen-ronald-pofalla","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=26869","title":{"rendered":"Radioh\u00f6ren ist mit einem gro\u00dfen Vorteil behaftet, man sieht keine \u201eFressen*\u201c! (*\u00a9Ronald Pofalla)"},"content":{"rendered":"<p>Zu den folgenden Features zwei Kommentare!<br \/>\n<a title=\"Legalisierung k\u00f6nnte einen Wirtschaftsboom ausl\u00f6sen\" href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/wirtschaftsfaktor-cannabis-legalisierung-koennte-einen.976.de.html?dram:article_id=328530\"><b>Legalisierung k\u00f6nnte einen Wirtschaftsboom ausl\u00f6sen<\/b><\/a><br \/>\nEs k\u00f6nnen Leute wirklich nicht verstehen, die oft lebenslang mit Hilfe von aberwitzig entfremdeter <i>Arbeit<\/i> irgendwo gezwungenerma\u00dfen einer Art der Prostitution nachgehen und sich anschlie\u00dfend nur \u00fcber ihre <i>schwer verdiente Kohle<\/i> definieren. Solche Individuen haben schon in jungen Jahren nie vermittelt bekommen, welchen Stellenwert eigentlich der Faktor Zeit darstellt, wenn man die Tage bis zur Urne relativ sinnvoll abhaken will und alles mit einem Qu\u00e4ntchen Lustgewinn verbunden sein soll.<br \/>\nHinzu kommt, dass in Scharen kleinkarierte Blindfische, denen aus inneren Antrieb heraus jegliche Art von Hobbys abhold sind, die aber dem <i>vorgeschriebenen <\/i>Lebensgef\u00fchl entsprechend, f\u00fcr alle Zeit auf der \u00dcberholspur mithalten wollen. Deshalb immens viel Schotter ausgeben m\u00fcssen, um auf jeglichen Lifestyle-D\u00fcnnschiss surfen zu k\u00f6nnen &#8211; ist mir nie passiert.<br \/>\nDoch, auf eine andere Art ging es mir entfernt so \u00e4hnlich.<br \/>\nHabe letztens mal ausgerechnet, neben den verschiedenartigsten Kartenspielen, Flippern, franz. und Poolbillard, Konzerten, kamen mit den ewigen politischen Luftk\u00e4mpfen am Tresen, in denen man permanent die gleichen Loopings und Rollen veranstaltete, mindestens sieben oder acht Jahre zusammen, in denen ich mir als Volksdrogenabh\u00e4ngiger die Kante gab&#8230;<!--more--><\/p>\n<p>Letztens fiel mir wieder ein alter Spezi in der Abendschau auf. Den Knaben <i>kenne <\/i>ich seit 30 Jahren, er ist immer noch der gleiche leere Schw\u00e4tzer aus den ersten Tagen <i>unserer<\/i> Bekanntschaft. Trotz Diplom und Aufstieg <b>(<\/b><i>Fr\u00fcher kokettierte er oft noch mit seinem ehemaligen sozialen Zonenstatus.<\/i>) in die hohe Politik, ist er der blasse kleine Elektriker aus Leipzig geblieben. \u00d6fters fragte ich ihn w\u00e4hrend unseren Skatrunden, ob er nicht endlich mal dieses Kartenspiel richtig lernen wolle.<br \/>\n\u201eNein, mein Niveau gen\u00fcgt mir! So wie ich spiele ist mir dabei nur wichtig, dass ich dabei Spa\u00df habe. Du musst ja nicht mit mir skaten!\u201c<br \/>\nRecht hatte er mit seiner Aussage.<br \/>\n\u201eSchon klar f\u00fcr mich. Du scheint\u00b4s aber nicht zu raffen, dass Spielkultur sehr viel \u00fcber die innere Lebenseinstellung eines Individuums aussagt, denn genauso wie du dich hier am Tisch verh\u00e4ltst, so sehen die Ergebnisse in deinem politischen Umfeld aus, auch die Stunden im Bundestag machen sehr viel Spa\u00df, oder?\u201c<br \/>\nSchiebe hier noch eine bezeichnendes Erlebnis mit ihm ein, was sich ungef\u00e4hr so abspielte.<br \/>\nEines Montags kam er noch sp\u00e4t in das <i>Wohnzimmer<\/i> der <i>dicken Prinzessin. <\/i><br \/>\nPromigeil wie sie nun mal war, st\u00fcrzte sie sich augenblicklich auf den Neuank\u00f6mmling, sp\u00fclte dabei aber noch Gl\u00e4ser. Am verl\u00e4ngerten Wochenende war selbiger Sozi mit Jungfalken in Krakau gewesen.<br \/>\n\u201eNa, wie war es denn so?\u201c<br \/>\n\u201eGanz toll, wir besuchten auch wieder Auschwitz!\u201c<br \/>\nBla, bla, bla&#8230;<br \/>\nDann die Frage, was solch Kurztrip eigentlich kosten w\u00fcrde &#8211; daf\u00fcr mussten die Jungs und M\u00e4dels nur einen sehr geringen Betrag noch zuschie\u00dfen&#8230;<br \/>\n\u201eDas ist aber <i>preiswert<\/i><strong>!<\/strong>\u201c<br \/>\n\u201eJa, ja, zwei Tage Krakau und das KZ Auschwitz noch dazu, das ist wirklich <i>sehr preiswert<\/i><strong>!<\/strong>\u201c<br \/>\nPrompt erfolgte mein Einwurf, \u201edu scheinst vergessen zu haben, dass es auch fr\u00fcher schon immer <i>sehr preiswert<\/i> war, um nach Auschwitz zu kommen<strong>!<\/strong>\u201c<br \/>\nH\u00f6llisches Lachen vor dem Tresen&#8230;<br \/>\nKreischend fielen beide \u00fcber mich her, schlie\u00dflich hatten sie mich nun als <em>Neonazi<\/em> geoutet.<br \/>\n\u201eVon wegen Neonazi, wat soll denn der Schei\u00df? War ich es etwa, der im Zusammenhang mit dieser <i>Tour des schlechten Gewissens<\/i>, von einer sehr <i>preiswerten<\/i><em> Reise<\/em> plapperte<strong>?<\/strong>\u201c<br \/>\nEs kehr anschlie\u00dfend sehr schnell wieder Ruhe ein, da der anwende Rest auf meiner Seite stand.<br \/>\nSp\u00e4ter landete der <i>nette<\/i><em> Genosse<\/em>, nebenher die Inkarnation der politischen Korrektheit, irgendwann auch in meiner gro\u00dfen Schublade f\u00fcr tote Seelen.<br \/>\nWer dort landete, ist f\u00fcr immer ausgel\u00f6scht&#8230;<\/p>\n<p>Retour zu den <em>pigmentierten Dopeh\u00e4ndlern,<\/em> speziell im G\u00f6rlitzer Park.<br \/>\nMuss dazu sagen, ich habe meine pieces in der Regel beim<i> Dealer meines Vertrauens<\/i> erstanden oder das Zeug von Freunden und guten Bekannten erstanden, was sie selber einpickten. Au\u00dferdem wurde niemals ein Gedanke daran verschwendet, dass der <i>Genuss von Rauschgift<\/i> illegal sein k\u00f6nnte, warum auch?<br \/>\nDas dusselige Gew\u00e4sch von allen Seiten geht mir schon lange m\u00e4chtig auf die N\u00fcsse.<br \/>\nWas ist denn damit eigentlich getan, wenn geschehen sollte, was die Chlorophyllmarxisten ewig fordern und man Coffeeshops einrichten w\u00fcrde?<br \/>\nEs ist ja nicht nur jene Zeit, die von den Jungs anders verbracht wird, als wenn sie irgendwo herumlungernd darauf Obacht geben m\u00fcssten, dass ihre Kackstelzen nicht vollkommen in ihren \u00c4rschen verschwinden w\u00fcrden.<br \/>\nDiese teilweise ehemals wirklich armen Schweine, werden Tag t\u00e4glich mit dem hiesigen \u00dcberfluss konfrontiert, k\u00f6nnen mit ihrem kargen Verdienst wenigstens mal etwas mehr als nur die Kr\u00fcmel von dem fetten Kuchen aufklauben, auch ab und zu etwas vom Rand erheischen, das ist doch auch etwas.<br \/>\nWas aber, wenn sie ihre stressigen Jobs verl\u00f6ren &#8211; dann ist der Traum vom Park-Dealer zum Million\u00e4r ruckartig ausgetr\u00e4umt. Auch die winzigste Erh\u00f6hung ihres Lebensstands ist doch bereits erhaltenswert, nebenbei wird durch ihren Service ein unstillbares Verlangen nach etwas mehr als nur ein dr\u00f6ger Alkrausch befriedigt.<br \/>\nDann bleibt zur Aufbesserung ihres Verdienstes, bei dem einen oder anderen Dope-H\u00e4ndler nur der Ausweg, immer mal wieder eine Omi aufzulauern und ihr im richtigen Augenblick eine Gong zu verpassen um an deren schmale Pension zu gelangen&#8230;<\/p>\n<p><a title=\"Stimmungsmache gegen Asylsuchende\" href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/stimmungsmache-gegen-asylsuchende-sie-zuendeln-wieder-und.1005.de.html?dram:article_id=328544\"><b>Stimmungsmache gegen Asylsuchende<\/b><\/a><br \/>\nSie z\u00fcndeln wieder und grinsen dabei<br \/>\nFand den Betrag ganz vern\u00fcnftig, allerdings bin ich skeptisch, was den gro\u00dfen <i>Volksschauspieler <\/i><br \/>\nTil Schweiger betrifft, den ich nebenher absolut nicht ab kann. Allein durch die minimalen Wortfetzen, die man gezwungenerma\u00dfen durch Funk und Fernsehen <b>(<\/b><i>ausschlie\u00dflich<\/i><i> beim Zappen<\/i><b>)<\/b> mitbekommt. Nat\u00fcrlich wurde von mir registriert, dass er jegliche M\u00f6glichkeiten wahrnimmt, um zu x-beliebigen Gelegenheit ins entsprechend Licht zu r\u00fccken, da befindet er sich allerdings in <i>sehr guter Gesellschaft<\/i>.<br \/>\nVielleicht ist es ja nicht ganz koscher, wenn ich ihm in jener Richtung nebul\u00f6se Absichten unterstelle. M\u00f6glicherweise geh\u00f6rt seine Auseinandersetzung mit der Fl\u00fcchtlingsproblematik ja auch nur zu seiner Imagepflege und er h\u00e4lt dabei auch diesen Weg f\u00fcr angemessen, der von mir als unstillbare Selbstverliebtheit interpretiert wird, um im Gespr\u00e4ch zubleiben.<br \/>\nZwei seiner Filme sind der Grund gewesen, dass sich die Scheffin schon lange in manches Kinoabenteuer mit irgendeiner Freundin st\u00fcrzt und ich meine eigenen Wege gehe. Bis dato gab es zwischen uns eine Art Reglement, dass der eine auch mal ein Lichtspiel mit ansah, was der andere ausgesucht hatte und umgekehrt.<br \/>\nEs hat sich als effektiv herausgestellt, wenn wir in jener Hinsicht etwas gemeinsam tun und jeder seinen Weg geht&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu den folgenden Features zwei Kommentare! Legalisierung k\u00f6nnte einen Wirtschaftsboom ausl\u00f6sen Es k\u00f6nnen Leute wirklich nicht verstehen, die oft lebenslang mit Hilfe von aberwitzig entfremdeter Arbeit irgendwo gezwungenerma\u00dfen einer Art der Prostitution nachgehen und sich anschlie\u00dfend nur \u00fcber ihre schwer verdiente Kohle definieren. 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