{"id":27126,"date":"2015-10-01T19:08:27","date_gmt":"2015-10-01T18:08:27","guid":{"rendered":"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=27126"},"modified":"2015-10-03T09:39:33","modified_gmt":"2015-10-03T08:39:33","slug":"letztmalig-etwas-zu-u-von-das-leyen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=27126","title":{"rendered":"Letztmalig etwas zu U. von das Leyen"},"content":{"rendered":"<p>Mann, kotzt mich dieser Hickhack um ihren Ti<em>e<\/em>tel an.<br \/>\nEigentlich suchte ich in der SZ etwas ganz anderes und stie\u00df dabei auf den <a title=\"folgenden Artikel \" href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bildung\/plagiatsvorwurf-gegen-ursula-von-der-leyen-sieht-nicht-gut-fuer-sie-aus-1.2671589\">folgenden Artikel <\/a>von<br \/>\nSebastian Sattler, der <i>forscht zu Wissenschaftsbetrug. Im Gespr\u00e4ch erkl\u00e4rt er, ob Ursula von der Leyen ihren Titel behalten sollte und warum medizinische Doktorarbeiten oft ein sehr geringes Niveau haben. <\/i><br \/>\nWeshalb forscht \u00fcberhaupt jemand zu \u201eWissenschaftsbetrug\u201c? Fr\u00fcher kamen von den Unis oft Fachidioten die anschlie\u00dfend recht zufriedenstellend ihre Jobs erledigten, allerdings immer in Richtung ihrer <i>abgeschlossenen<\/i> Studienausbildung und deren medizinischen Do<em>c<\/em>k<em>do<\/em>rarbeiten waren auch etwas l\u00e4nger als nur 62 Seiten&#8230;<br \/>\nWenn dann noch auf fast der H\u00e4lfte aller Papierchen abgekupferte Publikationen dilettantisch verwurstet wurden, was soll man davon halten? <i> <\/i><br \/>\nAuf der anderen Seite verstehe ich den ganzen Aufriss um ihre Arbeit nicht so ganz. Schlie\u00dflich produziert sich die blonde Dame nicht in einer medizinischen Disziplin, sondern theoretisch auf der vollkommen entgegengesetzten Seite, auf recht <i>despektierlichen <\/i>Pfaden<i>. <\/i><br \/>\nIrgendwie waren ja fast alle ihrer Vorg\u00e4nger ziemlich merkw\u00fcrdig drauf, angefangen bei FJS. Als gr\u00f6\u00dfter Komiker blieb mir der rote Verteidigungs-fast-Kriegsminister in Erinnerung haften &#8211; Dr!? Peter Struck. Da er seit fast drei Jahren nicht mehr einkaufen geht, k\u00f6nnen im Nachhinein ob eines Plagiats, keine Komplikationen mehr auftreten &#8211; De mortuis nihil nisi bene.<br \/>\nVor etwas weiter zur\u00fcckliegenden Jahren hie\u00df es in seiner Regierungserkl\u00e4rung: <i>Die Sicherheitslage hat sich entscheidend ver\u00e4ndert. Deutschland wird absehbar nicht mehr durch konventionelle Streitkr\u00e4fte bedroht.<\/i><br \/>\n<i>Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt, wenn sich dort Bedrohungen f\u00fcr unser Land, wie im Falle international organisierter Terroristen, formieren. Im \u00dcbrigen wird unsere Sicherheit, um auf den Kollegen Schmidt einzugehen, auch in <\/i><b>(<\/b>Bad<b>) <\/b><i>Hindelang verteidigt, ich kann allerdings gegenw\u00e4rtig dort beim besten Willen keine Bedrohung unserer Sicherheit erkennen. Wir m\u00fcssen Gefahren dort begegnen, wo sie entstehen. Denn sie k\u00f6nnen unsere Sicherheit auch aus gro\u00dfen Entfernungen beeintr\u00e4chtigen, wenn wir nicht handeln.<\/i><br \/>\nVon der gro\u00dfspurig angek\u00fcndigten <i>Freiheitsverteidigung<\/i> in den entfernte Gefilden blieb lediglich ein Satz mit \u201eX\u201c \u00fcbrig &#8211; n\u00e4mlich NIX und irreparables Chaos!<br \/>\nWenn der Witzbold damals die Berge in Ex-Jugoslawien gemeint h\u00e4tte, jeder in der hiesigen Republik w\u00e4re damit einverstanden gewesen! So interessierten seine Sorgen, um die untergehenden westlichen Freiheiten am Hindukusch, anno tuck ledig Heerscharen von Hashdeppen, Opiumkonsumenten und Leute die \u00bb\u00c4itsch\u00ab pumpten&#8230;<!--more--><\/p>\n<p><b>&#8211; <\/b>Schei\u00dfe, bin schon wieder abgedriftet, fand n\u00e4mlich noch etwas.<br \/>\n<i>Angesichts der Plagiatsvorw\u00fcrfe gegen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wirft der D\u00fcsseldorfer Bildungsforscher Heiner Barz Plagiatsj\u00e4gern Willk\u00fcr und fragw\u00fcrdige Untersuchungsmethoden vor.<\/i><br \/>\nWie gestaltet so ein <i>Bildungsforscher<\/i> eigentlich den Arbeitstag?<br \/>\nHockt scheinbar in seinem Elfenbeinturm und begibt sich zwischendurch manchmal huldvoll unters Volk, tut dabei immer eins auf <i>Herrn Wichtig, <\/i>lungert dann auch noch \u00f6fters in uns\u00e4glichen Talkshows herum, ist dort bannig erfreut, wenn im Hintergrund das Publikum permanent undifferenziert seine implodierenden Sprechblasen beklatscht&#8230;<br \/>\n<b>(<\/b><i>Der heute verblichene und f\u00fcr meine Begriffe sinnlos von den Medien gehypte Professor Karasek geh\u00f6rte auch zu jenen Leuten. Der wuchs auf seinem Schemel auch immer um mehrere Zentimeter, wenn er mit seinem Titel angeredet wurde. Zuf\u00e4lligerweise bekam ich mal beim Zappen mit, wie der selbstgef\u00e4llige Herr Professor vor einem M\u00e4dchen, Jana Vijayakumaran, einknickte. Sich in einen Fight gegen eine sympathische Fachidiotin (etwa mit autistischem Touch?) einzulassen, zeugt schon von grenzenloser \u00dcbersch\u00e4tzung&#8230; <\/i><br \/>\n<i>Statt sich ehrenvoll geschlagen zugeben, eierte er vollkommen irritiert herum, es war nur peinlich. <\/i><br \/>\n<i>Auf der anderen Seite, was soll es eigentlich, wenn man irgendwelche Verschen erg\u00e4nzen muss? Jemand der ein Telefonbuch auswendig lernt, lustwandelt auf gleicher Ebene. Er bimst sich lediglich<\/i> <i>etwas ein, ohne dort einen tieferen Sinn suchen zu m\u00fcssen&#8230;<\/i><b>) <\/b><br \/>\nWas ist \u00fcberhaupt so anstrengend, wenn man eine Promotion auf Plagatierungen ableuchtet? Weshalb br\u00fcten denn E<i>ks<\/i>perten anschlie\u00dfend monatelang \u00fcber solche Verdachtsmomente? Meine alte migrationshinterg\u00fcndige Bekannte, die Toilettenfee vom Wolfsburger Hauptbahnhof, w\u00e4re damit bestimmt an einem Wochenende auf dem Balkon fertig geworden. Die wenigen Fachbegriffe in den gerade mal 50 Seiten, h\u00e4tte im Teamwork ihr Enkel bei WIKIPEDIA gegoogelt&#8230;<br \/>\n<i>Bildungsforscher <\/i>Heiner Barz scheint eigentlich nichts weiter zu veranstalten, ist vielleicht im CDU-Auftrag zur Schadensbegrenzung beauftragt worden und darf deshalb in der Springerpresse Stellung beziehen. M\u00f6glicherweise geh\u00f6rt er ja als <i>Parteimitl\u00e4ufer<\/i> auch zur extremen Mitte der Union, dann k\u00f6nnte man es sogar als seine Christenpflicht interpretieren&#8230;<br \/>\nAls erstaunlich kann man ja die <i>Forschungsleistung<\/i> von Ursula v.d.L bezeichnen, da sie gerade in jenen Monaten auch noch mit der Aufzucht ihrer ersten Ableger besch\u00e4ftigt war und dies setzte sich bekanntlich fort, bis sie eine gemischte Handballmannschaft zusammen hatte&#8230;<br \/>\nLetztlich werden gen\u00fcgend Leute zusammenkommen, die ihre Do<i>c<\/i>k<em>d<\/em>oarbeit wahrscheinlich entsprechend hinbiegen und dann kommt es zu einer <a title=\"Steinmeiersche Begr\u00fcndung\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/steinmeier-darf-doktortitel-behalten-a-931830.html\">Steinmeiersche Begr\u00fcndung<\/a> mit ganz unbedeutendem Touch eines Plagiates, was zum guten Schluss alles im <a title=\"Sinne des Betrachters \" href=\"http:\/\/www.kreativesdenken.com\/artikel\/im-auge-des-betrachters.html\">Sinne des Betrachters <\/a>liegt.<\/p>\n<p>U. a. lief: <a title=\"Harry Choates\" href=\"https:\/\/archive.org\/details\/HarryChoates-01-20\">Harry Choates<\/a> und <a title=\"Peter Gabriel\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gCN9izuZLDk\">Peter Gabriel<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mann, kotzt mich dieser Hickhack um ihren Tietel an. 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