{"id":27657,"date":"2016-01-05T22:55:16","date_gmt":"2016-01-05T21:55:16","guid":{"rendered":"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=27657"},"modified":"2017-10-23T00:32:20","modified_gmt":"2017-10-22T23:32:20","slug":"koelns-obin-gab-pressekonferenz-plapperte-viel-sagte-aber-nichts-konkretes-ihre-beisitzer-verhielten-sich-nicht-anders","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=27657","title":{"rendered":"K\u00f6ln\u00b4s OB(in) gab Pressekonferenz, plapperte viel, sagte aber nichts konkretes, ihre Beisitzer verhielten sich nicht anders"},"content":{"rendered":"<p>Ihr <a title=\"Fazit vor dem Rathaus\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KRzfSx-I-3o\">Fazit vor dem Rathaus<\/a> lief nicht anders ab. Allerdings sollen f\u00fcr die Kanevalzeit den M\u00e4dels und jungen Frauen Verhaltensma\u00dfregeln in der Glotze kommen. F\u00fcr die kommenden Jahre haben nun <em>Sozijo-<\/em> und <em>P\u00fccholochen<\/em> eine Lizenz zum Geld drucken. Ein Ratschlag wird bestimmt sein, dass gef\u00e4hrdetes attraktives Klientel zu den drei tollen Tagen in Omas Korsett schl\u00fcpfen soll und dar\u00fcber ein Ganzk\u00f6rperkondom in Form einer modische <a title=\"Burka\" href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=Burka&amp;newwindow=1&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwiu1ZremJTKAhXGpw4KHZoiAW8QsAQIHA&amp;biw=1280&amp;bih=614\">Burka<\/a> getragen werden muss&#8230;<br \/>\n<strong> &#8211; <\/strong>Abschlie\u00dfend noch einige sehr widerspr\u00fcchliche <i>Empfehlungen<\/i> von diplomierten E<i>ks<\/i>perten zum Schutz vor sexuellen \u00dcbergriffen:<a title=\" Dr. Sommer r\u00e4t:\" href=\"http:\/\/www.gmx.net\/magazine\/panorama\/uebergriffe-koeln-silvester\/schutz-sexuellen-uebergriffen-raten-experten-31255106\"> Dr. Sommer r\u00e4t:<\/a><br \/>\nW\u00e4hrend des \u00dcberfliegens jenes Artikels kam mir kurz die Frage nach dem Grad der Unterbelichtung von Jennifer Fraczek.<br \/>\nEtliche Frauen haben mir zu entsprechenden Gegebenheiten von ihren erlebten Vergewaltigungen berichtet, aber nicht weil sie damit hausieren gingen, sondern es endlich mal loszuwerden. Unter den T\u00e4tern befanden sich so manche Kumpels, welche mit Hilfe von Gewalt auf die Erf\u00fcllung ihrer triebgesteuerten Begehrlichkeiten bestanden&#8230;<br \/>\nWobei jegliche Herangehensweisen, ob von Fremden oder Bekannten, immer total unterschiedlich ausarteten. Da waren M\u00e4dels darunter, die es schon mehrfach erlebten und jedes mal entwickelten sich diese Aktionen unter ganz anderen Bedingungen. Egal wie die Situationen letztlich eskalierten, egal was sie dann auch anstellten, um sie nicht wieder durchzumachen &#8211; jegliche Reaktionen dagegen &#8211; waren grunds\u00e4tzlich immer falsch!<br \/>\nIch wei\u00df es daher, weil \u00f6fters n\u00e4chtens Br\u00e4ute anriefen und um politisches Asyl baten, was ihnen auch gew\u00e4hrt wurde, verbunden mit dem Spruch, dass sie irgendwann noch ein weiteres Nachtlager frei h\u00e4tten, allerdings br\u00e4uchten sie ein drittes mal bei mir nicht auf der Matte zustehen. Eine <em>Freundin<\/em> wollte in solch Augenblick Mitleid erheischen und meint doch allen Ernstes, <em>ich m\u00fcsste bei ihr Einsehen walten lassen, schlie\u00dflich w\u00e4re eine beschissene Beziehung noch wesentlich besser als gar keine.<\/em> Von da an herrschte etwas l\u00e4nger Sendepause zwischen uns&#8230;<br \/>\n<!--more-->Zum Schei\u00dftext retour, betrifft <em>Kaninchenstarre<\/em>! Da wird bestimmt nicht die gemeint sein, wenn der Karnickelr\u00fcde nach seiner Sekundenummer ersch\u00f6pft von der Zippe kippt.<br \/>\nLasse in dem Zusammenhang etwas ab, was allerdings nicht geschlechtsspezifisch aufgedr\u00f6selt werden muss! F\u00fcr seine Opferrolle muss man in der Regel auch etwas tun! Es schlampern Leute mit sonnigem Gem\u00fct durch die Gegend, die haben in ihrem Leben niemals physische Gewalt am eigenen K\u00f6rper erfahren, wenn es andere betraf, sich dann auch sofort verkr\u00fcmelten. Solche Gestalten sind folglich total \u00fcberfordert und dadurch zu keiner Reaktion irgendwelcher Art f\u00e4hig, was aber nicht unbedingt etwas mit Kaninchenstarre zu tun haben muss. Die sind einfach nur<em> out of order<\/em>, weil es absolut nicht zu ihrer Geisteshaltung passt, dass ihnen \u00e4hnliches auch mal so widerfahren k\u00f6nnte und ihre Weltfremdheit verschlimmert alles noch.<br \/>\nWer dann auch noch \u00fcber kein Qu\u00e4ntchen Selbstbewusstsein verf\u00fcgt, muss nicht lange darauf warten, wenn solch schweinische Situation zu keimen beginnt und irgendwer schlie\u00dflich Ma\u00df nimmt, wobei es nicht nur geschlechtspezifisch gemeint ist! Hinzu kommt, so jemand ist auch nicht in der Lage den Kopf zu erheben und den anderen vielleicht besoffen zu quatschen, um sich vielleicht noch verkr\u00fcmeln zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDann fettgedruckt: <b>Mentales und k\u00f6rperliches Training<\/b><br \/>\nNun komme ich mal zu zwei Kumpelinen, trotz ihre Selbstfindungsmentalit\u00e4t hielten wir weiter engen Kontakt. Alles begann mit dem F\u00e4rben und Batiken von Windeln in die gerade angesagte <em>Weibermischfarbe<\/em>nt\u00f6nung, <em>wir menstruieren gemeinsam &#8211;<\/em> ewig waren <em>Demos<\/em> und<em> VV\u00b4s<\/em> angesagt, dann ging es los mit einem Selbstverteidigungskurs <i>nur<\/i> f\u00fcr Frauen.<br \/>\nM., gerade 1Meter 50 gro\u00df, t\u00e4tigte \u00dcbungen gegen potentielle Vergewaltiger.<br \/>\nWie hei\u00dft es im Text? <i>Sie sollen nicht nur helfen, sich etwa mit Handkantenschl\u00e4gen gegen Hals, Augen oder Nase oder mit gezielten Tritten zwischen die Beine, auf die Zehen oder in den Magen des Angreifers in bedrohlichen Situation besser wehren zu k\u00f6nnen. Sie sollen auch dazu beitragen, dass es zu solchen Situationen gar nicht erst kommt, weil sie schon vorher als bedrohlich erkannt werden. <\/i><br \/>\nGenau solcher Schei\u00df wurde ihnen erz\u00e4hlt. Hinzu kamen meine Erfahrungen. Handkante ist lediglich etwas gegen den Kehlkopf ansonsten muss man n\u00e4mlich sehr hart zuschlagen. In die Augen sind erigierte Zeig- und Mittelfinger angesagt, auf die Nase ein kurzer Kick mit der Stirn, ins Gem\u00e4chte geh\u00f6rt das Knie, usw.<br \/>\nWie sollte dies bei der K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe bewerkstelligt werden, zumal die Frauen auch nicht schreien sollten.<br \/>\n<b>Pfefferspray und Trillerpfeife<\/b><br \/>\n<i>Manche Experten empfehlen zudem ein Handalarmger\u00e4t, das einen schrillen Ton von sich gibt, oder eine <strong>Trillerpfeife zur Abschreckung<\/strong>. Beides kann auch am Schl\u00fcsselbund festgemacht werden, der &#8211; wie Schirme oder St\u00f6ckelschuhe &#8211; selbst als Waffe dienen kann. <\/i><br \/>\nHi, hi! Schl\u00fcsselbund! Selbiger muss im T\u00e4schchen immer erst gesucht werden, was beim Pfferspray nicht anders sein wird.<br \/>\n<strong>&#8211; <\/strong>Deshalb unbedingt <em>Time out <\/em>anmelden<strong>!<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; <\/strong>Dann noch der hei\u00dfe Tip von mir<strong>!<\/strong><br \/>\n<strong> &#8211; <\/strong>Vorher den angefeuchteten Zeigefinger hochhalten, wegen der Windrichtung<strong>!!!<\/strong><br \/>\n<b>Nach einem \u00dcbergriff nicht allein bleiben<\/b> &#8211; beten! Der Herrgott ist dann immer an deiner Seite!<br \/>\nMehrfach probierte M. die neuesten Techniken an ihrem Freund aus, der einen halben Kopf kleiner war als ich, nichts gelang ihr dabei.<br \/>\nWir gaben dann noch <em>entscheidende Hinweise<\/em>.<br \/>\nWobei sie auch etwas verinnerlichen sollte. Wenn ein Rudel angreift, sich auf keinen Fall wehren, sondern herzerweichend mit Heulen beginnen. Oft besteht dann die Chance, dass sich einer in der Gruppe befindet, der verbal seinen Skrupeln freien Lauf l\u00e4sst und damit die Lust seiner <i>Gesellen<\/i> reichlich reduziert&#8230;<br \/>\nIm Einzelfall besteht noch eine ganz andere M\u00f6glichkeit, allerdings muss man dazu seinen ganzen andressierten kleinb\u00fcrgerlichen Schei\u00df im selben Augenblick vergessen k\u00f6nnen, um ruckartig einen klaren Kopf zubekommen.<\/p>\n<p><em><strong> &#8211; <\/strong>Gro\u00dfvater hatte mit beizeiten beigebracht, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Allerdings muss immer erst begonnen werden, sich anbahnende Gewaltsituationen m\u00fcndlich zu entsch\u00e4rfen.<\/em><br \/>\n<em> Ist dies beim besten Willen nicht m\u00f6glich, weil Leute existieren, denen man im Notfall nur mit einer perfekten Abreibung begegnen kann, sollte dies auch mit solcher Vehemenz geschehen, dass sie f\u00fcr den Rest ihres schn\u00f6den Daseins, niemals wieder auf die Idee kommen, anderen Gewalt antun zu wollen.<\/em><br \/>\n<em> Im Vorfeld sollte man dabei allerdings keinen gr\u00f6\u00dfenwahnsinnigen Anwandlung unterliegen, weil sonst die Kiste voll in die Hose gehen k\u00f6nnte. Au\u00dferdem muss alles rasend schnell gehen, um der betroffenen Flachzange keine bisschen Zeit zugeben, deshalb sofort mit <\/em>vollem K\u00f6rpereinsatz <em>starten. Allerdings m\u00fcssen da gewisse Kleinigkeiten beachtet werden, will jedoch in der Richtung keine Gebrauchsanweisungen ablassen.<\/em><br \/>\n<em> Aber immer daran denken, solch einem maltr\u00e4tierten Kerbtier anschlie\u00dfen noch die Chance zu geben, dass er hinterher noch in der Lage ist, selbst\u00e4ndig aufzustehen!<\/em><br \/>\n<em> In meinem Leben, eigentlich verabscheue ich Gewalt, kamen mir zweimal die vollkommen verbl\u00fcfften Freunde anschlie\u00dfend zur Hilfe, sonst h\u00e4tte ich die am Boden liegenden totgetreten&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Frauen werden eher nicht in der Lage sein, richtig rot zusehen, wegen ihres weitverbreiteten Hanges zum Ausleben der erziehungsm\u00e4\u00dfig antrainierten, latent vorhanden oftmals kranken Harmoniesucht.<br \/>\nEs existieren wirklich zwei M\u00f6glichkeiten, um einen dummgeilen Typen kampfunf\u00e4hig zumachen. Wenn er nicht selber drauf kommt, sollte <em>frau<\/em> es so drehen, dass sie ihm einen schnattern will. Dann hei\u00dft es, ohne Skrupel ihm einfach die Eichel abzubei\u00dfen, er wird zwar bluten wie ein Schwein, aber vor Schmerz an alles andere denken.<br \/>\nNoch wesentlich effektiver w\u00e4re, beide Kl\u00f6ten zugreifen und sie mit aller Gewalt zusammenpressen, die geben dabei sogar f\u00fcr immer ihren Geist auf und bei dem einsetzenden Schmerz wird der Knabe augenblicklich besinnungslos, oftmals erlischt dabei sogar sein Lebenslicht&#8230;<\/p>\n<p><b>\u00a0&#8211;<\/b> Dann passierte zweifach etwas kurz hintereinander.<br \/>\nM. wollte irgendwann, zwar wie eine <em>Kung fu fighterin<\/em>, <em>mutma\u00dfliche Vergewaltiger<\/em> in ihre Schranken weisen.<br \/>\nMuss dazu sagen, M. war, wie die meisten heutigen Zeitgenossen<sup><span style=\"font-size: small;\"><b>*Innen<\/b><\/span><\/sup><sup><span style=\"font-size: medium;\">,<\/span><\/sup> nie in der Lage, irgendwelche Bed\u00fcrfnisse klar zu definieren! Noch nicht mal, um auf irgendeinem vollkommen versifften Kackhaus, in einer vollkommen fremden Pinte, den menschlichsten Drang \u00fcberhaupt zu befriedigen. Madame traute sich niemals, jene daf\u00fcr entscheidende Frage zustellen, obwohl sie an einer chronischen Blasenentz\u00fcndung litt, bevorzugte deshalb immer wieder st\u00e4dtische Onanierw\u00fcrfel.<br \/>\nDabei war es in den den 1970er\/80 Jahren noch Usus, denn da galt die Verweigerung eines Toilettenganges noch als unterlassene Hilfeleistung.<br \/>\nFreunde und Bekannte, aus dem Aus- und Wessiland, konnte ich in jene Tage ewig verbl\u00fcffen. Wenn wir vor dem <i>Banana,<\/i> w\u00e4hrend des Sonnenaufganges fr\u00fchst\u00fcckten und ich mich anschlie\u00dfen <i>arbeitsfreudig<\/i> in Richtung Mariendorf begab. Auf dem Weg zur U-Bahn, kreiste noch der morgendliche Joint, dann wurde immer im SAVOY oder bei KEMPINSKI kurz Station gemacht.<br \/>\nDortiges, schnieke livriertes Lohngesindel, hielten uns mit freundlicher Mine die riesigen Glast\u00fcren auf und grinsten immer, wenn kam: \u201eWir wollen nicht einchecken, sonder nur gepflegt ein Ei legen&#8230;\u201c<br \/>\nSo mancher Kumpel war von den piekfeinen Toilettenanlagen nicht begeistert. Da sie auf den Toilettendeckeln keine Linien zusammenschieben konnten, wegen der \u00fcberm\u00e4\u00dfig verwendeten Desinfektionsmittel&#8230;<br \/>\n&#8211; Am Lausitzer Platz ging\u00b4s nachts auf den Lokus, ihr damaliger Freund und ich bauten derweil in unmittelbarer N\u00e4he ein H\u00f6rnchen, als aus dem Bunker infernalische Schreie t\u00f6nten. Pl\u00f6tzlich jagte ein Typ aus der T\u00fcr des Etablissements f\u00fcr Frauen. Es stellte sich heraus, kaum sa\u00df M., ihre Jeans in den Kniekehlen, da jumpte auch schon ein pigmentierte Macker \u00fcber die Trennwand. Alles k\u00e4mpferische vergessend biss Madame ihm in die Finger und schrie zwischendurch&#8230;<br \/>\nAndermal wiederholte sich \u00e4hnliches auf dem U-Bahnhof Herrmannplatz, damals gab es auf halber Etage noch eine total mistige Latrine. Wir bereits oben, bastelten schon wieder ein Horn, als uns bekanntes Gebr\u00fcll erreichte.<br \/>\nEin ausl\u00e4ndischer Knabe stand hinter der T\u00fcr gepresst, als die Tante gerade abschlie\u00dfen wollte griff er zu, ihrer Bi\u00dforgie und den wilden Schreien widerstand selbiger aber auch nicht und floh ruckartig.<br \/>\nKurz darauf war Schluss mit <i>Frauenselbstverteidigung<\/i>, sie und ihre Freundin trampten nach Amsterdam und lie\u00dfen sich sterilisieren&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr Fazit vor dem Rathaus lief nicht anders ab. 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