{"id":27665,"date":"2016-01-06T22:43:25","date_gmt":"2016-01-06T21:43:25","guid":{"rendered":"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=27665"},"modified":"2016-01-07T19:39:54","modified_gmt":"2016-01-07T18:39:54","slug":"nach-sieben-minuten-dem-heute-journal-den-hals-umgedreht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=27665","title":{"rendered":"Nach sieben Minuten dem \u201eheute-journal\u201c den Hals umgedreht"},"content":{"rendered":"<p>Seit gestern ist dieses katholische Provinznest der Nabel der Welt.<br \/>\nAber nur, weil bereits nach f\u00fcnf Tagen s\u00e4mtliche triefenden Leute der ganzen Republik endlich aus ihrem Silvesternickerchen erwachten.<br \/>\nEs erstaunte mich \u00fcberhaupt nicht, wer nach fast einer Wochen pl\u00f6tzlich auf der Pisse jener <i>Sex-Terroristen<\/i> Kahn fahren will.<br \/>\nOh fuck, bereits zu sp\u00e4tmorgendlicher Stunde ging es wieder los.<br \/>\nMuss dazu sagen, ich h\u00e4tte ja gleich eine Mucke aus dem Netz fischen sollen. Aus alter Gepflogenheit durfte das Radio weiter st\u00f6ren. Wei\u00df gar nicht in welcher Station sich Frollein Roth produzieren durfte. Fand Teile ihrer schalen Spr\u00fcche dann im Netz wieder &#8211; \u201e<i>Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen k\u00f6nnen, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Fl\u00fcchtling&#8230; <\/i><br \/>\nDa gab ich sogar neidlos Recht, zumal jenes Gewalt-Hobby in vielen L\u00e4ndern anzutreffen ist und gar nicht soweit entfernt. Bereits Anfang der 1970 erz\u00e4hlten mir M\u00e4dels, dass sie auf ihren Trips ans <i>Schwarze Meer<\/i> bereits in Budapest betatscht wurden, da boten sich \u00fcberf\u00fcllte Trams und Busse hervorragend an. Weiter s\u00fcd\u00f6stlich nahmen diese unangenehmen Streicheleinheiten auch noch zu. Eine etwas weitergereiste Dame erz\u00e4hlte mir damals, im <i>christlich gepr\u00e4gten<\/i> Georgien empfand sie es manchmal als H\u00f6lle. Was 20 Jahre sp\u00e4ter von einer Freundin best\u00e4tigt wurde.<br \/>\n<b>&#8211; <\/b>Allerdings kenne ich auch etliche Frauen &#8211; fast nur Beamtinnen und Angeh\u00f6rige des \u00f6ffentlichen Dienstes darunter, sich folglich \u00f6fters im Jahr Kurzurlaub g\u00f6nnen konnten &#8211; die jenen <i>Bodycheck<\/i> hier immer sehr peinlich fanden, ihn zu Mauerzeiten auf Kuba, als Vorspiel aber sehr genossen&#8230;<br \/>\nAllerdings ging es bei Typen \u00e4hnlich ab. Denn der Obolus f\u00fcr eine halbe Stunde Entspannung bei einer hiesigen Spermatherapeutin lie\u00df sich auf Castro\u00b4s-Eiland auf mehrere Tage strecken. W\u00e4hrend der Ex-Zoni jene rote Insel bevorzugte und sich dort relativ frei bewegen konnte, machte der Wessi einen all inclusive Trip nach Haiti oder der Dom. Ein Kumpel zeigte mir mal dort heimlich geschossene Photos, nachdem er sich in die <em><i>No<\/i><\/em><i>&#8211;<\/i><em><i>go<\/i><\/em><i>&#8211;<\/i><em><i>Area<\/i><\/em> <i>verirrte<\/i>, selbige riesige Anlage erinnerte an ein Luxus-KZ&#8230;<br \/>\n<b>&#8211; <\/b>In den Tagen unter der Milit\u00e4rregierung fragte ich meinen urlaubenden Kollegen in Istanbul, ob es gegen fr\u00fchere Zeiten jetzt Unterschiede geben w\u00fcrde. Daraufhin sagte er zu seiner Frau etwas auf t\u00fcrkisch und lachte dabei schrill auf, ihre kurze Antwort lautete: \u201eSeit dem \u00fcberall Soldaten sind, kann ich in einem \u00fcberf\u00fcllten Sammeltaxi beruhigt fahren, ohne irgendwie betatscht zu werden&#8230;\u201c<!--more--><br \/>\n<b>&#8211;<\/b> Claudia R. meinte noch: \u201e<i>Hier geht es um M\u00e4nnergewalt und hier geht es um den Versuch, eine Situation &#8211; Silvesternacht &#8211; auszunutzen, als w\u00e4re das ein rechtsfreier Raum.\u201c<\/i><br \/>\nIrgendwann legte der CDU-Fraktionsvorsitzende im K\u00f6lner Stadtratlos. Was lediglich einem sehr wichtig vorgetragenen D\u00fcnnschiss glich, verbunden mit einer d\u00fcmmlichen Selbstdarstellung und ahnungslosen Klugschei\u00dferei.<br \/>\nDa wird an allen Ecken und Enden <i>gespart<\/i>, die unterbesetzte Polizei muss ewig die hei\u00dfen Kartoffeln aus dem Feuer holen, welche durch jahrelange politische Misswirtschaft dort immer wieder landen und daf\u00fcr wird nun emsig ein Bauernopfer gesucht. Der Polpr\u00e4s wird mit Bestimmtheit dran glauben m\u00fcssen!<br \/>\nAls ob irgendein anderer Polit-Kleingartenverein, in jener vollkommen chaotische Situation, irgendwie deeskalierend h\u00e4tte eingreifen k\u00f6nnen, wage ich schwer zu bezweifeln.<br \/>\nWesentlich sp\u00e4ter wurde die Glotze ruckartig ausgeschaltet, als UNSER Buimi auf der Mattscheibe seinen Salm ablie\u00df: &#8220;<a title=\"So kann die Polizei nicht arbeiten\" href=\"https:\/\/www.inforadio.de\/programm\/schema\/sendungen\/int\/201601\/06\/vorfaelle-in-der-silvesternacht.html\">So kann die Polizei nicht arbeiten<\/a>&#8221;<br \/>\nIst der Mann blind? Dass sie es <i>k\u00f6nnen,<\/i> haben sie doch hinreichend bewiesen! Au\u00dferdem muss man nicht notgedrungen unt\u00e4tig sein, wenn man die H\u00e4nde in den Scho\u00df legt!<br \/>\nDe Miesere\u00b4s stotternde Vortr\u00e4ge erinnern mich immer an Bobbele den Besenkammererotomanen in seinen Anfangsjahren, ihn konnte ich auch nicht verknusen&#8230;<br \/>\nJedenfalls beginnen nun Sternstunden f\u00fcr Myriaden von Dampfplauderern.<br \/>\nWenn deren lauwarme Nebelschwaden, wenigstens jetzt endlich mal, eine gewisse brauchbare Substanz beinhalten w\u00fcrden oder lustig r\u00fcber k\u00e4men, br\u00e4uchten WIR uns keinen Kopf \u00fcber die witzlos verpuffenden falschen Hoffnungen zumachen, mit denen UNS Politiker Jahrzehnte verschei\u00dfert haben&#8230;<br \/>\nDie beginnenden allgegenw\u00e4rtigen Schuldzuweisungen werden in absehbarer Zeit, f\u00fcr s\u00e4mtliche Stare in einer Orgie gegenseitigen Schulterklopfens enden. F\u00fcr UNS geht letztlich wiedermal ein Haufen Lebensqualit\u00e4t fl\u00f6ten, wobei es die dr\u00f6ge Masse nicht wahrhaben will, ansonsten bleibt alles beim Alten&#8230;<br \/>\nAch so, fast vergessen,<a title=\" Muttis Forderung\" href=\"http:\/\/www.gmx.net\/magazine\/panorama\/uebergriffe-koeln-silvester\/merkel-harte-antwort-rechtsstaats-uebergriffe-koeln-31255442\"> Muttis Forderung<\/a><i> nach einer harten Antwort des Rechtsstaats auf die \u00dcbergriffe von K\u00f6ln<\/i>, erinnert mich sehr an die <i>brutalstm\u00f6gliche Aufkl\u00e4rung<\/i> jenes hessischen <a title=\"Erdnuckels\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roland_Koch\">Erdnuckels<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><b>{<\/b><\/span>Finde ich verbl\u00fcffend, wie schnell die <i>m\u00fcndigen<\/i> B\u00fcrger vergessen! Traditionell scheint von daher Vergesslichkeit als fest eingeplante Dimension, DIE eigentliche Basis f\u00fcr politisches Handeln in hiesigen Gefilden zu sein. Der Lebensweg jenes umtriebigen Herren kann deshalb in Politik und Wirtschaft als leuchtendes Beispiel gelten! Sogar f\u00fcr letztgenannte <i>Berufung<\/i> war er schlussendlich ungeeignet und wurde gegangen &#8211; jenes Privileg vers\u00fc\u00dfte <a title=\"Bilfinger\" href=\"http:\/\/www.finanzen100.de\/aktien\/bilfinger-wkn-590900_H1346216096_82305\/\">Bilfinger<\/a> in Millionenh\u00f6he. Obwohl er es scheinbar nie verstand, weshalb der Konzern ganz pl\u00f6tzlich auf seine <i>glorreiche<\/i> Mitarbeit verzichtete. Denn bei Rolands fast sprichw\u00f6rtlicher Gro\u00dfm\u00e4uligkeit nahmen ihm doch viele unbesehen ab, dass er ein Brot sogar quer fressen k\u00f6nne. Nach seiner unfreiwilligen Abdankung lie\u00df jemand ab: <i>Das Grauen hat ein Gesicht, das von Roland Koch. <\/i>Diese<i> <\/i>Fresse*<b>(<\/b><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><i>\u00a9<\/i><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><i> Ronald Pofalla<\/i><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><b>)<\/b><\/span><i> <\/i>galt anschlie\u00dfend mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit als G\u00fctesiegel, denn mittlerweile darf er im Aufsichtsrat von Vodafon <a title=\"frickeln\" href=\"http:\/\/szotar.magyarnemet.hu\/szotar\/nemet-magyar\/frickeln\">frickeln<\/a> <span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><b>\u2192<\/b><\/span> <span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><b>(<\/b><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><i>Hier die korrekte <a title=\"Interpretation\" href=\"http:\/\/www.mitmachwoerterbuch.lvr.de\/detailansicht.php?Artikel=frickeln&amp;Eintrag1=1825\">Interpretation<\/a>!<\/i><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><b>).<\/b><\/span><br \/>\nKein Wunder, weshalb s\u00e4mtliche Fl\u00fcchtlinge dieser Erdenscheibe unbedingt nach Bundesgermanien wollen. Denn mittlerweile pfeifen es die Spatzen weltweit von den D\u00e4chern, in Deutschland werden sogar unbrauchbar gewordenen Nieten noch vergoldet, bevor man sie kr\u00e4ftig in ihren verl\u00e4ngerten R\u00fccken tritt&#8230;<span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><b>}<\/b><\/span><!--more--><\/p>\n<p>Wie sollte man sich die <i>harte Antwort des Rechtsstaats <\/i>eigentlich vorstellen?<br \/>\nEtwas <i>nachhaltiges<\/i> wird dabei sowieso nicht herauskommen, also k\u00f6nnte es etwas in gleicher Preislage sein, allerdings mit m\u00f6glichst viel Pathos! <b>(<\/b><i>Weshalb habe ich \u00fcberhaupt noch nichts vom lokalpatriotischen Betroffenheitslyriker vernommen?<\/i><b>)<\/b><br \/>\nDamit kein <i>typisch nordafrikanischen Fl\u00fcchtling<\/i> verprellt wird, m\u00fcsste es sich in etwa um eine Aktion handeln, die der geforderten <i>Antwort<\/i> ebenb\u00fcrtig erscheint, folglich mit identischer Power behaftete sein muss.<br \/>\nWie w\u00e4re es mit einem Protestwixen gegen sexuelle Gewalt &#8211; f\u00fcr Typen auf der Domplatte und in <i>gesitteter<\/i> Entfernung eine Lichterkette mit Frauen und Kindern&#8230;?<\/p>\n<p><b>Fu\u00dfnote: <\/b>Es geht ja nicht nur mir allein so, dass ich Radio und Glotze nur noch ganz schwer ertragen kann. Deshalb wurde etwas im Netz gefischt, da war ein Haufen<a title=\" afrikanische Mucke\" href=\"https:\/\/archive.org\/details\/MORCFarewell\"> afrikanische Mucke<\/a> mit bei. Jene Musiker w\u00fcrden sicher nicht anonym im Rudel Frauen an die W\u00e4sche gehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit gestern ist dieses katholische Provinznest der Nabel der Welt. Aber nur, weil bereits nach f\u00fcnf Tagen s\u00e4mtliche triefenden Leute der ganzen Republik endlich aus ihrem Silvesternickerchen erwachten. Es erstaunte mich \u00fcberhaupt nicht, wer nach fast einer Wochen pl\u00f6tzlich auf der Pisse jener Sex-Terroristen Kahn fahren will. 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