{"id":28746,"date":"2016-09-23T23:39:54","date_gmt":"2016-09-23T22:39:54","guid":{"rendered":"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=28746"},"modified":"2021-05-15T08:00:29","modified_gmt":"2021-05-15T07:00:29","slug":"neu-im-kino-die-glorreichen-sieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=28746","title":{"rendered":"Neu im Kino: &#8220;Die glorreichen Sieben&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?attachment_id=28753\" rel=\"attachment wp-att-28753\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-28753 aligncenter\" src=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DIE-GLORREICHEN-SIEBEN-150x39.jpg\" alt=\"die-glorreichen-sieben\" width=\"150\" height=\"39\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DIE-GLORREICHEN-SIEBEN-150x39.jpg 150w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DIE-GLORREICHEN-SIEBEN-300x78.jpg 300w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DIE-GLORREICHEN-SIEBEN-1024x266.jpg 1024w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/DIE-GLORREICHEN-SIEBEN-624x162.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bekam erst heute in der U-Bahn mit, dass im Amiland eine neuerliche G<i>lorreiche Sieben<\/i> gedreht wurde. Empfand es als recht merkw\u00fcrdig, was dort \u00fcber den stillen Monitor lief &#8211; scheinbar eine ganz frische Opfergabe auf dem Altar des <em>krankhaft gutmenschelden Zeitgeistes der politischen Korrektheit..<\/em>.<br \/>\nIm selben Moment kamen mir ein Haufen nostalgische Erinnerungen hoch.<br \/>\nDie erste Hollywoodverfilmung wurde damals in der Zone sehr schnell in den Kinos gezeigt. Die Sangerhausener Urauff\u00fchrung fand auf der kleinen Freilichtb\u00fchne des <a href=\"https:\/\/www.europa-rosarium.de\/de\/\">Rosariums<\/a> statt.<br \/>\nAn sich h\u00e4tte man uns damals, vom Alter hergesehen, gar keine Karten verkaufen d\u00fcrfen, da es sich ja um eine Nachtvorstellung handelte.<br \/>\nUnserer Gruppe entschloss sich dann ziemlich schnell, die Karten f\u00fcr einen wesentlich h\u00f6heren Preis gleich wieder zu verkaufen und dann im hinteren Bereich, unter dem Maschendrahtzaun durchzukriechen. Auf jene Idee des anderweitigen Eintritts waren aber eine Vielzahl andere ebenso gekommen.<br \/>\nKurz vor Beginn der Vorstellung begannen nun ein Haufen sitzplatzlose junge Gesellen ringsherum auf die B\u00e4ume zu klettern, deshalb sollte die Vorstellung gar nicht erst beginnen.<br \/>\nDa es pl\u00f6tzlich zu lautstarken Protesten unter den Zuschauern kam, was ziemlich schnell zu chaotische Ausma\u00dfen f\u00fchrte, richtete der besonnene <i>M\u00e4nne B\u00e4r<\/i> <b>(<\/b><i>Der eigentliche Chef vom innerst\u00e4dtischen Kino<\/i><b>) <\/b>bes\u00e4nftigende Worte ans Publikum. Bis auf ewig einsetzende lautstarke Bemerkungen zum Geschehen zwischendurch, nebst entsprechender Kommentare von allen Seiten, welche oft in br\u00fcllendem Gel\u00e4chter untergingen, wobei die Dialoge zum Leinwandgeschehen nat\u00fcrlich m\u00e4chtig litten, verlief der Abend doch recht friedlich. Allerdings kochte ganz sachte eine gewisse Aggressivit\u00e4t hoch, die sich dann im Anschluss entlud und zu riesigen Sch\u00e4den an den Rosenrabatten f\u00fchrte, da viele Leute respektlos, geradewegs direkt zum Ausgang strebten&#8230;<br \/>\nIn der gleichen Woche wurde der Film im ganzen Land verboten, deshalb konnte ich ihn mir nicht noch mal anschauen.<br \/>\nSp\u00e4ter, dann im Westen, stand er auf meiner unbedingten <em>To-do-Liste<\/em>, nach einer halben Stunde reichte es dann bereits. Dies ging mir mit vielen Filmen so, deren Schnipsel von <i>Helmut Langes ARD-Show &#8220;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kennen_Sie_Kino%3F\">Kennen Sie Kino?<\/a>&#8220;, <\/i>haften geblieben waren. Was war da f\u00fcr ein Schei\u00df drunter! Der Mann schienen oft nur wenige Sekunden von irgendwelchen Highlights herausgepickt zuhaben.<br \/>\nOft war es mir au\u00dferdem nicht m\u00f6glich, Filme im Nachhinein, dem damals vorherrschenden Zeitgeist w\u00e4hrend ihrer Drehtage anzupassen, dies betraf besonders viele Ami-Produktionen und deutsche Schinken. Wobei solche Schwierigkeiten niemals bei sozialkritischen Streifen aus Italien und Frankreich auftraten.<br \/>\nDass die ostdeutschen Zensoren viele japanische Produktionen freigaben, lag sicher daran, weil schlicht kein gr\u00f6\u00dferer Markt vorhanden war, dabei bargen viele Filme sozialen Sprengstoff. So manches mal hockten dann im Lichtspielhaus keine zehn Hanseln, \u00e4hnlich auch bei gro\u00dfartigen russischen, polnischen und tschechischen Filmen. Ungef\u00e4hr zwanzig Jahre nach Kriegsende sa\u00df es in den K\u00f6pfen der Leute immer noch drin, ward auch bereits an die folgenden Generation weitergegeben worden, dass aus den letztgenannten L\u00e4ndern sowieso nur <em>kulturloses Zeug<\/em> kam.<br \/>\nLange Schlangen bildeten sich aber immer bei den vielen <em>Endsiegschmonzetten<\/em> mit Moser, Albers und Konsorten, die ich mir nat\u00fcrlich auch reinzog. Bis zum Mauerbau rutschten auch immer mal wieder belanglose Filmchen aus der jungen Bundesrepublik durch&#8230;<!--more--><\/p>\n<p>Wieder daheim, wurde das Netz bem\u00fcht und fand dann etwas bei \u201e<a title=\"\u00df-online\" href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/neu-im-kino-die-glorreichen-sieben-ein-remake-das-die-welt-wirklich-gebraucht-hat-1.3172404\"><strong>\u00df-online<\/strong><\/a>\u201c&#8230;<br \/>\nWas soll jene Rezension eigentlich?<br \/>\nDa ich <em>Film- Fernseh-<\/em> und <em>Buchkritteler<\/em> im Allgemeinen verachte und deren Salbadern geflissentlich \u00fcbergehe, kam es mir &#8211; Who the fuck ist eigentlich <em>Philipp Stadelmaier<\/em>? M\u00f6glicherweise handelt es sich bei ihm um einen politisch korrekten sch\u00f6ngeistigen Rezensionstraumt\u00e4nzer. Eventuell tue ich ihm ja auch gro\u00dfes Unrecht an, weil er seinen Artikel vielleicht als Glosse verstanden haben will, letztlich wohl doch nicht&#8230;<br \/>\nEr titelte da: <b>Ein Remake, das die Welt wirklich gebraucht hat<\/b><br \/>\nDen einf\u00fchrenden S\u00e4tze konnte ich sogar noch etwas abgewinnen. Dies \u00e4nderte sich ab dem Zeitpunkt, wo mir haften blieb: <i>Ab und an entstehen aber auch echte Perlen, so wie Fuquas &#8220;Glorreiche Sieben&#8221;&#8230; <\/i><br \/>\nAllerdings h\u00e4tte ich nach der fettgedruckten Aussage unter dem Photo bereits stutzig werden m\u00fcssen, wo es hei\u00dft: <i>Actionspezialist Antoine Fuqua hat den Hollywoodklassiker &#8220;Die glorreichen Sieben&#8221; als <\/i><strong><em>Multikulti-Western<\/em><\/strong><i> neu verfilmt. <\/i><br \/>\nUnd dann kommt es, der Herr Krrritiker bastelt einen unendlich gutmenschelden Spannungsbogen, auf den ich abschlie\u00dfend noch draufhauen werde, nat\u00fcrlich mit der mir eigenen Art.<br \/>\nWeshalb die \u201e\u00df\u201c sich mit der Ver\u00f6ffentlichung jenes Geschreibsel auf das Niveau einer Boulevardpostille begab, versteh ich absolut nicht. Wenn es lediglich darum geht, eine ganz bestimmte Klientel, dem Zeitgeist entsprechend zu hofieren, dann hat P.S. nat\u00fcrlich den Nagel auf den Kopf getroffen.<br \/>\nDenn f\u00fcr mich sind da multiple Orgasmen der <i>politischen Korrektheit<\/i> erkennbar, alles sogar mit einer<em> erquicklichen Brise Philorassismus<\/em> gew\u00fcrzt.<br \/>\nBemerke gerade meinerseits die Aufwertung selbigen Artikels, auch wenn er von mir auseinanderklam\u00fcsert wird. Mache aber trotzdem weiter, da mich <em>Stadelmaiers <\/em>Art m\u00e4chtig ankotzt und in der heutigen Situation, da sich mit solchen saft- und kraftlosen M\u00e4rchen, die \u00fcberall anstehenden allt\u00e4glichen Herausforderungen noch nicht mal ansatzweise deckeln lassen.<br \/>\nLetztlich versucht der <i>gro\u00dfe Kritiker<\/i> lediglich, ein Machwerk von tumben Quotenkleingeistern, f\u00fcr die dr\u00f6ge Masse aufzubereiten, damit die sich vor den bewegten Bildern friedlich einen runter holen kann, weit ab jeglicher Realit\u00e4t.<br \/>\nMan sollte n\u00e4mlich bei seiner Rezensionen nicht die Zeiten vergessen, in denen die Regisseure Akira Kurosawa und John Sturges ihre Legenden strickten und vielleicht mit wenigen Nebens\u00e4tzen erw\u00e4hnen!<\/p>\n<p><strong>1954:<\/strong> <i>Die sieben Samurai &#8211;<\/i> Japan kr\u00e4nkelte arg depressiv nach dem verlorenen Krieg herum, au\u00dferdem konnte jeder f\u00fcr sich, im Film, Seitenhiebe auf die amerikanischen Besatzer hineininterpretieren&#8230;<br \/>\n<strong>1960:<\/strong> <i>Die glorreichen Sieben <\/i>&#8211; In den USA sind \u00fcberall noch die Nachwehen der McCarthy-\u00c4ra zu sp\u00fcren, besonders im kulturellen Bereich. Hinzu kam jener legend\u00e4re sowjetische Sputnik-Schock, der den Amis noch m\u00e4chtig in den Gliedern sa\u00df. Da kam nat\u00fcrlich <a href=\"https:\/\/www.discogs.com\/de\/artist\/1494875-Yul-Brynner\"><em>Locke Brynners<\/em> <\/a>geradliniger Einsatz gerade im rechten Moment&#8230;<\/p>\n<p>In heutigen Tagen scheint die Masse in den Industrienationen lediglich unter grenzenlosem Konsumbegehren und deren Ausw\u00fcchsen zu leiden. In dessen uns\u00e4glichen Kreislauf nun auch meine Wenigkeit hineingezogen wird. Denke nur daran, dass vor einigen Wochen in den Medien ewig an meine Aufmerksamkeit appelliert und Tips gegeben wurden, um nicht irgendwo <em>unterbelichteten Pok\u00e9mon-J\u00e4ger<\/em> mit dem Auto flach zufahren. In dem Fall h\u00e4tte mir die hiesige Justiz bestimmt einen kr\u00e4ftigen Einlauf verpasst.<br \/>\nNebenher sah ich die ganze Angelegenheit aber positiv, schlie\u00dflich haben Eltern von solchen G\u00f6ren, denen sie f\u00fcrs kommende Leben recht wenig mitgegeben haben, heutzutage die M\u00f6glichkeit ihre Ableger laminieren zu k\u00f6nnen, um sie dann in der guten Stube an die Wand zu pinnen oder mit Hilfe eines 3D-Druckers, im heimischen Hobbyraum, wieder auferstehen zulassen&#8230;<br \/>\nZu heutigen Tagen passt nat\u00fcrlich Antoine&#8217;s Remake vom Remake, wie die Faust aufs Auge!<br \/>\nSelbstverfreilich lassen sich dabei auch noch andere Quoten einbinden, der erste Versuch ging etwas in die Hose. Allerdings <em><i>erhalten die glorreichen Sieben ihrerseits Unterst\u00fctzung von einer jungen Frau, die als Einzige, wie sie sagt, &#8220;die Eier hat<\/i><\/em><em>&#8221; <\/em><b>(<\/b>Sogar wesentlich mehr als alle anwesenden Type zusammen, dies w\u00e4re allerdings ein etwas anders gelagertes <a title=\"biologisches Problem\" href=\"http:\/\/www.medizinfo.de\/annasusanna\/anatomie\/ovarien_tuben.shtml\">biologisches Problem<\/a>.<b>)<\/b><em><i> um das Dorf aktiv vor dem Untergang zu sch\u00fctzen. Einziger Kritikpunkt: Es h\u00e4tten noch mehr Frauen sein d\u00fcrfen, um die Bande auch geschlechtlich durchzumixen. Aber das kann man ja in einem sp\u00e4teren Remake\u00a0nachholen. <\/i><\/em><br \/>\nNach momentanen Stand der Dinge h\u00e4tte Fuqua ja Nebenrollen mindestens f\u00fcr Hillary Clinton oder Helene Fischer einbauen k\u00f6nnen, f\u00fcr den speziellen deutschen Markt vielleicht mit Andrea Nahles&#8230;<br \/>\nMich w\u00fcrde trotzdem mal interessieren, weshalb sich ausgerechnet <em>Denzel Washington<\/em> als vermeintlich n\u00fctzlicher Idiot einspannen lie\u00df, um den <i>heldenhaften<\/i> <i>Renommiernigger<\/i> zu mimen?<br \/>\nMeister Stadelmaier findet etwas ganz doll knorke und drechselt zu der ihn bewegenden Kleinigkeit folgende Worte: <i>Es gibt, und das ist das wirklich Sch\u00f6ne an diesem Film, nicht eine einzige rassistische Bemerkung. Niemanden scheint es auch nur die Bohne zu interessieren, wer welche Hautfarbe oder was auch immer hat. <\/i><br \/>\n<strong>&#8211; <\/strong>Heiteitei, ist das nich nett un unendlich scheeen?<br \/>\nVielleicht ist aber der eine oder andere Kinog\u00e4nger<sup>*In<\/sup> darunter, der\/die <b>(<\/b><i>Ist politische Korrektheit nicht selten doof?<\/i><b>)<\/b> zwar beseelt und gl\u00fccklich aus dem Filmtheater kommt, dabei noch von der realit\u00e4tsfernen Sterilit\u00e4t des Films <i>ergriffen<\/i> ist, anschlie\u00dfend mal wieder Augen und Ohren aufsperrt, um auf dem Heimweg bereits, den allt\u00e4glichen Rassismus sowie die vollkommen politische Inkorrektheit der Umgebung zu registrieren&#8230;<\/p>\n<p>Bem\u00fchte abschlie\u00dfend nochmals das Netz und fand heraus, dass der <em>nette<\/em> Filmkritiker an einer Dissertation \u00fcber <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Serge_Daney\"><em>Serge Daney<\/em><\/a> werkelt, mitnichten an einer von <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/zeitreise\/stoebern\/damals\/kinder-fernsehen-ddr-meister-nadeloehr100.html\"><em>Meister Nadel\u00f6hr<\/em><\/a>&#8230;<br \/>\nVielleicht sollte der r\u00fchrig Herr etwas Abstand von seiner Arbeit zum <em>Eitelkeitsk\u00fcrzel<\/em> finden und statt dessen ein Drehbuch zum Remake, des Remakes vom Remake schreiben. Bei entsprechender Besetzung der Hauptrolle k\u00f6nnten mit einem Schlag, politisch ganz korrekt, auch noch viel anderen Quoten bedient werden u.a. auch das Minderheitenproblem. Dazu m\u00fcsste er die Boss<em>in<\/em>, Frau <i>Chisolma,<\/i> mit einer behinderten lesbischen <a title=\"schwarzafrikanischen J\u00fcdin\" href=\"http:\/\/www.srf.ch\/kultur\/gesellschaft-religion\/out-of-israel-warum-das-afrikanische-judentum-waechst\">schwarzafrikanischen J\u00fcdin<\/a> besetzen&#8230;<\/p>\n<p><b>Fu\u00dfnote: <\/b>Hier noch ein Hinweis, zum von mir hoch verehrten Georg Kreisler, dessen zeitloser Hit nennt sich zwar \u201e<a title=\"Der Musikkritiker\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sRqb252w_vI&amp;list=RDsRqb252w_vI&amp;start_radio=1&amp;t=0\">Der Musikkritiker<\/a>\u201c, stattdessen kann man ja \u201eFilmk&#8230;\u201c einsetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Bekam erst heute in der U-Bahn mit, dass im Amiland eine neuerliche Glorreiche Sieben gedreht wurde. 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