{"id":29159,"date":"2016-12-28T23:16:39","date_gmt":"2016-12-28T22:16:39","guid":{"rendered":"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=29159"},"modified":"2023-10-08T11:24:57","modified_gmt":"2023-10-08T10:24:57","slug":"allerdings-muessen-wir-zugeben-koennen-dass-mit-den-fluechtlingen-eben-auch-kriminelle-und-psychopathen-zu-uns-kommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=29159","title":{"rendered":"\u201eAllerdings m\u00fcssen wir zugeben k\u00f6nnen, dass mit den Fl\u00fcchtlingen eben auch Kriminelle und Psychopathen zu uns kommen.\u201d"},"content":{"rendered":"<p>Ob <a title=\"Babsi John\" href=\"http:\/\/www.bz-berlin.de\/berlin\/friedrichshain-kreuzberg\/fruehere-auslaenderbeauftragte-obdachlosen-angreifer-ausser-landes-bringen\">Babsi John<\/a> \u00fcberhaupt wei\u00df, dass in fast jedem Bus aus Chemnitz mehrere<strong> BV<\/strong>er hockten, die dem Bund als <a title=\"Geschenke offeriert wurden\" href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=14457\">Geschenke offeriert wurden<\/a>?<br \/>\nIm Netz fand ich nichts \u00fcber ein B\u00fcchlein<sup><b>(<\/b><\/sup>*<sup><b>)<\/b><\/sup>, welches Ende der 1970er\/Anfang 1980er nur wenige Stunden im Handel war. Es stammte aus der Feder von zwei franz\u00f6sischen Journalisten, die den staatlich <em>sanktionierten Menschenhandel<\/em> zwischen beiden deutschen Staaten ableuchteten. Merkw\u00fcrdigerweise ist dieser Literaturhinweis auch heute noch nicht bei <em>WIKI<\/em> zu finden. Darin befand sich auch eine Einkaufsliste, beginnend mit den Preisen f\u00fcr Hilfsarbeiter bis hin zu hochqualifizierten medizinischen Personal, wobei dort noch Boni hinzukamen, f\u00fcr Promotionen und spezielle Qualifikationen. Auf den vorderen R\u00e4ngen kursierten u.a. Dentisten, Kieferchirurgen und -orthop\u00e4den. <span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(<\/b>Wenn ich mich richtig erinnere, war der Preis f\u00fcr einen Facharbeiter mit mehrj\u00e4hriger Berufserfahrung, runde 30.000 DM<b>)<\/b>\u00a0 <\/span><br \/>\nWir kamen damals in unserem Bus auf eine Summe von mindestens 1,5 Millionen DM, deren Zahlen damals schon unter den H\u00e4ftlingen kursierten und den sp\u00e4teren Ver\u00f6ffentlichungen total glichen. Auf der hintersten Bank erfreuten sich acht, bis unters Kinn t\u00e4towierte <em>Knackis<\/em>, sehr lautstark ihres Lebens.<br \/>\nMich beeindruckte das Auftreten vom Ostberliner <em>Menschendealer Vogel<\/em>, der diese Leute mit Verachtung strafte, aber uns alle per Handschlag begr\u00fc\u00dfte und jeden mit seinem Namen ansprach. Dabei hatte er die wenigsten Businsassen pers\u00f6nlich betreut, ich befand mich damals in den F\u00e4ngen seines Beauftragten f\u00fcr den Bezirk Halle, <em>Dr. K\u00f6del<\/em>, aus Merseburg.<br \/>\n<i>Das war vielleicht eine Nase, zum ersten Sprecher erhielt ich zwei Zigaretten und er schob mir sofort einen Zettel r\u00fcber: \u201eSagen Sie nichts, der Raum wird abgeh\u00f6rt! Wenn sie immer noch in den Westen wollen, dann nicken sie und m\u00fcssen mir vertrauen!\u201c<\/i><br \/>\n<i>Darauf folgte noch eine Zigarettenl\u00e4nge belangloses Labern und das war es auch schon. <\/i><br \/>\n<i>Zum ersten Verhandlungstag tauchte er nicht auf. Ohne jemand vom Gericht zu Wort kommen lassen, blubberte ich gleich los, dass ich ohne Anwalt die Verhandlung ablehnte. Was mir augenblicklich eine sehr laut gebl\u00f6kte Missbilligung des <\/i>Hohen Gerichtes <i>einbrachte. Beim zweiten mal sollte ich ihm versprechen, auf das letzte Wort zu verzichten, dies brachte mich so in Rage und folglich wurde auf jene Floskel nicht verzichtet.\u00a0 Augenbicklich verzog sich daraufhin der Herr Verteidiger <\/i><i>gru\u00dflos. <\/i><br \/>\n<i>Witzigerweise taucht der Wortlaut nicht in den Akten auf. Mir waren nur die junge Protokollantin und die beiden Sch\u00f6ffen bekannt. Irgendwann gab die attraktive junge B\u00fcroklammer, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, meinen Spruch weiter. An den ich mich nach dem Mauerfall kaum noch erinnern konnte, wurde aber in jenen Tagen des Zusammenbruchs gleich mehrfach darauf angesprochen. <\/i><br \/>\n<i>Mann, konnten Staatsanwalt und Richter br\u00fcllen<\/i><strong>! <\/strong><br \/>\n<strong>Schon klar, wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert<\/strong><br \/>\n\u201e<i>&#8230;wenn sie mich hernach in den Osten rauslassen, w\u00fcrden ich es am gleichen Tag nochmals versuchen in den Westen zu gelangen.\u201c<\/i><\/p>\n<p>Als der bundesgermanische Bus dann \u00fcber die Demarkationslinie schlich, sprangen die schweren Jungs sofort auf und schmetterten s\u00e4mtlich Strophen des Deutschlandliedes. Von unserer Meute gab es daraufhin keine Reaktion. Allerdings klatschten wir nach den <a title=\"ersten Zeilen der brandneuen Mucke,\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tBBw1MEOMWI\">ersten Zeilen der brandneuen Mucke,<\/a> die der Busfahrer gleich darauf anstellte, frenetischen Beifall. <!--more--><\/p>\n<p><a title=\"95.847 Mark verlangte die DDR\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/history\/article110977513\/95-847-Mark-verlangte-die-DDR-fuer-einen-Haeftling.html\">95.847 Mark verlangte die DDR<\/a> f\u00fcr einen H\u00e4ftling &#8211; jene Zahl entspach einer Notwahrheit, die landl\u00e4ufig unter dem Begriff Statistik kursierte.<br \/>\nMuss abschlie\u00dfend noch etwas einf\u00fcgen.<br \/>\nIrgendwann gab es im kaltkriegerischen Lebensfleischhandel m\u00e4chtige Malaisen, in deren Folge, nicht nur <a title=\"RA Stange\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-13498224.html\">RA Stange<\/a> aus der Schusslinie des sehr <a title=\"lukrativen freiheitlich\/demokratischen Interzonengesch\u00e4ftes\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%A4ftlingsfreikauf\">lukrativen <i>freiheitlich\/demokratischen<\/i> Interzonengesch\u00e4ftes<\/a> genommen wurde. Da mussten sich im Untergrund Verquickungen abgespielt haben, dass niemand aus dem unmittelbaren Umfeld den Job weiterhin machen wollte. Schlie\u00dflich gab die schw\u00e4chste Mitarbeiterin ihr O.K. und zog aus dem h\u00e4sslichen 50er Jahrebau, an der Bundesallee,\u00a0 in eine riesige Kanzlei am<em> H<\/em>urf\u00fcrstendamm. Da kannte ich Madame bereits einige Jahre aus meiner Stammkneipe. Sie leider sehr unh\u00fcbsch, aber trinkfest und mit einem ungemeinen Wissen beschlagen, was Kunst und Kultur betrafen. Nebenbei, die <em>Gr\u00e4fin<\/em> war neben meiner Gro\u00dfmutter, die zweite Frau in meinem Leben, mit grenzenlosem Vertrauen zu mir. Irgendwann passierte folgendes, ich hatte ihre kleine Wohnung renoviert und sollte die restliche Kohle nachmittags in ihrer zypriotischen Lieblingsfresskneipe abholen, was auch geschah. Als beide anwesenden Freunde auf Toilette waren, kam unverhofft eine Frage der dusseligsten Art, aber nicht unberechtigt. \u201eSei ehrlich! Arbeitest du f\u00fcr die Stasi?\u201c Dabei fixierte sie mich stechenden Blickes.<br \/>\n\u201eWenn du so wenig Menschenkenntnis besitzt, mir deshalb diese bescheuerte Frage stelltest, dann nehme ich jetzt das Geld und du siehst mich nicht mehr wieder, dann bist du f\u00fcr mich au\u00dferdem gestorben!\u201c<br \/>\n\u201eEntschuldigung, ich habe deshalb gefragt, denn ich m\u00f6chte, dass du ab jetzt auch in meiner Kanzlei arbeiten sollst.\u201c<br \/>\nWas dann auch f\u00fcr ein paar Jahre geschah, bis jene Freikaufaktionen nach dem Mauerfall beendet wurden. Die entsprechende Knete f\u00fcr den Job kam aus einer <em>grauen Kaffeekasse<\/em> des Bundes&#8230;<br \/>\nAn vielen Wochenenden arbeitete ich ganz allein oder mit irgendwelchen Kumpels in dem Gro\u00dfraumb\u00fcro.<br \/>\nWar schon lustig, was man dort f\u00fcr F\u00e4lle nebenher bearbeitete. Immer wieder musste die Scheffin z. B. Gattinnen oder Verflossene <b>(<\/b><i>Z. B. von <a title=\"Sudelede\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IroGjWAAEOQ\">Sudelede<\/a>, den kennt heute doch keiner mehr: <\/i>Rechte Hand am Telefon, die linke Hand am Kitzler, das ist der Arbeiter- und Bauernsohn Karl Eduard von Schnitzler! <i>Ist nicht ganz korrekt, schlie\u00dflich war der Schefffdemagoge des Ostens, blaubl\u00fctigen Ursprungs.<\/i><b>) <\/b>von <i>sogenannter Ostprominenz<\/i> aus den H\u00e4nden von Kaufhausdetektiven befreien. In der Regel lie\u00dfen sich solche <em>Rattengesichter<\/em> im KdW beim <i>Klaufen <\/i>von arschteurem Parf\u00fcms<i> <\/i>erwischen&#8230;<br \/>\nAnschlie\u00dfend ging es klammheimlich \u00fcber die Grenze retour. Selbige R\u00fcckf\u00fchraktionen waren immer sehr kompliziert und zeitaufwendig, denn diese Leute, ewig motorisiert mit westdeutschen Luxuslimousinen, wurden unauff\u00e4llig nur \u00fcber den Ausl\u00e4nder\u00fcbergang <i>Checkpoint Charly<\/i> ausgewiesen. Wobei, neben der Westberliner Polizei, man auch immer noch die Amerikaner einbeziehen musste und die dann die Sowjets kontaktierten&#8230;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?attachment_id=29168\" rel=\"attachment wp-att-29168\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-29168\" src=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Ausr-1-103x150.jpg\" alt=\"ausr-1\" width=\"103\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Ausr-1-103x150.jpg 103w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Ausr-1-206x300.jpg 206w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Ausr-1.jpg 604w\" sizes=\"auto, (max-width: 103px) 100vw, 103px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?attachment_id=29169\" rel=\"attachment wp-att-29169\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-29169\" src=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Ausr-2-103x150.jpg\" alt=\"ausr-2\" width=\"103\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Ausr-2-103x150.jpg 103w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Ausr-2-207x300.jpg 207w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Ausr-2.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 103px) 100vw, 103px\" \/><\/a>Welches Ost-West-Klientel mir in dem B\u00fcro so alles \u00fcber den Weg lief, da holte ich mir manchmal ein Auge, die sich dort f\u00fcr Freunde, Bekannte und Verwandtschaft um Ausreiseangelegenheiten k\u00fcmmerten.<br \/>\nHinterher stellte sich heraus, ausgerechnet der <i>nette<\/i> B\u00fcroleiter sollte f\u00fcr <i>Horch und Guck<\/i> gearbeitet haben&#8230;<br \/>\nAbschlie\u00dfend noch einige S\u00e4tze.<br \/>\n<em>Barb<\/em> fand es immer wieder unversch\u00e4mt, dass sich die Unterh\u00e4ndler des staatlich sanktionierten Menschenhandels auf die Spenden von Schwerkriminellen eingelassen hatten. Meine Frage, nach einer Statistik, was aus jenem \u00f6stlich Bodensatz der dortigen Gesellschaft hier wurde, konnte sie mir nicht beantworten.<br \/>\nIrgendwann \u00fcberreichte ich ihr, im <i>TA <\/i><em>PANTA RI,<\/em> einige Kopien aus meiner Akte. Jener Abend begann mit einem Gest\u00e4ndnis ihrerseits, da immer ein Restmisstrauen geblieben war. Dieses schlechte Gewissen ertr\u00e4nkten wir in der anschlie\u00dfende Nacht mit solcher Intensit\u00e4t, dass ich Madame sp\u00e4ter nur mit Hilfe des Taxifahrers in die Wohnung bugsieren konnte&#8230; <a href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?attachment_id=29170\" rel=\"attachment wp-att-29170\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-29170\" src=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-29.9.71-104x150.jpg\" alt=\"1-29-9-71\" width=\"104\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-29.9.71-104x150.jpg 104w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-29.9.71-209x300.jpg 209w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/1-29.9.71.jpg 579w\" sizes=\"auto, (max-width: 104px) 100vw, 104px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?attachment_id=29171\" rel=\"attachment wp-att-29171\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-29171\" src=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-29.9-71-122x150.jpg\" alt=\"2-29-9-71\" width=\"122\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-29.9-71-122x150.jpg 122w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-29.9-71-245x300.jpg 245w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/2-29.9-71.jpg 563w\" sizes=\"auto, (max-width: 122px) 100vw, 122px\" \/><\/a>Lustig fand ich kurz darauf einen Kommentar von ihr, \u201eMensch Klaus, in ihrer Borniertheit haben die Kommunisten deine F\u00e4higkeiten \u00fcberhaupt nicht erkannt, denn du warst ja der erste <i>Streetworker<\/i> der Ex-DDR&#8230;!\u201c<\/p>\n<p>Hier einige Links zu ganz harmlosen Geschichten aus dem Bekanntenkreis. K\u00f6nnte noch viele Stories dranh\u00e4ngen, wo es um hochgradige Kriminalit\u00e4t ging bis hin zu Mord und Totschlag &#8211; von Leuten aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten, die vorher zu ihren Ostzeiten eigentlich ganz unauff\u00e4llig in Strom trieben&#8230;<br \/>\n<a title=\"COCAINE-TIMUR UND SEIN TRUPP\" href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=495\">COCAINE-TIMUR UND SEIN TRUPP<\/a>, <a title=\"EIN ZENTNER KNETE\" href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=493\">EIN ZENTNER KNETE<\/a>, <a title=\"DER FASSADENKLETTERER\" href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=473\">DER FASSADENKLETTERER<\/a><\/p>\n<p><sup><b>(<\/b><\/sup>*<sup><b>) <\/b><\/sup>Es ist schon \u00e4rgerlich, was ich f\u00fcr ein Chaot <span style=\"font-size: xx-small;\">(eine Schlampe) <\/span>wurde. Denn zu netzfreien Zeiten pr\u00e4\u00adsentierte sich meine B\u00fcchersammlung immer vollst\u00e4ndig nach Sachgebieten geordnet. Deshalb verschwand nach unserem Umzug vor 12 Jahren,\u00a0 jene B\u00e4ndchen irgendwo in den Regalen. In vielen F\u00e4llen wurde n\u00e4mlich bei anstehen\u00adden Suchereien kapituliert, zumal \u00fcber die H\u00e4lfte der gedruckten Werke auch noch hintereinander stehend einsortiert sind!<br \/>\nEbenso betrifft es auch ein sehr brauchbares B\u00fcchlein, gleicherma\u00dfen aus Frankreich, welches inner\u00adhalb von Stunden auf dem Index stand. Darin ging es um perfekte Hinweise, wenn man vorhaben sollte, freiwillig und optimal sein Leben zur\u00fcckzugeben&#8230;<br \/>\nDazu geh\u00f6rte ebenso, was bereits im Vorfeld unbedingt in Betracht gezogen werden muss, wenn man zu jenem Schritt wirklich bereit sein sollte. Damit die <em>allerletzte Portion von wirklicher Freiheit<\/em> in seinem Leben, <u><span style=\"font-size: medium;\">unbedingt<\/span><\/u> mit <em>Erfolg<\/em> gekr\u00f6nt sein wird&#8230;<br \/>\nDeshalb muss bereits von Anbeginn auch daran gedacht werden, um bei den unmittelbar tangierten \u00dcberlebenden, anschlie\u00dfend <em>nachhaltige <\/em>Befindlichkeitsst\u00f6rung so gering als m\u00f6gliche zu hinterlassen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob Babsi John \u00fcberhaupt wei\u00df, dass in fast jedem Bus aus Chemnitz mehrere BVer hockten, die dem Bund als Geschenke offeriert wurden? Im Netz fand ich nichts \u00fcber ein B\u00fcchlein(*), welches Ende der 1970er\/Anfang 1980er nur wenige Stunden im Handel war. 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