{"id":30192,"date":"2017-10-12T22:32:51","date_gmt":"2017-10-12T21:32:51","guid":{"rendered":"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=30192"},"modified":"2017-10-13T07:31:11","modified_gmt":"2017-10-13T06:31:11","slug":"monitor-nach-27-jahren-werden-die-a-r-m-e-n-ostler-immer-noch-unterdrueckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=30192","title":{"rendered":"MONITOR &#8211; Nach 27 Jahren werden die  a r m e n  Ostler immer noch unterdr\u00fcckt!"},"content":{"rendered":"<p>Die ersten Sendeminuten interessierten mich nicht sonderlich, wegen des schon lange verinnerlichten Gew\u00f6hnungsprozesses und der Freude, dass wiedermal ein t\u00f6dlicher Kelch an mir vor\u00fcberging&#8230;<br \/>\nAb der <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/politik-weltgeschehen\/monitor\/videosextern\/monitor-vom-12-10-2017-100.html\">6. Minute und 50 Sec.<\/a> begann ein witziger Beitrag \u00fcber die <em>vergessenen Br\u00fcder und Schwestern in Mitteldeutschland<\/em>. Georg Restle schaffte sich vor dem Bildnis eines demolierten Grenzzaunes und redete ewig von irgendwelchen <i>Eliten<\/i>. Nebenbei bemerkt, gro\u00dfe Mengen der dort abgelichteten Reste von Streckmetallplatten stammten aus bundesgermanischen Stahlwerken. War doch f\u00fcr die gesamten Z\u00e4une und Mauern ein Bombengesch\u00e4ft.<br \/>\nAnfangs wurde ein gewisser Jes M\u00f6ller, Pr\u00e4sident Landesverfassungsgericht Brandenburg <span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(<\/b><\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">Was ist das \u00fcberhaupt f\u00fcr ein Verein? Sicher eine kleine <\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"><i>Juristenklitsche<\/i><\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">, der man keine besondere demokratischen Bedeutung zumessen muss, deshalb kein Wessi an der Spitze?!<\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>)<\/b><\/span>, als Renommier-Ossi aufgeboten. Weshalb <i>monsieur le president<\/i> dies mit dem Frauenanteil der f\u00fcnfziger Jahre verquickte, verstand ich nicht.<br \/>\nWer sich in den wenigen Minuten da noch alles schaffen durfte! UNSERE Nummer <b>1<\/b> im Staat, auch Dr. h. c. Wolle Thierse durften folgenlos und le<i>e<\/i>rreich drauflos wettern&#8230;<br \/>\nDazwischen tauchten <i>weiber<\/i>feindliche, total \u00fcbermackerte Statistiken auf. Nur M\u00e4nnchen, wobei s\u00e4mtliche dieser Nieten in Nadelstreifen, leger ihre Vorderl\u00e4ufe zu 100 % in den Taschen versenkt hatten.<br \/>\nAllerdings sollte man nach \u00fcber einem viertel Jahrhundert nicht mehr meckern.<!--more--><br \/>\nEs verbl\u00fcffte mich Anfang der 1990er ewig &#8211; nicht nur mich &#8211; was <i>die<\/i> Ostler, w\u00e4hrend ihrer <i>Demokratielernphase<\/i> f\u00fcr abgehalfterte westliche Altenteiler der zweiten und dritten Garnitur hofierten, r\u00fcber zerrten und in die entsprechenden Positionen pushten. Was allein f\u00fcr Blindfische aus meinen bundesweiten Bekanntenkreisen, die im Westen nie ihre Hufen dauerhaft auf den Boden bekommen h\u00e4tten, in Goldgr\u00e4berstimmung gen Osten zogen, und dabei, wie selbstverst\u00e4ndlich gutdotierte Jobs in schwindelerregenden H\u00f6hen ergatterten.<br \/>\nDa waren allerdings auch Zeitgenossen drunter, Empork\u00f6mmlinge aus ganz miesen Verh\u00e4ltnissen, mit Diplomen und Titeln versehen, die nun endlich loslegen wollten, um ihrer ehemaligen Umgebung zu beweisen, dass sie es doch endlich zu etwas gebracht hatten und anschlie\u00dfend hier keine Jobs bekamen. Was gab es in deren realen Verh\u00e4ltnissen teilweise f\u00fcr andauernden \u00c4rger, weil sie nun auch an Familienplanung dachten und dann \u00fcber die Arbeits\u00e4mter im Osten landeten.<br \/>\nEtwas sp\u00e4ter, nun endlich in der <i>Pampa<\/i> als arrivierte Mitmenschen gelten durften, pl\u00f6tzlich zum entsprechenden Stichwort immer ablie\u00dfen, wir sind ja vor l\u00e4ngerer Zeit in die <i>ehemalige DDR<\/i> gegangen, um euch <i>beim Aufbau zu helfen<\/i>, hi, hi, hi.<br \/>\nDen wiederholten Aufstieg vom Ex-Ministerpr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bernhard_Vogel_(Ministerpr%C3%A4sident)\">Bernhard Vogel<\/a> in Th\u00fcringen, fand ich immer loriotm\u00e4\u00dfig komisch. 1988 zog sich der Vorsitzenden eines Katholischen Junggesellenvereins schmollend aus der Politik zur\u00fcck, da man ihm zur Wahlwiederholung als Parteivorsitzenden, einen Gegenkandidaten vor die Nase gesetzte hatte&#8230;<br \/>\nAuch der mediengehypte Strahlenmann Biedenkopf f\u00fcr Sachsen, war doch von \u00e4hnlicher Preislage. Sind da nicht Anteile zu finden, auf deren Basis sich schlie\u00dflich Pegida und AfD etablieren konnten?<br \/>\nMir f\u00e4llt gerade etwas ein.<br \/>\nWeshalb haben denn die gro\u00dfen ost-west-dummschw\u00e4tzenden Eliteriche<sup><b>Innen<\/b><\/sup>27 Jahre gebraucht, um nun endlich aufzuwachen?<br \/>\nEgal, wo man hinschaut, wenn sie sonst nicht weiter wissen, wird doch sofort mit Allerweltsquoten herumgehurt. Jenes Ungleichgewicht h\u00e4tten man aber schon l\u00e4ngst kaschieren k\u00f6nnen! Nat\u00fcrlich unter genauer Beachtung von Geschlecht, Religion, Behinderungsarten, Rassen, sexueller Ausrichtung, Parteizugeh\u00f6rigkeit und sonst was, f\u00fcr s\u00e4mtliche davon Betroffenen.<br \/>\nAus jenem Dilemma heutzutage auszusteigen, ist in der vorherrschenden wirtschaftlichen Situation fast unm\u00f6glich.<br \/>\nWeil alle Beteiligten der generations\u00fcbergreifenden Wessi-Seilschaften aus Freunden, Bekannten, weit entfernteste Familienmitglieder nebst ihres Anhanges, nicht zu vergessen die Partner<sup><b>Innen<\/b><\/sup> entsprechender sexueller Notgemeinschaften, schon von Anbeginn, f\u00fcr den gelernten Ossi nicht durchschaubare Netzwerke in Neuf\u00fcnfland gekn\u00fcpft haben, und dazu entsprechenden Fundamente optimal zementierten, auf ebendieser festen Ebene wollen nun alle ihren jetzigen Lebensstandart weiterhin zwingend erhalten und in der Perspektive noch mehr aufbrezeln&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ersten Sendeminuten interessierten mich nicht sonderlich, wegen des schon lange verinnerlichten Gew\u00f6hnungsprozesses und der Freude, dass wiedermal ein t\u00f6dlicher Kelch an mir vor\u00fcberging&#8230; Ab der 6. 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