{"id":31945,"date":"2018-10-07T22:23:10","date_gmt":"2018-10-07T21:23:10","guid":{"rendered":"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=31945"},"modified":"2022-12-05T17:40:48","modified_gmt":"2022-12-05T16:40:48","slug":"viele-promis-waren-messdiener-wat-issen-ueberhaupt-een-promi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=31945","title":{"rendered":"Viele &#8220;&#8221;Promis&#8221;&#8221; waren Messdiener &#8211; wat issen \u00fcberhaupt een &#8220;Promi&#8221;?"},"content":{"rendered":"<p><i>Vor dem Altar gest\u00e4hlt f\u00fcrs Leben, dann von den Altarstufen auf die Showb\u00fchne<\/i><br \/>\nF\u00fcge anschlie\u00dfend noch einen anderen Aspekt mit hinein!<br \/>\n<b>&#8211; <\/b><i>Sie sind brave Katholiken geblieben oder Kirchengegner geworden, haben <\/i>anst\u00e4ndige <span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(<\/b><\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">In den Zusammenhang von \u201eanst\u00e4ndig\u201c zusprechen, ist hochgradig bescheuert! Eigentlich ist der ganze Satz niveaulos!<\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>)<\/b><\/span><i> Berufe ergriffen oder sind, dank ihrer theatralischen Urerfahrung, Politiker, Showmaster, Kabarettist, Literat geworden. <\/i><br \/>\n<b>&#8211; <\/b><i>Sie haben den Lebensrhythmus der katholischen Kirche mit der Muttermilch aufgesogen, kamen \u00fcber das Jugendzeltlager zur Jungen Union und schlie\u00dflich zur Union. Dass dies heute nicht mehr so ist, ist f\u00fcr selbige durchaus ein Problem. Dass aber auch Andrea Nahles, die SPD-Linke, Ministrantin war, \u00fcberrascht schon eher. Sie geh\u00f6rte zu den ersten M\u00e4dchen, die von Mitte der siebziger Jahre an in Deutschland am Altar dienten; sie hat es durchgesetzt gegen die Alten in der Gemeinde. F\u00fcr sie war das <strong>die politische Urerfahrung<\/strong>, sagt sie. <\/i><b>H\u00e4tten sich die Alten der Gemeinde an einen Ausspruch vom Sozialisten <\/b><i><b>Jean Jaur\u00e9s<\/b><\/i><b> gehalten, der da lautet: <\/b><i><b>Tradition hei\u00dft nicht, Asche verwahren, sondern eine Flamme am Brennen halten, <\/b><\/i><b>w\u00e4re uns diese wetterwendische Frau erspart geblieben. <\/b><br \/>\n<a href=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?attachment_id=31946\" rel=\"attachment wp-att-31946\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-31946\" src=\"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ges.-T\u00e4tigk.\u00e4\u00e4-106x150.jpg\" alt=\"\" width=\"106\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ges.-T\u00e4tigk.\u00e4\u00e4-106x150.jpg 106w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ges.-T\u00e4tigk.\u00e4\u00e4-212x300.jpg 212w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ges.-T\u00e4tigk.\u00e4\u00e4-768x1089.jpg 768w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ges.-T\u00e4tigk.\u00e4\u00e4-722x1024.jpg 722w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ges.-T\u00e4tigk.\u00e4\u00e4-624x885.jpg 624w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Ges.-T\u00e4tigk.\u00e4\u00e4.jpg 1102w\" sizes=\"auto, (max-width: 106px) 100vw, 106px\" \/><\/a>Nicht nur vom Aussehen, sondern auch ihre oftmals recht unfl\u00e4tige Art, erinnert sie mich ewig an die<em> Mutter meiner Schwester &#8211; <\/em>eines <em>chronisch unterv\u00f6gelten stalinistischen Flintenweibes<\/em>! Sie m\u00e4hrte auch permanent anderen im Fressen herum, k\u00fcmmerte sich besonders um andere Frauen und deren Kids, versagte aber bei ihren G\u00f6ren total!<br \/>\nDrei Jahre bekamen wir die Alte an fast keinem Wochenende zusehen, wegen eines Fernstudiums zum <i>Ingenieur\u00f6konom <\/i><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(E<\/b><\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">ine zonenspezifische Luftnummer!<\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>)<\/b><\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">.<\/span> Dazu fuhr sie jeden Samstag nach der Arbeit in die Nachbarkreisstadt und war am darauffolgenden Tag nicht ansprechbar, weil sie ihre <i>wichtigen Hausaufgaben<\/i> erledigen musste&#8230;<br \/>\nZumindest h\u00e4tte die helrote Genossin\u00a0<em>Nahles,\u00a0<\/em> ja auch gegen\u00fcber ihrem Ableger eine gewisse Verantwortung, etwas mehr als nur eine <i>Wochenendmuttimentalit\u00e4t. <\/i><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><b>&#8211; <\/b><\/span><i>Es gibt auch weniger sch\u00f6ne Ministranten-Erinnerungen: den kleinen und gro\u00dfen Sakristeityrannen ausgeliefert zu sein, bis hin zu geistigen und <\/i>k\u00f6rperlichen \u00dcbergriffen*<span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(<\/b><\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">Was meinte <\/span><strong><span style=\"font-size: xx-small;\"><i>M. Drobinski<\/i><\/span><\/strong><i> <\/i><span style=\"font-size: xx-small;\">damit?<\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>)<\/b><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><b>.<\/b><\/span><br \/>\nBei Messdienern bin ich nie hinter die merkw\u00fcrdigen Umst\u00e4nde ihrer ganz besonderen Art von Marionettengesinnung gestiegen, welche sie in befremdender Kledage, fast h\u00fcndisch ergeben, nachgingen.<br \/>\nMir schon klar, jeder ist das Kind seiner pr\u00e4genden Zeit, aber zu jeder Gelegenheit ewig mit dem damaligen Messknechtjob zu kokettieren, <i>wee\u00df nich, <\/i>ist doch eher peinlich! Schon wegen der mittlerweile bekannt gewordenen, anheimelnden lauwarmen Nischen in solch kalten Kirchengem\u00e4uern&#8230;<br \/>\nKann es sowieso nicht mehr nachvollziehen <span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(<\/b><\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">Obwohl ich ja auch mal Theologie am Ostberliner <\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">Sprachenkonvikte<\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"> studieren wollte, war schon alles klargemacht, h\u00e4tte dort nur irgendwann auf der Matte stehen m\u00fcssen!<\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>),<\/b><\/span> <span style=\"font-size: medium;\">besonders in der heutigen Zeit, an ein imagin\u00e4res <\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i>Nichts<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\"> zu glauben, was auch noch unfassbar gro\u00df sein soll&#8230;<\/span><br \/>\nIm Rahmen der seltsamen Gepflogenheiten von gewissen Kirchenfunktion\u00e4ren, wurde mal wieder das Netz bem\u00fcht und fand etwas dar\u00fcber in <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/agenda\/von-den-altarstufen-auf-die-showbuehne-viele-promis-waren-messdiener-13171336.html\">FAZ<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/leben\/prominente-ministranten-vor-dem-altar-gestaehlt-fuers-leben-1.985487-2\">SZ.<\/a><br \/>\nWas s\u00e4mtlich dort erw\u00e4hnte Figuren betrifft, eint sie eins, ihr unstillbarer vermeintlich pathologischer Drang Massen irgendwie missionieren zu wollen.<br \/>\nHabe ja nun am eigenen K\u00f6rper erfahren m\u00fcssen, was es bedeutet, wenn das <em>Muttertier<\/em> permanent \u00fcber mich herfiel und ich anschlie\u00dfend immer gleich ganz gro\u00dfes Verst\u00e4ndnis zeigen sollte, f\u00fcr ihre ideologisch fundierten <em>Missionierungsversuche<\/em>, in<em><a href=\"https:\/\/www.slpb.de\/themen\/geschichte\/1945-bis-1989\/sozialistische-einheitspartei-deutschlands-sed\"> SED<\/a>-Chinesischem Wortlaut<\/em>, die ich allerdings erst wesentlich sp\u00e4ter vollends kapieren w\u00fcrde, wie sie immer betonte! Denn:<strong> W<i>er ein H\u00e4kchen werden will, kr\u00fcmme sich beizeiten,<\/i><\/strong> oder ihr Lieblingsspruch: <i><strong>Was nicht t\u00f6tet, macht hart f\u00fcrs Leben<\/strong><\/i><strong>!<\/strong><br \/>\nDabei standen die gegens\u00e4tzlichen Interpretationen der Gro\u00dfeltern zunehmend im Raum:<i> Du darfst dich nicht verbiegen und verh\u00e4rten lassen<\/i>! <i>Sonst wirst du nie in der Lage sein, einen Blick f\u00fcr die Kleinigkeiten im Leben zu entwickeln, denn die sind es n\u00e4mlich, welche dein sp\u00e4teres Dasein entscheiden beeinflussen<\/i> werden!<br \/>\nHatte fr\u00fcher bereits die L\u00e4stereien von Lutheranern oder Atheisten mitbekommen, wenn es um diesen seltsamen Kirchenjob ging, der jeden Sonntag im Arsch machte und manche waren dar\u00fcber sogar froh.<br \/>\nKonnte nach Schilderung von betroffenen Bekannten, bei manchen Elternh\u00e4usern irgendwann nachvollziehen, warum dies so war. Wie sich nun herausstellte, tauschte so mancher dadurch unbewusst den heimischen Regen, lediglich gegen die Traufe im Gotteshaus&#8230;<br \/>\nWie konnte eigentlich jemand irgendwann Ministrant werden?<br \/>\nLie\u00df daf\u00fcr mal meiner Phantasie etwas freien Lauf, wobei der Weg dorthin unterschiedlicher nicht sein konnte.<br \/>\nBeginne mit dem harmlosen <i>Schefffchen\u00b4s<\/i>, der eine behelligte seine jungen Knechte nur mit dem Zeug, welches f\u00fcr die Liturgie unbedingt notwendig war. Der andere Pope, b\u00fcrdete seinen Helfern vielleicht nur einiges auf, zu seiner Entlastung, weil ihn eigentlich sein Job schon lange stank.<br \/>\nM\u00f6glicherweise impften beide Kleriker ihre Jungs auch noch mit brauchbaren Dinge f\u00fcr das weitere Leben, folglich hatten dadurch beide Seiten etwas von, was letztlich niemand schadete &#8211; will mich in jene Richtung aber nicht weiter verirren&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor dem Altar gest\u00e4hlt f\u00fcrs Leben, dann von den Altarstufen auf die Showb\u00fchne F\u00fcge anschlie\u00dfend noch einen anderen Aspekt mit hinein! &#8211; Sie sind brave Katholiken geblieben oder Kirchengegner geworden, haben anst\u00e4ndige (In den Zusammenhang von \u201eanst\u00e4ndig\u201c zusprechen, ist hochgradig bescheuert! Eigentlich ist der ganze Satz niveaulos!) 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