{"id":32871,"date":"2019-08-04T22:41:23","date_gmt":"2019-08-04T21:41:23","guid":{"rendered":"http:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=32871"},"modified":"2019-08-05T17:01:45","modified_gmt":"2019-08-05T16:01:45","slug":"jede-muenze-hat-bekanntlizwei-seiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=32871","title":{"rendered":"Jede M\u00fcnze hat bekanntlich zwei Seiten&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;was n\u00fctzen sie aber, wenn es sich dabei um Falschgeld handelt, noch dazu, aus einer grottigen Legierung?<br \/>\nHabe beider Schriebe Notizen widerwillig umgemodelt, da in mir immer noch Ans\u00e4tze stecken, mit denen ich auf Grund verinnerlichter Sekund\u00e4rtugenden, trotz meiner sprichw\u00f6rtlichen politischen Inkorrektheit, die innewohnenden partiellen faschistoiden Anwandlungen noch unterdr\u00fccken kann. Bemerke aber, dass es auch mir immer schwerer f\u00e4llt, bei gewissen Handlungsweisen, den ehemals andressierten sittlichen Verhaltensma\u00dfregelungen weiterhin den Vorrang zu geben.<br \/>\nUnd dann kommt <a href=\"https:\/\/causa.tagesspiegel.de\/migration%20und%20integration\/empoert-euch-nehmen-muslime-in-deutschland-zu-viel-hin\/muslime-seid-stolz.html\">solch ein Text<\/a> vor meine entz\u00fcndeten Sehschlitze, von einem Typen, der garantiert schon lange als leuchtendes Beispiel von <i>gelungener Integration<\/i> angepriesen wird.<br \/>\nJemand, der sicherlich nur noch in seinem Elfenbeiturm hockt, nebenher ein Haufen Kohle einstreicht. Alles weit weg vom t\u00e4glichen Unbill seiner Zeitgenossen, mit nicht vergleichbarer arriviert afghanistanischer Sozialisation&#8230;<br \/>\nFinde es sogar eine Unverfrorenheit von seinem Br\u00f6tchengeber, ihm solch eine Gelegenheit zu offerieren, alles in der Preislage von Blase Gabriel &#8211; die andere Seite der M\u00fcnze &#8211; sich \u00fcber etwas auszulassen, was ihn noch nicht mal ansatzweise in unmittelbarer N\u00e4he zu tangieren scheint.<br \/>\nPflege immer noch massenhaft Kontakte zu <i>Ausl\u00e4ndern<\/i> und <i>hiesigen Passgermanen, <\/i>allerdings auf einer <i>gleichberechtigten<\/i> und <i>zivilisierten<\/i> Ebene! Beide letztgenannten Adjektive kommen nicht von ungef\u00e4hr! Werde deshalb von linkslastigen Flachzangen, seit Jahrzehnten bereits, mit einem rechten Touch versehen. Besonders verdient machen sich dabei ewig Individuen <i>p\u00fccholochi-, soziolochi- und p\u00e4dagochischer Pr\u00e4gung<\/i>, was mir aber immer am Arsch vorbeiging und geht!<br \/>\nBei allem Entgegenkommen den Fremdlingen gegen\u00fcber, m\u00f6chte man doch irgendwann etwas von der Fairness, die man ihnen gegen\u00fcber angedeihen lie\u00df, auch mal zur\u00fcckbekommen &#8211; oder ist dies zu viel verlangt?<br \/>\nMerkw\u00fcrdigerweise handelt es sich genau um die Leute, welchen Walid-Effendi zuruft, endlich <i>stolz <\/i>und <i>wehrhaft<\/i> aufzutreten.<br \/>\nWas verlangt er da eigentlich?<br \/>\nVielfach geht deren <i>Emanzipation<\/i> schon lange mit einer dauerhaften Unverfrorenheit einher.<br \/>\nKann es n\u00e4mlich permanent erleben, mit welchem Empathieverst\u00e4ndnis sie ihrer menschliche Umgebung entgegentreten. Nur einige Beispiele &#8211; sei es bei den Kassiererinnen in Superm\u00e4rkten, in Caf\u00e9s, in den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln, als Fahrzeugf\u00fchrer im Stra\u00dfenverkehr.<br \/>\nMittlerweile haben deren Frauen bereits gleichgezogen.<br \/>\nIm letzten Monat erlebte ich es zweimal, da dr\u00e4ngelten sich junge Frauen in den entsprechenden Gew\u00e4ndern mit ihren <i>Kr\u00f6tenkarren<\/i> der breiten Luxusklasse, vollkommen r\u00fccksichtslos in die U-Bahn. Ihre Kommunikationsprothesen klemmten unterm Kopftuch und sie plapperten unentwegt in einer Lautst\u00e4rke, dass man annehmen konnte, sie t\u00e4tigten eine Unterhaltung auf einem \u00fcberf\u00fcllten Basar mit einer 50 Meter entfernten Bekannten&#8230;<br \/>\nSchon klar, die partielle Wahrnehmung von Fremdsprachen, kommt bei den entsprechend Unkundigen oftmals sehr merkw\u00fcrdig r\u00fcber. Tut mir nicht leid, aber lautes arabisches Stakkato erinnert mich oftmals an blubbernde Ger\u00e4usche, welche ein ersaufender Ungl\u00fccksrabe ausst\u00f6\u00dft, wenn er um Hilfe schreit. Im Gegensatz dazu, empfinde ich die Polnische Sprache sogar melodi\u00f6s.<br \/>\nKomme abschlie\u00dfend kurz zu \u00e4hnlichen Ausw\u00fcchsen der anderen Art, die Genossen Gabriel betreffen, allerdings waren seine Steilvorlagen in die rechte Ecke nicht so weitschweifig, wie Meister Nakschbandi\u00b4s Ausf\u00fchrungen, aber \u00e4hnlich treffsicher.<br \/>\nErinnere an einen legend\u00e4ren Auftritt im s\u00fcdlichen Sachsenland.<br \/>\nBlase flatterte medientr\u00e4chtig in einem Helikopter zum entsprechenden Brennpunkt.<br \/>\nSteigt kurz vorher in einen Politpromi-Panzer um, taucht pl\u00f6tzlich als dickes Zentralgestirn, umgeben von seinen vielen Security-Trabanten, vor dem P\u00f6bel auf, kreischt mehrfach etwas vom PACK und l\u00e4sst anschlie\u00dfend vor laufenden Kameras einige sinnlose Sprechblasen implodieren, damit hatte es sich&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;was n\u00fctzen sie aber, wenn es sich dabei um Falschgeld handelt, noch dazu, aus einer grottigen Legierung? 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