{"id":34482,"date":"2020-05-05T20:26:12","date_gmt":"2020-05-05T19:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=34482"},"modified":"2020-05-05T20:27:06","modified_gmt":"2020-05-05T19:27:06","slug":"34482","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=34482","title":{"rendered":"S a u e r t e i g b r o t"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Sauerteig-Ansatz<\/strong><\/p>\n<p>In einem Beh\u00e4ltnis mit Deckel 100g Bio-Roggenmehl Type 1150 und 100g Wasser (Ich nehme die gleiche Menge Bier!) vermengen. Das Wasser sollte eine Temperatur von rund 25\u00b0C haben. Abgedeckte Sch\u00fcssel an einem Ort abstellen, an dem m\u00f6glichst konstant runde 25\u00b0C und etwas mehr herrschen.<br \/>\n<strong>&#8211; Nun beginnt das Warten.<\/strong><br \/>\nNach 12 Stunden sollte der Teig einmal durchger\u00fchrt werden.<br \/>\nNach 24 Stunden wird der Teig gef\u00fcttert: Dazu weitere 100g Mehl und 100g Wasser (Bier) in den Sauerteigansatz r\u00fchren. Sch\u00fcssel wieder abdecken und warm stellen. Diese Prozedur wird nochmals wiederholt. In der Zeit blubbert es mal mehr und mal weniger stark in der Sch\u00fcssel. Es kann auch mal etwas unangenehm riechen, allerdings in Richtung leicht s\u00e4uerlich.<br \/>\n<strong>Es darf sich jedoch kein Schimmel oder \u00e4hnliches bilden!<\/strong><br \/>\nNach 3 Tagen ergibt es eine entsprechende Menge Sauerteigansatz in der Sch\u00fcssel und der sollte gesund hellbraun sein (bei Roggensauerteig) und angenehm s\u00e4uerlich duften!<br \/>\nGebt ihm zur Not noch einen Tag.<br \/>\nRiecht der Teig danach f\u00fcr euch unangenehm, entsorgt ihn lieber und versucht es mit einem anderen Mehl noch einmal. Aber in der Regel klappt alles.<br \/>\nDer Ansatz h\u00e4lt sich im K\u00fchlschrank runde zwei Wochen!<br \/>\n<strong>W\u00e4hrend der Ansatzphase niemals mit den Fingern, F\u00fc\u00dfen oder abgeleckten L\u00f6ffeln usw. in die Pampe gehen.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Brot aus Sauerteig<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auf 300 gr. Ansatz &#8211; 500 rr. entsprechendes Mehl + 0,33 l Bier, dazu eine Pieseratze Salz, Gew\u00fcrze: auf jeden Fall viel K\u00fcmmel und Bockshornkleek\u00f6rner. Ich schmei\u00dfe noch zus\u00e4tzlich mehrere Wacholderbeeren rein und die unm\u00f6glichsten Nussarten, Cashewkerne kommen auch gut, ebenso R\u00f6stzwiebeln (Man will es kaum glauben, aber die von IKEA sind die Besten.), Oliven, getrocknete Tomaten und frische Kr\u00e4uter&#8230;<br \/>\nAlles sehr heftig mit dem R\u00fchrger\u00e4t bearbeiten!<br \/>\nF\u00fclle dann alles in eine l\u00e4ngliche Sandkuchenform, die vorher mit Backpapier ausgekleidet wurde, decke mit einem Handtuch alles ab und stelle die Form auf den recht warmen Heizk\u00f6rper. Wenn der Teig langsam aufgeht ritze ich ihn noch etwas ein, damit er sp\u00e4ter nicht so tief einrei\u00dft.<br \/>\nImmer alles beobachten, wenn die Pampe richtig gut aufgegangen ist, dauert zwischen 2 oder mehr Stunden,<strong> wird alles 15 Minuten in den 230 Grad vorgeheizten Umluftherd gestellt,<\/strong> mittlere Schiene.<br \/>\n<strong>Dann weitere 50 bis 60 Minuten bei 190 Grad weiter backen,<\/strong> anschlie\u00dfend dort handwarm abk\u00fchlen lassen. Danach aus der Form st\u00fcrzen, nach dem totalen Abk\u00fchlen, wird alles portioniert, in H\u00e4lften oder Drittel. Was gerade nicht gebraucht wird, landet im Tiefk\u00fchler. Habe festgestellte, ein R\u00f6mertopf eignet sich hervorragend zum Aufbewahren der t\u00e4glichen Mengen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sauerteig-Ansatz In einem Beh\u00e4ltnis mit Deckel 100g Bio-Roggenmehl Type 1150 und 100g Wasser (Ich nehme die gleiche Menge Bier!) vermengen. 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