{"id":34772,"date":"2020-07-12T21:19:36","date_gmt":"2020-07-12T20:19:36","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=34772"},"modified":"2020-07-13T16:44:59","modified_gmt":"2020-07-13T15:44:59","slug":"martenstein-zum-streit-ueber-strassennamen-warum-mohr-ein-positiver-begriff-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=34772","title":{"rendered":"Martenstein zum Streit \u00fcber Stra\u00dfennamen: Warum \u201eMohr\u201c ein positiver Begriff ist"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-34785\" src=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Martenstein-206x300.jpg\" alt=\"\" width=\"206\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Martenstein-206x300.jpg 206w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Martenstein-704x1024.jpg 704w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Martenstein-103x150.jpg 103w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Martenstein-768x1118.jpg 768w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Martenstein-1056x1536.jpg 1056w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Martenstein-624x908.jpg 624w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Martenstein.jpg 1393w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>T\u00e4tigte zwangsl\u00e4ufig einen gro\u00dfen Fehler, als ich jene heutige Kolumne gleich anfangs einzog, denn danach kam nicht mehr viel lesenswertes. Las allerdings die Zeitung nicht vollst\u00e4ndig.<br \/>\nWieder typisch, mit wirklich bedeutsame Kommentaren wollen sie lediglich neue Leserschaften k\u00f6dern, was nat\u00fcrlich eine gewisse Berechtigung hat!<br \/>\nHabe deshalb den Beitrag der heutigen Zeitschrift gescannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In dem Artikel: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/vor-der-stichwahl-um-polens-praesidenten-unser-naechster-nachbar-innerlich-so-fern\/25995448.html\"><i><b>Unser n\u00e4chster Nachbar &#8211; innerlich so fern<\/b><\/i><\/a>, fand ich ihm Netz eine sehr merkw\u00fcrdige Erg\u00e4nzung zwischendurch, auch noch fettgedruckt: <i><b>Vor dem Krieg fuhren Berliner in Massen \u00fcber Stettin an die Ostsee. <\/b><\/i>F\u00fcr die verbl\u00f6dende iPhone-Generation erfolgte keine <i>nachhaltige<\/i> Begr\u00fcndung, weshalb dies einmal m\u00f6glich ward<b>!<\/b><br \/>\nWas Polen betrifft, muss ich mir jenen Jacke nicht anziehen. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich an UNSERER westlichen Grenze, von keinem Bekannten ist mir bekannt, dass er sich mal in Belgien aufhielt&#8230;<br \/>\nWas DEN Polen allerdings in ihrer Geschichte vollends abgeht, sie haben keine solch schweinische Kolonialpolitik betrieben, wie unser westlicher Nachbar. Allein durch ihre <a href=\"https:\/\/www.lernhelfer.de\/schuelerlexikon\/geschichte\/artikel\/die-polnischen-teilungen#\">Dreiteilung<\/a> haben sie zeitweise immer am Strick entlang geschissen, nicht zu vergessen, das abgrundtiefe Leid, welches ihnen besonders im letzten Jahrhundert, von \u00f6stlicher und westlicher Seite zugef\u00fchrt wurde! Will allerdings keine Aufrechnung hier t\u00e4tigen, was deutsche B\u00fcrokraten, Milit\u00e4rs und anderweitige Handlanger dem Volk angetan haben, sollte heutzutage allerdings etwas bekannt sein&#8230;<br \/>\nErinnere hier unbedingt an die unvergessenen Verdienste von <i><a href=\"https:\/\/www.geschichtewiki.wien.gv.at\/Johann_Sobieski\">Jan Sobieski<\/a> <\/i>mit seinen Mannen f\u00fcr Gesamteuropa<b>! <\/b><br \/>\n<!--more-->Insgesamt hielt ich mich ein dreiviertel Jahr in Polen auf, wobei die Sommerzeit von 1974, mein damaliger illegaler Aufenthalt, als der eigentlich pr\u00e4gende h\u00e4ngen blieb.<br \/>\nEin Landstrich mit sehr vielschichtiger Kultur und weitreichende Erlebnissen f\u00fcr Leib und Seele, was nicht nur dortige M\u00e4dels und die oftmals ausufernden Saufereien betrafen&#8230;<br \/>\nHier muss ich noch etwas anderes ablassen.<br \/>\nDenn eigentlich wollte ich nach meiner <i>Neckermann-Abiturzeit<\/i> Polnisch und Russisch an der <i>Unit\u00e4t stupidieren<\/i>, da mir beide Sprachen recht gel\u00e4ufig waren. Mann, schiss mich die Tante von der <i>Benecke-Stiftung<\/i> zusammen, als ich meinen frommen Wunsch kund tat: <i>Junger Mann, was denken sie sich eigentlich? Wir kaufen sie erst frei und dann wollen sie die Sprachen dieser Regime auch noch studieren!\u201c <\/i>Auf meine Frage nach k\u00fcnstlerischen Pers\u00f6nlichkeiten, beider V\u00f6lker, entbl\u00f6\u00dfte sie anschlie\u00dfend lediglich ihr geistig unterern\u00e4hrtes Dasein&#8230;<br \/>\nAllerdings sind mir die zweieinhalb fetten Jahre, nicht entsprechend des sozialen Aufstieges so gelungen, was mich in Richtung einer tragenden S\u00e4ule der hiesigen Gesellschaftsordnung treiben sollte. Dies hatte etwas mit der Kohle zu tun, die mir w\u00e4hrend der Zeit zur Verf\u00fcgung stand. Es gab n\u00e4mlich etwas \u00fcber 600 M-chen, elternunabh\u00e4ngiges Baf\u00f6g und noch 300 Eier, als <i>Opfer des Stalinismus <\/i>von besagter Stiftung. <span style=\"font-size: small;\"><b>(<\/b><\/span><span style=\"font-size: small;\">Muss dazu bemerken, ich hatte mich in der Zone nie als Opfer gef\u00fchlt! Zog lediglich meinen Lebensstil durch, der mich allerdings zwangsl\u00e4ufig ins Zuchthaus bringen musste. Wobei mir jene Zeit nun wiederum verg\u00fctet wird, als <\/span><span style=\"font-size: small;\"><i>Stasi-Knastpr\u00e4mie. Die vom Amt nenen sie irgendwie <\/i>O<i>p<\/i>f<i>e<\/i>r<em>s<\/em>o<em>l<\/em>d<em>\u00a0<\/em> oder so \u00e4hnlich<\/span><span style=\"font-size: small;\">&#8230;<\/span><span style=\"font-size: small;\"><b>)<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Da es f\u00fcr unsereins keinen <em>Numerus clausus<\/em> gab, h\u00e4tte ich mit der, nachher geradeso bestandene <\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i>Hochschulreife<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\">, sogar Zahnmedizin studieren k\u00f6nnen. Was haben mich anschlie\u00dfend bundesgermanische Sozialneider angemacht, weil ich mich f\u00fcr eine total brotlose Sache einschrieb. Diese Figuren fassten sich zus\u00e4tzlich auch noch an ihre K\u00f6pfe, wenn von mir dann kam,<\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i> weshalb soll ich <\/i>Fressleistenrestaurator<i> werden, wenn mir f\u00fcr mein bisheriges Leben die Zeit immer wichtiger erschien, als die wichtigste Nebens\u00e4chlichkeit im Leben &#8211; das schn\u00f6de Mammon&#8230;<\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Besa\u00df n\u00e4mlich eine 60 Quadratmeter gro\u00dfe Bude f\u00fcr 109 DM. Hinzu kam, dass ich kurz von den schriftlichen Pr\u00fcfungen eines Abiturabschlusses, im Osten, die Abendschule schmiss. Wobei das dortige Niveau wesentlich h\u00f6her angesiedelt war! Was mir, da es keine Anwesenheitspflicht am BK gab, ein Jahr ersparte, nebenbei noch jobbte und mich gewissen hedonistischen Gepflogenheiten hingeben konnte. Neben Kiff, Zech, massenhaften Platten- und B\u00fccherk\u00e4ufen, permanenten Theater\/Kabarett und Konzertbesuchen <\/span><span style=\"font-size: small;\"><b>(<\/b><\/span><span style=\"font-size: small;\">Es gab Bands, die ich mir bei Deutschlandtourneen, zwei oder dreimal irgendwo einzog.<\/span><span style=\"font-size: small;\"><b>)<\/b><\/span><span style=\"font-size: medium;\">, ging meine Kohle nebenher bei ewigen Reisen drauf&#8230; <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\">Dann gab es noch den merkw\u00fcrdigen Artikel \u00fcber Jane Fonda.<\/span><br \/>\nScheint wohl als Aufmacher in Richtung der <i>kommenden Frauenquoten<\/i> gedacht zu sein, deshalb eigentlich recht daneben, w\u00e4re alles viel besser in der <i>Yellow Press<\/i> aufgehoben gewesen!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/aerobic-als-frauen-anfingen-sich-fit-zu-machen\/25992388.html\"><i><b>Als Frauen anfingen, sich fit zu machen<\/b><\/i><\/a><b>,<\/b> von <i>Melanie Woitas , 31, arbeitet im Wissenschaftsmanagement an der FOM Hochschule in N\u00fcrnberg. Sie schrieb ihre Dissertation \u00fcber die Geschichte des Aerobics in den USA. <\/i><br \/>\n<strong><i>In den Videos gibt\u2019s immer wieder Close-ups auf die H\u00fcften. Wie viel Porno steckt in Aerobic?<\/i><\/strong><i><br \/>\nViele Sequenzen wirken softpornografisch. Was durch die Close-ups best\u00e4rkt wird. Man fragt sich, <\/i><i>warum da die H\u00fcfte eingeblendet wird, hat es nicht mehr Sinn, den ganzen K\u00f6rper zu zeigen, damit man sieht, wie die \u00dcbung richtig ausgef\u00fchrt wird?<\/i><\/p>\n<p><strong>Epilog<\/strong><br \/>\nAls fr\u00fchreifes B\u00fcrschchen gab es im Haushalt noch nicht mal eine Glotze und als Wixvorlage besa\u00df ich zwei Postkarten mit der aufreizend kauernden <a href=\"https:\/\/www.express.co.uk\/celebrity-news\/895073\/Jane-Fonda-age-young-husband-movies-2017-birthday-80\"><em>Jane Fonda<\/em><\/a>. Andere Kameraden verstanden mich da auch nicht, denn sie hatten Bildnisse von Schauspielerinnen mit riesigen Bindegewebewucherungen am Brustbein, wie<a href=\"https:\/\/www.imago-images.de\/fotos-bilder\/loren-busen\"> <i>Sophia Loren<\/i><\/a> oder<a href=\"https:\/\/de.fanpop.com\/clubs\/claudia-cardinale\/images\/36696159\/title\/claudia-cardinale-sexy-photo\"> <i>Claudia Cardinale<\/i><\/a>.<br \/>\nDen absoluten Korken schoss mein Spezi Datsch ab. Er besa\u00df ein Foto von <a href=\"https:\/\/www.pinterest.de\/pin\/469641067383839396\/\"><em>Jayne Mansfield<\/em><\/a><em>, wo sehr viel Phntasie gefragt war, denn sie trug als BH zwei US-Army-Stahlhelme&#8230;<\/em><\/p>\n<p><b>PS. <\/b>Musste heute mal wieder etwas in den Blog pinnen.<br \/>\nObwohl ich in heutiger faschistoiden Corona-Krisen-Zeit, ewig in die Tasten hackte und nichts ver\u00f6ffentlichte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; T\u00e4tigte zwangsl\u00e4ufig einen gro\u00dfen Fehler, als ich jene heutige Kolumne gleich anfangs einzog, denn danach kam nicht mehr viel lesenswertes. Las allerdings die Zeitung nicht vollst\u00e4ndig. Wieder typisch, mit wirklich bedeutsame Kommentaren wollen sie lediglich neue Leserschaften k\u00f6dern, was nat\u00fcrlich eine gewisse Berechtigung hat! 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