{"id":35373,"date":"2020-10-30T21:39:16","date_gmt":"2020-10-30T20:39:16","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=35373"},"modified":"2020-10-31T00:39:36","modified_gmt":"2020-10-30T23:39:36","slug":"131-ministerien-sind-zu-viel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=35373","title":{"rendered":"131 Ministerien sind zu viel"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/politisches-feuilleton.1004.de.html\">F\u00f6deralismus<\/a> &#8211; Ein Standpunkt von Hartmut Berghoff<br \/>\nH\u00f6rt sich fast alles gut an, letztlich ist es damit auch schon abgetan.<br \/>\nEs soll doch niemand glauben, dass jemand aus der Masse dieser vielen Empork\u00f6mmlinge bereit sein sollte und freiwillig auf das ergatterten P\u00f6stchen verzichten w\u00fcrde. Daf\u00fcr war es schlie\u00dflich zu m\u00fc\u00dfig, um letztlich aus dem Sumpf emporzusteigen, wo es bei vielen, w\u00e4hrend der fr\u00fchkindlichen Phase, mehr Schl\u00e4ge als zu fressen gab. Will hier gar nicht die vielen gleichzeitigen Unp\u00e4sslichkeiten mit anf\u00fchren, angefangen bei den Eckchen in dunklen Fluren als Kinderstube&#8230;<!--more--><br \/>\nEndlich OBEN angekommen, da taucht pl\u00f6tzlich jemand auf und verbreitet seine uns\u00e4glichen Fiktionen, die noch dazu auf moralischen Vorstellungen fu\u00dfen, ist doch zum Quieken.<br \/>\nMache noch einen Schwenk zu Nina Gladitz: \u201c<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/nina-gladitz-leni-riefenstahl-karriere-einer-taeterin.950.de.html?dram:article_id=486563\">Leni Riefenstahl. Karriere einer T\u00e4terin<\/a>\u201d &#8211; Abrechnung mit Hitlers Lieblingsregisseurin<br \/>\nWas soll \u00fcberhaupt der Stuss von <i>Hitlers Lieblingsregisseurin<\/i>, schlie\u00dflich gab es keine weitere von ihrem Format! Will in dem Zusammenhang nichts auseinanderklam\u00fcsern, was ich damit meine. Allerdings ist die Ansicht vom irische Filmhistoriker Liam O\u2019Leary auch sehr billig, als er sie lediglich einen <i>politischen Trottel<\/i> nannte, ihr allerdings das k\u00fcnstlerisch Genie nicht absprach. Was Gladitz vollkommen \u00fcbersah. Denn es gab auch im III. Reich ein <i>Kunstverst\u00e4ndnis<\/i>, innerhalb der Ma\u00dfgaben entsprechender Propagandagr\u00f6\u00dfen des Naziregimes, um die Massen an Mitl\u00e4ufern entsprechend zu motivieren, was der Riefenstahl im Vorfeld optimal gelang.<br \/>\nIst doch heute nicht anders, wenn man genauer hinschaut. Gut, es kam in unserer <i>demokraturischen<\/i> \u00c4ra bisher niemand auf die Idee solche monstr\u00f6sen Machwerke herzustellen. Heutzutage l\u00e4uft die Verbl\u00f6dung gro\u00dfer Bev\u00f6lkerungsteile, deshalb psychologisch sehr ausgebufft ab und alles wird in feinen Portionen gereicht, wozu die Verbreitung des kleinb\u00fcrgerlichen Muff\u00b4s aus den unz\u00e4hligen Talkshow-Studios und den sog. <i>sozialen Medien<\/i> geh\u00f6ren. Letztere immer noch impulsiver expandieren, weil dort jeder seinen populistischen D\u00fcnnschiss anonym ejakulieren kann&#8230;<br \/>\nZu<i> Gladitz<\/i> retour, weshalb wird eigentlich der Inhalt des neuerlichen Schriftwerkes, nicht noch mehr auseinandergenommen, im \u00dcbrigen ist dieses Buch mindestens 65 Jahre zu sp\u00e4t erschienen! Hinzu kommt, es tauchte von Neuem ein Schreiber auf, der sich wiedermal aufs Glatteises der <i>deutschen Kollektivschuld<\/i> begibt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00f6deralismus &#8211; Ein Standpunkt von Hartmut Berghoff H\u00f6rt sich fast alles gut an, letztlich ist es damit auch schon abgetan. Es soll doch niemand glauben, dass jemand aus der Masse dieser vielen Empork\u00f6mmlinge bereit sein sollte und freiwillig auf das ergatterten P\u00f6stchen verzichten w\u00fcrde. 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