{"id":38294,"date":"2022-04-12T22:03:46","date_gmt":"2022-04-12T21:03:46","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=38294"},"modified":"2022-04-17T05:02:43","modified_gmt":"2022-04-17T04:02:43","slug":"anne-spiegel-erhaelt-wohl-mehr-als-75-000-euro-uebergangsgeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=38294","title":{"rendered":"Anne Spiegel erh\u00e4lt wohl mehr als 75.000 Euro \u00dcbergangsgeld"},"content":{"rendered":"<p>Das arme M\u00e4del, will hier kein Sozialneid aufkommen lassen, im Gegenteil! Hoffe f\u00fcr sie, dass man bei der heutigen Inflationsrate auch an eine entsprechende Ausgleichszahlung denkt!<br \/>\nIhre Mentalit\u00e4t erinnert mich an die<i> Mutter meiner Schwester<\/i>. Sie hatte ewig nur die ganz gro\u00dfen Dinge vor den Augen, wobei ihr die vielen wichtigen Kleinigkeiten vollkommen schnuppe waren, all jene Dinge, die das irdische Dasein erst lebenswert machen. Hinzu kam, als<strong> &#8220;<\/strong><em>emanzipierte Allein\u00aderziehende<\/em><strong>&#8220;<\/strong> wollte sie lediglich funktionierende Blagen heranz\u00fcchten. Unter den Fuchteln ihrer El\u00adtern funktionierten wir Kinder problemlos, allerdings wenn sie auftauchte, wehte ein anderer Wind. Meine zwei Jahre j\u00fcngere Schwester passte sich den jeweiligen Situationen immer recht problemlos an, ich wurde dabei schleichend aufs\u00e4ssiger.<br \/>\nDas war vielleicht eine Schei\u00dfe, in der Schule wurden wir, als Ableger dieser <em>dummroten Zecke,<\/em> auch noch zus\u00e4tzlich gemobbt. Drei Jahre hatten wir \u00fcberhaupt nichts von dieser Frau, dies geschah um mein zweites bis viertes Schuljahr herum. Da fuhr dieses <em>uns\u00e4gliche Flintenweib<\/em>, am Samstag nach ihrer Arbeit, immer zum <i>Studium<\/i> in die Nachbarkreisstadt. Wenn mich nicht alles t\u00e4uscht, hie\u00df der dortige Abschluss: <i>Ingenieur\u00f6konom<\/i>! Irgend so einem stalinistischen D\u00fcnnschiss entsprach dies.<br \/>\nSonntags war sie dann ganzt\u00e4gig nicht ansprechbar, wegen der idiotischen Hausaufgaben.<br \/>\nManchmal ging es aber zu Bekannten, oder in Stadtbad, dazu hatte ich aber nie Lust, weil immer das gleiche Dilemma anstand. Das <em>widerliche Muttertie<\/em>r hockte dann ewig selbstgef\u00e4llig in den Runden und plapperte irgendwelchen Zinnober, der mir anschlie\u00dfend jedes mal, die Spielkamera\u00adden vergraulte. <i>Mein Sohn kommt sp\u00e4ter in die Kadettenanstalt und wird Pilot bei der Volksarmee&#8230; <\/i><br \/>\nDabei war seit der dritten Klasse, an den D-Tagen, orthop\u00e4disches Turnen angesagt wegen meiner Skoliose. Fast f\u00fcnf Jahre ging das dann so, kam ich sp\u00e4ter, haute irgendwie fr\u00fcher ab, oder <em>verga\u00df<\/em> den Termin, hagelte es immer sofort Strafen, dies hie\u00df in der Regel Stubenarrest. Der gleich vollzo\u00adgen wurde, da bereits jemand angerufen hatte. Zum Abendbrot gab es dann aber auch noch ein <em>Schmankel<\/em>, da wurde durch die angewinkelten Ellenbeugen, \u00fcber den R\u00fccken, ein Besenstiel geschoben. <i>Wenn ich schon wieder eine sehr wichtige Sache verkorkst hatte, <\/i>die letztlich nur zu <em>meinem Guten geschah<\/em><i>, dann sollte wenigstens bei Tisch<\/i><strong><em> anst\u00e4ndig<\/em><\/strong><i> und kerzengerade gesessen werden! <\/i><br \/>\nIhr kurzer sonnt\u00e4gliche Einsatz zum Fr\u00fchst\u00fcck und Mittagsmal, waren an entsprechenden Sadismus nicht zu \u00fcberbieten. Permanent gab sie dann uns beiden einen mit. Wollte sie, aus irgendwelchen Gr\u00fcnden meiner Schwester einen Storch braten, dann bekam sie die Haut der Ziegenmilch in ihre Tasse. Was jedes mal mit Ekel und hemmungsloser Weinerei abging, nebst anschlie\u00dfendem Aus\u00adharren am K\u00fcchentisch, bis die Tasse dann endlich leer war. Wobei Stunden verrinnen konnten. Oftmals tat sie mir leid und ich kippte das kalte Ges\u00f6ff heimlich runter. Allerdings ging diese<i> Hilfe<\/i> manchmal mit einer Erpressung einher. Das Lesterschwein musste dann Abends meinen Familienjob erledigen, s\u00e4mtliche Schuhe putzen&#8230;&#8230;<br \/>\nDabei mochte ich diese <i>grausige Milchpampe<\/i> liebend gern auf meinem halben Honigbr\u00f6tchen.<br \/>\nEs existierten bei uns zwei gr\u00f6\u00dfere Puddingformen, ein Hase und ein Karpfen. Deren Teilung oft\u00admals mit geschwisterlichen Zetern verbunden war. Egal wo einer von uns beiden seine Augen drauf warf, wollte nat\u00fcrlich der andere, dieses Teil ebenso. Unsere Gro\u00dfeltern interpretierten das Signal und richteten jene S\u00fc\u00dfspeise entsprechend her.\u00a0 Jenes ausgew\u00e4hlte St\u00fcck musste einer teilen, der andere suchte sich dann seinen Klumpatsch heraus.<br \/>\nDie <em>Mama<\/em> entwickelte anl\u00e4sslich der Puddingverteilung immer ihr eigenes Spielchen. Wollte ich den Kopf haben, gab es nat\u00fcrlich das ent\u00adge\u00adgengesetzte Teil und schon ging der Knatsch los, weil das <em>Schwesterlein<\/em> pl\u00f6tzlich ebenso darauf bestand&#8230;<br \/>\nNach unseren geschwisterlichen Reaktionen auf ihre witzlosen Provokationen, lie\u00df sie in solch obskuren Situationen, oftmals ihren Lieblingsspruch: <i>Was euch nicht t\u00f6tet, macht euch hart f\u00fcr\u00b4s Leben! <\/i><br \/>\n<!--more-->Seit meinem neunten Lebensjahr genoss ich die Zeit, wenn die <em>Alte<\/em> nicht zusehen war. Posi\u00adtiv betrachtet, gab es dazu einen hilfreichen Nebeneffekt, w\u00e4hrend irgendwelcher h\u00e4uslicher Abwesenheit, kannte ich niemals Heimweh.<br \/>\nMache jetzt einen Sprung von mehreren Jahren, z. B. in die Lehrzeit, so in das Alter von 16 und 17 Jahren aufw\u00e4rts. Wo mir immer wieder <i>andersartige Pers\u00f6nlichkeiten<\/i> \u00fcber den Weg liefen, die im <i>Stasi-Jargon<\/i> auch als <i>aktive Beatanh\u00e4nger<\/i> tituliert wurden. Denen es in ihrer Kindheit so \u00e4hnlich erging, wie mir. Die oftmals aus Halbelternh\u00e4usern entfleuchten, deren M\u00fctter, als chronisch <i>un\u00adter\u00adv\u00f6gelte Flintenweiber<\/i>, irgendwelche <i>staatstragenden Funktionen<\/i> in der <i>Dreigrammbewegung<\/i> aus\u00fcbten. Die allerdings auch nie auf die Idee kamen, sich in erster Linie mal um ihre Brut zu k\u00fcmmern und ledig\u00adlich halbherzig versuchten, diese zu kaputten Abziehbildern ihrer selbst zu verbiegen&#8230;<br \/>\nEtliche Bekannte, solcher Pr\u00e4gung, landeten schlie\u00dflich im Westen, <i>wobei M\u00e4dels<\/i>, gerade zum angelaufenen Transitabkommen,<i> oftmals mehr Gl\u00fcck hatten..<\/i>.<br \/>\nUnsereins musste leider erst den Umweg \u00fcber den Knast machen.<\/p>\n<p>Muss abschlie\u00dfend nur noch eine Frage ablassen! Wie dusselig ist jene abgetretene Chlorophyllmar\u00adxist<i>in<\/i> \u00fcberhaupt? Es spricht doch B\u00e4nde, wie sie sich abschlie\u00dfend noch mehr in die Schei\u00dfe rein\u00adgeritten hatte. Ihren weinerlich vorgetragene Abgesang <span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(<\/b><\/span><span style=\"font-size: xx-small;\">Wenn Sie wissen wollen, was eine Frau wirklich meint &#8211; was \u00fcbrigens immer ein gef\u00e4hrliches Unterfangen ist &#8211; sehen Sie sie an, und h\u00f6ren Sie ihr nicht zu! O. Wilde<\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>) <\/b><\/span> fand ich aber schon wieder lustig, weil sie damit belegte, was sich heutzutage f\u00fcr Luschen in der Politik tummeln d\u00fcrfen und dabei die Sau rauslassen k\u00f6nnen, und diese <i>Quotentante<\/i> war B u n d e s f a m i l i e n m i n i s t e r i n <b>? !<\/b><br \/>\nSo als Hinweis zum Selbstschutz, hatte mir bereits zu Grundschultagen der Gro\u00dfvater beigebracht, dass mich noch viele Situationen im Leben streifen w\u00fcrden, wo es auf jeden Fall besser ist, seine Klap\u00adpe zuhalten. Weil es passieren kann, egal was man schlie\u00dflich sagt, die Gegenseite es<em> immer falsch<\/em> auslegen w\u00fcrde!<br \/>\nSo entstand aus mir ein verstocktes B\u00fcrschlein und muss bemerken, damit bin ich sehr gut gefahren!<br \/>\nNoch etwas fiel mir gerade ein.<br \/>\nWechselseitig rissen wir Geschwister t\u00e4glich ein Blatt vom Kalender ab. Entsprach der r\u00fcckseitige Spruch einer allgemeing\u00fcltigen Weisheit, deklamierte ihn der Opa. Sp\u00e4ter sammelte ich jene klei\u00adnen Fetzen&#8230;<br \/>\nHier ein entsprechender Gedanke dazu, welche von mir schon sehr oft zitiert wurde: <i>Um seiner \u00dcberzeugung treu zu bleiben, muss man nicht jedem Esel der daher gelatscht kommt, seine Meinung offenbaren<\/i><b>! <\/b><br \/>\nNun hat im Hintergrund bereits ein uns\u00e4gliches Hauen und Stechen begonnen, allerdings ist es mir vollkommen Wurscht, wen sie da vom Schn\u00e4ppchentisch klauben werden &#8211;<i> Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas \u00e4ndert.<\/i><b>(<\/b>A.E.<b>)<\/b><br \/>\n<strong>&#8211;<\/strong> Die gr\u00f6\u00dfte Chance h\u00e4tte garantiert eine <i>behinderte<\/i> und <i>stark pigmentierte j\u00fcdische Lesbierin <\/i>&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das arme M\u00e4del, will hier kein Sozialneid aufkommen lassen, im Gegenteil! 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