{"id":40482,"date":"2023-09-30T21:39:18","date_gmt":"2023-09-30T20:39:18","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=40482"},"modified":"2026-01-27T23:46:26","modified_gmt":"2026-01-27T22:46:26","slug":"sachleistungen-statt-bargeld-senkt-das-die-zahl-der-fluechtlinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=40482","title":{"rendered":"Sachleistungen statt Bargeld: Senkt das die Zahl der Fl\u00fcchtlinge?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.swp.de\/politik\/versorgung-von-asylbewerbern-in-deutschland-sachleistungen-statt-bargeld_-senkt-das-die-zahl-der-fluechtlinge_-71849851.html\">Versorgung von Asylbewerbern<\/a> in Deutschland: <i>Solange die Menschen in Aufnahmeeinrichtungen untergebracht sind, haben demnach Sachleistungen oder Wertgutscheine etwa bei Ern\u00e4hrung, Klei\u00addung oder Gesundheitspflege Vorrang vor Geld. Leben Asylbewerber au\u00dferhalb solcher Einrichtun\u00adgen, haben Geldleistungen Vorrang&#8230;<\/i><br \/>\nGehe mal mehrere Jahrzehnte retour und nehme folgenden Spruch als Aufh\u00e4nger: M<i>an f\u00fcllt auch nicht neuen Wein in alte Schl\u00e4uche<\/i><b>!<\/b><br \/>\nJene Erkenntnis ist uralt und deshalb findet man sie bereits unter <i>Matth\u00e4us 9, Vers17, <\/i>im\u00a0<i>Neuen Testa\u00adments<\/i><b>!<\/b><br \/>\nFolgende Geschichte handelt in den beginnenden 1980ern, w\u00e4hrend einer <i>Asylanten-Schwemme. <\/i>Bei den betroffenen Gesch\u00f6pfen es sich haupts\u00e4chlich um <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/die-spreu-vom-weizen-trennen-a-b6b7a573-0002-0001-0000-000013520288\">Tamilen<\/a><b>*<\/b><sup><b>INNERINNEN usw. u.\u00e4.<\/b><\/sup> handelte, wenn ich mich richtig erinnere.<br \/>\nWobei dieser Umstand sp\u00e4ter total aus dem Ruder lief und es dann ebenso um Betroffene aus allen m\u00f6glichen anderen L\u00e4ndern ging.<br \/>\nBeginne mit einer Beobachtung und deren Folgen in unmittelbarer Umgebung unserer WG in Sch\u00f6neberg, einer Dreizimmerwohnung von rund 100 m\u00b2, mit einem dazugeh\u00f6rigen Kellerraum, von ca. 80 m\u00b2, begehbar von meinem Zimmer aus.<br \/>\nIn jenen Tagen entwickelte sich das gesamte Parterre, Vorder- und Hinterhaus, nebst Seitenfl\u00fcgel, zu einem mehrj\u00e4hrigen Spekulationsobjekt. Was zur Folge hatte, dass ewig die Dauerauftr\u00e4ge f\u00fcr den Mietzins ge\u00e4ndert werden mussten und niemand wusste, wer sich eigentlich um die Verwaltung k\u00fcmmerte.<br \/>\nEinzig der Ausbau einer runtergekommenen kleinen Remise im zweiten Hinterhof ging recht schnell vonstatten, allerdings auf einer sehr billigen Art und Weise.<br \/>\nEnde \u00b483 zogen dort drei afrikanische <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/People_of_Color\">PoC\u00b4s<\/a> ein, die viel Wert auf schnieke Klamotten legten.<br \/>\nSp\u00e4ter stellte sich heraus, sie hatten sich in der gleichen Kirche, in der Fregestra\u00dfe, einkleiden las\u00adsen, wo ich einige Jahre vorher auch schon Sachen herbekam.<!--more--><br \/>\nEin Zimmer musste neu vermietet werden, da zog dann zuf\u00e4llig ein Kumpel ein, der voll im Stress mit seiner Diplomarbeit hing. Nebenher aber auch noch schr\u00e4g drauf war, weil er sich von seiner Frau trennte, die lange schon von seinem besten Freund beschl\u00e4fert wurde. Allerdings waren jene Umst\u00e4nde nachvollziehbar, dies steht aber auf einem ganz anderen Blatt&#8230;<br \/>\nUm die recht kleine K\u00fcche etwas zu vergr\u00f6\u00dfern, ging die Rabitzwand zur ehemaligen Speisekam\u00admer fl\u00f6ten und dort stand ein Tisch, an dem der neue Mitbewohner seine schriftlichen Arbeiten gro\u00dffl\u00e4chig erledigte. Sein Blick wanderte dazu oft in den Hinterhof, dabei wurde etwas registriert, was ihm spanisch vorkam.<br \/>\nEgal wo ich auch h\u00f6hlte, immer hatte ich sofort einen sehr guten Draht zu fast allen Mitbewohnern im Haus, nur jene hirnrissigen <em>Klatsch<\/em> und <em>Tratschbasen<\/em> ging mir dabei am Arsch vorbei. Mit <i>Neuigkeiten<\/i> warteten an\u00addere Leute auf, h\u00f6rte sie mir zwar an, aber sonst geschah von meiner Seite nichts weiter.<br \/>\nDiesmal war es aber etwas anderes!<br \/>\nKurz vor 8 Uhr morgens verschwanden die drei <em>Remisenbewohner<\/em> t\u00e4glich und dann tauchten sofort <em>zwei attraktive sehr dickbr\u00fcstige schwarze Perlen<\/em> auf<strong>!<\/strong> Anschlie\u00dfend gab es dann, bis ca. 18 Uhr, h\u00e4ufigen Publikumsverkehr im zweiten Hinterhof&#8230;<br \/>\nNach einigen Wochen lungerten die drei Jungs etwas l\u00e4nger im Durchgang zu ihrer Behausung her\u00adum, was sich aber als gesch\u00e4ftssch\u00e4digend f\u00fcr ihre <i>Tagesmitbewohnerinnen <\/i>herausstellte. Denn so manches <i>Wei\u00dfbrot<\/i> drehte auf dem Hof sofort bei, wenn er dieses laut parlierend <em>negroide<\/em> Gr\u00fcppchen dort ge\u00adwahrte. Ebenso ging es meinem Nachbar, <a href=\"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/~roehrigw\/schmitt\/2_1.htm\"><em>Anarcho-Klaus<\/em><\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Silvio_Gesell\">Schmitt<\/a>, dem letzten Redakteur und Produzenten der <a href=\"https:\/\/plakat.nadir.org\/883\/\">Agit 883<\/a>, da sich sein Lokus im Durchgang befand. Der wiederum war es gewohnt, immer im Nachthemd und Galoschen, sowie einer <em>Hamburger <\/em><a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=SPIEGEL%2C+Zeitschrift&amp;num=10&amp;newwindow=1&amp;sca_esv=ac8dc95cd3d12e0a&amp;udm=2&amp;biw=1280&amp;bih=575&amp;aic=0&amp;sxsrf=ANbL-n4j9pr9pjBRb6YnQB08PMJ_kbyR8g%3A1769549169892&amp;ei=cS15aZ-PNqySxc8P3euP-AQ&amp;ved=0ahUKEwjfi7yt1KySAxUsSfEDHd31A08Q4dUDCBI&amp;uact=5&amp;oq=SPIEGEL%2C+Zeitschrift&amp;gs_lp=Egtnd3Mtd2l6LWltZyIUU1BJRUdFTCwgWmVpdHNjaHJpZnRInTpQ1gtYrjZwAXgAkAEAmAFvoAGBCKoBBDEwLjO4AQPIAQD4AQGYAgCgAgCYAwCIBgGSBwCgB8kEsgcAuAcAwgcAyAcAgAgA&amp;sclient=gws-wiz-img\">BILD<\/a><em> f\u00fcr linkslastige Intellektuelle <\/em>unter der Achsel, sich in das Separee zu begeben. Was allerdings zu fr\u00fcher Zeit sehr selten vorkam, dazu ner\u00advte ihn auch das sehr laute fremdl\u00e4ndische Palaver vor seiner Kackhaust\u00fcr.<br \/>\nLangsam neigte sich der Herbst, was den <em>Dachpappen<\/em> wahrscheinlich nicht richtig bekannt war, dass diese Jahreszeit auch mit schnell sinkenden Temperaturen einhergeht&#8230;<br \/>\nWas in leichten Sommeranz\u00fcgen, d\u00fcnnen M\u00e4ntelchen und schicken Halbschuhen, nicht als das Gel\u00adbe vom Ei sein sollte.<br \/>\nDie Tropen verw\u00f6hnten Knaben konnten n\u00e4mlich ihren gewohnten t\u00e4glichen Ablauf nicht mehr be\u00adwerkstelligen. Sie spazierten sonst runde 20 Minuten aus der <i>Apostel-Paulus<\/i> zum<i> Kaiser-Wilhelm-Platz<\/i>, um dann bei <i>Bilka <\/i>das Trinken einer Tasse Kaffee auf Stunden zu strecken, dabei <i>gen\u00fcsslich\u00a0<\/i><em>Tittenbuketts<\/em> begutachten&#8230;<br \/>\nDeshalb wurden sie schlie\u00dflich des Platzes verwiesen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/001-WGS-.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-44767 alignleft\" src=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/001-WGS--150x105.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"105\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/001-WGS--150x105.jpg 150w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/001-WGS--300x210.jpg 300w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/001-WGS--1024x716.jpg 1024w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/001-WGS--768x537.jpg 768w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/001-WGS--1536x1073.jpg 1536w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/001-WGS--624x436.jpg 624w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/001-WGS-.jpg 1740w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-44768 alignleft\" src=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/002-150x106.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/002-150x106.jpg 150w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/002-300x213.jpg 300w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/002-1024x726.jpg 1024w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/002-768x545.jpg 768w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/002-1536x1089.jpg 1536w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/002-624x443.jpg 624w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/002.jpg 1706w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Ein zus\u00e4tzliches Problem taucht auf, da nur mit <i>Wertgutscheinen<\/i> bezahlt wurde. Jene seltsamen Pa\u00adpierchen mussten auf Heller und Pfennig ausgegeben werden, da es nicht m\u00f6glich schien, Restgeld herauszubekommen.<br \/>\nIrgendwann erz\u00e4hlten uns die Jungs, dass an der Ecke, unser neue EDEKA-Mann ihre Notgeldscheine in Zahlung nahm. Erkundigte mich daraufhin, ob ich auch damit zahlen k\u00f6nnte, kein Problem!<br \/>\nDaraufhin kauften wir den Leuten ihr Notgeld ab und beglichen damit die monatli\u00adchen Fressereien der WG. Bei mehreren Bekannte der Knaben, verhielt es sich \u00e4hn\u00adlich, deshalb ein Schein aus Tiergarten.<br \/>\n&#8211; Selbigen fand ich nach dem letzten Umzug zwischen meinen Papieren wieder&#8230;<br \/>\nAn einem sehr kalten Tag nahmen wir mal Kontakt zu den drei <em>Frostbeulen<\/em> auf und luden sie in unsere K\u00fcche ein. Von uns gab es Tee und Kaffee, sie revanchierten sich daraufhin mit mit selten gutem Gras \u263a\u00a0 \u263a\u00a0 \u00a0\u263a<br \/>\nDies wiederholte sich noch ein paarmal&#8230;<br \/>\nDanach ging es \u00f6fters in den Keller, wobei es im gr\u00f6\u00dferen Tischtennisraum auch die entsprechende Beleuchtung gab, farbige f\u00fcr beide Musikkan\u00e4le, ein grelles UV-Licht. Der Clou war allerdings immer Tischtennisspiele bei wahnsinnig lauten <i>Percussions<\/i>kl\u00e4gen und dazugeh\u00f6riges flackern eines Stroboskop\u00b4s, witzigerweise flogen dabei alle besonders auf die Mucken von <a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=guem+et+zaka&amp;num=10&amp;newwindow=1&amp;sca_esv=ac8dc95cd3d12e0a&amp;sxsrf=ANbL-n5Nzdo4HoKLGkpi0dPJ4pz8Fs9qBg%3A1769549373165&amp;ei=PS55ab_oCbaPxc8Py4HBkA4&amp;gs_ssp=eJzj4tVP1zc0TM41s6woK0oyYPTiSS9NzVVILVGoSsxOBACD7Ak1&amp;oq=Guem&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiBEd1ZW0qAggIMgUQABiABDIOEC4YgAQYxwEYjgUYrwEyBRAuGIAEMgsQLhiABBjHARivATIFEAAYgAQyBRAuGIAEMgUQABiABDIFEC4YgAQyBRAuGIAEMgUQABiABDIUEC4YgAQYlwUY3AQY3gQY4ATYAQFI4yxQAFgAcAB4AZABAJgBYaABYaoBATG4AQHIAQD4AQL4AQGYAgOgAs9OwgIUEC4YgAQYlwUY3AQY3gQY3wTYAQGYAwC6BgYIARABGBSSBwcwLjEuOS0yoAenG7IHAzAuMbgHeMIHBzItMS4wLjLIBy2ACAA&amp;sclient=gws-wiz-serp#fpstate=ive&amp;vld=cid:dd8feb3d,vid:P6Rvsd-nWYc,st:0\">Guem<\/a> ab.<br \/>\nIm folgendem Fr\u00fchjahr flogen schlie\u00dflich allesamt weg, dabei verlor ich sie aus meinen Augen.<br \/>\nEtwas Sp\u00e4ter traf ich einen aus der Truppe zuf\u00e4llig in jener Volksdrogen-Stammpe der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zweite_Hand\"><span style=\"color: #202122;\"><span style=\"font-family: sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Zweiten Hand <\/b><\/span><\/span><\/span><\/a>wieder &#8211; dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kumpelnest_3000\"><i>Kumpelnest<\/i><\/a><b>! <\/b>Sofort wurde ein H\u00f6rnchen gebaut, nat\u00fcrlich mit der selben Qua\u00adlit\u00e4t von dem<a href=\"https:\/\/www.weed.de\/\"> Weed<\/a>, was mir bekannt war&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Versorgung von Asylbewerbern in Deutschland: Solange die Menschen in Aufnahmeeinrichtungen untergebracht sind, haben demnach Sachleistungen oder Wertgutscheine etwa bei Ern\u00e4hrung, Klei\u00addung oder Gesundheitspflege Vorrang vor Geld. 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