{"id":41461,"date":"2024-04-23T20:35:14","date_gmt":"2024-04-23T19:35:14","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=41461"},"modified":"2025-10-06T20:14:44","modified_gmt":"2025-10-06T19:14:44","slug":"das-ist-das-pressefoto-des-jahres-2024-warum-das-gewinner-foto-so-bedeutend-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=41461","title":{"rendered":"(I) Das ist das Pressefoto des Jahres 2024: Warum das Gewinner-Foto so bedeutend ist"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/investigations\/picture-her-grief-gripped-world-year-gaza-woman-haunted-by-memories-2024-10-07\/\">Das ist das Pressefoto des Jahres 2024<\/a>: Warum das Gewinner-Foto so bedeutend ist, wei\u00df wiedermal nur der Schaitan&#8230;<br \/>\nWenn ich mir jene Frage beantworten sollte, k\u00e4me etwas anderes bei heraus.<br \/>\nIn dem FAZ-Artikel hie\u00df unter dem Foto: <i>Das Pressefoto des Jahres von Fotograf Mohammed Sa\u00adlem\/<\/i><em><i>Reuters<\/i><\/em><i> zeigt Inas Abu Maamar mit dem leblosen K\u00f6rper ihrer f\u00fcnfj\u00e4hrigen Nichte nach einem Luftschlag im Oktober 2023 auf den Gazastreifen. <\/i><br \/>\nEs geht fettgedruckt lapidar weiter: <i><b>Die Jury des World Press Photo Awards hat auch f\u00fcr dieses Jahr ein bezeichnendes Bild und weitere Geschichten gefunden. Das sind die Gewinner. <\/b><\/i><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><b>*<\/b><\/p>\n<p><b>&#8211; <\/b>Beginne hinsichtlich solcher Kriegsfotografien Mal mit dem Urschleim.<br \/>\nAls ich vor 60 Jahren \u00e4hnliche Ablichtungen sah, allerdings in S\/W, damals ging es haupts\u00e4chlich um Vietnam, h\u00e4tte ich anfangs immer nur kotzen k\u00f6nnen. Recht schnell trat aber ein Gew\u00f6hnungs\u00adprozess ein&#8230;<br \/>\nDazu geh\u00f6rten mehre Vorkommnisse, bei denen in unmittelbarer N\u00e4he Unf\u00e4lle mit Todesfolge ge\u00adschahen. Es begann erstmalig mit 15 Jahren, im Sommer 1964, als ich mit meiner Freundin die Stra\u00dfe in Richtung einer Bushaltestelle \u00fcberquerte. Da kam eine<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jawa_354\"> 3f\u00fcnfer Java<\/a> aus einer kleinen Ne\u00adbenstra\u00dfe, der Biker erdete sich w\u00e4hrend der Linkskurve, seine Sozia stieg dabei ab und knallte mit einem sehr merkw\u00fcrdigen Ger\u00e4usch koppheister auf den Kantstein, wobei im glei\u00dfenden Sonnenlicht ihr Br\u00e4\u00adgen vielfarbig umher spritzte&#8230;<br \/>\nDer Typ war beim Abbiegen mit seiner Holzpantine von der Fu\u00dfraste abgerutscht, so kam es zu dem schweren Unfall&#8230;<br \/>\nAn jenem Tag kam es aber noch schlimmer, als wir am sp\u00e4ten Nachmittag in der Mitropa-Kneipe, nahe der Fenster vom Merseburgern Hauptbahnhof, auf unseren Bus warteten. Als pl\u00f6tzlich auf den Bahnsteigen eine Schie\u00dferei mit mehreren Maschinenpistolen begann. In Sekundenschnelle ent\u00adwickelte sich im gesamten Bahnhofsbereich ein Chaos, welches man mit wenigen Zeilen nicht be\u00adschreiben kann.<br \/>\nIn rund 45 Minuten hatte sich alles erledigt, l\u00e4ngere Zeit waren die infernalischen Schreie eines Verwundeten das schlimmste Erlebnis&#8230;<br \/>\n<b>(<\/b><span style=\"font-size: xx-small;\">Weshalb musste ich eigentlich an jenem Tag nach Merseburg? Da f\u00fcr mich keine Zuf\u00e4lle existieren, konnte es sich nur um eine g\u00f6ttliche F\u00fcgung handeln &#8211; Gott sieht, Gott h\u00f6rt, Gott straft! Weil mir die Gummi\u00adhirsche ausgegangen waren und deshalb bereits zwei N\u00e4chte Spielverbot auferlegt bekam, gings stattdessen mit ihrem Schwager in die Kneipe. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: xx-small;\">Im Dorf durfte ich keine Pr\u00e4ser kaufen, deshalb wurde dringend die Kreisstadt in Erw\u00e4gung gezogen und Madame wollte unbedingt mitkommen. Mir kam an dem Tag die Aufgabe zu, mit ihr in alle m\u00f6glichen L\u00e4den zu latschen. Widerwillig kam ich ihren flehentlichen Bitten nach. Immer nur nach irgendetwas Ausschau halten, allerlei Kram anprobieren aber anschlie\u00dfend nichts kaufen. Mann, war ich die ganze Zeit in Brast. Auf der ande\u00adren Seite lag es mir sehr am Herzen, dann des nachts noch eine der L\u00fcmmelt\u00fcten in Einsatz zubrin\u00adgen.Was mein Begehren betraf, lauerte der Anschiss auf ganzer Linie. Schlie\u00dflich musste ich doch <i>Traktorreifen<\/i> erstehen, da vern\u00fcnftige Kondome nur als B\u00fcckware gehandelt wurden&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: xx-small;\">Wie verlief dann der Rest des Tages? Zuhause erz\u00e4hlte das M\u00e4del erst mal weinend s\u00e4mtliche Er\u00adlebnisse im Detail ihrer Schwester, was mich veranlasste mit dem Schwager abzuhauen. Bekam die n\u00e4chsten beiden N\u00e4chte deshalb wieder Spielverbot, was mich am dritten Tag veranlasste zu ver\u00adschwinden. Zur Fehlinvestition gab es im neuen Schuljahr, Mitte September, nebenher auch noch den Bescheid, dass ihre Erdbeerwoche ausgeblieben war..<\/span><span style=\"font-size: small;\">.<\/span><b>)<\/b><br \/>\nZwei Jahre sp\u00e4ter, mich cancelten die Genossen vorzeitig aus der Lehrwerkstatt, landete daf\u00fcr in der dummgeilsten Brigade der Warnow-Werft-Schiffbauhalle. Hatte mich dort gleich mit zwei wei\u00adteren Au\u00dfenseitern angefreundet. Einem 22j\u00e4hrigen, der nach einer gescheiterten R-Flucht nebst an\u00adschlie\u00dfender Knastzeit, die angeh\u00e4ngte Bew\u00e4hrungsstrafe dort absitzen musste und die studenti\u00adschen Hilfskraft aus Polen.<br \/>\nWenn mit zwei Portalkr\u00e4nen riesige Segmente nach drau\u00dfen transportiert wurden, gab es vorher be\u00adstimmte Signale, damit sich unter der benutzten Fahrtrichtung alle Arbeiter verkr\u00fcmelten. Allerdings musste kontrolliert werden, ob dies auch geschehen war. Wir gingen in unsere Brigade\u00adbude, dort droschen einige <i>Muchels<\/i> bereits wieder Skat. Da man sich nicht gro\u00df unterhielt, wenn unser Brigadier auch dort hockte. Meinem besonderen Spezi fiel sofort auf, dass der Pole fehlte. Wir hasteten augenblicklich raus und sahen ihn unter dem momentan gesperrten Areal hocken. Eine Kleinigkeit hatte der <i>sozialistische Arbeiter-Star<\/i> allerdings vergessen, dem Studenten die entspre\u00adchen\u00adden Hupsignale zu vermitteln. Der erste Kranf\u00fchrer hupte zwar unaufh\u00f6rlich, als er den dort sitzenden Typen gewahrte. Da der sich absolut nicht um das sehr laut hupende Gequ\u00e4ke von oben k\u00fcmmerte, blieb der voran fahrende Kran abrupt stehen, mit fatalen Folgen!<br \/>\nAuf Grund des weiteren Anschubs, vom zweiten Kran, rissen nacheinander pl\u00f6tzlich alle vier Halte\u00advorrichtungen der 30 Tonnensektion ab. Der Aufschlag dieses Teils ging mit einem Krach einher, der an eine schwere Explosion erinnerte<b>*.<\/b> Alles ging zus\u00e4tzlich mit einer unwahrscheinlichen Staubentwicklung einher und wo wir eben noch unseren Kollegen sitzen sahen, stand nun das gro\u00dfe Stahlmonster&#8230; <b>*(<\/b><span style=\"font-size: xx-small;\">Jener infernalische Knall wurde allerdings 1970 vollendet \u00fcbertrumpft, als ich mit einem Kumpel den Absturz einer MiG21, ungef\u00e4hr 6 km von unserem Standort, NNW von Sangerhausen erlebte &#8211; zu Hackys Geburtstag.<\/span><b>)<\/b><br \/>\nWir beide durften anschlie\u00dfend sofort nachhause abdriften, landeten allerdings in der <a href=\"https:\/\/der-warnemuender.de\/dwmnewslesen,Muehlenstrasse-Warnemuende-Aus-der-Tonhalle-wird-ein-Mehrgenerationenhaus,showNews-8267.html\">Tonhalle<\/a>.<br \/>\nNach den recht merkw\u00fcrdig gestalteten Untersuchungen zu dem Unfall, stellte sich hinterher her\u00adaus, dass ein Transportmontageauge auf Knicklastigkeit falsch angeschwei\u00dft ward. Merkw\u00fcrdiger\u00adweise gab es hinterher keine schwerwiegenden Bestrafungen von irgendwelchen Leuten, obwohl vorher fast alle Kontrollen durchweg fahrl\u00e4ssig erfolgt waren.<!--more--><br \/>\nEtwas zu viel des Guten betraf den Einsatz, Sommer 1968 keine 20 Jahre alt, im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chemieunfall_in_Bitterfeld\">EKB-Bitter\u00adfeld,<\/a> nach einem Explosionsungl\u00fcck. Da kamen allerdings auch zwei neuerliche Erfahrungen hinzu. Wenn man vollkommen unvorbereitet ohne korrekte Anweisungen pl\u00f6tzlich irgendwo mit Aufr\u00e4um\u00adarbeiten beginnen soll. An einem riesigen Haufen aus Ziegelsteinm\u00fcll, Stahlbeton, total verbogenen Doppel-T-Tr\u00e4gern und un\u00fcberschaubaren Gewirrs von Rohleitungen.<br \/>\nDas Schlimmste, jener zermalmte Berg von Ruinenteilen schrie, wimmerte, st\u00f6hnte und weinte&#8230;<br \/>\nNoch misslicher waren die starrenden Augen der Toten. Voll gesetzt mit Myriaden von sich laben\u00adden Fliegen, die einem aufgeschreckt ewig ins Gesicht flogen, bis man die Leichen f\u00fcr Stunden ab\u00addecken konnte&#8230;<br \/>\nUnertr\u00e4glich wurde nach wenigen Tagen bereits der Gestank von den menschlichen \u00dcberbleibseln bei der vorherrschenden Affenhitze&#8230;<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><b>*<\/b><\/p>\n<p>Schon lange ber\u00fchren mich Fotos von kriegerischen Auseinandersetzungen \u00fcberhaupt nicht mehr, egal mit welcher <i>hervorragenden Qualit\u00e4t<\/i> sie dargestellt werden, schon gar nicht, wenn dazu ellen\u00adlange obskure Erkl\u00e4rungsversuche angeheftet werden.<br \/>\nBin allerdings froh, dass ich bisher solche Situationen nie live erleben musste.<br \/>\nBis vor einigen Jahren war es f\u00fcr mich immer das Gr\u00f6\u00dfte, \u00fcber 70 Jahre, Kriege lediglich aus der Konserve <i>genie\u00dfen zu d\u00fcrfen<\/i>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Oma.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-41477 alignleft\" src=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Oma-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Oma-300x300.jpg 300w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Oma-150x150.jpg 150w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Oma.jpg 536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nun geben mir weltweit agierende \u201e\u201e<span style=\"font-size: xx-small;\">Politiker<\/span>\u201c\u201c noch die Chance, so kurz vor der Urne, jene <i>vollkom\u00admen parallel kultivierten, <\/i><i>perversen menschlichen Seiten<\/i> endlich auch kennenzulernen. Gegenw\u00e4r\u00adtig allerdings nur mit Hilfe der global agierenden gef\u00e4lligkeitsjournalistisch ausgerichteten Medien. Welche sich keinen Zwang antun m\u00fcssen, wenn sie das ewig gleichlautende Ges\u00fclze, <i>ganz bedeut\u00adsamer<\/i> <em>egozentrischer Politsternchen<\/em> permanent entsprechend vorgekaut pr\u00e4sentieren d\u00fcrfen, in bester visueller und h\u00f6rbarer G\u00fcte.<br \/>\nMuss ich daf\u00fcr dankbar sein<strong>?<\/strong><br \/>\nDar\u00fcber hinaus \u00f6ffnen perspektivische Eins\u00e4tze von <b>KI<\/b>, was die<b> <\/b>optimale Verbl\u00f6dung s\u00e4mtlicher menschen\u00e4hnlicher Wesen betrifft, in letzter Konsequenz die restlichen T\u00fcren und Tore, welche in den Jahrtausenden der <i>Menschwerdung<\/i> immer \u00fcbersehen wurden, damit sich endlich die uns\u00e4gliche Episode des homo sapiens vollends erledigen kann&#8230;<br \/>\nWie hei\u00dft es doch so sch\u00f6n, was x-beliebige Lebenssituationen betreffen, denen man sich oftmals zwangsl\u00e4ufig und immer wieder auch vollkommen unerwartet stellen muss: <i>Man wird alt wie eine Schinderkuh und lernt immer noch dazu<\/i><b>! <\/b><i> <\/i><br \/>\nDabei<i> <\/i>ist es wirklich nicht erstrebenswert, solcherart Erfahrungen irgendwann doch noch zu verin\u00adnerlichen. Hinzu kommt ja auch noch die Tatsche, dass man \u00fcber das <em>Ergebnis jenes fotografierten <\/em><i>Kollateral\u00adschadens<\/i> nichts weiter ablassen darf, weil er von der <i>israelischen Luftwaffe<\/i> verursacht wurde. Denn ein heutiger Kommentar zu dem Vorfall w\u00e4re bekannterma\u00dfen eine <i>antisemitische Verlautbarung<\/i>&#8230;<\/p>\n<p><em>Es jeht morjen weiter!<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist das Pressefoto des Jahres 2024: Warum das Gewinner-Foto so bedeutend ist, wei\u00df wiedermal nur der Schaitan&#8230; Wenn ich mir jene Frage beantworten sollte, k\u00e4me etwas anderes bei heraus. In dem FAZ-Artikel hie\u00df unter dem Foto: Das Pressefoto des Jahres von Fotograf Mohammed Sa\u00adlem\/Reuters zeigt Inas Abu Maamar mit dem leblosen K\u00f6rper ihrer f\u00fcnfj\u00e4hrigen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[55,38],"tags":[],"class_list":["post-41461","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alltaeglicher-wahnwitz","category-in-den-ewigen-jagdgrunden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41461"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41461\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44300,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41461\/revisions\/44300"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}