{"id":42307,"date":"2024-09-10T20:22:35","date_gmt":"2024-09-10T19:22:35","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=42307"},"modified":"2024-09-11T10:40:30","modified_gmt":"2024-09-11T09:40:30","slug":"gemeinsame-grenzen-deutschlands-mit-den-anliegerstaaten-3-876-km-2408-434741-mi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=42307","title":{"rendered":"Gemeinsame Grenzen Deutschlands mit den Anliegerstaaten &#8211; 3 876 km = 2408.434741 mi"},"content":{"rendered":"<p>Stand: 31.12.2015<i>. Nach Angaben der beteiligten Landesvermessungs\u00e4mter.<br \/>\nDie angegebenen Werte k\u00f6nnen aufgrund unterschiedlicher Berechnungsverfahren von Angaben der Nachbarstaaten abweichen.<br \/>\n1: Landgrenze, Seegrenze nicht endg\u00fcltig festgelegt.<br \/>\n2:Festlandgrenze (ohne Dollart und im Au\u00dfenbereich der Ems). <\/i><br \/>\nVerstehe nicht, weshalb die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Faeser-will-Grenzkontrollen-ausweiten\/!6036138\/\">Sch\u00fclerzeitung<\/a> von einem Domino-Effekt spricht?<br \/>\nWas und wie will denn die Hellrote Genossin <i> Faeser <\/i>sog.<i> <\/i>Grenzkontrollen ausweiten?<br \/>\nVerstehe es sowieso nicht, weshalb sog. Schleuser ewig auf Stra\u00dfengrenzkontrollpunkte beharren, bei einer Gesamtgrenze von fast 4000 km.<br \/>\nK\u00f6nnte massenhaft Erkl\u00e4rungen ablassen f\u00fcr das Verhalten von illegalen Grenz\u00fcbertritten irgendwo im l\u00e4ndlichen Osteuropa. Dessen ungeachtet macht sich zu einer Leck-mich-am-Arsch-Stimmung auch eine gewissen Unachtsamkeit breit. Diese ereilte mich beim f\u00fcnften Versuch, an der Jugosla\u00adwi\u00adschen Grenze, hinzu kamen in den letzten drei Tagen, bis mich ein sehr gut dressierte Sch\u00e4fer\u00adhund festnahm, Umst\u00e4nde die mich arg deformiert hatten. Deshalb raffte ich alles erst nach ca. drei Tagen vollst\u00e4ndig. Hing dazu aber immer noch der uns\u00e4glichen Hoffnung an, dass es am 7. Oktober wieder eine Generalamnestie geben w\u00fcrde und man mich in dem Zusammenhang sofort nach dem Westen abschieben w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p><!--more-->Meine ersten Erfahrungen betrafen eine fast durchg\u00e4ngige Sumpflandschaft mit riesigen Gesteins\u00adbr\u00f6seln zwischen\u00addurch, wobei ich zuerst lediglich 15 km durchqueren musste, von <i>Schmilka<\/i> nach <i>D\u011b\u010d\u00edn, <\/i>allerdings durch ein total verwild\u00ader\u00adtes Elbsandsteingebirge, s\u00fcdlicher Elbseite. Auf jener Strec\u00adke konnte ich mich entfer\u00adnungs\u00adm\u00e4\u00dfig niemals besonders weit orientieren, mit Hilfe der Ta\u00adschenuhr als Kompass und musste zus\u00e4tzlich wegen allgegen\u00adw\u00e4r\u00adtigen Gew\u00e4sern, ewig nach den Seiten ausweichen. Hinzu kam \u00fcber 2 Meter hohes Farnkraut dies alles passierte Anfang Juni, je\u00adweils drei Stunden in den Morgen- und Abendd\u00e4mmerungen. Als dauerhaftes Problem stellte sich irgendwelche Schlafpl\u00e4tze heraus, musste mich tags\u00fcber ewig zwischen irgendwelche Sandsteine quetschen, wel\u00adche keinen Durchgang ge\u00adw\u00e4hren durften. Richtig trockne Trampelpfaden waren ewig die Wege von Wild\u00adschwei\u00adnen und anderem Getier. Auf der anderen Seite, diese d\u00e4mlichen Viecher versteckten sich tags\u00fcber auch permanent und rasten erst in meiner unmittelbaren Umgebung in ir\u00adgendeine Richtung auseinander, veranstalteten dabei auch einen H\u00f6llenl\u00e4rm.<br \/>\nErreicht nach knapp drei Tagen, so gegen 8 Uhr, dann D\u011b\u010d\u00edn. Pennte bis Mittag in einem Maisfeld und landete nach mehreren Unterbrechungen, am sp\u00e4\u00adten Nachmittag auf dem Wenzel\u00adsplatz. Meine dortige Auff\u00e4lligkeit und die sofortige Klassifizierung als <em>Bundi<\/em>, ver\u00addankte ich beson\u00adders meinem <i>Affen<\/i>, dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tornister\">Weltkrieg-I-Tornister.<\/a><br \/>\nWei\u00df gar nicht mehr, waren es 6 oder 8 total voll gesogene <i>Holzb\u00f6cke<\/i>, die ich abends dann mit ein paar Tropfen Diesel vertrieb. Die hockten zusammen in einer Gegend am K\u00f6rper, der nach 3 Tag gut m\u00fcffelte sich aber immer mollig warm pr\u00e4sentierte&#8230;<br \/>\nHier noch eine Schilderung, wie sich alles anlie\u00df, mit etwas mehr als nur Zufall.<br \/>\nAllerdings machte mich das <a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=40440\">anf\u00e4ngliche Gl\u00fcck<\/a> doch etwas misstrauisch.<br \/>\nWenn ich Bilanz ziehe, kann ich bis zur Ge\u00adfan\u00adgennahme an der Jugoslawischen Grenze, in der be\u00adginnenden Oktoberwoche, wirklich nicht meckern.<br \/>\nHatte wirklich bis dahin das Gef\u00fchl, vogelfrei gewesen zu sein, wobei ich die f\u00fcnf Wochen Einzel\u00adhaft im Staatsgef\u00e4ngnis Budapest, unbedingt dazu z\u00e4hlen muss&#8230;<br \/>\n<i>&#8220;<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bruessel-bewertet-deutsche-Grenzkontrollen-article25217608.html\">Muss absolute Ausnahme bleiben<\/a>&#8221; Br\u00fcssel bewertet deutsche Grenzkontrollen<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stand: 31.12.2015. 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