{"id":42556,"date":"2024-10-20T23:10:01","date_gmt":"2024-10-20T22:10:01","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=42556"},"modified":"2024-10-28T09:48:36","modified_gmt":"2024-10-28T08:48:36","slug":"koennte-als-nr-vi-in-die-annalen-eingehen-dabei-geht-es-nur-um-eine-ergaenzung-was-das-dort-erwaehnte-dfd-kinderheim-in-alt-toeplitz-betrifft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=42556","title":{"rendered":"K\u00f6nnte als Nr. VI versenkt werden! Dabei geht es lediglich um eine Erg\u00e4nzung, was jenes erw\u00e4hnte sog. &#8220;DFD-Kinderheim&#8221; in Alt T\u00f6plitz betrifft&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=33246\"><b>(*) Fu\u00dfnote zum \u201eWaldschl\u00f6sschen\u201c<\/b><\/a><br \/>\nBei jenem vorliegenden Schrieb handelt es sich um ein sehr altes unvollendetes Traktat.<br \/>\nVor vielen Jahren begonnen und nie beendet wurde.<br \/>\nDa es zwischendurch irgendwo in meinem digitalen Bermudasumpf des PC\u00b4s abhanden kam, aber vor einigen Tagen wieder auftauchte.<br \/>\nUnd es mir letztens im Zusammenhang mit <i>H. Friedrich<\/i> wieder einfiel&#8230;<br \/>\nHabe im Netz nie etwas etwas \u00fcber die Geschichte gefunden, was die Zeit Ende der 1940er bis in die \u00b450er betraf, als wir von UNSERER <em>treusorgenden<\/em> <i>Mama<\/i> dort mehrere Monate interniert wurden.<br \/>\nHier etwas aus dem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/potsdam-mittelmark\/heimstatte-fur-kinder-aus-schwierigen-verhaltnissen-7916695.html\">TAGESSPITZEL vom 02.02.2020<\/a><br \/>\n<i>Die Villa hat, wie viele historische Geb\u00e4ude in Brandenburg, eine wechselvolle Geschichte. 1936 lie\u00df sich der Uhrmacher Heinrich Lehmann, der wohlbekannte Erfinder der Tankanzeige f\u00fcr Flug\u00adzeuge, das Haus auf einem Areal von mehr als zehn Hektar bauen, auf dem Gel\u00e4nde gab es auch einen Segelflugplatz. <\/i><br \/>\nBin Anfang der 1970er, anl\u00e4sslich einer <a href=\"https:\/\/www.baumbluetenfest.de\/ueber-das-fest\/\">Werder<\/a><i>schen Baumbl\u00fctenfete, <\/i>mal nach T\u00f6plitz ged\u00fcst. Je\u00adner Besuch begann sofort mit anf\u00e4nglichem Zeck, weil die Eingeborenen nichts mit <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/6153563205\/in\/album-72157627685719972\"><i>langhaarigen Gammlern<\/i><\/a> am Hut hatten.<br \/>\nEs fing bereits an, als wir uns nach der Villa erkundigten.<br \/>\nAuf das Grundst\u00fcck, am Dorfende in Richtung Autobahn, kamen wir dann auch gar nicht drauf.<br \/>\nLandeten schlie\u00dflich in einer Kneipe, wo sich bald ein interessantes Miteinander entwickelte, wobei beide Seiten schlie\u00dflich von einander angetan waren, nicht nur wegen der Sauferei<strong>!<\/strong><br \/>\nDie Alten von <i>janz ollen<\/i> Zeiten berichteten, allerdings meine Wenigkeit pl\u00f6tzlich obenauf war, da man niemals wieder einen Heiminsassen aus den F\u00fcnfzigern kennen gelernt hatte.<br \/>\nAls ganz wichtig stellte sich dabei eine <i>Episode<\/i> dar, welche jemanden aus der Runde bekannt war. Zumal ich als Kind in die Annalen einging, wegen meines Alters, denn so jung hatte es nie jemand versucht&#8230;<br \/>\nIrgendwann wollte niemand mehr mit mir spielen. Weil man mich ewig aus den trauten Runden hol\u00adte, wenn meine Schwester wieder abdriftete. Irgendwie schien sie wirklich nicht richtig zu ticken, wenn sie dazu breitbeinig auf dem Boden hockte und kreischend den Kopf auf die Dielen knallte. Wenn ich dann auftauchte beendete sie sofort ihr Spielchen, sa\u00df dann im Schneidersitz neben ihr. Dabei kuschelte sie zwischen meinen Knien, oftmals t\u00e4tigte sie dann ratz-fatz Augenpflege w\u00e4hrend meiner Streicheleinheiten.<\/p>\n<p>Mir f\u00e4llt gerade <i>die Episode<\/i> wieder ein, wo jeder im Heim, der sich auf diese Mutprobe einlie\u00df, an\u00adschlie\u00dfend einen besonderen Stand genoss.<br \/>\nEigentlich nichts besonderes, aber&#8230;<br \/>\nUnter dem gro\u00dfen Aufenthalts- und Speiseraum befand sich die K\u00fcche. Von der aus, wurde mit ei\u00adnem Aufzug alles m\u00f6gliche nach oben geholt und dies geschah im Handantrieb.<br \/>\nG\u00fcnstig war es, wenn man bei der Aktion einen Helfer hatte, der im richtigen Augenblick, nach dem Hineinkriechen in die Box, sofort die Sicherheitsklappen verschloss, oben dann alles umgekehrt funktionierte.<br \/>\nKam zuf\u00e4lligerweise ein Erwachsener dazwischen, wurde nicht lange gefackelt, dann gab es einen Satz warme Ohren und einen kurzen Anschiss.<\/p>\n<p>Irgendwann um das neue Jahrtausend herum, tauchte ich w\u00e4hrend einer R\u00fcckreise, dann nochmals jenem Dorf auf. Kam dort mit einem alten Herrn ins Gespr\u00e4ch, der irgendwo im ersten Stock aus einem Fenster blickte und schlie\u00dflich alles sehr interessant fand. Sich pl\u00f6tzlich als <em>wichtiges Scheffchen<\/em> des d\u00f6rflichen Geschichtsverein\u00b4s ou\u00adtete. Au\u00dferdem frappiert zur Kenntnis nahm, was mir alles \u00fcber <i>Meister Lehmann<\/i>, den <em>ber\u00fchmten <\/em><i>Zeiteisenchirurg <\/i>bekannt war. Ihm aber nicht erz\u00e4hlte, dass man mir seine Geschichte vor einigen Jahrzehnten, noch zu echten Ostzeiten, hier im Ort offerierte&#8230;<br \/>\nDa der neugierige Greis die Treppen nicht steigen konnte, bat er mich um die Telefonnummer, die ich notierte und das Papierchen im Briefkasten versenkte.<br \/>\nAllerdings meldete er sich nie, dies hing garantiert mit dem Ausgang unseres weiteren Gespr\u00e4ches zusammen. Er mir gewisse Dinge generell nicht abnahm, so z. B., dass die Dorfbengels uns auf dem riesigen Grundst\u00fcck mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zwille\">Zwillen<\/a> beschossen und dazu Murmeln nahmen.<br \/>\nWir Heimz\u00f6glinge konnten nie allein durchs Dorf gehen, da gab es dieses Spielchen ebenso, wo dann allerdings Pferde\u00e4pfel und Kuhfladen als Wurfgeschosse dienten&#8230;<br \/>\nGanz schlimm konnte sich ein Freizeitvergn\u00fcgen gestalten, wenn wiedermal ein kleines Rudel \u00e4lte\u00adrer Heimkinder ausb\u00fcchsten und den Nachmittag, hinter dem Ortsausgang auf der Stra\u00dfenbr\u00fccke hockte, Westwagen auf der A10 z\u00e4hlten und dies von Halbstarken aus dem Dorf registriert wurde&#8230;<br \/>\nIrgendwo gab es auch einen kleinen Wasserweg.<br \/>\nUm sich beim F\u00e4hrmann bemerkbar zu machen, musste man mit einer riesigen angeketteten Schrau\u00adbe auf ein St\u00fcck Stahl wummern, dann kam das Boot. Tauchte aber ein erkennbares Gr\u00fcppchen aus dem Heim auf, h\u00f6rte das<i> Rattengesicht<\/i> keinen Ton.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nZur\u00fcck zur damaligen nachmitt\u00e4glichen Sauferei, w\u00e4hrend der <em>Baumbl\u00fcte<\/em><b>!<\/b><br \/>\nIrgendwann wurde alles sehr spannend, als man sich der Rauschphase III n\u00e4herte &#8211; <i>dem Hang zur allgemeinen <\/i><i>Verbr\u00fcderung &#8211;<\/i> wo immer hinzukommt, <em>dass dann auch die Herzen auf der Zunge liegen&#8230;<\/em><br \/>\nWobei die Einheimischen ihr Wissen ausbreiteten und ich zwischendurch ewig die Runde mit mei\u00adner schier unersch\u00f6pflichen Menge an Ost-Witzen unterhielt, dabei entsprechende Stimmenimitati\u00adonen von <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/17315847175\/in\/album-72157651856316018\">Onkel WU<\/a> besonders einschlugen&#8230;<br \/>\nDeshalb kamen auch Tatsachen auf\u00b4s Trapez, welche in der Zone immer verschwiegen wurden, was allerdings im Westen nicht viel anders war.<br \/>\nAuch Im Zusammenhang mit <i>Heinrich Lehmann, <\/i>muss unbedingt auf die Auswirkungen das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vertrag_von_Rapallo\">Vertra\u00adges von Rapallo<\/a> <b>(<\/b>April 1922<b>)<\/b> hingewiesen werden<b>!<\/b><br \/>\nD<span lang=\"de-DE\">iplomatische Beziehungen wurden anschlie\u00ad\u00dfend wieder aufgenommen, dazu hob man gegenseitig Kriegsschulden auf, verzichtete auf Repara\u00adtionsanspr\u00fcche, was beide Staaten in wirtschaftlicher und politischer Ann\u00e4herung befl\u00fcgelte. <\/span>Des\u00adhalb aus politischer, \u00f6konomischer und milit\u00e4rischer Sicht, eine immense Bedeutung bekam.<br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Weil Deutschland nur \u00fcber ein <a href=\"https:\/\/www.nsdoku.de\/lexikon\/artikel\/reichswehr-wehrmacht-694\">Hunderttausend-Mann-Heer<\/a> verf\u00fcgen durfte, wurden z.B. massenhaft Panzermannschaften und Piloten im sozialistischen <a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=40688\">Reich des roten Zaren<\/a> ausgebildet.<\/span><br \/>\nWobei Deutschland pl\u00f6tzlich in die Lage versetzt wurde, in der Sowjetunion Waffen zu entwickeln und zu tes\u00adten, was laut des <a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=19021\">Vertrages von Versailles<\/a> absolut nicht statthaft war. Die Abmachung bot dazu eine Gelegenheit, gewisse Einschr\u00e4nkungen zu umgehen und neuerliche wirtschaftliche sowie politische Beziehungen aufzubauen. Hinzu kam, beide L\u00e4nder strebten danach, wirtschaftliche Barrieren zu \u00fcberwinden und ihre M\u00e4rkte zu erweitern.<br \/>\nDie Entwicklung von <i>Lehmann\u00b4s Tankanzeige f\u00fcr Flugzeuge<\/i>, wurden nicht in seiner Firma: <i>Flug\u00adzeugzubeh\u00f6r, Aerobau, &#8211; Heinrich Lehmann GmbH, Berlin-Kreuzberg,<\/i> fortgef\u00fchrt und beendet, son\u00addern in der Sowjetunion!<br \/>\nNoch so nebenbei, 1936, zum Einzug in die Villa gab <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/geschichte\/ernst-udet-von-den-nazis-gefeiert-sich-selbst-zerstoert-a-1121400.html\"><i>Ernst Udett<\/i><\/a>, eins seiner Schauspiele preis. Vom S\u00fcden kommend, unternahm er einen Slalomflug um die St\u00fctzen der Autobahnbr\u00fccke in Rich\u00adtung des bebauten H\u00fcgels&#8230;<br \/>\nAls die Rote Armee auch die T\u00f6plitzer Gegend einnahm, befand sich <i>Herr Lehmann<\/i> in seinem An\u00adwesen, ob seiner T\u00e4tigkeit, im <em>Rahmen von Rapallo<\/em>, geschah ihm nat\u00fcrlich nichts.<br \/>\nErst nach einer gewissen Zeit verkr\u00fcmelte sich der Uhrmacher dann doch gen Westen&#8230;<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Nach dem Gespr\u00e4ch mit dem Alten im Dorf, fuhr ich dann zur Villa. Wei\u00df gar nicht mehr, in wel\u00adchen H\u00e4nden sie sich damals befand, es war aber ein Kinderdorf. Auf dem Weg zum Geb\u00e4ude hin, um\u00adkreisten mich auf dem Grundst\u00fcck dann mehrere neugierige Kids, alle so, sch\u00e4tze mal um die 14 Lenze. Am Hauseingang begr\u00fc\u00dfte mich ein recht junger Mann per kr\u00e4ftigen Handschlag und stellte sich als einer der dortigen Aufsichtspersonen vor. Nachdem ich mein Begehren vorgetragen hatte, kam seinerseits die Frage, ob er zu diesen interessanten Umst\u00e4nden noch mehrere dortige Anwesende hinzuholen k\u00f6nnte. Bekam sofort einen gro\u00dfen Pott Kaffee kredenzt und durfte sogar nahe am Haus rauchen.<br \/>\nWusste anfangs nicht so richtig, wie ich mit meinen Schilderungen beginnen sollte, bei der vorge\u00adfundenen Altersspanne. Legte dann aber los, nat\u00fcrlich etwas kindgerechter formuliert, was dann fast in endloser Fragerei von allen Seiten ausartete und nicht nur das dortige Anwesen betraf.<br \/>\nBesonders fuhren die Jugendlichen nat\u00fcrlich auf mein ungew\u00f6hnliches Outfit ab, im meinem Alter, total bunt geflickte<a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/9056969045\/in\/album-72157634131264839\"> Jeans<\/a> dazu ein ebenfalls mehrfach repariertes <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/14575850404\/in\/album-72157634131264839\">Hemd<\/a>, die dazugeh\u00f6rige <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/24084825360\/in\/album-72157634131264839\">Weste<\/a> mit unz\u00e4hligen Taschen und den entsprechenden Utensilien darin. Nicht zu vergessen, meine langen<a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/zonenklaus\/14289193430\/in\/album-72157634131264839\"> Z\u00f6pfe im Bart<\/a>. Irgendwann schloss sich ein Rundgang im gesamten Haus und an, wobei jeder Wert darauf legte, mir seine entsprechendes Refugium zu pr\u00e4sentieren. Wovon die anwesenden Erwach\u00adsenen auch Gebrauch machten. Am noch vorhandenen K\u00fcchenlift, wurde allerdings jene dazugeh\u00f6\u00adrige Geschichte nur zwei Erziehern geschildert, die sie nat\u00fcrlich sehr lustig fanden.<br \/>\nSo sah ich schlie\u00dflich das gesamte Gel\u00e4nde, allerdings mit einer <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/potsdam-mittelmark\/hoffnung-fur-toplitzer-kinderdorf-7403989.html\">Masse von Spielger\u00e4ten<\/a> best\u00fcckt.<br \/>\nEbenso gab es auch einen Abstecher zur Autobahnbr\u00fccke&#8230;<br \/>\nMir fiel auf dem Anwesen etwas auf, was ich nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte, der unwahrschein\u00adliche <a href=\"https:\/\/uranusberlin.com\/hoffnung-fuer-toeplitzer-kinderdorf\/\">Krach von der Autobahn<\/a>.<br \/>\nDabei gab es auf der Distanz zur Betonpiste noch Waldbestand.<br \/>\nMein Vergangenheits-Trip endete schlie\u00dflich in dem riesigen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stegware\"><i>Steg-Shop<\/i> <\/a>auf den anderen Havel-Seite&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(*) Fu\u00dfnote zum \u201eWaldschl\u00f6sschen\u201c Bei jenem vorliegenden Schrieb handelt es sich um ein sehr altes unvollendetes Traktat. 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