{"id":44094,"date":"2025-08-22T20:26:10","date_gmt":"2025-08-22T19:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=44094"},"modified":"2025-08-24T00:35:15","modified_gmt":"2025-08-23T23:35:15","slug":"der-westen-ahnt-nicht-wie-tief-der-hass-im-osten-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=44094","title":{"rendered":"&#8220;Der Westen ahnt nicht, wie tief der Hass im Osten ist&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Jene drei folgenden S\u00e4tze prangen unter der h\u00fcbsch gelungen Ablichtung, jener eingebuddelten und lange getrockneten Autobahnteile. Die ehemals f\u00fchrende, nicht nur geistig impotente, schon leicht gammeligen Partei-Veteranen, nach der Synchronisation ihrer Herzschrittmacher, immer ganz forsch als <i>Antifaschistischen Schutzwall<\/i> anpriesen<b>:<\/b> <i>Die Berliner Mauer ist l\u00e4ngst weg. Aber gibt es sie noch in den K\u00f6pfen? Auch dar\u00fcber reden der Historiker Kowalczuk und der Linken-Politiker Ramelow. &#8211; <\/i>Vornweg die<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2025-08\/21\/der-westen-ahnt-nicht-wie-tief-der-hass-im-osten-ist\"> <i><b>Quelle: dpa Berlin\/Brandenburg<\/b><\/i><\/a><b>, <\/b>ebenso DIE ZEIT!<br \/>\nDie gesamte Chose hat absolut nichts mit neuzeitlicher <i>Ahnungslosigkeit<\/i> zu tun!<br \/>\nHatte man doch von Anbeginn, in allen vier Besatzungszonen, lediglich eine achselzuckende Teilnahmslosigkeit kultiviert.<br \/>\nWill den merkw\u00fcrdigen Artikel nur als Aufh\u00e4nger benutzen und mich nicht weiter hineinh\u00e4ngen!<br \/>\nWeil man auch mit dessen Inhaltsleere, nichts weiter als einen abgeranzten Versuch startete, jene schon dreieinhalb Jahrzehnte andauernde verbr\u00e4mter Einm\u00fctigkeit in dieser zusammengeschusterte Gesamtrepublik, den ewig schlummernden Sklaven, auch in den Tr\u00e4umen ihrer schlafloser N\u00e4chte sachte einzutrichtern. Damit alle irgendwann im Halbschlaf ebenso registrieren k\u00f6nnen, dass sie angehalten werden, sich vollkommen friedfertig im blakenden Schein eines demokrat<i>ur<\/i>ischen Lichtleins weiterhin intensiv zu sonnen&#8230;<br \/>\n<span style=\"font-size: small;\"><i>Bodo Ramelow hatte Ostverwandtschaft und reiste seit Anfang der 1980er Jahre regelm\u00e4\u00dfig von Marburg aus im kleinen Grenzverkehr in die DDR. Deshalb dachte er eigentlich, er w\u00fcsste Bescheid \u00fcber Land und Leute. \u00abAls ich dann herkam, stellte ich fest, ich hatte gar nichts verstanden\u00bb, sagt der fr\u00fchere Th\u00fcringer Ministerpr\u00e4sident, heute Bundestagsvizepr\u00e4sident, von der Linken. <\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Diese <i>dunkelrote Zecke<\/i> hatte auch sp\u00e4ter nichts gerafft. Wahrscheinlich war es der einzige Grund in der ehemaligen Zone aufzutauchen, weil er <i>Probierpolitik <\/i>versuchen wollte. Hinzu kam, dass die nun <i>demokrat<\/i><b>ur<\/b><i>isch<\/i> w\u00e4hlenden Blindfische in Th\u00fcringen ihn auch noch auf den Schild der Macht hievten&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Mir schon klar, dass es dusselig von mir war, meine wichtigsten <i>Neudoitschen<\/i> <i>Erlebnisse<\/i> und Erfahrungen nicht sofort niederzuschreiben, statt nachts ewig in Kneipen zu versacken.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Weil bei vielen dazugeh\u00f6rigen Anwesenden s\u00e4mtliche Erinnerungen verblassten, werde aber bei den folgenden kurzen Episoden keine Klarnamen verwenden&#8230;<\/span><\/p>\n<p><!--more--><span style=\"font-size: medium;\">Als ich, am 10. Nov. \u00b489, morgens gegen 7 Uhr, bei einer alten Bekannten im Prenzelgebirge auf\u00adschlug, gemeinsam in Begleitung ihres damaligen Freundes und dem D\u00f6chting, die mich vorher gegen 3 Uhr jenes Tages, in meiner Wilmersdorfer Stammpinte aufsuchten, fand ich deren Woh\u00adnung gerammelt voll. Keiner von den dort Anwesenden wollte in die Schule oder arbeiten gehen. Alle fanden es auch sehr befremdlich, dass ich ewig von der <i>Zone<\/i> sprach, was ich bereits zu meinen Ostzeiten tat. Hing mich zu Beginn lange nicht in deren Gespr\u00e4che rein, bis mich irgendwann <b>J<\/b>. fragte, wie ich nach meinen anderthalb Jahrzehnten Westerfahrungen, f\u00fcr Prognosen h\u00e4tte, was die kommende Zeit betraf. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Mein kurzer Kommentar ging in folgende Richtung: <i>Bin stinksauer, dass wahrscheinlich die Mauer nun Geschichte sei! Hatte sie mir doch all jene Leute vom Hals gehalten, wegen denen ich nach dem entsprechenden zweiten Wandertag, schlie\u00dflich im Knast landete&#8230;<\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\"><i>Ab morgen m\u00fcssen nun N\u00e4gel mit K\u00f6pfen gemacht werden. Denke dabei an die riesigen Laternen in der <\/i>ehemaligen Stalinallee<i>, da k\u00f6nnte man \u00fcberall mindesten 10 Leute aufbaumeln&#8230; <\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Ein lautstarker Aufschrei entfachte die Meute und <b>J. <\/b>meinte daraufhin: <i>Dies wird keiner von uns bef\u00fcrworten und umsetzen, denn wir wollen ab jetzt Demokratie lernen <\/i>(Hi,hi,hi)<i>&#8230;<\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Lachend genehmigte ich mir einen riesigen Schluck Wodka und ging pennen und am sp\u00e4ten Vor\u00admittag begann eine dreit\u00e4gige Besuchstour zu alten Freunden und Bekannten aus der kalten Heimat, in ihrer Diaspora. Dies geschah rund um die Uhr, nur mit Gequatsche, Sauferei und kurzer Augen\u00adpflege&#8230; <\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Meine Taube war stinksauer, weil sie die ganze Zeit nichts von mir vernahm und deshalb vermutete, dass man mich wieder eingelocht hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Kurz darauf waren in der folgenden Wochen alle sehr sauer auf mich, weil ich mir ewig verbat, mit dem Begriff einer <i>friedlichen Revolution<\/i> herumzuhuren, weil alles lediglich eine Folge davon war, dass dieser Schweinesaat endlich pleite war&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Ein halbes Jahr sp\u00e4ter, in der letzten Maiwoche, ging\u00b4s nach Sangerhausen, um mir die industriellen Gegebenheiten dort anzuschauen, weil ich mit einem Kumpel nach dem 1. Juli eine Fotosession veranstalten wollten. Jenem Tag, ab dem die gesamte dortige Industrie nicht mehr existierte und in den Landkreisen Sangerhausen, Eisleben, Hettstedt und deren etwas weiteren Umgebung, auf einem Schlag 200 000 Leute arbeitslos wurden&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\"><b>&#8211; <\/b>Da lief mir zum Fr\u00fchst\u00fcck in der <a href=\"https:\/\/de.restaurantguru.com\/Gaststaette-Klemme-Sangerhausen\/reviews?bylang=1\">KLEMME<\/a>, Mr. E., seines Zeichens Dekorateur, mit zwei Kolle\u00adgen \u00fcber den Weg. Euphorische verk\u00fcndeten sie mir, dass nun wesentlich bessere Zeiten beginnen werde, wenn sie endlich auch Westgeld bek\u00e4men&#8230; <\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">In dem Zusammenhang kam vor mir lediglich etwas in jene Richtung: <i>So wie ihr hier hockt, seid ihr gemeinsam totale <\/i>Blindenschefffs<i>, denn viele von euch werden demn\u00e4chst auf die Fresse fallen und sich anschlie\u00dfend niemals wieder erholen! Denn Politik ist der Spielraum, den das Kapital vorgibt und k\u00fcnftig wird man euch nicht mehr brauchen! <\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Verzichte hier, \u00fcber die anschlie\u00dfenden Ergebnisse etwas verlauten zulassen&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\"><b>&#8211; <\/b>H., ein alter Freund aus Kindergartentagen, taucht nach der ersten <i>sog. demokratische Wahl<\/i>, pl\u00f6tzlich bei der CDU auf. Der meine identischen Einsch\u00e4tzungen auch nicht glauben wollte, aber sich irgendwann mit dem kurzen Inhalt befasste, schlie\u00dflich aber auch nur noch funktionierte, wie damals zu seinen Zonenzeiten&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\"><b>&#8211; <\/b>Es gab nur einen alten Kumpel, der sich im Nachhinein mit meiner verbalen Art auseinander\u00adsetzte. Er kam irgendwann, noch in den Anfang 90ern, damit raus: <i>Nun beginnt endlich auch hier ein vollendeter industrieller Aufschwung, weil man endlich die Autobahn bauen will, die bereits unter <\/i>Adolf dem G\u00fctigen <i>hier geplant wurde. <\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\"><b>&#8211; <\/b><i>Ich wei\u00df, zuletzt stirbt die Hoffnung<\/i>! <i>Allerdings wirst auch du irgendwann aufwachen und fest\u00adstellen m\u00fcssen, dass die neue Autobahn nur euren Kindern benutzen werden, um hier abzuhauen. Denn dass Mansfelder Land wird wieder Deutschlands Armenhaus, wie zu Luthers Zeiten<\/i>!<i> Au\u00dferdem wird man euch wieder beschei\u00dfen, wie unter den Roten bereits gehabt.<\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Mehrfach kam von ihm sp\u00e4ter, beim entsprechenden Stichwort, die unverst\u00e4ndliche Frage: <i>Klaus wie kamst du eigentlich auf die Idee, damals jene Prognose zustellen, welche schlie\u00dflich eintraf und alles noch sehr schnell wesentlich beschissener wurde<\/i>?<i> <\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\"><i>Mir f\u00e4llt dazu auch immer noch etwas ein. Du warst gerade in unsere 10. Klasse gekommen, als der stellvertretende Direx, w\u00e4hrend einer Unterrichtsstunde auftauchte, mehrere Namen aufrief, deiner war auch darunter<\/i>: <i>\u201eAm fr\u00fchen Nachmittag werden mehrere Tonnen Braunkohle geliefert und die m\u00fcssen in den Keller geschaufelt werden. Wer beteiligt sich von euch daran<\/i>?<i>\u201c Du ihm daraufhin die Frage stelltest &#8211; \u201eUnd was springt dabei f\u00fcr uns raus<\/i>?\u201c<i> <\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\"><i>Alle in der Klasse schauten dich entsetzt an. <\/i>Michels<i> drehte darauf sofort bei und lie\u00df noch ab<\/i>:<i> \u201eIch werde daf\u00fcr sorgen, dass diese schwere Arbeit nicht f\u00fcr umsonst erledigt wird.\u201c <\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\"><i>Am fr\u00fchen Abend war alles erledigt und wir bekamen daf\u00fcr richtig Kohle&#8230;<\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Es gibt \u00fcberall ein schwerwiegendes aber leichtes Problem in den Elternh\u00e4usern. Denn zum wich\u00adtigsten p\u00e4dagogischen Defizit geh\u00f6rt, den Kids in der entscheidenden Phase nie zu vermitteln, im richtigen Augenblick Bed\u00fcrfnisse anzumelden!<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Mir wurde jenes Privileg durch meine Gro\u00dfeltern zuteil, sie brachten mir von Anfang bei, mit offe\u00adnen Augen und Ohren die Umwelt zu erkunden. Zu jeder Zeit exakte Forderungen anzubringen, wenn sie unbedingt erforderlich sind und anschlie\u00dfend, sich bei deren Ausf\u00fchrungen auch daran zuhalten. Dazu geh\u00f6rte auch, dass man immer alle Fragen stellen darf, allerdings entsprechend verpackt! Ob man anschlie\u00dfend mit den Antworten zufrieden sein kann, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt! <\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Bei ihrer Tochter waren selbige Art von Lebenshinweisen nie angesagt, bei diesem <i>poststalinisti\u00adschen Mistst\u00fcck<\/i>, die ewig damit <i>kokettierte<\/i>, dass es sich bei ihr um einen <i>emanzipierte Alleinerziehende<\/i> handelte, sollte ich immer nur nach ihren idiotischen<i> r\u00f6tlichen Vorgaben<\/i> handeln. Dies untermalte sie ewig damit: <i>So lange, wie du deine F\u00fc\u00dfe unter meinem Tisch stellst, hast du entsprechend zu funktionieren! Und denke dabei immer daran<\/i>:<i> Was dich nicht t\u00f6tet, macht dich hart f\u00fcr dein weiteres Leben<\/i>!<i> <\/i><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">In jenen Tagen, meiner Grundschulzeit entwickelte ich deshalb bereits meine <i>Weisungsresistenz<\/i> und kultivierte sie noch zus\u00e4tzlich auf der Stra\u00dfe, mit Hilfe der <i>schlimmen <\/i>Menschen<b>*<\/b>, vor denen sie mich ewig warnte&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">*Seit \u00fcber 60 Jahren ist mir bekannt, dass es wenig <i>Menschen<\/i> gibt, aber viel <i>Leute<\/i>, doch die meisten sind <i>Blablas<\/i>! <\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Nun soll mich aber niemand fragen, in welcher Kategorie ich die meisten <i>P\u00e4dagochen <\/i><b><span style=\"font-size: small;\">(<\/span><\/b><span style=\"font-size: small;\"><i>Muss mich endlich auch mal dar\u00fcber auslassen &#8211; abgesehen von lediglich zwei Ausnahmen &#8211;<\/i><\/span> <span style=\"font-size: small;\"><i>wie viele Dummk\u00f6pfe, Idioten und Sadisten, mich bis Mitte der 8en Klasse, in trautem Einvernehmen mit der <\/i><\/span><span style=\"font-size: small;\">Mutter meiner Schwester<\/span><span style=\"font-size: small;\"><i>, erfolglos zu einer sozialistischen Pers\u00f6nlichkeit verbiegen wollten.<\/i><\/span><b><span style=\"font-size: small;\">)<\/span><\/b><i> P\u00fccholochen <\/i>und <i>Politiker<\/i> usw. einsortiere<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jene drei folgenden S\u00e4tze prangen unter der h\u00fcbsch gelungen Ablichtung, jener eingebuddelten und lange getrockneten Autobahnteile. 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