{"id":45028,"date":"2026-03-05T20:26:31","date_gmt":"2026-03-05T19:26:31","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=45028"},"modified":"2026-03-07T04:10:44","modified_gmt":"2026-03-07T03:10:44","slug":"nicht-nur-in-berlin-schueler-demonstrieren-gegen-wehrdienst-sterben-steht-nicht-auf-dem-stundenplan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=45028","title":{"rendered":"Nicht nur in Berlin &#8211; Sch\u00fcler demonstrieren gegen Wehrdienst &#8211; \u201eSterben steht nicht auf dem Stundenplan\u201c"},"content":{"rendered":"<p><i><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/sterben-steht-nicht-auf-dem-stundenplan-mehrere-tausend-schuler-demonstrieren-in-berlin-gegen-wehrdienst-15319354.html\">Von Sprechch\u00f6ren bis zu Plakaten:<\/a> Tausende Berliner Jugendliche zeigten, was sie von Krieg und Wehrpflicht halten. <\/i><br \/>\nDa sollen doch schon wieder junge Leute <i>gelinkt<\/i> werden!<br \/>\nWas dazu die Stare in Kameras plappern, nicht zum Aushalten. Permanent wird auch immerw\u00e4h\u00adrend die wichtigste Herzallerliebste, s\u00e4mtlicher brauchbaren Verbalhuren, die Namens <i>Demokratie<\/i>, daf\u00fcr am wuscheligen Schopf herangezogen.<br \/>\nIn solchen Momenten schaue man sich doch Mal die Konterfeis, s\u00e4mtlicher Bef\u00fcrworter jener sinn\u00adlosen Aktionen an! Da werden heutzutage x-beliebige Bombardierungen zielgenau erledigt, von einzelnen <i>Friedensk\u00e4mpfern<\/i> mit Spielkonsolen, die ihnen bereits aus Kindheitstagen bekannt sind. Wobei es absolut nicht auff\u00e4llt, wenn sie IHRE <i>Friedens<\/i>&#8211;<i>Missionen, <\/i>vollkommen relaxt, bekifft oder mit gepuderten N\u00e4schen ausf\u00fchren&#8230;<br \/>\nWas jene neuerlich angedachten nostalgischen <i>verteidigungspolitischen Aktionen<\/i> f\u00fcr das ungeliebte <i>Vater<\/i>&#8211; bzw. <i>Mutterland <\/i>betreffen, kann man heutzutage doch auf wehrpflichtige Massen beruhigt verzichten.<br \/>\nWobei sich deshalb auch niemand eine Birne machen muss, ob nun die <i>optimal<\/i> verursachten <i>Kolla\u00adteralsch\u00e4den unter Zivilisten<\/i>, an gerade neugeborenen G\u00f6ren, bis hin zu Mumien kurz vor der Urne, irgendwie zu <i>beliebigen Spezifizierungen<\/i> des <i>imagin\u00e4ren V\u00f6lkerrechts <\/i>f\u00fchren k\u00f6nnten!<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n\u25ba<span style=\"font-size: medium;\">Will jetzt und hier, ein gewisses Zeitverst\u00e4ndnis vergleichen!<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Warum ich 13 Monate im Knast sa\u00df, war mir klar! Neben siebeneinhalb Monate U-Haft, davon viereinhalb in Einzelhaft, dazu geh\u00f6ren 5 Wochen im Ungarischen Staatsgef\u00e4ngnis ebenso, einem 5-Sterne-Knast f\u00fcr mich&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Lange vorher gab es in den siebeneinhalb Jahren, der Th\u00e4lmann-Schule, einem fr\u00fcheres Kloster, in jenen Tagen beim Erleben von mehrheitlich dortiger P\u00e4dago<i><b>ch<\/b><\/i>en, erstmals pr\u00e4gende Erfahrung mit Dummk\u00f6pfen, Idioten und Sadisten&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: medium;\">Zu den uniformierten Tage kam es dann aber noch zu einer Steigerung, wobei man im ersten Se\u00admester begann, versuchsweise mit mir <i>Fotze<\/i> zuspielen. Was sich danach \u00e4nderte, obwohl in mir kein Wandel eintrat, lie\u00df man mich oftmals einfach links liegen&#8230;<\/span><br \/>\nMeine 18 Monate als <i>Bereitschaftsbulle<\/i>, empfand ich schon von Anfang an, als gestohlene Zeit!<br \/>\nWegen gewisser Kalamit\u00e4t zu jenen Tagen, ging ich aber in die Annalen der Garnison ein. Dazu stand auch etwas in meiner Akte&#8230;<br \/>\nGerade ein halbes Jahr 18, war ich deshalb das j\u00fcngste Schwein der 6. VP-Bereitschaft. Sa\u00df 21 Tage bei Vater Philipp ein, davon zweimal F\u00fcnf. Was n\u00e4chtliche Ausn\u00fcchterungen betrafen, wurde mein Plan nicht erf\u00fcllt, denn ich kam nicht ganz auf 18 Einbuchtungen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STASI.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-45030 alignleft\" src=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STASI-150x103.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"103\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STASI-150x103.jpg 150w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STASI-300x207.jpg 300w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STASI-768x530.jpg 768w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STASI-624x430.jpg 624w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STASI.jpg 977w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Allerdings genoss ich ein Privileg! Man schloss mich n\u00e4mlich zweimal 3 Tage ein, w\u00e4hrend der ROTLICHTBESTRAHLUNG, wegen permanenter St\u00f6rungen dieser <i>idiotisch dummroten Happe\u00adnings<\/i>. Oftmals stellten sich die sog. Bestrafungen sogar als Gl\u00fccksmomente dar, z.B. die n\u00e4chtli\u00adchen Verwahrungen, ganz zu schweigen, vom Einschluss anl\u00e4sslich des Politunterrichtes&#8230;<br \/>\nAu\u00dferdem soll es nur bei mir vorgekommen sein, dass ich die letzten 3 Tage ebenso im Knast ver\u00adbrachte und dort erst 21:30 rauskam, damit ich am Entlassungstag noch den letzten Zug aus der Garnisonstadt erwischen konnte&#8230;<br \/>\nWas das wechselseitige Miteinander, zwischen Vorgesetzten und den Untergebenen betraf, wurde mir zugetragen, dass es unter dem Kaiser, der Wehrmacht und sp\u00e4ter keinen Unterschied gab, be\u00adtreffs der sog. dienstlichen Malaisen. Stellte auch immer wieder fest, wer sich entschlossen hatte, als toter Fisch im Strom mitzuschwimmen, hatte ganz schlechte Karten bei<i> sadistisch veranlagten Idioten<\/i> mit Sternchen auf den Epauletten&#8230;<br \/>\nAuf der anderen Seite wurden Staren, die sich menschlich verhielten, so manche recht nervenden Befindlichkeitsst\u00f6rungen einfach \u00fcbersehen. Ein Beispiel von meinem Zugf\u00fchrer des zweiten Semester\u00b4s. Der Genosse war in allen Lebenslagen ein Ph\u00e4nomen, kam spindeld\u00fcrr daher, seine Schultern glichen dem Abstand zwischen den Augen eines Karpfens. Dies Ausbuchtungen an den Schenkeln seiner Stiefelhosen waren auch breiter als sein Kreuz. Der <i>Schefff<\/i> war mit einer Lehrerin verheiratet, konnte bei Zeitungsschauen ausgesprochen gut und fliesend lesen, aber&#8230;<br \/>\nEin ewiges Bonmont von ihm lautete \u00f6fters, wenn mal wieder etwas schr\u00e4g lief: <i>Wennzens sie die Befehl nicht ausf\u00fchren, dann sehen wir uns bei die Ko-Chef wieder &#8211; <\/i><strong>usw. usf.<\/strong><br \/>\nLeute, es war absolut unm\u00f6glich, sich den verdammt vielen strunzdoofen Ereignisse, die einen oft\u00admals vollkommen ungewollt touchierten, ohne Schaden zu entfleuchen&#8230;<br \/>\nLetztens vernahm ich aus dem digitalisierten \u00c4ther etwas aus dem Hause, vom Wehrbeauftragten, mir ist vollkommen unbekannt, was \u00fcberhaupt der Dienstauftrag jener Nase sein soll. Jedenfalls ging es irgendwie um sexistische Vorf\u00e4lle, wozu sich wichtigtuerische M\u00e4nnchen und Weibchen \u00e4u\u00dfern durften. Da waren Figuren beider Geschlechter darunter, wo mir nach deren Geplapper der Verdacht aufkam, f\u00fcr diese unbedarften Leutchen, musste <i>Y-Tours<\/i> nach moralischen Vorgaben einer <i>Anstandsschule<\/i> funktionieren&#8230;<br \/>\nNebenbei, aus solchen <i>gutmenschelnden Rudel<\/i> kommen jene E<i><b>ks<\/b><\/i>perten<b>*<\/b><sup><b>INNERINNEN usw. u.\u00e4.<\/b><\/sup>, welche den jungen Leuten einen demokrat<i><b>ur<\/b><\/i>ischen Dienst an der Waffe schmackhaft machen sollen.<br \/>\nWobei sie in den ersten Tagen lernen m\u00fcssen, irgendwo aufgereiht stramm stehen m\u00fcssen und <em>sich dabei kein Glied r\u00fchren darf, auch wenn der Himmel voller Fotzen h\u00e4ngt!<\/em> Ihnen dabei eingetrichtert wird, die n\u00e4chste Zeit nur nach Dienstvorschriften zu funktionieren und nebenbei verinnerlichen m\u00fcssen, das ab jetzt, die Knarre ihre Baut ist!<br \/>\n&#8230;H\u00f6re hier auf, mich \u00fcber den <a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/Verschollen-unter-H..pdf\">Haufen zu echauffieren<\/a>, wo letztlich alles abseits jeglicher Normali\u00adt\u00e4t abl\u00e4uft, diese Ansicht teilen allerdings die <i>sog. Vorgesetzten<\/i> nicht!<br \/>\nGanz einfach, warum dem so ist. Frei nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_vierzig_Tage_des_Musa_Dagh\">Franz Werfel<\/a>, der jene Erkenntnis <i>allerdings auf Beamte m\u00fcnzte.<\/i> Wobei ich in der ausgepr\u00e4gten Mentalit\u00e4t eines entsprechenden Wichtigtuer mit Sternchen auf seinen Epauletten, keinen Unterschied erkennen konnte: <i>Das Wesen eines farblosen Vorgesetz\u00adten besteht ja gerade darin, dass er ohne jeglichen Charakter den jeweiligen Vorgesetzten Spiegelt<\/i><b>!<\/b><i> <\/i><br \/>\nHier noch etwas, wo es auch noch um das sehr augenf\u00e4llige Geflecht von <a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=33054\">sexueller Begehrlichkeit<\/a>, von zwei recht jungen <i>Damen<\/i> und ihrer Beute geht.<br \/>\nWenn man n\u00e4mlich irgendwann in der gesamten Monotonie, der ewig anstehend Langeweile unter den zus\u00e4tzlichen Machenschaften der Fuchteln seiner \u00fcbergeordneten Figuren nicht Obacht gibt, ist es m\u00f6glich, irgendwann f\u00fcr den Rest des irdischen Daseins aus der Bahn zu driften.<br \/>\nFand es immer bezeichnend, wenn ich jene beginnenden Abstiege in meiner Umgebung registrieren durfte, gerade bei Zeitgenossen, die mir <i>eigentlich ganz normal<\/i> vorkamen&#8230;<br \/>\nFrappierender weise, waren die entsprechenden Jungs hinterher meistens wie verwandelt, wenn sie auf derart Therapie, volltrunken bestanden. Um wochenlang ertragene psychische Belastungen auf kurze Sicht etwas zu egalisieren, weil sie sich endlich mal wieder sexuell ausgeschissen hatten&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Sprechch\u00f6ren bis zu Plakaten: Tausende Berliner Jugendliche zeigten, was sie von Krieg und Wehrpflicht halten. Da sollen doch schon wieder junge Leute gelinkt werden! Was dazu die Stare in Kameras plappern, nicht zum Aushalten. Permanent wird auch immerw\u00e4h\u00adrend die wichtigste Herzallerliebste, s\u00e4mtlicher brauchbaren Verbalhuren, die Namens Demokratie, daf\u00fcr am wuscheligen Schopf herangezogen. 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