{"id":45784,"date":"2026-09-03T20:00:36","date_gmt":"2026-09-03T19:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=45784"},"modified":"2026-09-04T04:15:56","modified_gmt":"2026-09-04T03:15:56","slug":"umspannwerk-bergheim-nrw-innenminister-reul-sieht-verdacht-auf-sabotage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=45784","title":{"rendered":"Umspannwerk Bergheim : NRW-Innenminister Reul sieht Verdacht auf Sabotage"},"content":{"rendered":"<p>Frage mich entsetzt, wie das M\u00e4nnchen mit seinem krankhaften Aussehen sogar einen Verdacht auf Sabotage sehen kann.\u00a0 Selbstverst\u00e4ndlich in Richtung Moskau&#8230;<br \/>\n<i><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Herbert_Reul\">Herbert Reul<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mona_Neubaur\">Mona Neubaur<\/a> bei einer <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nrw\/vorfall-an-umspannwerk-bergheim-reul-sieht-verdacht-auf-sabotage-100.html\">Pressekonferenz<\/a><\/i><br \/>\n<i>Die Beh\u00f6rden ermitteln aktuell in zwei Richtungen: Ein hybrider Angriff aus dem Ausland oder ein linksextremistischer Hintergrund.<\/i><br \/>\n<i>NRW-Innenminister Reul sieht im Zusammenhang mit dem Vorfall am Umspannwerk Bergheim einen Anfangsverdacht auf verfassungsfeindliche Sabotage. Schon vorher hatte die Polizei von einer vors\u00e4tzlichen Tat gesprochen.<\/i><br \/>\nSchon recht merkw\u00fcrdig was f\u00fcr Spekulationen hinsichtlich der versuchten Kurzschl\u00fcsse, nun am Umspannwerk Bergheim den Untertanen pr\u00e4sentiert werden&#8230;<br \/>\nBeginne damit, dass diese Figuren mit Vermutungen im Nebel herumstochern, denen man rein technisch, noch nicht mal ansatzweise ein Qu\u00e4ntchen Vertrauen schenken kann.<br \/>\nKann n\u00e4mlich in jener Richtung mit einigen Erfahrungen aufwarten, auf die ich mich beziehen kann mit 12 Lenzen auf dem Buckel. Mein Spezi <i>Datsch <\/i>hatte ewig neugierige Gedankeng\u00e4nge in sol\u00adcher Art, was ansatzweise ewig irgendwelche elektrische Sachverhalte betrafen. Bastelten wir doch da bereits l\u00e4ngere Zeit Radios.<br \/>\nDie von mir aber aufgenommen wurden und mich ewig zum St\u00f6bern im Literaturschatz vom Gro\u00dfvater animierten. Auf die Idee mal auszuprobieren, was passieren w\u00fcrde, wenn man Kabel \u00fcber Starkstromleitungen werfen w\u00fcrde, aber wie.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nBin mir sicher, weder Herr <i>Reul<\/i>, noch der <i>Chlorophyllmarxistin<\/i> wird bekannt sein, dass man an\u00adhand der verwendeten Isolatoren Schlussfolgerungen ziehen kann, f\u00fcr welche welche Spannung dann die Kabel der Freileitungen ausgelegt sind. Ansonsten ist alles berechenbar, angefangen von der Leitungsst\u00e4rke und weiteren Spekulationen, in welcher gigantischen H\u00f6he, dann alles abgesi\u00adchert ist. Wo bei es gar nicht machbar ist, mit d\u00fcnnen Dr\u00e4htchen den Elektronenfluss irgendwie richtig st\u00f6rend zu beeinflussen&#8230;<br \/>\nNebenbei, hatte in der Schokobude mal einen deformierten Schaltschrank begutachten k\u00f6nnen. Wo nach einer falschen Verdrahtung, beim Test mehrere Aluschienen explosiv geschmolzen waren. H\u00e4tte gern den Innenraum jenes Elektroschrankes fotografiert, denn s\u00e4mtliche umher gespritzten Aluminiumtropfen zierten den gesamten Innenraum, wie wundersch\u00f6ne ganz flache und gl\u00e4nzende Bl\u00fctenknospen&#8230;<br \/>\nZur Idee von Datsch retour, welche entstand, als ich ihm einen Flitzbogen vorf\u00fchrte, mit dem man ziemlich gro\u00dfe Pfeile verschie\u00dfen konnte. Hatte ihn aus einem riesigen sturmfesten Regenschirm hergestellt, die Metallteile mit Klaviersaiten ganz eng umwickelt und als Sehne diente ein Bowden\u00adzug, den Datschens Daddy in der <i>Mifa<\/i> <b>(<\/b>Ein St\u00fcck Blech, ein St\u00fcck Draht &#8211; fertig ist das Mifa-Rad<b>)<\/b> weggefunden hatte.<br \/>\nNach mehreren Versuchen gelang es uns sogar, rund 6 Meter Telefonkabel von einer Freileitung korrekt zu verschie\u00dfen. Konnten irgendwann registrieren, dass die verschossenen Kabel noch nicht mal die Freileitung kontaktieren mussten, um einen knackenden Lichtblitz zu erzeugen.<br \/>\nWar schon klar, dies hing mit den Magnetfeldern zwischen den Freileitungen zusammen&#8230;<br \/>\nMir fiel eben noch etwas anderes ein.<br \/>\nWar zur Abendd\u00e4mmerung Autostopp, von S\u00fcden in Richtung Warschau unterwegs, als zwischen\u00addurch ein gigantisches Unwetter aufzog. Wolkenbruchartige Schauer dazwischen, Orkanb\u00f6en und ein schweres Gewitter zog ruckartig auf. Mein Fahrer fuhr wie eine gesenkte Sau auf der Landstra\u00ad\u00dfe, was mit m\u00e4chtigen Schwierigkeiten einherging, weil immer gr\u00f6\u00dfere \u00c4ste herumlagen. Irgend\u00adwann musste er beidrehen, da ein ganzer Baum die Stra\u00dfe blockierte. Der junge Kerl war wahn\u00adsinnig, weil er ganz dringen in die Hauptstadt wollte. Dann huschten wir an einem riesigen Um\u00adspannwerk vorbei, was sich vielleicht 300 Meter von der der Stra\u00dfe entfernt befand. Gerade an dem riesigen Metallmonster vorbei, versperrte uns der n\u00e4chste Baum die Weiterfahrt. Hinzu kam auch, dass der Sturm seitlich noch zunahm, also wieder Retour! Dann war alles zu sp\u00e4t, mittlerweile war es auch stockdunkel, nur gigantische Blitzserien sorgten ringsherum f\u00fcr gespenstische Lichtverh\u00e4lt\u00adnisse. In unmittelbarer N\u00e4he des Umspannwerkes, war dann endg\u00fcltig Schluss, wegen eines weite\u00adren Baumes&#8230;<br \/>\nDie Zwangspause ging mit einem f\u00fcrchterliche Krach einher, weil es ungleichm\u00e4\u00dfig sch\u00fcttete, \u00c4ste und alles m\u00f6gliche andere Zeug knallte laufen von allen Seiten an die Karre.<br \/>\nWesentlich schlimmer entwickelte sich das schwere Gewitter \u00fcber der Elektroanlage. Blitze und Donner funktionierten synchron, Wie schon bemerkt, alles ereignete sich wenige 100 Meter von uns. In einen der riesigen Gittermasten von Blitzableitern fauchte immer ein Blitz. W\u00e4hrend des Einschlages illuminierte die Teile phantastisch, allerdings wanderte auf dem Boden eine Art leuch\u00adtender Dampf nach allen Seiten weg, nat\u00fcrlich ebenso in unsere Richtung.<br \/>\nDer Fahrer schien bei so manchem Knall, Trost zu finden, wenn er sich dann ruckartig bekreuzigte. Mir kam einzig und allein zwischendurch der Gedanke, hoffentlich stimmt es, dass im Moment un\u00adser Auto wirklich mit der geschlossener Metallkarosserie, bei einem Blitzeinschlag als faradayscher K\u00e4fig funktioniert!<br \/>\nVielleicht eine halbe Stunde dauerte dieses Chaos an, danach ging alles in eine total gespenstische Ruhe \u00fcber. Bei lauten Radiokl\u00e4ngen rauchten wir drau\u00dfen erst mal, als dann das Umspannwerk pl\u00f6tzlich in glei\u00dfendem Licht erstrahlte gingen wir dort hin\u00fcber. Mehrere Leute wuselten dort her\u00adum. Es gab f\u00fcr uns auch eine riesige Tasse lauwarmen Herbata, besser gesagt Wodka mit einem seltsamen Geschmack eines Restes von Tee. Nach vielleicht zwei Stunden ging es weiter, irgend\u00adwelche M\u00e4nner zers\u00e4gten die st\u00f6renden B\u00e4ume und zerrten die kleineren Br\u00f6sel \u00fcberall auf die Fel\u00adder.<br \/>\nGanz friedlich gestaltete sich dann die restliche Tour nach Warschau.<br \/>\nWahrscheinlich litt der Typ anfangs unter Stangenfieber, was irgendwann abebbte.<br \/>\nWeit nach Mitternacht bekam ich dann sogar in der K\u00fcche sogar eine Penne&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frage mich entsetzt, wie das M\u00e4nnchen mit seinem krankhaften Aussehen sogar einen Verdacht auf Sabotage sehen kann.\u00a0 Selbstverst\u00e4ndlich in Richtung Moskau&#8230; Herbert Reul und Mona Neubaur bei einer Pressekonferenz Die Beh\u00f6rden ermitteln aktuell in zwei Richtungen: Ein hybrider Angriff aus dem Ausland oder ein linksextremistischer Hintergrund. 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