{"id":45880,"date":"2026-10-23T22:55:04","date_gmt":"2026-10-23T21:55:04","guid":{"rendered":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=45880"},"modified":"2026-10-25T00:40:13","modified_gmt":"2026-10-24T23:40:13","slug":"stahlschlacke-koennte-strassen-deutlich-klimafreundlicher-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=45880","title":{"rendered":"Stahlschlacke k\u00f6nnte Stra\u00dfen deutlich klimafreundlicher machen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.scinexx.de\/news\/technik\/stahlschlacke-koennte-strassen-deutlich-klimafreundlicher-machen\/\">Langlebiger Belag senkt Emissionen<\/a>, Feinstaub und Kosten<br \/>\n<i>Abfall wird zum Stra\u00dfenbaustoff: Ein neuer Modellvergleich f\u00fcr Chinas St\u00e4dte zeigt, dass Asphalt mit recycelter Stahlschlacke \u00fcber Jahrzehnte deutlich weniger Treibhausgase und Feinstaub verur\u00adsachen k\u00f6nnte als herk\u00f6mmliche Bel\u00e4ge. Entscheidend ist nicht nur die Herstellung, sondern vor allem die l\u00e4ngere Lebensdauer, durch die Reparaturen, Baustellenstaus und zus\u00e4tzlicher Kraftstoff\u00adverbrauch seltener werden.<\/i><br \/>\n<i>Hongkong (China). Stra\u00dfen verschlingen nicht nur gro\u00dfe Mengen an Gestein und Bindemitteln. Auch Wartung, Baustellenstaus und der wachsende Rollwiderstand besch\u00e4digter Fahrbahnen treiben Energieverbrauch und Emissionen \u00fcber Jahrzehnte nach oben. Genau hier k\u00f6nnte ein Abfallstoff der Stahlindustrie ansetzen: Stahlschlacke ist hart und kantig und kann nat\u00fcrliche Gesteinsk\u00f6rnungen im Asphalt ersetzen. <\/i><br \/>\nMerkw\u00fcrdig, bereits in den End1960ern wurde im Mansfelder Land, die Produktion Schlackenstei\u00adnen eingstellt, jenem Abfall der Kupferschieferschmelze. Daf\u00fcr gab es zwei Gr\u00fcnde, die Br\u00f6sel f\u00fcr die Pflasterung der Stra\u00dfen, waren W\u00fcrfel, in den gesch\u00e4tzten Abma\u00dfen von 20 mal 20 cm, oder 25 mal 25. W\u00e4hrend der Jahrzehnte waren sie schlie\u00dflich abgefahren und spiegelglatt gl\u00e4nzten sie dazu. Irgendwann war es in den h\u00fcgeligen Stra\u00dfen des Dorfes deshalb nicht mehr m\u00f6glich, dort Pferdegespanne einzusetzen. Witzigerweise wurden zwischendurch Versuche gestartet, irgendwel\u00adche \u201ePantoffeln\u201c aus hartem Kautschuk f\u00fcr die Hufeisen der Zossen zu entwickeln, was aber bald eingestellt wurde.<br \/>\nKann mich nicht mehr an die Ma\u00dfe erinnern, in welcher Gr\u00f6\u00dfe die riesigen anderen Steine gegossen wurden, welche man in den Kellerfundamenten vermauerte. M\u00fcssen irgendwie runde 50 mal 30 mal 30 cm Kantenl\u00e4ngen gehabt haben. Die Teile waren erb\u00e4rmlich zu verarbeiten! Da rundherum ewig irgendwelche scharfkantige Kr\u00fcmel herausschauten, durch die sich dann ewig diese billigen ledernen Schutzhandschuhe aufl\u00f6sten.<br \/>\nAllerdings gab es einen ganz anderen Grund, weshalb schlie\u00dflich die Produktion eingestellt wurde, wie man mir mal erz\u00e4hlte &#8211; sie strahlten n\u00e4mlich radioaktiv!<br \/>\nWahrscheinlich wurde deshalb jene Gu\u00dfbrocken von Knastrologen aus aus dem <a href=\"https:\/\/jva-vol.sachsen-anhalt.de\/justizvollzugsanstalt-volkstedt\/geschichte\">Arbeitslager Volk\u00adstedt<\/a> hergestellt.<br \/>\nDiese Meuten rekrutierten sich haupts\u00e4chlich aus <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Strafgesetzbuch_(DDR)\">249ern, 213ern und ebenso 215<\/a> usw. &#8211; kann man bei WIKI erst\u00f6bern und dabei die Massen an anderer M\u00f6glichkeiten noch ersp\u00e4hen&#8230;<!--more--><\/p>\n<p><b>PS.\u00a0<\/b><br \/>\nZuf\u00e4llig<b> <\/b>fiel mir eben ein, dass ich heute, genau vor 50 Jahren, im Westen landete.<br \/>\nHinzu kam noch, die letzten Tage in Richtung der jugoslawischen Grenze galten als die \u00fcbelste Zeit, nach den gigantischen vier Sommermonaten (1974), meines illegalen Aufenthaltes in Polen, durch eine 30 km Sperrzone. Jene letzten Kilometer, wanderte ich nur morgens und Abends in der D\u00e4m\u00admerung, dabei regnete es die ganze Zeit Mistgabeln&#8230;<br \/>\nHinzu kamen noch mehre andere einschneidenden Unp\u00e4sslichkeiten, dabei schaffte mich eine gro\u00dfe<br \/>\nDusseligkeit besonders. Auf den Trip hatte ich mich ja besonders vorbereitet, wozu auch geh\u00f6rte, dass ich f\u00fcr die letzte Wanderung mich meines Taschenmessers entledigt hatte. Da mir bekannt war, jenes kleine Utensil konnte die Stasi sp\u00e4ter, als versuchten bewaffneten Grenzdurchbruch betrach\u00adten! Besa\u00df n\u00e4mlich viele kleine Wurst und Fleischdosen, die ewig mit Steinen auf geklopft wurden. Die letzten km ging es ewig durch Weinberge, welche korrekt mit viel Dr\u00e4hten quer bespannt waren. Absolut \u00e4tzend gestaltete sich mein ewiger Durst, dazu wurde ewig Regenwasser von den Bl\u00e4ttern gelutscht und dazu Weintrauben eingepickt. Dies verschaffte mir noch mehr Brand und einen b\u00e4renm\u00e4\u00dfigen Flattermann. Dazu musste die Perforierung meiner Sitzwangen laufend mit nassen Grasb\u00fcscheln bearbeitet werden, so als Art eines Wasserabortes&#8230;<br \/>\nAls mich direkt am Draht ein sehr gut dressierte und entz\u00fcckender ungarischer Sch\u00e4ferhund stellte,<br \/>\nempfand ich die sp\u00e4teren Stunden als wahre Erholung!<br \/>\nAch so, sp\u00e4ter wollte man mir im<a href=\"https:\/\/gedenkstaette-halle.sachsen-anhalt.de\/\"> ROTEN OCHSEN<\/a> auch noch den 219er aufdr\u00fccken. Mehrere Tage gingen daf\u00fcr ins Land, hatte n\u00e4mlich auf der bundesgermanischen Botschaft in Budapest meine Daten hinterlassen und darum gebeten, wenn sie nach 10 Tagen nichts von mir h\u00f6ren w\u00fcrden, mir dann einen Anwalt bestellen sollten. Bekam dort auch noch ein fettes Taschengeld, in Forint und Dinar. Was mich veranlasste, dem Besamten zustecken, dass ich hier kein Urlaub mehr machen wollte, sondern es im Transit nach Triest gehen sollte und dann nach Bundesgermanien! Kaufte mir anschlie\u00dfend daraufhin aber eine sauteuere Bluesharp von Hohner.<br \/>\nAls die Zonis dann aus dem Westen mein Anliegen vernahmen, sa\u00df ich allerdings noch im Staatsgef\u00e4ngnis der ungarischen Hauptstadt&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"LEFT\">\u25bc<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Langlebiger Belag senkt Emissionen, Feinstaub und Kosten Abfall wird zum Stra\u00dfenbaustoff: Ein neuer Modellvergleich f\u00fcr Chinas St\u00e4dte zeigt, dass Asphalt mit recycelter Stahlschlacke \u00fcber Jahrzehnte deutlich weniger Treibhausgase und Feinstaub verur\u00adsachen k\u00f6nnte als herk\u00f6mmliche Bel\u00e4ge. 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