{"id":482,"date":"2008-08-21T00:17:52","date_gmt":"2008-08-20T23:17:52","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=482"},"modified":"2024-10-12T05:09:16","modified_gmt":"2024-10-12T04:09:16","slug":"21-august-1968","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=482","title":{"rendered":"21. August 1968 usw."},"content":{"rendered":"<p>aus: &#8230;<a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/Verschollen-unter-H..pdf\">verschollen unter Hallensern, Halloren und Halunke <\/a>(1983)<\/p>\n<p>&#8230; eine an Sch\u00e4rfe zunehmende Pressekampagne gegen die Zust\u00e4nde im Tschechland verlagerte sich immer mehr auf die Titelseiten der Postillen.<br \/>\nT\u00e4gliche Zeitungsschauen, die sich mit jenem Thema befassten, verkamen immer mehr zu Vorlesestunden von Resolutionen. Da wurden Drohungen aller Parteivorsitzenden der Kommunistischen Parteien des Warschauer Paktes vorgetragen, Erkl\u00e4rungen diverser Zentralkomitees zum Besten gegeben, Stellungnahmen des \u201ewerkt\u00e4tigen Volkes\u201c verlesen, und in Prag gaben sich die Stare des Warschauer Paktes die Klinke in die Hand. Frenetisch empfing die Tschechoslowakische Bev\u00f6lkerung Tito und den F\u00fchrer aus Rum\u00e4nien. Sogar Ulbricht erschien mit Gefolge, ihn h\u00e4tten die Leute sicher gerne in seine tauben N\u00fcsse gelatscht\u2026<!--more--><br \/>\nAufregung brachte ein Ger\u00fccht, in dem es hie\u00df, es w\u00fcrde eine Verpflichtung vorbereitet, die von den EKs unterschrieben werden sollten, betreffs einer freiwilligen Verl\u00e4ngerung des Wehrdienstes. Frei nach der Devise F\u00fchrer befiel &#8211; wir folgen, auf 1968 \u00fcbertragen, ein freiwilliges Muss, wenn die Partei rief. Die Parteigruppen setzten schlie\u00dflich einen \u00e4hnlich lautenden Schrieb auf, der aber alle Soldaten einschlo\u00df. Dieses Unterfangen wurde beizeiten abgebrochen, da sich wider Erwarten, eine betr\u00e4chtliche Zahl von Soldaten weigerte, zu unterschreiben. Unterschrift hin oder her, wenn die &#8220;Oben&#8221; befahlen, den Wehrdienst zu verl\u00e4ngern, w\u00fcrde es sowieso keine Diskussion dar\u00fcber geben. Dann gab es nur, entweder Dienen oder Knast, also was sollte der Quatsch. Fest stand, dass die Unterschriftsverweigerer im Auge behalten wurden, nebenbei das Klima auf den Stuben sich noch weiter verschlechterte, da R\u00e4delsf\u00fchrer f\u00fcr den Boykott her mussten.<br \/>\nDie Stimmung schlug erst wieder in der Nacht um, als wir in ein Sommerlager reisen sollten. In der Nacht zum 21. August, um 2 Uhr, gab es Alarm, da die Termine f\u00fcr ein Lager nie festlagen, kein Grund zu irgendwelchen Vermutungen.<br \/>\nDie Ger\u00fcchtek\u00fcche begann zu schmoren, als strikte Einhaltung der Verdunklungen an den Fenstern verlangt und auch kontrolliert wurde. Trotz der Dunkelheit konnte der Aufmarsch beider Bereitschaften festgestellt werden. Wirklich alles wurde verladen und merkw\u00fcrdiger Weise befanden sich auch s\u00e4mtliche Offiziere im Objekt. Sie schienen zwar hektisch, aber sehr freundlich, und keiner hastete mit einer Stoppuhr umher.<br \/>\nVon den wenigen Ausg\u00e4ngern jener Nacht kamen unfa\u00dfbare Informationen. Radio hatte ich schon seit Tagen nicht mehr geh\u00f6rt, die Filzungen nach diesen Teilen nahm rapide zu. Es befanden sich nur noch zwei solcher Minis in der Kompanie. Der &#8220;Micki&#8221; vom dicken Wolf befand sich aus Sicherheitsgr\u00fcnden in der Waffenkammer. Fassis &#8220;Kosmos&#8221;, etwas gr\u00f6\u00dfer als eine Streichholzschachtel, dessen Knopfzellen ewig aufgeladen werden mussten, lag versteckt auf seinem Bock, in der Garage. Kurze Zeit darauf verlie\u00dfen s\u00e4mtliche Fahrzeuge der XII. das Gel\u00e4nde, vereinzelt auch LkWs unserer Bereitschaft. Wie sich sp\u00e4ter herausstellte, fuhr die XII. zur Grenzsicherung ins sch\u00f6ne Erzgebirge.<br \/>\nDie wenigen Fahrzeuge der VI., die rausd\u00fcsten, bezogen Wartestellungen im Zentrum, um bei eventuell eintretenden Provokationen die verst\u00e4rkten Streifen der Kantenlatscher zu unterst\u00fctzen. Au\u00dferdem, um milit\u00e4risch pr\u00e4sent zu sein vor dem &#8220;Kreml&#8221;, dem Gewerkschaftshaus, dem Bahnhof und anderen \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden.<br \/>\n\u2026 eine Anweisung gab sehr zu denken. Die Nachtruhe sollten wir anschlie\u00dfend in voller Montur fortsetzen, das Entkleiden war verboten, au\u00dferdem die W\u00e4ffchen an den Betten auf gehangen werden, was nie vorher passierte. Im Kompaniebereich erfolgte noch die Durchsage: morgens, 7 Uhr, geschlossen einer Rede vorn Spitzbart, der nebenbei noch Vorsitzender des Verteidigungsrates der DDR war, zu lauschen.<br \/>\nDer Rest der Nacht schien gebongt, nur wenige konnten schlafen. Verdammt noch mal was war geschehen? Da sich herum sprach, dass die Tschechen ihre Grenze nach dem Westen einrissen, konnten schlie\u00dflich von der anderen Seite auch die Leute rein. Ob wom\u00f6glich die Bundeswehr einmarschierte und DDR-Soldaten sie unter den Augen s\u00e4mtlicher Besatzer wieder rausschmei\u00dfen sollten?<br \/>\nAn das Kompanieradio wurden nur noch die vergatterten Horchdienste rangelassen. Sie wechselten sich alle zwei Stunden ab und hielten stichpunktartig die neuesten \u201eNachrichten\u201c schriftlich fest.<br \/>\nDie Rede von Onkel WU gab nichts her. Einige unbekannte Genossen in Prag \u201eschrieen nach Hilfe\u201c und schienen sie zu bekommen. Ulbricht rief zu besonderer Aufmerksamkeit in s\u00e4mtlichen Lebenslagen auf, da die &#8220;Bonner Ultras&#8221; nicht schliefen und gerade jetzt an allen Fronten zuschlagen w\u00fcrden. Im Laufe des Vormittags gelang es dem stellvertretenden Waffenscheich, westliche Nachrichten zu erheischen: fast alle Staaten des Warschauer Paktes hatten die CSSR besetzt. Fortan hie\u00df sie nicht mehr \u201eTschechoslowakische Sozialistische Republik\u201c, wie erst k\u00fcrzlich umbenannt, sondern Tschechoslowakische Sowjet Republik.<\/p>\n<p>An der Hallenser Universit\u00e4t gab es mehrer kleine Flugblattaktion, dann und wann erschien auch mal eine Losung an Mauerw\u00e4nden.<br \/>\nAb sofort herrschte Ausgangs- und Urlaubssperre. Die sehr kurze Periode des Gef\u00fchls, im gleichen Boot zu sitzen, wich der Anmache.<br \/>\nNach wenigen Tagen wurden die Vorgesetzten auch wieder r\u00fccksichtsloser, es begann w\u00e4hrend einer aggressiven Zeitungsschau, als Offiziere rabiat aufkeimende Unmut\u00e4u\u00dferung abw\u00fcrgten. Meine Wenigkeit brachte verbal aufs Trapez, was andere nicht trauten auszusprechen und verurteilte den Einmarsch. Als sich alles wieder in gelenkten Bahnen bewegte, z\u00fcckte jemand vom Stab die vorgefertigten Erkl\u00e4rung f\u00fcr alle EK\u00b4s, im Ernstfall freiwillig den Wehrdienst zu verl\u00e4ngern. Schlie\u00dflich unterschrieben alle, bis auf mich. Zweimal haben mich Offiziere zu Handlungen erpresst, jetzt kurz vor Toresschluss, nicht noch mal.<br \/>\nHinterher kam mir alles sehr merkw\u00fcrdig vor, wiederholt zitierte man mich in den Stab, wobei immer wieder Unbekannte in DEDERON auftauchten. Nat\u00fcrlich kroch oft auch Angst hoch, schlie\u00dflich \u00e4u\u00dferte ich keinen Mucks mehr, bekam dadurch sehr viel Dienstfrei und nach drei Tagen schien sich alles totgelaufen zuhaben. Mein Gef\u00fchl der Machtlosigkeit blieb aber genauso erhalten, sie lie\u00dfen mich in Ruhe, m\u00f6glicherweise, da man \u00f6ffentlich nichts mehr von mir vernahm. Merkw\u00fcrdig, niemand der Kumpels versucht meine Entscheidung anzufechten, wir waren uns aber sicher, dass der Stab trotzdem 100% nach oben meldete, dessen ungeachtet blieb ich einziger Verweigerer der Garnison. Trat in der Folgezeit auch etwas k\u00fcrzer, zumindest einige Wochen.<br \/>\nDie Situation begann schleichend zu eskalieren, es ging jetzt t\u00e4glich im Laufschritt aus dem Bett und abends eben so schnell retour.<br \/>\nJeder wurde aggressiver, immer derselbe einf\u00e4ltige &#8220;Dienst&#8221;, nur t\u00e4glich etwas verschoben. Langsam sickerte durch, dass viele Stabsoffiziere Besuch von ihren Ehefrauen erhielten, wovon sich jeder auch \u00fcberzeugen konnte. Die Frauen wurden mit Unmuts\u00e4u\u00dferungen von Soldatenseite begr\u00fc\u00dft oder verabschiedet. Vielerlei Anmache kam so massiv, das die Damen sich rennender Weise die Ohren zuhielten, um so schnell wie m\u00f6glich zu verschwinden.<br \/>\n<em>(Meister Tebach aus der 2. Kompanie, trieb es die gesamte Zeit in der Kompanieeffektenkammer mit seinen Tucken so arg, dass er Ende Oktober auch entlassen wurde, obwohl der \u00a7 175 &#8211; erst wenige Wochen gestrichen &#8211; bei Erwachsenen nicht mehr zur Anwendung kam.)<\/em><br \/>\nDie Tage wollten nicht vergehen. Am meisten nervte mich der politische Schwachsinn, der \u00fcberall abgelassen wurde, aber wirklich zu den unm\u00f6glichsten Anl\u00e4ssen. Kein Wunder, dass der kleinste Funke gen\u00fcgte, um die Soldaten zum Ausrasten zu bringen.<br \/>\nEnde August wurde ein Mucker zu uns verleg, er landete auf einer Bude des 3. Zuges, auf der Dshings lag. Der Typ schwieg tagelang und schien von irgendetwas reichlich mitgenommen zu sein, nachts heulte er oft und phantasierte. Dshings brachte ihn zum Reden, und mit seinem Einverst\u00e4ndnis bekam ich es zu h\u00f6ren.<br \/>\nEr stammte aus der XII. und zur\u00fcck nach Halle strafversetzt worden, 24 Stunden im &#8220;Roten Ochsen&#8221; durch die Mangel genommen worden und \u201everpflichtete\u201c sich per Unterschrift, \u00fcber den Grund der Versetzung zu schweigen.<br \/>\nSein Schlamassel begann damit an, dass die Bev\u00f6lkerung auf DDR-Seite s\u00e4mtliche Soldaten wie die Pest mied. Schlie\u00dflich bemalten auf tschechischem Gebiet Unbekannte \u00fcber Nacht, mit riesigen Druckbuchstaben ein Scheunendach: 1938 HITLER &#8211; 1968 ULBRICHT.<br \/>\nNach diesem Erlebnis redete der EK sich ein: Nur nicht nachdenken, in ein paar Wochen bist du zu Hause und der ganze Schei\u00df ist vorbei!<br \/>\nWenn es mal kommt, dann aber dick.<br \/>\nEr und ein Kapo bewachten nachts die Stra\u00dfensperre eines Feldweges in Richtung CSR. Der aber Einheimischen in gewissen Situationen als Schleichweg diente, da er nur durch ein Waldst\u00fcck f\u00fchrte und zwei D\u00f6rfer miteinander verband. Es handelte sich dabei eigentlich nur um eine Schranke, die aus einem umgekippten Fahnenmast bestand. Warum man sie dort errichtete, durchblickte von den Soldaten anfangs niemand. Weit nach Mitternacht tuckerte ein Trabbi heran mit deutschem Kennzeichen. Als er um die Kurve fuhr und den Schlagbaum vor sich sah, verlangsamte er die Fahrt.<br \/>\nDer Kapo gab mit in Rotlicht das Stoppsignal. Als er den Rotfilter seiner Taschenfunzel weg schob, um mit normalem Licht in das Auto zu leuchten, gab der Chauffeur speed. Der Mast krachte, Frontscheibe und Dach des Autos wurden leicht deformiert, beiden Soldaten hechteten zur Seite.<br \/>\nIn Schlangenlinien und mit r\u00f6hrendem Motor entfernte sich das Fahrzeug, als sein Vorgesetzter den Befehl zum Feuern gab, der Soldat perplex &#8211; tat nichts. Nach dieser Schrecksekunde br\u00fcllte der Unteroffizier mit gezogener Pistole auf ihn ein, doch endlich zu schie\u00dfen.<br \/>\nBefehl ist Befehl. Er hielt sofort voll drauf, ohne einen Warnschuss abzugeben. Der Wagen kam vor einem Baum zum Stehen. Der Fahrer starb noch am Unfallort, ein anderer, der wimmernd aus dem kaputten Trabbi kroch, fragte nur immer wieder:<br \/>\n&#8220;Warum denn das? Warum denn das\u2026?\u201c<br \/>\nDie Sperre erst am Abend errichtet, war unter der Bev\u00f6lkerung noch nicht publik geworden. Beide Insassen wollten lediglich verbergen, dass sie leicht angesoffen, auf diesem Schleichweg zu Muttern wollten. Der Fahrer dachte lediglich, durch seine Flucht im Besitz der Pappe bleiben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDas n\u00e4chste Problem f\u00fcr den Soldaten bestand darin, er sollte f\u00fcr sein &#8220;beherztes Eingreifen&#8221; auch noch ausgezeichnet werden. F\u00fcr sich selber war er zum M\u00f6rder geworden, trotz der Umst\u00e4nde. Dass er keinen Warnschuss abgab, stand \u00fcberhaupt nicht zur Debatte. Von da an &#8220;sollten die Schweinereien, die dort geschahen, ohne ihn stattfinden&#8221;, damit nichts weiter durchsickerte, \u00fcberstellte man ihn am gleichen Tage noch in den &#8220;Ochsen&#8221;&#8230;<\/p>\n<p>Eine Fu\u00dfnote:<br \/>\n<em>An Hand meiner Stasiakte war ersichtlich, dass nach der Versetzung in den 1. Zug, von acht Leuten auf der Stube, sich vier als IM\u00b4s bet\u00e4tigten, einschlie\u00dflich des Gruppenf\u00fchrers. Was mich verwunderte, der Politnik, Ltn. Golde, ging auch nur als IM f\u00fcr die Stasi auf den Strich, alle nahmen an, er sei hauptamtlicher Knecht der Firma.<br \/>\n<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/dok2.doc\">AOPK-97&#8230;.Betrachtungen v. d. anderen Seite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>aus: &#8230;verschollen unter Hallensern, Halloren und Halunke (1983) &#8230; eine an Sch\u00e4rfe zunehmende Pressekampagne gegen die Zust\u00e4nde im Tschechland verlagerte sich immer mehr auf die Titelseiten der Postillen. T\u00e4gliche Zeitungsschauen, die sich mit jenem Thema befassten, verkamen immer mehr zu Vorlesestunden von Resolutionen. 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