{"id":8259,"date":"2010-07-29T21:01:00","date_gmt":"2010-07-29T20:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=8259"},"modified":"2010-09-26T15:16:13","modified_gmt":"2010-09-26T14:16:13","slug":"8259","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=8259","title":{"rendered":"Fortsetzungsgeschreibsel vom 23. Juli"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich sollte nur eine kurze Fu\u00dfnote entstehen.<br \/>\nHatte an jenem Tage schon vergessen auf die ideologische G\u00fclle von <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/vertrauensbildende-massnahme-in-nrw\/1883790.html\">Gesine          L\u00f6tzsch<\/a> einzugehen, vom 14. 7. im TAGESSPITZEL.<br \/>\n&#8211; Ihre ewige S\u00fclzerei dort, w\u00e4re eigentlich ein Grund, endlich auch aus dem Wochenend-Abo dieses Bl\u00e4ttchens auszusteigen.<br \/>\nWeiter ging es mit Bodo Ramelow, heute nun war der Genosse 1. Sekret\u00e4r <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/vorsitzender-klaus-ernst-bekommt-extrageld-fuer-manche-zuviel\/1892908.html\">Klaus Ernst<\/a> dran. Was interessiert mich, dass dieser Knabe zu seiner Selbstdarstellung einen Porsche ben\u00f6tigt und als rote Euro-Gierkr\u00f6te sein karges Leben fristet.<br \/>\nJede Notiz \u00fcber diesen Verein kommt einer Aufwertung gleich, die nicht nur ich zum Kotzen finde.<br \/>\nEin Haufen Leuten erz\u00e4hlen mir immer, bei dieser Gruppierung handelt es sich um eine demokratische Partei, das mag ja auf dem Papier auch hinhauen, in der gleichen Schublade liegen bei mir aber auch DVU und NPD.<!--more--><br \/>\nNach meinem Gef\u00fchl werden Bodo und viele MannenInnen nur deshalb in die N\u00e4he der Schwarzen und Braunen ger\u00fcckt, weil sie so weit links stehen, dass sie rechts wieder raus kommen&#8230;<br \/>\nSollte man es den Bolschewisten positiv anrechnen, dass sie viele Millionen nur \u00fcber die Klinge springen lie\u00dfen, dabei nie auf die Idee kamen, ihre Opfer auch noch als recyclingf\u00e4hig zu betrachten, wie es bei den Nazis geschah? <em>(Die hatten sich vielleicht nur tiefgr\u00fcndiger mit den \u00f6konomischen Theorien vom Gevatter Marx auseinandergesetzt.)<\/em><br \/>\nAber eine Gemeinsamkeit findet man bei den Dunkelroten, Braunen und Schwarzen doch, im Moment ihrer Machtergreifung werden Verordnungen nur noch \u00fcber Kimme und Korn diktiert! F\u00fcr kommende Zeiten bringen die gesamtdeutschen Neobolschewisten alle Voraussetzungen mit, viele ihrer Mitl\u00e4ufer rekrutieren sich ja aus ideologisch verbogenen Altlasten, Spitzeln und Denunzianten.<br \/>\nDa ich in jungen Jahren begann meinen Hass auf diese Bagage zu kultivieren, kommen bei den entsprechenden Stichworten immer mal\u00a0 wieder lustige Erinnerungen hoch.<br \/>\nL\u00f6tzsch und ihr Traum vom kommunistischen Schlaraffenland waren so ein Anlass, f\u00fcr pers\u00f6nliche Erinnerungen an die Schulzeit.<br \/>\nHeute Abend lie\u00df ich zu einer Dokumentation auf <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/programm\/242,dayPeriod=evening.html#anchor_3304542\">ARTE<\/a> meine Gedanken parallel dazu schweifen. Was waren diese Roten Zecken doch f\u00fcr Rassisten, wenn es nur um unsere Musik ging.<br \/>\nEine Begebenheit fiel mir auch noch ein. Wochenlang spielten <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Radio_Free_Europe\">RFE<\/a> (1964)\u00a0 mehrmals in der Woche einen ganz speziellen Hit. Nun konnte man ja zwischen 15 und 18 Uhr immer zwischen den polnischen, tschechischen oder ungarischen Programmen w\u00e4hlen, ein Genre &#8211; Rock \u00b4n Roll, aber ganz unterschiedliche Hits. Was sich manchmal auf dem Bahnhofsvorplatz leicht nach Rummel anh\u00f6rte. Bei einer Nummer wurden die Regler der Diodenwummen immer bis zum Anschlag gedreht und kurzfristig rannten auf Zuruf alle in die Bahnhofshalle. Klirrend erscholl dann: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VBmhA6z6ieY\">Surfin Bird<\/a>, von den Trashmen.<br \/>\nDabei flippte immer das gesamte Wartekollektiv aus.<br \/>\n<em>(Die ganze Zeit lief im Hintergrund\u00a0<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=QcKh5NYqh9Y\">Phari Mamo &#8211; AndoDrom<\/a>: Die w\u00e4re den Kommunisten auch nicht genehm gewesen. &#8211; Hier f\u00e4llt mir ein, vielleicht erinnert sich H\u00f6hni noch daran, als wir 1970 Halle nach Jiddischer M<\/em>usik abgrasten und die Scheffpr\u00e4sidentenfachverk\u00e4ufer glotzten dabei wie Schweine in Uhrwerke.)<br \/>\n<strong>Nun 1. Teil der Fortsetzung vom 23. Juli<\/strong><br \/>\nAuf dem Weg zur Justizkasse bekam ich mit, wie man Dackel in Handschellen zu einem wartenden Bullentaxi f\u00fchrte und dort verstaute. Unser Zusammentreffen schien ihm sehr peinlich, da stille Tr\u00e4nen flossen.<br \/>\nOben gab man mir die Auskunft, allerdings ohne Gew\u00e4hr &#8211; 60 Monate<br \/>\nF \u00fc n f\u00a0 Jahre!<br \/>\nDas konnte nicht sein!<br \/>\nZur\u00fcck in der Kneipe, machten Experten eine Rechnung dieser 5 Totensonntage auf: Zwei Jahre wegen Missachtung der Bew\u00e4hrungsauflagen, zwei Jahre wegen des \u201eDiebstahls\u201c und 12 Monate Zuschlag f\u00fcr seinen Spruch.<br \/>\nJene Kalkulation entsprach schlie\u00dflich den Tatsachen.<br \/>\nSeinen Job als Hauer auf dem \u201eThomas\u201c behielt unser Kumpel sogar bei. Zwangsweise allerdings in einer anderen Brigade. Sie hatten ihn f\u00fcr die n\u00e4chste Zeit im Lager \u201eVolkstedt\u201c eingebuchtet.<br \/>\n&#8211; Ein halbes Jahr sp\u00e4ter sprach sich etwas herum.<br \/>\nBesagter Schmuck war bei einem Hehler in Halle aufgetaucht. Nach seiner Darstellung, war er von der Eigent\u00fcmerin dort verklickert worden.<br \/>\nW\u00e4hrend einer Vergewaltigung gestand sie es den Kumpels von Dackel, der Rest blieb aber wie gehabt&#8230;<br \/>\n<strong>E<\/strong>s gab Zeiten in meinem Leben, da machte es mir absolut nichts aus, wenn sich Menschen aus meiner Umgebung bei mir auskotzten \u00fcber jene Unbill, die sie permanent krallte und weil sie das Gef\u00fchl nicht loswurden, alles begann mit ihrer Geburt.<br \/>\nSchon merkw\u00fcrdig, es existieren Menschenkinder auf diesem Planeten, die gew\u00f6hnen sich im Laufe ihres Lebens daran, dass sie von Anfang an nur in Schei\u00dfe umher waten. Schlie\u00dflich scheint es f\u00fcr sie nichts anderes mehr zugeben als diesen Zustand, mal mehr, mal weniger. Irgendwann verliert so ein armes Schwein g\u00e4nzlich den Boden unter seinen Hufen. Aber erst, wenn die stinkende Pampe\u00a0 an die Oberkante Unterlippe schwappt, legt es los mit den \u00fcblichen, hilflosen Aktionen, um jener Misere wenigstens ansatzweise mal wieder zu entkommen. Beginnt in letzter Not, wie ein Nichtschwimmer ungest\u00fcm zu strampeln, \u00e4hnlich dem Wassertreten in einem tiefen Gew\u00e4sser&#8230;<br \/>\nNun darf man aber einen solcherart Ersaufenden nicht mit jenem Frosch gleichsetzen, der in eine Milchkanne plumste und dem nichts besseres einfiel, als bis zum Schluss dieser T\u00e4tigkeit\u00a0 nachzugehen, die er am Besten beherrschte &#8211; n\u00e4mlich Wasser treten! Letzten Endes erstaunt zur Kenntnis nahm, dass die wei\u00dfe Fl\u00fcssigkeit begann in einen festen Zustand \u00fcberzugehen und er, als vermeintlich Abnippelder, schlie\u00dflich aus seinem Gef\u00e4ngnis h\u00fcpfen konnte.<br \/>\n&#8211; Wenn mancher Bekannte mal austickte, dessen Schicksal mir gel\u00e4ufig war, hing ich immer wieder zwischen Baum und Borke, weil mich ihre Reaktion zwangsl\u00e4ufig anders tangierte und diese Toleranz l\u00f6ste oft Missverst\u00e4ndnisse aus.<br \/>\nMerkw\u00fcrdigerweise gab mir niemals jemand intimen Informationen: \u201eunter dem Siegel der Verschwiegenheit\u201c.<br \/>\nDie Grundlagen, um mit dieser Art von \u201eVertrauensvorschuss\u201c umzugehen, kann man nur zu Hause praktisch erleben, besser gesagt, miteinander erfahren. Was etwas mit gegenseitigem Respekt und Vertrauen zu tun hat.<br \/>\nBeim vermitteln von sehr wichtigen Lebenserfahrung versagte die Mutter meiner Schwester auf ganzer Linie <em>(beschmutzte aber immer alles mit ihrer ideologischer G\u00fclle)<\/em>, diesen erheblichen Mangel f\u00fcllten allerdings ihre Eltern optimal aus!<br \/>\n<strong>Endlich retour zu Dackel <\/strong>&#8211; sein Spitzname r\u00fchrte von einer Macke her. Wenn er K\u00e4then anmachte, hielt er seinen Kopf leicht schr\u00e4g und glubschte sie dabei mit seinen gro\u00dfen Augen an, halt wie ein bettelnder Dackel.<br \/>\nAllerdings geizte er auch nicht mit gewissen Reizen, lief in Klamotten rum, deren Zwirn teilweise aus dem Westen stammten und galt als zur\u00fcckhaltender Charmeur.<br \/>\nSelbige Tugend machte ihn \u00f6fters sehr unbeliebt in diesen total \u00fcbermackerten Rudeln von chronisch unterv\u00f6gelten Ex-Strafern, die bei einer noch so abgefuckten Gestalt mit Titten, nach einem Notfick, f\u00fcr bestimmte Zeiten Eigentumsanspr\u00fcche anmeldete, sei es anschlie\u00dfend nur f\u00fcr die wenigen Stunden, bis so jemand besoffen vom Stuhl kippte. Da konnte jeder schr\u00e4ge Blick der Funke zu einer w\u00fcsten Schl\u00e4gerei sein.<br \/>\nDackel schloss sich auch niemals irgendwelchen Horden an, die gemeinsam mit eins, zwei oder mehreren Frauen, zum allabendlichen Entsaften eine Ziegeleiruine aufsuchten. <em>(&#8220;Am Br\u00fchl\u201c &#8211; 10 Minuten vom Bahnhof entfernt)<\/em> Trotz immenser Staubentwicklung fanden diese n\u00e4chtlichen Happenings in dem recht ungew\u00f6hnlichen Ambiente, zwischen Schrott, Maschinenteilen, Ziegeleiged\u00f6ns, Feldbahnanlagen sehr viel Anklang. Dort herrschte sogar ein gewisser Luxus, ganz harte Typen konnten hinterher mit eiskaltem, flie\u00dfenden Wasser aus Wand, auch duschen.<br \/>\nProbleme gab es manchmal mit Anwohnern zweier gr\u00f6\u00dferer Baracken aus \u201eReichsarbeitsdienstzeiten\u201c weniger Meter entfernt von den Darren, oberhalb des Hanges. Da es sich um das Revier von asozialen Halbstarken handelte, bestanden sie nat\u00fcrlich auf gewisse Mitspracherechte, betreffs der weiblichen \u201eG\u00e4ste\u201c. In der Regel wurden sich alle sehr schnell handelseinig, allerdings nach Rangordnung und immer der Reihe nach.<br \/>\n<strong>W<\/strong>enn Dackel in unserer Runde hockte, hielt er sich bei Gespr\u00e4chen im Hintergrund. Kam mitunter recht linkisch daher, was \u00f6fters zu Belustigungen f\u00fchrte, die ihn zu kr\u00e4nken schienen und er deshalb, in den folgenden Tagen, durch Abwesenheit gl\u00e4nzte. Registrierte aber in seiner Umgebung jede Kleinigkeit, egal aus welcher Richtung.<br \/>\nEwig der J\u00fcngste in diesen Runden, nahm ich ihn das erste mal war, als er mir ein Bier spendierte\u00a0 mit dem Spruch: \u201eDu hast sehr weise reagiert! Weil du im richtigen Moment deine Schnauze gehalten hast!\u201c<br \/>\nNat\u00fcrlich lie\u00df ich schon mal etwas ab, allerdings war mir diese Welt der Amnestierten so fremd, dass ich laufend neue Eindr\u00fccke verarbeiten musste, die absolut nicht in mein bisheriges Weltbild passten. Auf der anderen Seite gab sich der Bodensatz aus allen Teilen der Republik ungemein offen, auch mit ihrem ewigen Leck-mich-am Arsch!<br \/>\nDackel registrierte eines Tages, dass ich f\u00fcr Bekannte \u00f6fters irgendwelche Antr\u00e4ge aufsetzte und bat mich um ein Gespr\u00e4ch.<br \/>\nIn der N\u00e4he vom Kiosk auf dem Bahnhofsvorplatz kam eine umst\u00e4ndlich vorgebrachte Bitte, es handelte sich um die Formulierung einer Eingabe an den Rat des Kreises, Abt. Inneres, letztendlich an die Knechte der Stasi.<br \/>\nNach seinen kurzen Ausf\u00fchrungen ward mir ganz anders.<br \/>\n\u201eVergiss es! Du kannst alles unter Ulk verbuchen!\u201c<br \/>\n\u201eSag mal Dackel, was soll denn dabei mein Part sein?\u201c<br \/>\n\u201eTschuldigung! Das Allerwichtigste habe ich nat\u00fcrlich wieder vergessen \u2013 Ich kann weder Lesen, noch Schreiben&#8230;\u201c<br \/>\nMeine innere Wut und aufkeimende Hass veranlassten mich zur Hilfestellung bei dieser delikaten Angelegenheit.<br \/>\nMir schien sonnenklar, selbige Posse hatte weitreichende Folgen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag freute sich mein Kumpel wie ein Schneek\u00f6nig, als er mich auf dem Weg zur Bahnstation gewahrte.<br \/>\nVoller Zuversicht war sein Campingbeutel schon mit Wegzehrung vollgestopft, mehrere Flaschen Bier und ein kleine Granate, ab ging es in Richtung Eschental.<br \/>\nDa man das entstehende Gesuch als Provokation sonder gleichen auslegen w\u00fcrde, hatte ich in der Schule schon vorgearbeitet, Klassenkameraden genervt, wie ein Bl\u00f6der gewisse Formulierungen gesammelt und notiert, die jetzt noch entsprechend zusammengebastelt werden mussten.<br \/>\nIn dem Antrag ging es darum, dass der Unterzeichner auf das \u201egro\u00dfz\u00fcgige\u201c Angebot der Amnestie verzichten wollte, um sofort wieder einzufahren und lieber die wenigen Wochen der regul\u00e4ren Haftzeit abzusitzen. Da er bei den anstehenden, massiven Schwierigkeiten nicht im Stande war, s\u00e4mtliche Amnestieauflagen einzuhalten.<br \/>\nS\u00e4mtliche Beh\u00f6rden lie\u00dfen Dackel ins Leere rennen, parallel dazu begann von allen Seiten ganz billiger Psychoterror.<br \/>\n<em><strong>&#8211; <\/strong>M\u00e4rz 1973 widerfuhr mir gleiches, als ich meinen Ausreiseantrag loswerden wollte. Einen ehemaligen Klassenkameraden (Karl-Heinz ST.), mittlerweile bei der Abt. Inneres gelandet, lernte ich dabei als Brechreiz ausl\u00f6senden B\u00fcttel kennen. <\/em><\/p>\n<p>Fortsetzung folgt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich sollte nur eine kurze Fu\u00dfnote entstehen. Hatte an jenem Tage schon vergessen auf die ideologische G\u00fclle von Gesine L\u00f6tzsch einzugehen, vom 14. 7. im TAGESSPITZEL. &#8211; Ihre ewige S\u00fclzerei dort, w\u00e4re eigentlich ein Grund, endlich auch aus dem Wochenend-Abo dieses Bl\u00e4ttchens auszusteigen. 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