{"id":826,"date":"2008-10-15T02:04:30","date_gmt":"2008-10-15T01:04:30","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=826"},"modified":"2025-11-18T23:32:47","modified_gmt":"2025-11-18T22:32:47","slug":"klassentreffen-xi-x-mmviii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=826","title":{"rendered":"KLASSENTREFFEN &#8211; XI. X. MMVIII"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich sollten hier schon die Bilder vom Klassentreffen (11.10.08) h\u00e4ngen, habe aber noch nicht den Finger aus jener Vertiefung der Sitzwangen bekommen. Unser n\u00e4chstes Beisammensein findet schlie\u00dflich erst in drei Jahren statt\u2026<br \/>\nH\u00e4nge stattdessen zwei Photos rein, eins wurde in den 90er Jahren leicht verfremdet vom Genossen K. Decker, der daf\u00fcr &#8217;89 aber nicht auf die Strasse gegangen ist\u2026<br \/>\n<a href=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/klassentreffen2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-829\" title=\"Dieses Foto k\u00f6nnte glatt von meiner Noteinschulung in die Zwergschule von Alt T\u00f6plitz stammen. (Fr\u00fchjahr 19955)\" src=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/klassentreffen2.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Monate sp\u00e4ter in einem St\u00e4dchen am Arsch der Welt<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/06a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-830\" title=\"Ich hatte mich so auf die richtige Schule gefreut, dann knallte alles f\u00fcr Jahre gegen die Wand...\" src=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/06a.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"350\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Tante links oben sorgte daf\u00fcr, dass ich bereits nach einem viertel Jahr begann, die Schule abgrundtief zu hassen und bald darauf Lehrer auf meiner tiefen pers\u00f6nlichen Verachtungs-Top-Ten, seit 54 Jahren immer nur Platzt <strong>1<\/strong> belegen.<br \/>\nKonnte n\u00e4mlich zur Einschulung bereits lesen und schreiben, kam aber als Linkspfotsch daher.<br \/>\nAls Ableger einer dummroten, chronisch unterv\u00f6gelten Stalinisten besa\u00df ich ein zus\u00e4tzliches Kainsmal, au\u00dferdem sollte es sp\u00e4ter in der Naumburger Kadettenanstalt weitergehen, da mir nur der Weg eines NVA-Piloten offenstand. Kollektives Mobben fast aller Mitsch\u00fcler und die Schl\u00e4ge von Fr\u00e4ulein Lehrerin galten als Ursache, dass man mir endlich <i>anst\u00e4ndiges <\/i><em>Schreiben<\/em> beibrachte<i>&#8230;<\/i><br \/>\nDankbar bin ich daf\u00fcr, Ausnahmen kennen gelernt zu haben, leider zu sp\u00e4t!<br \/>\nDazu geh\u00f6ren fast alle Pauker der Goetheschule. Hervorheben m\u00f6chte ich dabei: Jutta &#8211;<em> Klassenlehrerin + Russisch<\/em>, Amalie &#8211; <em>Biologie + Chemie<\/em>, <strong>(<\/strong><em>Mir fiel zum ersten Klassentreffen 1990 etwas ein. Wollte n\u00e4mlich von ihr wissen, weshalb sie damals in Rottleberode, als ich bei einem halben Meter Schnee, Sturz bezecht das Lager verlie\u00df, nicht sofort die Polizei alarmierte. Kurz vor der Reise erhielt sie, ob der Grenzn\u00e4he, vom Direktor eine Information \u00fcber meine zur\u00fcckliegende <\/em>Verfehlung.<em> \u201eJunge, die Polizei h\u00e4tte dich noch am gleichen Abend in den Werkhof gesteckt, mit Einverst\u00e4ndnis deiner Mutter! Mir war klar, dass du sehr schnell zur\u00fcckkommst.\u201c<\/em><strong>)<\/strong>, Pento &#8211; <em>Physik<\/em>,\u00a0 und den alten Sackel &#8211; <em>Deutsch<\/em>, mit seinem konservativen Deutschunterricht. Der mir auch viel nachsah, erinnert sei daran: Als ich ihn physisch mahnte, dass man nicht so einfach, ungefragt die Koteletten verdrehte, sie dabei mit aller Kraft in Richtung Zimmerdecke zog. Er nach einer gut placierten Parade mit dem Ellenbogen ins Dreieck, umkippte, sich aber anschlie\u00dfend mit einer Entschuldigung zufrieden geben musste, was ich dem stellvertretenden Direx, Herrn Michels verdankte. <strong>(<\/strong><em>M. bekam hinterher noch einen Gong von seinem Scheffchen, dem gr\u00f6\u00dften Stab\u00fc-Blindfisch aller Zeiten. Ohlendorf h\u00e4tte mir liebend gern einen Freifahrtschein in den Jugendwerkhof verpasst.<\/em><strong>)<\/strong><br \/>\nAllerdings nahm der Ausgeknockte hinterher auch Abstand von dieser Art Erziehungsma\u00dfnahme. Wenn ich an seine wochenlange Geduld denke, als er jede Deutschstunde um zwei gelernte Strophen von<em> <a href=\"http:\/\/de.wikisource.org\/wiki\/Prometheus_(Gedicht)\">Prometheus<\/a><\/em> bat. Da es sich nach meiner Auffassung nicht um ein Epos handeln w\u00fcrde, sondern um den Ausdruck einer Lebensphilosophie, kam von mir gleich Protest und die Verweigerung diese Verse zu lernen.<br \/>\nOb seines Beharrens reichte es mir irgendwann, schlie\u00dflich deklamierte ich das gesamte Gedicht, berechtigterweise gab es allerdings keine Note.<br \/>\nKurz darauf, beim Thema: <strong>Mein Vorbild<\/strong> &#8211; ich <em>Elvis Presley<\/em> auserkor, da musste er gegenhalten und konfizierte die Arbeit &#8211; so empfand ich es jedenfalls &#8211; lie\u00df den Aufsatz unzensiert, gab mir auf meine Nachfrage auch die Noten f\u00fcr Rechtschreibung und Grammatik nicht. Was aber auf Anweisung von oben geschah, alles verbunden mit einem Anranzer f\u00fcr ihn, wegen Verfehlung des Lernziels&#8230;<br \/>\n<strong>(<\/strong><em>Bin mir sicher, 1964 an einer Bundesgermanischen Schule, w\u00e4ren die Lehrer auch im <span class=\"st\">Carr\u00e9<\/span> gesprungen!<\/em><strong>)<\/strong><br \/>\nAnfangs nervte mich eine bestimmte Mitsch\u00fclerin, sie verstand nicht, dass bei meinem guten Zensurendurchschnitt <strong>(<\/strong><em>Er lag bei 1,6<\/em><strong>)<\/strong>, in Betragen eine <em><strong>5<\/strong><\/em> stand, au\u00dferdem nervte diese Nase permanent wegen der FDJ-Mitgliedschaft.<br \/>\nZu dieser Zeit haftete mir noch m\u00e4chtiger Bammel an, weil die Stasi mich kurz vor Schulbeginn verdonnerte, nichts abzulassen von dem gescheiterten Fluchtversuch im vergangenen Schuljahr.<br \/>\nDiese <em><strong>5<\/strong><\/em> war einem<em> Deal<\/em> unter Genossen zu verdanken. Zwischen dem Heimleiter <strong>(<\/strong><em>Einem entnazifizierten Fanfarenzugleiter der HJ<\/em><strong>)<\/strong>, in seiner Position als Parteisekret\u00e4r der Schule, dem Lehrerkollegium und meiner Erzeugerin. Mein Weggang aus Stolberg war mit einer merkw\u00fcrdigen Logik der Kommunisten verbunden. So wurde ich zweimal f\u00fcr ein Delikt bestraft. Entweder im Heim bleiben, nach der<em><strong> 5<\/strong><\/em> im Halbjahr <strong>(<\/strong><em>Wegen der gescheiterten Fluchtversuches gen Westen.<\/em><strong>)<\/strong> eine <strong><em>3<\/em><\/strong>, oder nach Hause und die <em><strong>5<\/strong><\/em> im Abschlusszeugnis, zur <em>Bew\u00e4hrung<\/em> in der neuen Schule.<br \/>\nIn jenen Tagen hielten alle eine Kleinigkeit f\u00fcr nicht bemerkenswert. Viele in diesem Nest kannten sie, nur ich als Betroffener nicht. Mir w\u00e4re sonst niemals in den Sinn gekommen das Heim zu verlassen, ungeachtet dieser Schei\u00df Situation dort.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/001-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-34384\" src=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/001-150x104.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/001-150x104.jpg 150w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/001-300x209.jpg 300w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/001-1024x713.jpg 1024w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/001-768x535.jpg 768w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/001-1536x1070.jpg 1536w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/001-2048x1427.jpg 2048w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/001-624x435.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Meine Gro\u00dfeltern hatten, auf Anraten der stalinistischen Tochter ihr Anwesen verkauft und zogen in die Platte. Weil sie, frei nach Marx, ewig den Spruch verk\u00fcndete: <em>Eigentum sei<\/em> Diebstahl<strong>! <\/strong>War mir etwas sp\u00e4ter nicht sicher, ob sie damit alle bewusst belogen hatte, denn den Spruch fand ich dann bei <a href=\"https:\/\/www.academia.edu\/41230460\/Eigentum_ist_Diebstahl_sagte_einst_Pierre_Joseph_Proudhon_im_Jahr_1840\">Pierre-Joseph Proudhon<\/a> wieder.<br \/>\nEin alter Bekannter, der sogar meinen<em> Anr\u00fchrer<\/em> aus Schulzeiten kannte, meinte dazu: <i>Deiner Mutter war es lediglich sehr peinlich, dass sie a<\/i><em><i>ls kleine Parteisekret\u00e4rin, irgendwann mal das gr\u00f6\u00dfte Anwesen im Dorf<\/i><\/em><i> erben w\u00fcrde&#8230; <\/i><br \/>\nGenossen der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft\">AWG<\/a> offerierten meinen Gro\u00dfeltern, als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verfolgter_des_Naziregimes\">VdN-Rentner<\/a>, eine 2 2\/2 Zimmerwohnung, ihre Tochter redete auch dies ihren Eltern aus, wegen der Wohnungsnot f\u00fcr Kinderreiche. Kurz nach Opas Tod ging es <em>hinterher. <\/em>Obwohl ich als Prinzchen das Kinderzimmer erhielt, entwickelte sich alles zum Dauerhorrortrip, dieses Trauma hinterlie\u00df m\u00e4chtige Schrammen an mir.<br \/>\nEs gab zwei Argumente, dass ich mit Abschluss der 9. Klasse unbedingt wieder zur\u00fcck nach <em>Hause<\/em> wollte. Das wichtigere, die <em>Rolling Stones<\/em>! Wir wollten auch eine Band gr\u00fcnden und der ehemalige Stall sollte als \u00dcbungsraum dienen.<br \/>\nAllem im Dorf war bekannt, dass meine Gro\u00dfeltern ihr Haus ver\u00e4u\u00dfert hatten und niemand steckte es mir, weder Freunde und Kumpels noch meine Schwester, ab diesem Zeitpunkt war sie f\u00fcr mich gestorben. Bei jener Sachlage, w\u00e4re ich nie aus dem Heim gegangen, trotz dortiger Schwierigkeiten, allerdings auch nie wieder in Sangerhausen aufgetaucht&#8230;<br \/>\nDas andere Vorhaben hing davon ab, ob es mir gelingen w\u00fcrde in den Ferien zu arbeiten.<br \/>\nIm Juli fand kam ich in der Meliorationstechnik unter, verdiente schweinisch Kohle und verbrachte anschlie\u00dfend drei Wochen im August bei meiner Freundin im Geiseltal.<br \/>\nKaum zur\u00fcck, erfolgte in der letzten Ferienwoche besagte <em>Belehrung<\/em> von den Organen und ungef\u00e4hr 14 Tage sp\u00e4ter <strong>(<\/strong><em>Zwei Monate vor meinem 16ten Geburtstag<\/em><strong>) <\/strong>die n\u00e4chste Hiobsbotschaft, bei Madame war die Erdbeerwoche ein weiteres Mal ausgeblieben. Zu meinem Bammel vor ihrem Schwager, einem ehemaligen, durch geknallten Fremdenlegion\u00e4r, der mir mehrfach versicherte, wenn ich seiner Schw\u00e4gerin <em>einen Braten in die R\u00f6hre schob,<\/em> w\u00fcrde er mich killen, kam die Angst vor der Zukunft hinzu.<br \/>\nRossis Mutter, der ich mich anvertraute, versuchte mich zu beruhigen.<br \/>\nZu Hause war der Mutter meiner Schwester, nat\u00fcrlich mein ver\u00e4ndertes Wesen nicht verborgen geblieben. P\u00e4dagogisch vorbelastet, st\u00f6berte sie \u00fcberall rum und fand den gewissen Brief, hatte nichts Eiligeres zu tun und verbreitete unter dem Siegel der Verschwiegenheit bei<em> Freunden<\/em> diese gro\u00dfe Schande.<br \/>\nAlles schien sich unl\u00f6slich zu verknoten, die wesentlich \u00e4ltere Schwester besa\u00df das Sorgerecht meiner Freundin, deshalb konnte sie mehrfach belangt werden. Es existierte dieser uns\u00e4gliche <a href=\"http:\/\/64.233.183.104\/search?q=cache:NJRD5F61iqsJ:lexikon.meyers.de\/wissen\/Kuppelei+%C2%A7180StGB&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=56&amp;gl=de\">Kuppelparagraph<\/a> noch, au\u00dferdem fand in ihrem Haus die Verf\u00fchrung eines Minderj\u00e4hrigen statt\u2026<br \/>\nUnd in dieser Situation, sollte meine Bew\u00e4hrung im neuen Schuljahr beginnen.<br \/>\nMehrmals w\u00f6chentlich landete ich, in jenen Tagen auf dem Bahnhof. Statt mich endlich mal in den Zug zu setzen, war ewig die SB der Mitropa Endstation.<br \/>\nT\u00e4glich liefen mir dort neue Bekannte \u00fcber den Weg. Leute die nur v\u00f6geln, saufen, und bezecht pr\u00fcgeln wollten &#8211; zum 15. Jahrestag der <em>Deutschn Demokratschen Replik<\/em> begann die erste und einzige Generalamnestie.<br \/>\nMeine gesparte Restknete schrumpfte merklich. In dieser abgefahrenen Situation fingen mich dort zwei Leute auf. Ein junger Lehrer und Musiker, Anfang 30, aus Berlin, er <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ungesetzlicher_Grenz%C3%BCbertritt_im_DDR-Recht\"><em>213er<\/em><\/a> und ein 10 Jahre \u00e4lteres M\u00e4del, aus der Umgebung, sie <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C2%A7_249_StGB_der_DDR\">249er.<\/a><\/em> Beiden verdanke ich reichlich pr\u00e4gende, heute noch allgemeing\u00fcltige Wahrnehmungen vieler Begebenheiten. Von ihm die politische und von ihr die sehr breitgef\u00e4cherte sexuelle Seite&#8230;<br \/>\nWas aus beiden Trainern wurde ist mir nicht bekannt, der Typ verabschiedete sich kurz vor meinem Geburtstag: <em>Alter, ich halte es nicht mehr aus! Sie geben mir keine Besuchserlaubnis f\u00fcr Berlin. Was soll ich ohne Frau und meine Kinder in diesem Schei\u00dfnest. Die Arbeit als Grubenarbeiter macht mich fertig, ich brauche unversehrte H\u00e4nde, ich versuche es noch mal.<\/em><br \/>\nSein Abschiedsspruch war ein gro\u00dfer, beidseitiger Vertrauensbeweis. Schlie\u00dflich konnte ich ihn ja verpfeifen, auf der anderen Seite, gab er mich als Mitwisser an, ging es mir auch an den Kragen.<br \/>\n<em>Ricky<\/em> legte mir schlie\u00dflich nahe, endlich meine sommerliche Liebschaft aufzusuchen.<br \/>\nDort musste ich feststellen, auch im zweiten Monat war der <em>Vietkong<\/em> nicht in ihrem Busch. Endlich, nach gro\u00dfen Schmerzen im Unterleib und dem Gest\u00e4ndnis beim Schwesterlein, gings zum Doc. April, April! Nix schwanger, nur leichte k\u00f6rperlich Malesse und das Kamel funkte mir nicht unverz\u00fcglich die Entwarnung.<br \/>\nMein neues Verh\u00e4ltnis lie\u00df mich viele Kleinigkeiten wissen, das Raus-und-rein-spiel trieben wir erstmalig an meinem 16. Geburtstag, aber davor gab sie viel anderes Preis und war eine sehr erfolgreiche Lehrerin.<br \/>\nZwei Kleinigkeiten habe ich immer beherzigt und es war auch gut so!<br \/>\nTreibt man es mit einem Muttertier, m\u00fcssen Kids morgens registrieren k\u00f6nnen, dass Mama zum Kuscheln in ihrem Nest f\u00fcr sie alleine da ist. Und als wichtige Nebens\u00e4chlichkeit sollte Mann bedenken, dass es zum Vorspiel dazugeh\u00f6rt, wenn er mal einen Moment seine Schnauze h\u00e4lt.<br \/>\nIrgendwann interessierten sich die Organe f\u00fcr meinen Umgang. Als erstes sprachen sie ein Mitropa-Verbot aus, am Pfeiler neben der Kasse pappte unter anderem auch mein Passbild. Irgendwann erhielt ich keine Unterrichtsbeihilfe mehr, es handelte sich dabei um monatlich 30 Mark, mein Zigarettengeld. W\u00e4hrend der Auszahlung f\u00fcr Januar erwischte es mich, verbunden mit dem Hinweis, beim Schuldirektor vorzusprechen. Der \u00e4u\u00dferte sich nicht weiter, sollte aber demn\u00e4chst meine <em>Mutter<\/em> vorbeischicken. Aha, wieder etwas zwischen Genossen! Am folgenden Tag stand sie voll im Brasst auf der Matte. Abends, wieder auf 180, br\u00fcllte sie irgendwas zu ihrer Mutter ins Wohnzimmer, riss meine Zimmert\u00fcr auf, knallte mir br\u00fcllend, rechts und links eine: <em>Du asoziales Element, dass Geld, welches dir die Genossen monatlich, gro\u00dfz\u00fcgig \u00fcberlassen, bringst du mit einer arbeitsscheuen Hure durch&#8230;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich sollten hier schon die Bilder vom Klassentreffen (11.10.08) h\u00e4ngen, habe aber noch nicht den Finger aus jener Vertiefung der Sitzwangen bekommen. Unser n\u00e4chstes Beisammensein findet schlie\u00dflich erst in drei Jahren statt\u2026 H\u00e4nge stattdessen zwei Photos rein, eins wurde in den 90er Jahren leicht verfremdet vom Genossen K. 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