{"id":8302,"date":"2010-08-02T23:58:03","date_gmt":"2010-08-02T22:58:03","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=8302"},"modified":"2023-05-22T11:38:20","modified_gmt":"2023-05-22T10:38:20","slug":"the-pogues-3-viii-mmx-spandauer-zitadelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=8302","title":{"rendered":"The Pogues &#8211; 3. VIII. MMX &#8211; Spandauer Zitadelle"},"content":{"rendered":"<p><strong>J<\/strong>eder hat ja so seine Lieblingshits mit denen er irgendwelche ideellen Werte verbindet.<br \/>\nAbgesehen von den<em> Stones<\/em> und <em>Bob Dylan<\/em>, kann ich mich gar nicht richtig festlegen. Hinzu kommen massenhaft geile Songs, die von<a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/cd_the-rough-guide-to-chicago-blues_various-artists-buddy-guy-charlie-musselwh\/disc1\/05.+Otis+Spann+Feat.+Robert+Lockwood+Jr.+-+I+Got+Rambling+On+My+Mind+%232.flac\"><em> Schwarzen<\/em> in 12-taktigen Blues<\/a> verpackt wurden!<br \/>\nUnter meinen ersten Tophits befinden sich u. a. nat\u00fcrlich: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Otis_Redding\">Otis Redding<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rTVjnBo96Ug\">&#8220;Sittin\u00b4 On The Dock Of The Bay&#8221;<\/a>, <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/The_Temptations\">Temptations<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pJV2pWFyfn4\">&#8220;Papa Was A Rollin\u00b4 Stone&#8221;<\/a> &#8230; <strong>&#8211; <\/strong><span style=\"font-size: xx-small;\"><b>(<\/b>The Temptations vernahm ich Anfang der 1960er in einer <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=J3ScJLzO1Yg\">Wolfman-Jack-Show<\/a>, sp\u00e4tnachts auf AFN. H\u00f6rte mich daraufhin etwas um, aber niemand hatte vorher jenen Bandnamen vernommen, auch deren Art von Mucke war bisher v\u00f6llig unbekannt. Zumal schwarze Musik auf keinem deutschen Sender gespielt wurde. Abgesehen von Little Richard, der manchmal sogar in den morgendlichen Reklamesendungen auf hessischen und norddeutschen UKW-Stationen lief&#8230;<b>) <\/b><\/span><br \/>\n<strong>N<\/strong>ebenbei existierten ganz besondere Titel, bei denen man keinen Wert auf die Texte legte, weil sie so banal daherkamen. \u201e<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hHDZ5rYiMz0\">Lady in Black<\/a>\u201c geh\u00f6rte dazu, damals aber ein absoluter <em>Dosen\u00f6ffner<\/em> bei Feten.<br \/>\n<strong>E<\/strong>in Lied faszinierte mich seit meiner Kindheit ganz besonders, da kam nur ein Feeling r\u00fcber, obwohl ich kein Wort verstand.<br \/>\n<strong>A<\/strong>nfang der 60er existierte in Sangerhausen ein<em> Schallplattenklub<\/em>, den die <em>Roten<\/em> verboten als die <em>vier Wei\u00dfbrote aus Liverpool<\/em> das damalige Musikverst\u00e4ndnis umkrempelten. Pl\u00f6tzlich erinnerte man sich, dass jener <em>Leiter der Plattengruppe \u00fcberhaupt keine Bef\u00e4higung besa\u00df, um mit Jugendliche zu arbeiten<\/em> und jemand kam drauf, dass er als ehemaliger Fremdenlegion\u00e4r aus dem Westen stammte. Damit war Sense, haben wir diese <em>dummroten Arschgeigen<\/em> verflucht.<!--more--><br \/>\n<strong>J<\/strong>ener Typ \u00fcbersetzte mir damals diesen gef\u00fchlvollen <em>&#8220;Irischen&#8221; Folksong,<\/em> der mich total entt\u00e4uschte, wobei \u00e4ltere Anwesende meinten, der Text ist echt, zeitlos und passt auch auf unser Nest!<br \/>\nEs handelte sich um: \u201e<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=s11BuatTuXk\">Dirty Old Town<\/a>\u201c. Ab diesem Zeitpunkt zog mich auch die Irische Volksmusik in ihren Bann und nirgends konnte man in der Zone diese Musik legal erstehen.<br \/>\n<strong>K<\/strong>urz darauf bemerkte ich, die Jungs hatten an diesem Abend Recht, wir lebten am Arsch der Welt.<br \/>\n\u00dcber den Texter <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ewan_MacColl\">Ewan MacColl<\/a> bekamen wir fast keine Informationen.<br \/>\n&#8211; 1949, \u201eD.O.T.\u201c in einer Zeit geschrieben, als sich UK im gemeinsamen Kampf der Alliierten m\u00e4chtig \u00fcbernommen hatte, ganz nebenbei brach das riesige Imperium zusammen, aber MacColl begann seine Karriere&#8230;<\/p>\n<p>I met my love by the gas works wall<br \/>\nDreamed a dream by the old canal<br \/>\nI Kissed my girl by the factory wall<br \/>\nD&#8230;<br \/>\nClouds are drifting across the moon<br \/>\nCats are prowling on their beat<br \/>\nSpring&#8217;s a girl from the streets at night<br \/>\nD&#8230;<br \/>\nI Heard a siren from the docks<br \/>\nSaw a train set the night on fire<br \/>\nI Smelled the spring on the smoky wind<br \/>\nD&#8230;<\/p>\n<p><strong>N<\/strong>achdem ich mich aus Sangerhausen verkr\u00fcmelte hatte, fielen mir bei diesem Song oft N\u00e4chte im <em>Blutigen Knochen<\/em> <strong>(<\/strong><em>Herrenkrug<\/em><strong>)<\/strong> ein und Begebenheiten, \u00e4hnlich derer im Text.<br \/>\nDiese urkomischen Situationen, wenn man partout auf einen Hormonaustausch bestand, daf\u00fcr ausgerechnet ein <em>anst\u00e4ndiges M\u00e4dchen<\/em> herhalten sollte. Die man aber erst <em>\u00fcberzeugen<\/em> musste und nicht ganz so unwirsch mit seinem Stangenfieber bel\u00e4stigen wollte. Da hie\u00df es eine gewisse <em>erotische Inkubationszeit<\/em> ihrerseits in Betracht zuziehen.<br \/>\nNiemand besa\u00df eine sturmfreie Bude, besonders schlimm war die Situation, wenn es drau\u00dfen Mistgabeln schiffte. Ansonsten war man sowieso ewig auf gewisse klimatische Bedingungen angewiesen.<br \/>\nWas wurde in solchen Momenten alles ausgelotet und dann absolut nicht in Betracht gezogen werden konnte. In der Kneipe fallen mir die Toiletten, Backstage oder zur vor geschrittener Stunde die kleine Garderobe ein, allerdings musste dort eine gute Bekannte den Job machen.<br \/>\nWie schon erw\u00e4hnt, in der w\u00e4rmeren Jahreszeit konnte man allerdings auf andere M\u00f6glichkeiten zur\u00fcckgreifen. Wie die folgende Binsenweisheit belegt: <i>Ist der M\u00e4rz schon warm und trocken, kannst du auch im Freien bocken<\/i><b>!<\/b><br \/>\nZwei schwer realisierbar Gegebenheiten waren eine Nummer auf den M\u00fclltonnen im Hof, bei meiner Gr\u00f6\u00dfe gab es da keinen Probleme, allerdings fand der alte <em>Finkenhahn<\/em> <strong>(<\/strong><em>Der enteignete Inhaber wohnte \u00fcber seiner Kneipe<\/em><strong>) <\/strong>diese Art der Unterbrechung von Tanzpausen nicht korrekt, schon wegen des <a href=\"https:\/\/www.anwalt.org\/foerderung-sexueller-handlungen-minderjaehriger\/\">Kuppelparagraphens<\/a>, au\u00dferdem wollte bestimmte <em>dummrote Genossen<\/em> ihm ewig etwas anh\u00e4ngen.<br \/>\nAls n\u00e4chste Variante konnte der Park vor dem <a href=\"https:\/\/www.europa-rosarium.de\/de\/\">Rosarium<\/a> gelten. Raus aus der Kneipe, \u00fcber die Stra\u00dfe die Treppen hoch. Zwischen den drei Teichen, an den Wegen, gab es manchmal unter den Schneebeerenb\u00fcschen etwas Platz&#8230;<br \/>\n&#8211; Ein Kumpel lie\u00df beim entsprechenden Stichwort, ewig einen janz ollen Witz ab:<em><br \/>\nVorhin musste ich am <\/em>Zweierteich <em>dringend pissen, schwenkte meinen Jogi in Richtung eines Geb\u00fcsches.<br \/>\n<\/em>Kommt daraus die \u00e4rgerliche Stimme:<em> Du Arschgeige! Musst du gerade hier schiffen?<br \/>\n&#8211; Moment mal! Seinen sie doch nicht so unfl\u00e4tig, ich bin in Begleitung einer Dame!<br \/>\n<\/em>Aus dem Dunkel:<em> Was meinst du denn, worauf ich liege?<\/em><br \/>\n<strong>A<\/strong>ls grobe Verlegenheit bat sich manchmal in Richtung <em>Parkstrasse,<\/em> am<em> Pfennigteich<\/em>, die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klappe_%28Sex%29\">Klappe<\/a> an und sie stank immer infernalisch. War sie mal wieder gereinigt, dann allerdings nach<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lysol\"> Lysol.<\/a><br \/>\nWas nach etwas l\u00e4ngerer Abwesenheit anschlie\u00dfend im Tanzsaal jeder schnuppern konnte und zu reichlich Kommentaren Anlass gab&#8230;<br \/>\nHier noch die immer wiederkehrenden Flucherei eines Bekannten und aktiven Mitglieds des st\u00e4dtischen\u00a0 Angelvereins. Jene Truppe k\u00fcmmerte sich auch so ein bisschen um Park und Teiche. Ewig nervten die voll <em>gerotzten<\/em> <a href=\"https:\/\/k.at\/sex-liebe\/neues-kondom-gefuehlsecht\/401892473\">Traktorreifen<\/a>, befestigt an B\u00fcschen oder schwimmend in den Gew\u00e4ssern&#8230;<\/p>\n<p>Nun komme ich zur\u00fcck auf Ewan\u00b4s Text.<br \/>\nIn unmittelbarer N\u00e4he stand kein Gaswerk.<br \/>\n&#8211; Allerdings 100 Meter weiter W\u00e4nde eines Fabrikgeb\u00e4udes, an der man in etwas dunkleren Nischen seine K\u00e4the nieder knutschen konnte.<br \/>\n&#8211; Einen Kanal gab es nicht, aber etwas weiter unten das T\u00e4lchen der <em>Gonna<\/em> mit verschlungenen Wegen, einem Biotop mit Huflattich am Ufer, meterhohen Brennnesseln, Disteln, Schierling, Gr\u00e4sern und Bilsenkraut in Richtung des Abhanges der ehemaligen st\u00e4dtischen Schutthalde.<br \/>\n&#8211; Wolken kreuzten manchmal den Mond, \u201e<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=XyoIcy2zmvs\">&#8230;The moon stood still&#8230;.<\/a>\u201c <strong>(<\/strong><em>Oh Fuck, diese Zeile stammt aus einem ganz anderen Hit, den spielte Glenn Miller &amp; His Orch. schon &#8211; 1940 &#8211; zur Truppenbetreuung<\/em><strong>)<\/strong> und Katzen kr\u00e4hten an der alten Wasserm\u00fchle auch manchmal&#8230;<br \/>\n&#8211; Sirenen vom Hafen tuteten nicht, aber die entsprechenden Signale ert\u00f6nten aus den Fabriken&#8230;<br \/>\n&#8211; Was ich auf den Weg an die Gonna oft sah, waren ein paar Kilometer weiter Lokomotiven auf der Bahnstrecke, die beim Anfahren Glut kotzten. Da ellenlange G\u00fcterz\u00fcgen mit mehreren Dampfr\u00f6ssern, den <em>Blankenheimer Berg<\/em> hoch getreckt und geschoben wurden&#8230;<br \/>\n&#8211; Geruch des Fr\u00fchlingswindes vermischte sich auch mit rauchender Abluft der dortigen Gie\u00dferei&#8230;<\/p>\n<p><strong>S<\/strong>chon seit meinen ausgehenden Kindheitstagen, befanden sich am Fu\u00dfe der M\u00fcllkippe, in dem nicht einsehbaren Gr\u00fcnzeug, irgendwelche Sitzgelegenheiten, manchmal mit kleinen\u00a0 \u00dcberdachungen versehen.<br \/>\nIn jenen Tagen lernte ich dieses Versteck kennen.<br \/>\nKumpels waren gerade mit B\u00f6mbchen <strong>(<\/strong><em>gerade 13<\/em><strong>)<\/strong> zugange.<br \/>\nSeit ihrem 12. Lebensjahr sprie\u00dften zwei handbreit unter ihrem Kinn, innerhalb ganz kurzer Zeit, zwei riesige Wucherungen aus Fett- und Bindegewebe. Verbunden war dieses Wachstum mit einer uners\u00e4ttlichen Gier nach harter M\u00e4nnlichkeit. Wenn es m\u00f6glich schien, lie\u00df sie sich aufspie\u00dfen <strong>(<\/strong><em>Was auch Broilerfick genannt wurde<\/em><strong>)<\/strong>. Jungen, unerfahrenen Geilhubern schnatterte sie einen, w\u00e4hrend \u00e4ltere sich von hinten zwischen ihren feisten Schenkeln den Weg bahnten.<br \/>\nWas dort manchmal abging, war mir bekannt, aber diesen Sachverhalt fand ich als unbedarftes, \u00fcberbeh\u00fctetes B\u00fcrschchen doch recht merkw\u00fcrdig, mit 11 oder 12 Jahren.<br \/>\nIn dieser Situation fielen mir s\u00e4mtliche Beschreibungen aus Gro\u00dfmutters Doktorbuch ein, welches sehr getarnt auf dem Schlafzimmerschrank lag, die vorsichtshalber immer mit Ausrufungszeichen versehen waren. Und von diesen S\u00e4tzen gab es zum Thema <em>eheliche Pflichten<\/em>,<em> Liebe und Geschlechtskrankheiten<\/em> derer sehr, sehr viele.<br \/>\nF\u00fcnf Leute waren anwesend , von 12 bis 17 Jahren, rauchten, witzelten, redeten belangloses Zeug, zwei noch anderweitig besch\u00e4ftigt, nebenbei kreiste eine Schnapspulle, sicher von der kleinen Dicken spendiert.<br \/>\nDas M\u00e4del kniete auf einem siffigen Sofa mit aufgekn\u00f6pfter Bluse. Rock nach oben geschoben, der Schl\u00fcpfer baumelte an einem Bein, ihre Milchdr\u00fcsen hingen leicht \u00fcber der Lehne.<br \/>\n(..) lie\u00df recht unbeteiligt ihre Mundarbeit \u00fcber sich ergehen, rauchte nebenbei, w\u00e4hrend bei (\u2026) Schwei\u00dfperlen auf der Stirn sprie\u00dften, seine H\u00e4nde verkrallt in den Sitzwangen, erfolglos Halt suchend. Madames kreisender Arsch erinnerte an den eines Brauereigauls, das Fleisch der Schenkel quoll \u00fcber ihre gestrickten Str\u00fcmpfe und zwischen den Strapsen durch.<br \/>\n(..) \u00fcberlie\u00df mir ihre uners\u00e4ttliche Schnute, sofort tauchten die entsprechenden Ausrufungszeichen aus dem intimen Folianten wieder auf!<br \/>\nAlle begannen zu l\u00e4stern, was sollte ich tun?<br \/>\nUmst\u00e4ndlich und langsam fummelte ich den R\u00fcssel aus der Nietenhose, der befreit, sofort in die Waagerechte schnellte &#8211; aber die vielen: \u201e!\u201c \u201e!\u201c \u201e!\u201c<br \/>\nMan schob mich in Richtung der Sofalehne. Ein harter Griff von <em>B\u00f6mbchen<\/em>, mit Zug in ihre Richtung, schon in diesem Moment erledigte sich alles: <em>Du Sau, du Schwein, alles auf meine Bluse&#8230;<\/em><br \/>\nAusgelassene Fr\u00f6hlichkeit, ein Zug aus der Flasche und eine Zigarette&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/sgh2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-8320\" title=\"Es handelt sich dabei um ein sehr altes Photo, von den Anlagen der Maschinenfabrik existiert nichts mehr.\" src=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/sgh2-300x150.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/sgh2-300x150.jpg 300w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/sgh2-150x75.jpg 150w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/sgh2-1024x514.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>&#8211; <\/strong>Ach so.<br \/>\n<strong>&#8211;<\/strong> Morgen spielen die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_Pogues\">Pogues<\/a> in der \u201e<a href=\"http:\/\/www.zitadelle-spandau.de\/\">Spandauer Zitadelle<\/a>\u201c &#8211; hoffentlich regnet es nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder hat ja so seine Lieblingshits mit denen er irgendwelche ideellen Werte verbindet. 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