{"id":8598,"date":"2010-08-17T22:08:41","date_gmt":"2010-08-17T21:08:41","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=8598"},"modified":"2010-08-18T11:03:18","modified_gmt":"2010-08-18T10:03:18","slug":"1-ne-frage-an-sepp-joffe-was-macht-die-welt-ohne-ihn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=8598","title":{"rendered":"1-ne Frage an Josef Joffe &#8211; Was macht die Welt ohne ihn?"},"content":{"rendered":"<p>Warum beantwortet Jupp Joffe <em><strong>(<\/strong>Herausgeber der \u201eZEIT\u201c, <a href=\"http:\/\/www.alpha-journalisten.de\/html\/html\/joffe.html\">Alpha<\/a><\/em>-M\u00e4nnchen und Dickb(r)ettbohrer<strong><em>)<\/em><\/strong> all jene <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/zeitung\/was-macht-die-welt\/1904154.html\">Fragen<\/a>, auf die sonst kein Schwein k\u00e4me, nicht in der Sch\u00fclerzeitung oder bei \u201cBILD\u201c?<br \/>\nWerden auch die Fragen von ihm gebastelt?<br \/>\nManchmal kommt mir das Gef\u00fchl, jene Textchen stammen m\u00f6glicherweise von Praktikanten <em>(vielleicht aus der Realschule?)<\/em>.<br \/>\nNee, mehr so in Teamwork wird es bestimmt erledigt. Jemand GOOGLEt belanglose Stichworte zusammen, aus der anschlie\u00dfend in einer Art Scrabble-Version, politisch korrekt, ohne \u201eF-\u201c und \u201eS&#8221;-w\u00f6rter, jene Wortbeitr\u00e4ge entstehen und zum Schluss kreiert der gro\u00dfe Meister die entsprechenden Fragen&#8230;<br \/>\nWas w\u00fcrde eigentlich \u201eSprachpapst\u201c <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/medien\/die-meisten-blogs-sind-geschwaetz\/1814164.html\">Wolf Schneider<\/a> dazu \u00e4u\u00dfern? F\u00fcr mich sind Joschkas Erg\u00fcsse jedenfalls nicht das gelbe vom Ei, meist&#8230;<br \/>\nSollte Herr J. etwa auf diese \u201eFicksechser\u201c vom \u201eTAGESSPITZEL\u201c angewiesen sein? Dann w\u00fcrde er mir echt leid tun.<br \/>\nVielleicht sollte man auch mal f\u00fcr ihn etwas spenden?<br \/>\nAls Paraeinleitung dient Antwort 1.<br \/>\nBetrifft gewisse Gedankeng\u00e4nge vom Kriegsminister der Verteidigung, Karl Theodor Marina Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph <a href=\"http:\/\/lustich.de\/bilder\/tiere\/silvester-kater\/\">Sylvester<\/a> Freiherr von und zu Guttenberg.<br \/>\nHerr Stabsunteroffizier i. R. m\u00f6chte auf den \u201eB\u00fcrger in Uniform\u201c verzichten, weil \u201ees um hoch trainierte Spezialisten\u201c geht &#8211; um Hightech-Killer, wenn ich es mal so ausdr\u00fccken darf.<br \/>\nNebenbei, jeder Knabe k\u00f6nnte mit einem bisschen guten Willen in k\u00fcrzester Zeit schie\u00dfen lernen. Das ist aber nicht das Problem! Sechs Monate reichen n\u00e4mlich nicht, ihm gewisse Reste von humanistischer Gef\u00fchlsduseleien auszutreiben! Diese Frage wird sich bei vielen Berufskillern \u00fcberhaupt nicht mehr stellen, da man Programme in jener Richtung auf ihrer Festplatte nicht finden wird.<br \/>\nHier m\u00f6chte ich einen Satz von Ignaz Wrobel nicht anbringen, der die Krone seiner Wertigkeit nur erh\u00e4lt, wenn man ihn aus dem Zusammenhang zitiert&#8230;<br \/>\nDaf\u00fcr wird mit etwas anderem genervt: <em>\u201eDer Mord ist ein Verbrechen, wenn ein einzelner ihn begeht; aber man ehrt ihn als Tugend und Tapferkeit, wenn ihn viele begehen! Also nicht mehr Unschuld sichert Straflosigkeit zu, sondern die Gr\u00f6\u00dfe des Verbrechens!\u201c <\/em>&#8211; <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cyprian_von_Karthago\">Cyprian von Karthago<\/a><br \/>\nAn der Schwelle zur Unendlichkeit \u201edes Verbrechens\u201c, verzapfte Gr\u00e4fin Kinsky von Wchinitz und Tettau den eigentlichen Klassiker gegen die Ausgeburt allen menschlichen Ungeistes, bei dem letztendlich alle Beteiligten b\u00fc\u00dfen m\u00fcssen &#8211; wirklich alle &#8211; egal wie man es wendet, oder auch dreht.<br \/>\nKriege sind lediglich ein Indikator daf\u00fcr, dass der Homo sapiens, <em>(latein: der \u201eeinsichtsf\u00e4hige, wissende Mensch\u201c)<\/em>, egal welcher Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer und sonstiger \u00dcberzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft &#8211; nicht bereit ist, seine Lernf\u00e4higkeit in bestimmte Richtungen zu lenken.<!--more--><br \/>\nWie Dr\u00fcckt Herr<strong> jj<\/strong> seine selektive Wahrnehmung aus?<br \/>\nDie deutsche Demokratie ruht nicht auf 35 000 Wehrpflichtigen, die in sechs Monaten Wehrdienst nicht einmal richtig schie\u00dfen, geschweige denn gr\u00fc\u00dfen lernen.<br \/>\nDer Mann scheint nicht \u201egedient\u201c zuhaben.<br \/>\nDann w\u00fcste er n\u00e4mlich, dass 98,314 % dieser \u201evorgesetzten\u201c Flachzangen ganz viel Wert darauf legen, \u201erichtig und anst\u00e4ndig\u201c gegr\u00fc\u00dft zu werden. Mit dieser witzlosen \u00dcbung werden frische Soldaten in der ganzen Welt ausgiebig gequ\u00e4lt.<br \/>\nDer korrekt\/infantile Gru\u00df ist das aller wichtigste f\u00fcr den \u201eVorgesetzten\u201c, weil jede Flachzange mit Schulterklappen seine ganze Kraft und die nicht vorhandene Autorit\u00e4t daraus sch\u00f6pft. Sogar der d\u00fcmmste Heinz begreift irgendwann, dass der Begriff \u201eVorgesetzter\u201c nur abgeleitet ist, von &#8211; \u201eVORGESETZT\u201c &#8211; und nichts weiter!<br \/>\nKokarde und Sterne sind einfach deplatziert Schellen, die sonst nur an Narrenkappen und Gardekost\u00fcmen der Jecken klappern.<br \/>\nOhne <a href=\"http:\/\/www.google.de\/imgres?imgurl=http:\/\/www.vk79.com\/english\/breechesmaker\/customers\/spain_bilbao_1_brown_shirt_breeches.jpg&amp;imgrefurl=http:\/\/www.vk79.com\/english\/breechesmaker\/customers\/customers.html&amp;h=334&amp;w=640&amp;sz=34&amp;tbnid=C1sNufKOcIeF6M:&amp;tbnh=71&amp;tbnw=137&amp;prev=\/images%3Fq%3Dbreeches&amp;hl=de&amp;usg=__qMp1bDo_Ooz7djUeGHDVIIQK1p0=&amp;sa=X&amp;ei=OyNrTP3fAsKG4Qb0g_jEDg&amp;ved=0CDEQ9QEwBg\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.vk79.com\/english\/breechesmaker\/customers\/customers.html\">Breechesh\u00f6schen<\/a> und Glitzerkram auf den Epauletten, k\u00f6nnte man doch jemand mit Schultern, die der Breite zwischen den Augen eines Herings entsprechen, gar nicht wahrnehmen&#8230;<\/p>\n<p>Mir fiel in diesem Zusammenhang ein, wie ich im Fr\u00fchsommer 1968, den Zirkusdirektor in den Ausgang schickte.<br \/>\nMuss dazu bemerken, zu jener Zeit trug ich das \u201eEhrenkleid\u201c der \u201eArbeiterkn\u00fcppelgarde\u201c.<br \/>\n\u201eFreizeit\u201c in der Uniform war nie mein Ding. Legte in den wenigen Stunden auch keinen Wert auf die Bekanntschaft von \u201eanst\u00e4ndigen M\u00e4dchen\u201c, mir kam immer das Gef\u00fchl, wenn sich eine auf so etwas einlie\u00df, die tickte nicht richtig.<br \/>\nWegen der Sauferei brauchte ich keine Ausgangskarte, da musste ich lediglich auf die Nacht warten. Ging durch den Zaun, 100 Meter weiter unter Kastanien, im schummerigen Licht stand eine\u00a0\u00a0 Gem\u00fcsebude, in der es auch <a href=\"http:\/\/www.google.de\/products?hl=de&amp;q=nordh%C3%A4user+doppelkorn&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;ei=3iNrTOW4C4SN4gansdTEDg&amp;sa=X&amp;oi=product_result_group&amp;ct=image&amp;resnum=3&amp;ved=0CC0QzAMwAg\">Brinol<\/a> und Kippen gab.<br \/>\nWenn alles gut ging, dauerte das Klaufen keine 20 Minuten.<br \/>\n&#8211; Aber an jenem Tag hatte ich eine Verabredung und die Kirsche wollte nicht bis in die Puppen warten.<br \/>\n&#8211; Ungef\u00e4hr so spielte es sich damals ab.<br \/>\nNur weil ein Kumpel am Tor Dienst tat, ging fast alles schief.<br \/>\nIch l\u00fcmmelte breitarmig auf dem Fensterbrett zum Wachlokal, hielt meinen R\u00fcssel in den Raum und quatschte. Gewahrte irgendwann hinter mir eine Ver\u00e4nderung, Soldaten wurden ruhiger und im Raum gab jemand Zeichen. An der Stimme war bereits Major Baumann ausgemacht, er musste wenige Meter hinter mir stehen.<br \/>\n\u201eGenosse Anw\u00e4rter, wollen sie mich nicht Gr\u00fc\u00dfen?\u201c<br \/>\nMein Kopf ging leicht nach links, \u201eja, Genosse Major!\u201c<br \/>\nIm Raum begannen sich die Anwesenden zu verkr\u00fcmeln.<br \/>\n\u201eGenosse Anw\u00e4rter, ich gebe ihnen den Befehl, drehen sie sich um!\u201c<br \/>\n\u201eEy, ey sir!\u201c<br \/>\nNun erkannte er mich, unterm Strich waren zu dieser Zeit schon alle Garnisonsrekorde gebrochen worden, als j\u00fcngster Soldat hatte ich die meisten N\u00e4chte im Bunker verbracht. Morgens machte der Wachhabende immer Meldung mit Dienstgrad, Namen und warum jemand einsa\u00df. Es kam vor, nach drei Tagen Bau mit anschlie\u00dfendem Pflichtausgang, landete ich nachts wieder dort.<br \/>\nZur Gaudi von vielen Ausg\u00e4ngern, versuchte der Genosse an mir Ma\u00df zunehmen, aber volles Programm.<br \/>\n&#8211; Der Spannring in der M\u00fctze fehlte, ebenso die Kragenbinde, als EK zierten total zerknautschte Schulterst\u00fccken das J\u00e4ckchen. Ansonsten war alles vorhanden, Nadel mit Faden im Schwei\u00dfband des H\u00fctchens, gen\u00fcgend Knete, korrektes Verbandsp\u00e4ckchen in der Jacke, mehrere unbenutzte Traktorreifen in der Brusttasche, frisches Taschentuch&#8230;<br \/>\nDer Knabe verdonnerte mich, zur\u00fcck in den Kompaniebereich zu d\u00fcsen und mich umgehend wieder bei ihn zu melden.<br \/>\nIn solchen Situationen &#8211; grenzenloser Hass.<br \/>\nIch drehte bei und schlamperte los.<br \/>\n\u201eGenosse Anw\u00e4rter, Achtung!\u201c<br \/>\nAuf der Stelle stopp.<br \/>\nNun erfolgte alles nur noch langsamer.<br \/>\n\u201eGenosse Anw\u00e4rter! Drabb, drabb zu mir!\u201c<br \/>\nMein Strammstehen gefiel ihm nicht so richtig. Also mehrmals \u00fcben.<br \/>\nNebenbei br\u00fcllte Baum\u00e4nnchen den Wachhabenden an, er solle unverz\u00fcglich alle Gaffer durchs Tor schicken.<br \/>\n\u201eGenosse Anw\u00e4rter! Im Laufschritt marsch! Aber drabb, drabb!\u201c<br \/>\nDas sofortige Anwinkeln meiner Arme gefiel ihm wieder nicht. Also neuerliches \u00fcben.<br \/>\nBis zum T\u00fcr waren es vielleicht 60 Meter, zum Schluss schlamperte ich wieder und \u00fcberh\u00f6rte dabei sein Gebr\u00fcll.<br \/>\nIn der Kompanie ging die Hetzerei weiter, der Genosse Direktor hatte den UvD informiert.<br \/>\nEin Blick durch das Flurfenster &#8211; der Kommandeur stand an der Wachbaude.<br \/>\nSchlie\u00dflich fand mich der Oberwachmeister und gab Befehl nach unten zugehen.<br \/>\nWiederholter Blick durch das Flurfenster &#8211; der Arsch war weg.<br \/>\nAus dem Wachlokal wurde ich merkw\u00fcrdig durchgewunken, verstand aber das Zeichen nicht.<br \/>\nAn der Ecke trat mir der Sackstand grinsend entgegen.<br \/>\n\u201eGenosse Anw\u00e4rter, ich habe vorhin etwas vergessen. Bitte zeigen sie mir ihren Kamm!\u201c<br \/>\nEr flippte wegen meines Platestriegels total aus.<br \/>\nBr\u00fcllte etwas von DV und so. Dort w\u00fcrde stehen, dass ich einen Kamm haben m\u00fcsste.<br \/>\nWenige Wochen vorher gab es fast drei Tage Bau , weil sich mehrere Leute eine Glatze geschnitten hatten, mein Haupthaar entsprach einem kurzen Igelschnitt.<em> (Bekam danach aber 5 Tage wegen eines Alkoholexzesses zu Pfingsten)<\/em><br \/>\nDiskussionen hin und her &#8211; wieder leichte Ansammlung von Gaffern, die eigentlich in Ausgang wollten.<br \/>\nDann war schlie\u00dflich Pumpe, als mein Kumpel angeschnauzt wurde, weil er mir seinen Kamm durchs Fenster reichen wollte.<br \/>\nMeine Ausgangskarte segelte vor die Stiefel vom Zirkusdirektor.<br \/>\n\u201eWissen sie was, ich habe es mir anders \u00fcberlegt. Gehen sie doch einfach mit meiner Karte in Ausgang!\u201c<br \/>\nDrehte bei, sein Gekreische wurde immer leiser. Am Hauseingang gab es noch Zunder vom OvD, der aus seinem Fenster glotzte. Tat aber gut daran, auch ihn zu ignorieren.<br \/>\nKeine f\u00fcnf Minuten in meinem Zimmer, ging der UvD mir auf den Sack mit dem ausdr\u00fccklichen Befehl des Garnisonskommandeurs, unverz\u00fcglich die Karte in Empfang zu nehmen und in Ausgang zu verschwinden. Durfte ansonsten den Kompaniebereich nicht verlassen, da bei einer Befehlsverweigerung, mich die Wache in den Bunker begleiten w\u00fcrde.<br \/>\nBin dann nachts wieder bei Vater Phillipp untergekommen, erhielt am gleichen Vormittag noch drei Tage Nachschlag, die ich sofort antrat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum beantwortet Jupp Joffe (Herausgeber der \u201eZEIT\u201c, Alpha-M\u00e4nnchen und Dickb(r)ettbohrer) all jene Fragen, auf die sonst kein Schwein k\u00e4me, nicht in der Sch\u00fclerzeitung oder bei \u201cBILD\u201c? Werden auch die Fragen von ihm gebastelt? Manchmal kommt mir das Gef\u00fchl, jene Textchen stammen m\u00f6glicherweise von Praktikanten (vielleicht aus der Realschule?). 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