{"id":9937,"date":"2010-10-23T22:13:41","date_gmt":"2010-10-23T21:13:41","guid":{"rendered":"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/?p=9937"},"modified":"2010-10-24T00:27:00","modified_gmt":"2010-10-23T23:27:00","slug":"berlin-ist-wenn-die-schonste-bewohnerin-migrationshintergrund-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/?p=9937","title":{"rendered":"Berlin ist, wenn die sch\u00f6nste Bewohnerin Migrationshintergrund hat"},"content":{"rendered":"<p>Interessant wird dieser Text, ab dem zweiten Absatz, letztes Drittel: \u201e&#8230;<a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/orte\/museum\/nofretete\/\">wurde<\/a> am 6. Dezember 1912 auch die B\u00fcste der Nofretete gefunden. \u2026\u201c<br \/>\nIn dem Artikel fallen mehrere Namen aus jener Zeit.<br \/>\n\u201eB\u00f6se Zungen\u201c behaupten ja, dass Gustave Levebre, der damaligen zust\u00e4ndigen Inspektor des Antikendienstes f\u00fcr Mittel\u00e4gypten nicht wusste, dass die B\u00fcste \u00fcberhaupt existierte. Weil jene ehrenwerten Herren, Grabungsleiter Ludwig Borchardt und sein Assistent Hermann Ranke das Teil klammheimlich verschwinden lie\u00dfen.<br \/>\nWas berechtigte \u00fcberhaupt den Franz\u00f6sischen \u201eWissenschaftler\u201c der \u00e4gyptischen Altert\u00fcmerverwaltung <em>(Den wird wohl der Berliner Kaufmann James Simon m\u00e4chtig geschmiert haben.)<\/em>, dem deutschen Grabungsteam alles m\u00f6gliche antike Zeug zu \u00fcberlassen und sie es umgehend \u201elegal\u201c verschleppen lie\u00dfen?<br \/>\nBereits mehr als hundert Jahre vorher rissen \u201ewissenschaftliche Teams\u201c alles was nicht niet- und nagelfest erschien, mit ihren klebrigen Fingern an sich, es entsprach letzten Endes den g\u00e4ngigen Methoden aller Kolonialarmeen.<br \/>\nWenn damals UK dem Kaiser nicht solche Schwierigkeiten bereitet h\u00e4tte, der Knabe w\u00e4re bestimmt in der Lage gewesen die Pyramiden nach Frankreich zu transportieren.<br \/>\nMan stelle sich den Louvre mal vor ohne die vielen Souvenirs von seinen Feldz\u00fcgen &#8211; ich k\u00f6nnte es nicht.<!--more--><br \/>\n&#8230;was auch die hiesigen Altert\u00fcmer angehen, werden wir doch alle belogen und betrogen, nebenbei laufend mit extrem verbogenen Notwahrheiten gef\u00fcttert&#8230;<br \/>\nWie schallt es\u00a0 letztens wieder aus der <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632\/Doc~E9235463519994C1EB7820EB30D851EDB~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">Stiftung<\/a> Preussischer Kulturbesitz: \u201eDie Dokumente belegen klar und deutlich, dass der preu\u00dfische Staat die B\u00fcste rechtm\u00e4\u00dfig erwarb und keine Rechtsanspr\u00fcche von Seiten \u00c4gyptens bestehen.\u201c<br \/>\nVielleicht ist es auch gut so, ich erinnere nur an die Buddha-Statuen von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Buddha-Statuen_von_Bamiyan\">Bamiyan<\/a>&#8230;<br \/>\nEs k\u00f6nnte ebenso sein, dass nach einer Heimholung,\u00a0 jemand \u201eNofrete\u201c mit Hilfe von Panzerketten zerkleinern l\u00e4sst, um anschlie\u00dfend Winzbr\u00f6sel bei Ebay meistbietend zu verh\u00f6kern.<br \/>\nAls ich den h\u00fcbschen Kalksteinsch\u00e4ddel das erste mal sah, war ich genauso entt\u00e4uscht, wie Monate\u00a0\u00a0 vorher, als ich mir Leonardos \u201eMona Lisa\u201c nach vier Tagen, so zum Abschluss einzog. Im Februar, 1976, verbrachte ich fast die gesamte Zeit in den unteren R\u00e4umlichkeiten vom Louvre &#8211; ich war schwer begeistert von dem dortigen Diebesgut!<br \/>\nNun bin ich endlich bei den uns\u00e4glichen Werbefuzzis gelandet, die mir schon l\u00e4nger \u201eNofretete\u201c verleiden. Es begann mit dem d\u00e4mlichen Grinsen von irgendwelchen Leute im Sender f\u00fcr Ein\u00e4ugige und der Spruch: \u201eMit dem zweiten sieht man besser!\u201c &#8211; dabei sich das rechte Auge zuhalten<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/wpeD.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-9938\" title=\"www.tsh.de\/Ophthalmologie\/glaukom.htm\" src=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/wpeD-150x134.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"134\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/wpeD-150x134.jpg 150w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/wpeD-300x269.jpg 300w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/wpeD.jpg 604w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was lie\u00df Don Alberto E. vor langer Zeit mal ab?<br \/>\n\u201eZwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.\u201c<br \/>\nEs gedeihen immer wieder Ausw\u00fcchse in Richtung seiner vermuteten Unendlichkeit.<br \/>\nHeute erstmalig erblickt. Zu dieser Sternstunde eines gutmenschelnden Reklamebastlers fallen mir nur geh\u00e4ssige Worte ein, aber die lasse ich besser ungeschrieben<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/nofret1-\u00e4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9943\" src=\"http:\/\/12decode.de\/zonenklaus\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/nofret1-\u00e4-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/nofret1-\u00e4-300x212.jpg 300w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/nofret1-\u00e4-150x106.jpg 150w, https:\/\/zonenklaus.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/nofret1-\u00e4.jpg 424w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interessant wird dieser Text, ab dem zweiten Absatz, letztes Drittel: \u201e&#8230;wurde am 6. Dezember 1912 auch die B\u00fcste der Nofretete gefunden. \u2026\u201c In dem Artikel fallen mehrere Namen aus jener Zeit. \u201eB\u00f6se Zungen\u201c behaupten ja, dass Gustave Levebre, der damaligen zust\u00e4ndigen Inspektor des Antikendienstes f\u00fcr Mittel\u00e4gypten nicht wusste, dass die B\u00fcste \u00fcberhaupt existierte. 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