IFA – Berlin, 3. – 8. September
Richtig spannend waren für mich nur die Leipziger Buchmessen. Wegen der Bücher die sich zu Zonenzeiten dort weg finden ließen.
Später im Westen, besuchte ich auf der „Grünen Woche“, mit Freikarten, nur den Stand eines Bekannten. Füllte mir den Ranzen mit seinem Mex-food, knallte mir die Birne mit Tequila, sowie Mezcal (dieses Wässerchen mit dem “Engerling” drin) voll und verschwand anschließend durch den Notausgang in Richtung Heimat. Der Rest dieser riesigen Fressmesse interessierte mich nie.
In den 80ern veranlassten mich Freikarten ebenfalls zum Gang auf die IFA. Damals zeigten sie noch die Teile der Cannes-Rolle, dies war der eigentliche Grund. Ging dann aber doch noch quer rüber, um Boxen zu testen. Einige überstanden unsere Versuchsreihen nicht, angefangen bei Autoradios, bis hin zu recht teuren Ausführungen von s.g. Markenfirmen.
Dabei spielte eine Audio-Kassette mit „Knock out“ von Charly Antolini eine gewisse Rolle.
Irgendwann hatten wir Security-Knechte an der Backe, die uns nicht abnahmen, dass wir nur zukünftige Verbraucher warnen wollten, vor dem Scheiß den man dort zur Schau stellte…
Hier folgen noch einige Hinweise zu gelungenen Trommlereinsätzen, wobei es sich bei „Silly Sally mehr um eine elektronisch Spielerei handelt.
Irgendwann schnitt ich mal einige Schlagzeug-Soli zusammen. Jene liefen öfters voll power im Tischtennisraum der WG, der in solchen Momenten nur mit Lichtorgel und seitlich von einem Stroboskope illuminiert wurde.
Ganz nebenbei, mit unseren „Schwarzen Afghanen“, „Roten Linbanesen“ oder „Grünen Türken“ gab es nie Migrationsprobleme… aber schon recht lustig Situationen, wenn man mit deren Hilfe versuchte, einen vollständigen Satz zu spielen…
GUEM et ZAKA - AFRIQUE TANGO - L\’Abeille
Eigentlich wurde von mir „Free Form Funkafide Filth“ von Santan&Buddy Miles gesucht und ich fand dieses Stück: Super Boogie




























































