Wiedermal ein rbb24 spezial

Sabotage“ (?) am Kraftwerk Jänschwalde
An einem Umspannwerk in Brandenburg sind am Dienstagmorgen Sprengstoff- und Brandvor­richtungen gefunden worden, die nicht ausgelöst worden seien – es habe keine Explosion gegeben, so die Polizei. Wie der Netzbetreiber 50Hertz dem rbb sagte, war die Stromversorgung trotz des Vorfalls nicht unterbrochen. In dem Umspannwerk Preilack im Landkreis Spree-Neiße unweit der polnischen Landesgrenze wird der Strom, der im Kraftwerk Jänschwalde erzeugt wird, überregional und regional verteilt.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sprach in einer Mitteilung der Staatskanzlei von einem “mutmaßlichen Anschlag”, den er verurteile. Das rbb24 spezial gibt aktuelle Einblicke in die Situation vor Ort, spricht mit Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) und befragt Experten, was nun geschehen muss, um die kritische Infrastruktur besser zu schützen.
Wie soll man jene 15 Minuten voller Spekulationen und dem verbalen Gewürz von Eksperten eigentlich bewerten? Schon witzig, wie sich die Herren Michael Götschenberg und Manuel Atug dort einbrachten, kein Wunder bei den seltsamen Fragestellungen des Moderators.
Was wurde da über gewisse Fundstücke von den imaginären Tätern und deren Verwendungen geplappert. Kann mir absolut nicht vorstellen, dass nach den wichtigtuerischen Mutmaßungen, welche aufgestöberte “Raketenteile” und anderes Zeugs betrafen, wirklich ein erfolgversprechendes Attentat geplant war. Entweder handelte es sich bei den Saboteuren um totale Blindfische, betreffs der Höchstspannungs­vorgänge solcher Anlagen oder es ging lediglich ganz bestimmten Leuten nur darum, einen dümmlich gefakten Vorgang zu konstruieren, um irgendwie Sabotage ins Gespräch zubringen und damit gezielte Verbindungen in Richtung Moskau zu präsentieren…
Möglicherweise kann ich mir aber auch vorstellen, dass die Jungs und Mädels einfach in der Schule gepennt hatten, als es um E-Technik ging.
Bringe in dem Zusammenhang mal zwei kurze Beispiele, weshalb man deshalb irgendwann sehr blass aussieht.
Muss dazu etwas weiter zurückgehen.
War dabei in der Wohnung vom Kind, in deren Küche die Elektrik sach- und fachgerecht in einen brauchbaren Stand zu versetzen. Irgendwann kam das Mädel und fragte mich, ob sie am Tisch Platznehmen könnte, da sie gerade an einem längeren Durchhänger litt. Es ging um die Lösung von physikalischen Vorgängen elektrischer Art, dies betraf zwei DIN A4 Seiten mit entsprechenden Aufgaben, zum Semesterende hin. Dabei Fluchte sie über ihren blöden Physiklehrer der 11. Klasse, we­gen dem sie dieses Fach noch abwählte.
Warf schließlich einen Blick auf die Papiere und erkannte vollendetes Pillepalle.
„Also Mädelchen, was ich hier sehe, dies hat absolut nichts mit deinem merkwürdigen Physiklehrer auf der Penne zu tun. Die Ohmschen Gesetze, sind Stoff aus der siebenten Klasse!“
„Vielleicht kannst du mir einen Tipp geben, dass meine Blockade verschwindet?“
„Sagen dir die drei Symbole überhaupt etwas?“
Ihr Blick sprach unwissende Bände, schrieb ihr die Definition der drei Großbuchstaben auf, skiz­zierte dazu das URI-Dreieck und ließ dazu eine Winzerklärung ab.
„…wieso hat man uns dies damals nicht so erklärt und du weißt das noch?“
„Ich habe mit 11 Jahren begonnen Radios zu basteln und wollte einmal Funkamateur werden…“
RazzFazz hatte sich damit alles erledigt, obwohl ihr nicht aufging, weshalb man solche Rechnereien während des Medizinstudiums benötigte.

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Möglicher Femizid: Mann tötete zwei Menschen an einer Schule bei Berlin

Es begann belanglos:
Gewalttat an Brandenburger Schule: Zwei Tote
Wie eben gesehen, wird von einer Gewalttat ausgegangen, kann es sogar schlicht nachvollziehen, schließlich hat es zwei Tote gegeben. Bei der Totin läuft ihr Ableben unter der Rubrik Femizid, weiß gar nicht, welcher püchlochischer Fachbegriff für den gesterbselten Typen angesagt ist…
Hinzu kam es in der Abendschau wieder zu einer Sternstunde für Raiko Thal. Kann den Mann nicht ab, besonders in Situationen, wenn er mit Betroffenheitslarve tiefgründigere Klatschereien ankün­digt. Es letztlich um medialen Tratsch geht, über Gerüchte, bei denen sog. Neuigkeiten, teilweise infantile Vermutungen oder private Details weitergegeben werden.
Aufgemotzt von ganz wichtigen Ekspertengeplapper, damit es zur alltäglichen Quotensteige­rung des Senders führen kann.
Jedoch liefen die folgenden 10 Minütchen, diesmal nicht unter einem Brennpunkt, sondern gehypt als rbb24 spezial. Gleich verbunden mit dem Reklamegag zum rbb24 und einer zusätzlichen Steigerung des zu berichtenden blutigen Zwischenfalls – nämlich unter einem SPEZIAL!
An der Docemus-Schule in Gosen-Neu Zittau (Oder-Spree) sind am Donnerstag zwei Personen getötet worden. Seit dem Nachmittag läuft ein großer Polizeieinsatz. Die Einsatzkräfte gehen von einer Gewalttat aus. Der gesamte Ort steht unter Schock. rbb24 spezial berichtet über die neuesten Entwicklungen. Moderation: Raiko Thal

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Dolly Parton geht nicht mehr einkaufen…

1959 baute ich mir den ersten Audion und brauchte nicht mehr zu betteln, um im Wohnzimmer das Radio anzustellen, außerdem kontrollierte die Alte ewig, welcher Sender dann lief. Auch meine späteren Empfangsgeräte wurden entsprechend manipuliert und nur mit Kopfhörern betrieben. Von den Tage an, gab es bei mir nur noch RIAS Berlin, der allerdings anfangs nur auf Langwelle em­pfangen werden konnte und ewig gestört wurde. Der andere Sender war AFN Frankfurt und so wur­de ich zwangsläufig eine Western&Country Fan, muss aber dazu sagen, mir gefielen die wenigen Songs der Frauen absolut nicht. Dies änderte sich erst viel später, da tauchte dann Dolly Parton auch öfters auf. Nebenher fuhr ich natürlich auch auf Jazz ab und durch Wolfman Jack kam dann die schwarze Musik hinzu, deren Klänge mich festnagelten. Bis nach der verrückten Rock ´n Roll Pha­se, die ersten Gitarrenklänge aus UK herüberschwappten. Welche aber AFN anfangs vollkommen ignorierte, dies änderte sich aber irgendwann auch. Als ich einen defekten UKW-Empfänger abstau­bte und schließlich BFBS lauschen konnte, dazu entwickelte sich die Sender-Kapazitäten der Pira­tenstationen in der Nordsee.
Wesentlich später gab es ein Haufen Frauen die auf ähnlichen Schienen liefen, wie Dolly Parton, und man sie nicht mehr ignorierte. Sie blieben allerdings noch lange in Westschmökern der musi­schen Art unberücksichtigt, plötzlich machten sich einige Sender aber daran und etablierten Spezial­programme, die oftmals dann Spätnachts liefen…
Nun noch etwas über Titten-Elli, was ich im Netz fand.
Warum wir Dolly Parton immer lieben werden
THE TRUE STORY OF D. P.
Dolly Parton – I Will Always Love You (Official Audio)
Tschüsss aLTES hAUS dOLLY 

 

Immer dabei: Im Präsidentenhubschrauber Marine One soll Donald Trumps Assistentin einen festen Sitzplatz haben.

Hier Teile einer Bastelei von Carsten Luther…
Sie schreibt Trump: »Du bist das Einzige, was mir wichtig ist«
Natalie Harp folgt Donald Trump überallhin. Die Nähe des US-Präsidenten zu seiner jungen Assistentin wirft viele Fragen auf. Und: Was ist eigentlich ihr Job?
Wie kommt Carsten überhaupt auf solch phantasielose Fragestellungen?
Ist doch nachvollziehbar, hat sich Meister Trump doch ein vermeintliches Oral-Office der fliegen­den Art zugelegt. Da wird Madame vielleicht noch andere Aufgaben haben, als nur die einer Büro­klammer. Wie lässt sich zusätzlich die Nähe zum US-Präsi erklären?
Möglicherweise hat Billy Boy, der sympathische Schwerenöter, damals ganz heimlich auch noch andere Maßstäbe angelegt. Jedenfalls bietet es sich doch an, im Verlauf eines 24Stundentages, die Zeit auch gefühlvoll in verschiedenen anderen Stellungen irgendwie zu beenden. Da bietet sich nicht nur ein Blick ins Kamasutra an, oder? Weiterlesen

Wieder mal: Bundesplatz-Kino – Jazz Fest: A New Orleans Story, für kommenden Sonntag, den 23. August!

Von den filmisch angekündigten Auguren habe ich lediglich Chuck Berry erleben dürfen und dies mehrfach.
Bei ihm handelt es sich absolut nicht um einen JAZZER, würde eher sagen, dieser Typ hat die ra­benschwarze Variante vom ROCK´N ROLL erfunden, welcher allerdings mit Wurzeln aus dem Blues daherkamen. Anfang der 1950er modifizierten dann mehrere Kalkgesichter seine Klänge, die unter den Weißbroten der US middle-class kids, wie Bomben einschlugen. Allerdings auch sehr zu Leidwesen der vorangehenden Generationen…

Es ist zum Kotzen, bereits seit zwei Wochen wird man überall von merkwürdig triefenden Larven angeglotzt…

und diesen unsäglichen Akt muss jeder noch weitere vier Wochen ertragen. Dabei geht es ja nicht nur um um jene seltsamen Ablichtungen, noch stinkiger finde ich dazugehörige Beschriftungen, betreffs dieser sehr gebildeten Volksvertreter, aber Pustekuchen!
Es reicht den Leuten nicht nur, dass man ihre Fratzen irgendwo baumeln sehen muss, nEE! Man unterliegt noch zusätzlich einem weiteren Terror, wobei man solch gedruckten Mist ewig im Brief­kästen findet. Selbiger gibt allerdings öfters tiefgreifendere Ansichten von den nervigen Figuren preis, scheinen sie aber nicht zu wissen. Jedenfalls ist belegt, dass man mit Handschriftana­lyse, Persönlichkeit und Charakter eines Menschen bewerten kann.
Was weiterer Vollendung mit Psycho-Physiognomik betrifft, Charaktereigenschaften mit Hilfe der Einbeziehung von Körperbau, Kopf- und Gesichtszügen, vollständig zu deuten, streiten sich die Ge­lehrten immer wieder.
Über solcherart allseitigen Erkenntnissen gibt es hervorragende Literatur…
Wer sich auf jenes Pflaster begeben will, derjenige sollte mit den Physiognomien und den vollende­ten Ppräsentationen von Philipp Amthor und dem Nochkanzler beginnen. Dabei allerdings auch sehr genau beobachten, wie deren körperlichen Konstitutionen, entsprechend anstehender Pirouetten während ihrer selbstverliebten Darstellungsweisen, einem dauerhaften Selbstlauf unterliegen! Welcher oftmals, noch nicht mal ansatzweise, eine harmonisch verklärte Einvernehmlichkeit vermuten lässt.
Will hier keine Namen kundtun, schließlich sollte jeder für seine ureigenen Feindbilder, persönlich etwas unternehmen!
Ist eigentlich recht einfach, entsprechende Schlussfolgerungen zuziehen und bei der schon lange anste­henden globalen Hilfe der KI-Pandemie, sich nachhaltig ebenso in kultivierba­rer Verprollung zu sielen…
Mir kommt es aber schon lange so vor, wenn mich wiederholt jenes Gefühl übermannt, und dann in meiner unmittelbare Umgebung zwangsläufig arrivierte Proletenableger registrieren darf, die ich aber auf Grund ihres täglichen Gebarens, für Abgänger von Schwachstromkollegs halte…
Ende der Fußnoten! 
Will nur abschließend noch etwas zu einem seltsam intellektuellen Politfiasko bemerken.
Dessen dusselige Auslegung, bestimmt ein zweisprachiger Analphabet, der über ein Quäntchen Grips verfügt, ebenso unmissverständlich unter Ulk verbuchen würde!
Dazu dieses Möchtegernscheffchen mit einen seltsam scheelen Blick!
Auf dem größeren Agitationsbrett steht FOLGENDES, es beginnt oben:
Berlin wird. ?????
Wenn´s brennt (Schwarze Schrift auf weißem Untergrund)
Mock minus Stümer wählen! (Weiß auf Schwarz)
Für Wilmersdorf wieder ins Abgeordnetenhaus (Weiß auf verwaschener Weibermischfarbe)
Sein Schagreelchen wurde in etwas dunklerem BLAU gehalten. Vielleicht in Anbetracht des CDU-Bürgermeister Bernd Prange (59) spendet 10.000 Euro an die AfD und kündigt an, sie zu wäh­len.
P. M-S´s rötliches Kavalierstüchlein erinnert mich an den oberen Teil der Birne von der S. Wagenknecht, wer weiß warum…
Die Aussage jenes christdemokratischen Reklamegags ist doch wirklich sehr simpel! Weil dieser erhabene Wichtigtuer sich erst in dem Moment entschließt, etwas zu unternehmen, wenn es irgendwo brennen sollte!
Deshalb kokettiert der selbsternannte Löschmeister auch neben einem vollkommen untauglichen Feuerlöscher aus Kaiserzeiten…
Finde es über alle Maßen sehr lobenswert!
Wenn ein heutiger Politiker bereits im denkbaren Vorfeld spekulativ andeutet, endlich mal den Fin­ger aus der Perforierung seiner Sitzwangen zu entfernen, um sich dann vollkommen ahnungslos und ungewappnet, aber hemmungslos ins entstandene Desaster zustürzen…
☺☺☺ Von mir noch eine sehr olle und gelungene nostalgische Kampfansage gegen undemokraturische Bestrebungen in mitteldoitschen Gefilden… ☺☺☺
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Aus der SCHÜLERZEITUNG: Gebrauchtwaren-Kaufhaus in Berlin – Eine Warenwelt, die gefällt

Mit dem Niedergang der Kaufhäuser geht auch eine Einkaufskultur zu Ende.
In Berlin gibt es einen Ersatz, der ankommt: die NochMall.
Eine Hommage…
Was Traudelchen da anfänglich abließ, damit kann ich wirklich nüscht anfangen…
Solch merkwürdige Eingebung hatte ich bereits als Kind nicht, was absolut nichts damit zu tun hat, dass mich Meister Adebar irrtümlich in der Zone entsorgte, in Sangerhausen/Südharz, am Arsch der Welt, im südlichsten Zipfel von Sachsen-Anhalt.

►Dazu eine kurze abgewandelte Erklärung, die da ausdrückte, was mal jemand über seine Heimat­stadt abließ: Wien sei halb so groß, wie der Zentralfriedhof von Chicago, aber doppelt so tot!
Nur doppelt so tot, würde meiner Geburtsstadt nicht im Entferntesten gerecht werden…
Ein anderer Kumpel brachte es anders auf den Punkt, mit einer abgewandelten Zuchthauserkennt­nis: Kennt ihr den Ort, wo die Sonne nie lacht? Wo man aus Menschen Idioten macht, wo man verlernt Anstand und Tugend? Dies ist Sangerhausen, das Grab meiner Jugend!
Vollendet ging es damit anlässlich meiner Jugendweihe richtig los, die Mutter hatte in einen Beklei­dungs-KONSUM (Kauft Ohne Nachdenken Schnell Unsern Mist) lange vorher eine Klamotte bestellt. Wegen der Warenstreuung wurde mir Himmelangst, dass noch andere in der Klasse, im entspre­chenden Schick auftauchen würden. Großmutter beruhigte mich daraufhin, sie hatte bereits etwas angeleiert, da sie zufällig die gleichen Bedenken hegte! Ein Anruf in Halle, bei ihrer langjährigen Freundin aus jungen Jahren und alles lief nicht im sozialistischen Gang!
Indem Zusammenhang lief ich jener sehr sympathischen Dame mal wieder über den Weg. Sie ver­fügte über unendliche Beziehungen, obwohl ihr das Geschäft der Vorfahren nicht mehr gehörte, die größte Papeterie in der Großen Ullrichstraße im Zentrum, aber die Bolschewiken gestatteten ihr großzügig, mit der ganz alten Bezeichnung ihres Ladens, weiterhin zu kokettieren…
Wegen dieses Einsatzes wurde ich natürlich stolz wie ein Spanier. Denn eigentlich war mir diese Geschäftsfrau nur dadurch etwas näher bekannt, Weil Oma zum Jahresende immer mehrere kleine Abreißkalender abstaubte. Was ihrer Tochter absolut nicht gefiel, da neben den kirchlichen Feierta­gen, lediglich der 1. Mai noch farbig hervorgehoben wurde!
Zu dem Datumsanzeiger gehörte noch eine tägliche Zeremonie. Wechselseitig erklimmten mein Schwester und ich täglich einen Stuhl, rissen dann das Blatt vom Vortag ab und übergaben es dem Opa. Der warf einen Blick drauf und rezitierte dann sehr oft anspruchsvolle Sprüche von der Rück­seite, so wurde aus mir ein lebenslanger Zitaterich. Wobei mir so mancher verinnerlichte Mehrzeiler öfters mal ein Satz warme Ohren einbrachte, als prompte Antwort auf bestimmte Sachverhalte, mei­ne damit besonders selbiges bedeutungsvolles Kontra: Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!
Ein gesamtes Leben lang, erwies sich eine andere Erkenntnis immer wieder besonders hilfreich, als entsprechende Reaktion aus dem Rudel heraus – Leichte Arbeit im Hafen, erspart dir schwere Arbeit auf hoher See!
Eigentlich beinhaltete der Einkauf anschließenden keine nachhaltigen Begehrlichkeiten, doch ging alles einher mit einer ganz neuen Erfahrung, welche sich aber auch niemals wiederholte. Es handel­te sich um ewige Begrüßungszeremonien in dem Kaufhaus am Markt, egal auf welcher Etage wir auftauchten…
Wenige Jahre später, nutzte ich die ehemalige Bekanntschaft sehr gekonnt aus, zu der Zeit als Be­reitschaftsbulle. Mit einem Freund, in ähnlicher Montur, hatten wir in einer exquisiten Fresskneipe telefonisch, aber unbedarft einen Tisch geordert. Waren an jenen späten Nachmittag mit zwei recht tugendhaften Käthen verabredet. Als mein Spezi endlich registrierte wo uns der georderte Platz er­wartete, wurde er recht sauer, meine Beschwichtigung prallten an ihm ab. Allerdings ging er auf eine Geschäft mit mir ein, wenn wir problemlos reinkämen, sollte er die gesamte Zeche bezahlen…
Uns beiden war nämlich bekannt, an der Eingangstür hing ein Zettel, auf dem daraufhin gewiesen wurde, es sich um eine Restaurant gehobenerer Qualität handeln würde und deshalb Soldaten in Uniform unerwünscht seien.
Kaum im Raum, empfing uns hastig ein Servierfläz, den unsere Tischbestellung absolut nicht inter­essierte, alles verbunden mit der Aufforderung, sofort unauffällig zu verschwinden.
Dann erfolgte mein Auftritt, in dem ich freundlich bestimmt den Gaststättenleiter verlangte.
Bekam dann auf meinen Einwand, keine Erwiderung, aber eine kurze Frage an seinen Knecht, da­raufhin lediglich die Offerte ihm sofort zu folgen…
Hatte mit erfolgreichen Unverständnis dem Scheffchen mitgeteilt, dass ich sogar noch als Halbstar­ker, mit meiner Tante, Frau K., früher öfters hier zum Speisen eingekehrt bin.
Kurz etwas zum besagten Reinickendorfer Kaufhaus…

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Techno-Parade „Rave the Planet“ in Berlin zu Ende gegangen…

…hoffentlich schifft es in der Nacht kräftig, damit sich wenigstens der Gestank von Pisse etwas verflüchtigt und nebenbei die vielen Tretminen in den Gebüschen auch etwas schrumpfen…
Irgendwann 1982 verkrümelte ich mich vom ehm. Britischen in den Amerikanische Sektor, der Apostel-Paulus-Straße. In jenen Tagen lernte ich auch Dr. Motte kennen, denn gegenüber seines Ladens, in der Rosenheimer, befand sich meine Eckstammkneipe. Nächtens rutschten wir manchmal auf die andere Seite rüber. Nicht nur meine Wenigkeit fanden den Laden nicht besonders prickelnd, schon wegen der Mucke die dort lief. Was uns aber nicht besonders interessierte, denn es ging hauptsächlich um die dort anzutreffende Schnecken…
Allerdings spielte ich in Zöllners Laden auch einige Jahr Doppelkopf, was dann spät nachts einher­ging, auch immer wieder drüben mal reinzuschauen. Weiterlesen

Was soll mir eigentlich noch einfallen, wenn in allen Medienarten nur über anstehende Hitze und jene verschiedenen Interpretationen von sog. DemokratUR salbadert wird…

Deshalb nur noch etwas älteres, die Mauer betreffend!
Mit dem Hinweis zu einem Poster, welches mit vielen anderem Propagandascheiss letztlich im Mauermuseum landete. Allerdings habe ich den gesamten Mist vorher noch abgelichtet. Muss demnächst nochmals ein Agitations-Bündel, mit weiterer Volksverdummungslektüre aus beiden Deutschen Ländereien, Frau Hildebrandt zukommen lassen…
Hier nun der Tippp zu besagtem Bildchen und noch ein älterer Text, in dem es auch um die herr­lichen Mauerzeiten ging.
Von denen ich leider nur noch das langsame Absterben, jener STÖRUNGSFREIEN WESTLICHEN DEKADENZ, die letzten 14 Jahre genießen konnte und es war ein sehr schöner Tod!
Eine Bemerkung zu seltsamen Erkenntnissen während Mauer Sightseeing Touren!
Denn egal aus welcher Himmelsrichtung man sich, in den COCA-COLA-SEKTOREN, dem Zaun oder der Mauer näherte, auf den dahinter liegenden Seiten war immer OSTEN!

Warum am 13. August 1961 in Berlin keine Mauer gebaut wurde und alles mögliche zu diesem nostalgischen Zweck!

Trotzdem der COCA-COLA-Sektor abgeriegelt wurde…
Schließlich nur die alliierten Franzmänner sich kurzfristig damit beschäftigten, das kunstvoll geknüpfte Makramee aus Stacheldraht, an ihren Außengrenzen kurzfristig zu beseitigten…
Im anschließenden Geschreibsel, befindet sich ein Hinweis, woher jener Draht stammte, aller­dings wurde mit seiner bildlichen Verwendung, etwas im KZ Sachsenhausen unverfrorenerweise geklittert. Jene kleine Produktbeschreibung habe ich noch zuhause…
Allerdings interessiert es mich wieder nicht, wie in den vergangenen Jahren bereits, welche Berliner Ecke für den heutigen Tag, als Kranzabwurfstelle den Zuschlag erhielt.
Ansonsten gleichen sich ja seit sehr langer Zeit jene nichtssagenden Inhalte dieser politisch entspre­chend aufgepeppten hohlen Worthülsen. Allerdings wurden ewig die Figuren ausgetauscht, welche sich mit gekonnt zur Schau gestellten Betroffenheitslarven dann immer wichtigtuerisch produzieren durften, möglicherweise waren da auch schon mal ausgelassen brabbelnde Quotenfrauen drunter…
Da ich nicht gewohnt bin, das zu sagen, was alle immer sagen, sage ich nüscht!
Surfte dafür etwas im Netz herum.
Halt, will vorher doch noch etwas hinzufügen, es betrifft diese Pressekonferenz, in der Onkel WU sich schaffte…
Kurz etwas zum Spitzbart! Weiterlesen