Späterer Nachtrag zum gestrigen Schrieb

Bei der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag handelt es sich um eine besondere Schicksals­gemeinschaft zweier sog. Schwesternparteien, nämlich die gemeinsame Fraktion der Unionspar­teien.
Wobei es bei gemeinsamen Abstimmungen keinen Fraktionszwang geben soll!
Jene demokraturische Hypothese hat nun Frau Spahn vollends unterlaufen, als sie auf dem CDU-Parteitag im Februar 2026 ihre Position gegen Leihmutterschaften bekräftigte.
Auch jetzt traue ich ihr noch soviel Grips zu, sich endlich bewusst zumachen, was ihr vor fast einem halben Jahr, bereits bekannt gewesen sein musste. Nämlich jener Umstand, dass damals schon, in der mietbaren fleischlichen Gebärvorrichtung, sich bereits ein 100 000 bis 250 000 US-Dollar teurer Braten in der Röhre befand…
Plötzlich forderte Herr Bundeskanzler Merz Frau Spahn sogar zur Abdankung auf und sprach von einer “richtigen und unvermeidlichen” Entscheidung. Dazu verzierte er alles auch noch mit einem uralten schleimigen Gag nebst belangloser Ergänzung.
…denn Glaubwürdigkeit sei in der Politik das höchste Gut und es sei “nicht gut, wenn sich Politiker mit Macht und Geld darüber hinwegsetzen”

Frau Spahn hat zurückgetreten…

Habe seine Abdankung zufällig registriert, da ich im Netz etwas suchte. Dort ist ja alles gefüllt mit möglichen sowie unmöglich Resonanzen, was jenen gemeinsamer Akt einer illegalen Kindesbe­schaffung aus dem Amiland betrifft.
Schaltete daraufhin mal die tagesschau ein. Dort gebärdeten sich sämtliche Medien-Auguren noch durchgedrehter, bis hoch zu seinem Ex-Scheffchen!
Prompt kamen mir Unmengen von ergänzenden Fragen hoch. Wobei die nichtigste sich darum drehte, da immer von einem Kind geplappert wurde, ist es ein Junge oder ein Mädel?
Recht merkwürdig ist ja die Tatsache, für dieses Geschäft, ausgerechnet das Amiland auszusuchen, sicher wegen der dazugehörigen Staatsbürgerschaft. Möglicherweise erhoffen beide Elternteile
nun auch noch den Beistand von Dagobert Trump. Bestimmt eines seiner leichtesten Zeremonien, schließlich ist der neugeborene Bonsai, von Anbeginn, nun bis zu seinem Lebensende zwangsläufig ein US-Amerikaner!
Allerdings finde ich die zeitliche Aufeinanderfolge des gesamten Prozedere doch sehr grotesk. Nicht nur wegen des vorgegebenen gebräuchlichen Umganges mit einer geborgten Mutterschaft, in moralischer Hinsicht und dem damit verbundenen Paragraphen-Wirrwarr in unseren bundesgerma­nischen Gefilden…
Trotzdem, was hat Frau Spahns Gatterich eigentlich bewogen, jenes entscheidende Bildchen zu veröffentlichen?
Muss abschließend noch bemerken. Egal wie sich alles entwickelte und wie durchgeknallt es wei­tergehen wird, geht mir doch ebendiese kommende total hohle Plapperei, geradewegs an meinem verlängerten Rücken vorbei!
Viel Spaß weiterhin, bis neulich!

PS. Suchte abschließend noch etwas Bildhaftigkeit und fand dann die obige Karikatur im Netz…

Kommentar zu Steimle-Auftritt…

Beginne mal damit, dass ich den Herrn Uwe S. wirklich nicht ab kann! Weil der Typ häufig in selt­samer Zonennostalgie schwelgt, dessen Pointen aber auch oftmals mächtig klemmen.
Ominös grobhumorig kam gerade seine Stauffenberg & Merz Verquickung rüber.
Dazu meldet sich nun ein Enkel des Hitler-Probier-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffen­berg, da Kabarettist Uwe Steimle auf einer AfD-Veranstaltung, einen Sparwitz auf Kosten seines Opas steigen ließ, der aber ausschließlich den großen Noch-Kanzler betraf!
Daraufhin ließ das Stauffenberg Enkelchen scharfe Kritik in der „Bild“ sprudeln: «Ich bin sprach­los. Das ist Geschichtsklitterung par excellence», sagte Karl Graf von Stauffenberg der Postille. Äußerst niederträchtig sei die Tatsache, denn Steimle würde Merz in eine Reihe mit Hitler stellen!
Gott nochmal, trägt das Männchen dick auf. Weil sein Großvater versucht habe, «Recht, Ordnung und Freiheit wiederherzustellen» – und nun das. «Mein Großvater wird in den Schmutz gezogen – es ist ganz grauenhaft.»
Was soll jener wichtigtuerische Salm überhaupt? Weiterlesen

Neue Daten zur NS-Zeit

Durchsuchen Sie die Personalakten von SS und SA nach Ihrer Familie
War Ihr Vater oder Ihr Großvater in der SA oder SS?

SA und SS mordeten im Namen der NS-Ideologie. Wir haben Hunderttausende Akten erstmals aufbereitet: Recherchieren Sie in Lebensläufen, Briefen oder Charakterzeugnissen.

NSDAP-Mitgliederkartei
Wer war in der Nazi-Partei?

NSDAP-Kartei online: Was tun, wenn der eigene Opa auftaucht?
Millionen Unterlagen zur NSDAP-Mitgliedschaft sind seit März online verfügbar. Mit wenigen Klicks zeigt sich, ob der eigene Großvater Parteimitglied war. Für viele ist das ein Schock. Was bedeutet ein Treffer und wo kann man mehr herausfinden?

Finde es witzig, was sich politische Medienheinze*INNERINNEN usw. u.ä. nach weit über 80 Jahren, für Kinkerlitzchen einfallen lassen, um ihre Auflagen zu steigern, oder anderweitig ins Gespräch zu­kommen.
Wie soll ich ich mich zu jenem Pillepalle eigentlich verhalten? Nun etwa in unendliche Traurigkeit versinken, weil beim besten Willen, mir aus jener Richtung keinerlei positive Botschaften zukom­men würden…
Deshalb lasse ich es folglich auch sein, ein hoffnungsloses Unterfangen in selbige Richtung zu star­ten. Obwohl ich ja etwas für den Erhalt der Arbeitsplätze dieser Nasen täte.
Absolut sicher bin ich mir, meine beiden Anrührer waren niemals in der SA oder SS, ebenso ver­schmähten sie eine Mitgliedschaft in der NSDAP.
Allerdings gab es beim Alten leicht wohlwollend die entsprechende Freizeitgestaltung als HJ-ler.
Seine Eltern verreisten irgendwann mal mit der Organisation: „Mumm durch Fez“, auf einem Dampfer, was beide sehr schön fanden…
Hatte es ja irgendwann erwähnt. Opa landete, wegen Vorbereitung zum Hochverrat, 1935 zur Kur in „Bad Plötzensee“ und wurde für mehr als drei Jahre dann nach Brandenburg weitergereicht. Außerdem gab es dann bis Kriegsende Berufsverbot, war aber wegen seiner Knastzeit, anschließend drei Monate Kollaborateur bei den Amerikanern

Leitender Redakteur Politik, Wirtschaft und Aktuelles

dR. Florian Kain…
Hatte vorher niemals etwas von dem smarten und bedeutsamen Redakteur vernommen. Nach zwei seiner gefälligkeitsjournalistischen Werke muss ich mir auch nichts weiter von ihm einziehen. Noch verschärfter kommt ja dieses Machwerk rüber: Die 5 wichtigsten Punkte des Gipfels: So stark war die Nato lange nicht…
Wer es glauben sollte, landet natürlich irgendwann im Himmel!
Aber dies konnte ich mir sogar richtiggehend vorstellen, denn zur Aktivierung meiner grauen Zel­len, brauchte ich den Text nun wirklich nicht! Dazu genügte mir lediglich die visuelle Darstellung der drei demokraturischen Friedens-Kombattanten!
Natürlich fiel mir bei ihrem Anblick sofort Maxel Liebermann ein! Eigentlich mehr seine damalige Erkenntnis, dass man im Angesicht ganz bestimmter Situationen gar nicht soviel fressen kann, wie man anschließend wesentlich mehr, als die verschlungenen Mengen wieder rückwärts essen könnte!
Schon klar, bei der unstillbaren kämpferische Wut, welche sich in den Gesichtsausdrücken jenes Trios erken­nen lässt – gleich wilder Löwen die sofort zum Sprung ansetzen werden.
Lediglich der Nato-Generalsekretär grinst leicht gequält über die zwei Politmumien. Weil ihm wahrscheinlich klar ist, dass beide zwar großmäulig aufgeplustert zu einem kämpferischen Sprung ansetzen wollen, letztlich aber wieder als Bettvorlegen landen…
Allein die Tatsache, von 5 Punkten auszugehen, ist doch ein Witz und wurde bestimmt mit KI ge­bastelt, denn dafür birgt bereits der Begriff: Gipfel“! So werden seit Jahrzehnten diese massenhaft anbe­raumten Masturbationsperformances großsprecherisch tituliert, wegen ihrer unendlich langen Ver­balhurereien, der sog. konstruktiven Art!
Kein Wunder, die Fotografie drückt wieder alles entsprechend aus, da sie „Footloose“ erscheinen (Annalena Charlotte Alma Baerbock, würde es natürlich wie folgt übersetzen: „Fußlos“), allerdings sollte man besser davon ausgehen, dass damit „frei und ungebunden“ oder „losgelöst“ gemeinst ist!
Hier noch ein kleiner Wink zu Footloose, allerdings sind in der kurzen Vorschau haufenweise tanzende Gehwarzen abgelichtet!
Den Streifen fand ich damals recht gut, schon wegen sämtlicher Akteure und ihrer gelungenen Darstellung jener Lebenssituationen in dem langweiligen Nest...
Ansonsten hatte ich nie groß etwas mit solchen exzessiven Bewegungsabläufen am Hut. Da mich mein oftmals übertriebener flüssiger Volksdrogenkonsum, zu vorgerückter Stunde, fast immer zum Sitztänzer disqualifiziert…

Charlotte Merz war DER Hingucker beim Nato-Dinner

Wow-Auftritt in Ankara:
War gerade mit einem anderen Schrieb zugange, als ich im Netz etwas fischen wollte und jene Seite fand.
Mittig drin, ein Scheißfoto, da man bei den zwei Staren, nebst Ehegesponserinnen, auf die korrekte Ablichtung sämtlicher ledernen Gehwarzenverkleidungen verzichtet hatte!
Zum Quartett fiel anfänglich noch etwas ein.
Man betrachte hierfür die seltsamen Ausdrucksformen ihrer sichellippigen Konterfeis!
Zu Recep Tayyip Erdoğan kam noch eine seltsame und sehr alte Erinnerung hoch. Das Eheduo erin­nerten mich an Aufnahmen vom ehemaligen ukrainischen Bauernsohn Nikita Sergejewitsch Chruschtschow und seiner Gattin Nina Petrowna…
Unter dem Viererbildchen läuft vorher noch etwas Geplapper. Wahrscheinlich sollten damit zwei­sprachige Analphabeten, von derart gehandycapter Passgermanen, beglückt werden – oder?
– Allerdings gehört der folgende Text nicht zum oberen Foto!
Ankara – Wow, Charlotte Merz! Der 65 Jahre alten Frau des Kanzlers gelang gestern beim großen Nato-Dinner der Staats- und Regierungschefs im Palast von Präsident Recep Tayyip

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Sonntag mal wieder in der Münchener KUNSTHALLE gewesen

Zum dortigen Thema: HAARE – Dazu olle entsprechende Geschichten meinerseits:
Obwohl ich schon in der Grundschule begann, mich gesellschaftlich zu verweigern und als noch vierzehnjähriger Schüler, kurz nach einer Heimeinweisung, versuchte in den Westen zu abzuhauen und der FDJ nicht beitrat, war ich zwar nicht für die DDR – aber auch nicht durchweg gegen sie.
Dies änderte sich im ersten Lehrjahr auf der Warnow-Werft, als die Stasi begann mich als Spitzel anzubaggern, damals auch als PKO erfasste wurde und man einen Einweisung in den Jugendwerk­hof beantragte. (Aus Schulzeiten – ich war gerade 15 geworden – stammte auch die enge Zusam­menarbeit der Tochter meiner Großeltern mit der STASI, was mir irgendwann mal gesteckt wurde und die Gauck-Behörde bestätigte. Als Einzige besaß sie ein Privileg und kam in meiner Akte im­mer mit Klarnamen und dem Titel Genossin vor.) Den im Sommer 1966 anstehenden Sommerurlaub als Stift in der Warnemünder Werft, verlängerte ich. Ließ mir den Appendix entfernen, streckte die Wundheilung auf viele Wochen, gesundete dann pünktlich Mitte November, anlässlich meines 18ten Geburtstages und schmiss die Lehre.
War aber für mehrere Eventualitäten gut vorbereitet. Es begann damit, dass ein Kumpel mit mitteil­te, dass man mich mit langen Haaren nicht ins Lehrlingswohnheim lassen wollte.
Also landete mein Ausweis erstmalig in der Waschmaschine…
Gab aber auf der Meldestelle Probleme, da ich meinen Wilhelm in alter deutscher Schrift pinseln wollte, was man mir aber schlicht verbot. Machte daraufhin noch einen anderen Terz, weil ich es unverschämt fand, es betraf Fragen, ebenso in anderweitigen behördlichen Schriftstücken wurden sie auch ewig gestellt. Nach Zugehörig in der SS, Wehrmacht, Mitgliedschaft in der NSDAP und anderen Naziorganisationen usw. Fand diese Machenschaften immer Scheiße, schließlich ward ich ein 1948er, noch vor Gründung der „DDR“ geboren.
Mit langen Loden gab es auch noch anderweitige Probleme, z.B. während Zugfahrten nach Ros­ck. Da man die Gegend als Grenzgebiet klassifizierte, stand ewig die Transportpolizei auf der Matte mit ihren permanenten Ausweiskontrollen. Meine Mäcke wurde vorher immer entsprechend bear­beitet und mit Haarklemmen versehen. Darüber kam dann immer meine Baskenmütze. Es gab Leute die anschließend zum Frisör gekarrt wurden, allerdings dufte man in solchen Fällen keine allzu gro­ßen Konflikte provozieren! Da es sehr schnell ging und die Trapo konnten daraus: Widerstand ge­gen die Staatsgewalt drehen. Unter Umständen, wurden dann daraus zwei Totensonntagen in der Braunkohle…
Als ich im Heim auftauchte, kam der Pförtner, ein Kriegsinvalide, den wir alle sehr mochten, mit der Variante und mir das Betreten verbot. Korrekterweise wollte der Mann sich absichern, bekam aber keinen Verantwortlichen ans Rohr. Auf seinen Tipp hin ging´s nochmals quer durch das Nest zum Bahnhof, denn dort befand sich das Amt der Vopos. Die Genossen waren natürlich auch irri­tiert, regelten schließlich alles fernmündlich.
Lud anschließend meine drei Kumpels noch zu einem Abschiedsumtrunk in unsere Stammpinte – die „Tonhalle“.
Dort ergab es sich noch, einen wichtigen Hinweis zu ergattern. Musste am nächsten Morgen, bevor ich auf der Werft meine Kündigung abließ, mir vorher noch auf dem Bahnhof, mit meinen Lehr­lingsunterlagen, eine verbilligte Rückfahrkarte besorgen…
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…kommt halt vor, dass auch bundesgermanische Ballquäler manchmal verwinnen!

Da mich solcherart Dauerwerbesendungen, mit irgendwelchen sportlich untermalten Pille-Palle nicht die Bohne interessieren, war ich dem Herrgott dankbar, weil meine folgenden unbedarften Ansichten mir sagten, nun ist jener millionenschwere „Ringelpiez mit Anfassen“ endlich vorbei – aber der Anschiss lauert überall!
Nun drehen auf ganz unterschiedlichen Ebenen noch viel mehr schwatzhafte Blindfische, getarnt als schwatzhafte Eksperten, vollends durch!
Da ich nebenher immer wieder manche ihrer vollkommen schrägen Argumentationen registriere, kapiere ich nun gar nichts mehr!
Was sollen denn die Kicker falsch gemacht haben?
Dachte ich mir irgendwann, während des Bastelns einer Zigarette. Kannst ja deshalb mal die Glotze aktivieren und landete bei ntv, denn dort sollten zufälligerweise gleich Nachrichten kommen.
Gott nochmal, was ist denn dies für ein Schweinesender...
Alles begann natürlich mit der unendlichen Kicker-Geschichte, vornweg immer die Moderationen mit allerlei saudämlichen Fragen, auf die natürlich sämtliche aufgebotenen Kompetenzsimulanten in identischer Form antworteten. Gemeinsam wurde natürlich der eigentliche demokratische Akt UNSERER Nationalmannschaft total zerpflückt!
Dabei verhielten sich die Mannen wirklich partizipativ, hatten sie doch von der momentanen „Re­gierung“ vollkommen identisch abgekupfert! Deren kreuz und queren Anweisungen von allen Sei­ten, wurden doch korrekt interpretiert, ebenso dass daraus folgernde und Hott ihrer Scheffchens. Alles aufs aufs Sorgfältigste kopiert von Fotzenfritzes Umfeld…
Welcher Art sind eigentlich jene Stare, die nun über Nagelsmann und Konsorten herfallen, obwohl sie ihre anstehenden Aufgaben, vollkommen korrekt und wesentlich besser erfüllten, als der äußerst selbstverliebte Herr Kanzler? Deshalb auch vor ihm bereits auf die Fresse fielen, was der „Regie­ung“ demnächst noch bevorsteht, mit fast nicht mehr reparablen Folgen für alle noch zufriedenen Sklaven im hiesigen System.
Wäre doch für alle vorhandenen Dummschwätzer eine weitere schwerwiegende Aufgabe, gemein­am endlich Herrn Merz, nebst seiner gesamten Knechtschaft, in die Richtung zu treiben, wo Julian N. letztlich landete!

Tocqueville hat vor 200 Jahren die Demokratie in Amerika analysiert.

Wie würde er die USA unter Trump sehen?
Und hat es etwas gebracht?
Was nun die NZZ bewegte und ausgerechnet jetzt die Schrift vom Maestro heraussuchte, weiß der Schaitan!
Was habe ich für einen bleibenden Scheiß in jene Richtung alles gelesen?
Zeug darunter, was vor Jahrtausenden verzapft wurde und letztlich keine bleibenden humanisti­schen Werte hinterließen. Mir hat letztlich jenes Ejakulat dieser schreibenden Onanistenherolde, letztlich nie etwas praktisch beschert!
War 10klässler und fand es vor 62 Jahren sehr interessant, als ich begann, mir Immanuel Cunt´sKritik der reinen Vernunft“ reinzuziehen. Da Großvaters Buchbestände akkurat sortiert waren, gab es noch wesentlich mehr solcherart Betrachtungen, die unter der Rubrik: „Aufklärung“ firmierten…
Fand aber sehr schnell heraus, dass allesamt dieser Schreiberlinge, dem „Lieben Gott“ lediglich die Zeit stahlen!
Was nützen eigentlich verquere Rezepte für humanistische Lebensformen, wenn sie sich zwar inter­essant lasen, aber letztlich vollkommen unbrauchbar anzusehen sind. Da jene Erkenntnisse aus dem einzigen Grund zur beflissentlichen Unterdrückung der Massen subtil herangezogen wurden und weiterhin, nun aufgepeppt mit KI (…firmiere meinerseits dieses Kürzel nicht als KÜNSTLICHE INTELLIGENZ, sondern für mich häppchenweise unter KÜNSTLICHEM IRRSINN, deren x-beliebig demokraturisch verbrämten Plappereien, ganz beliebige Eksperten auf Schnäppchentischen sog. „Demokratie-Basare“ feilgeboten werden. Wobei sie ihre Masturbationsperformances jedes Mal wichtigtuerisch als GIPFELtreffen, überall aus den Fenstern hängen lassen. Irgendwann kam auch noch hinzu, dass beliebige Medienheinze*INNERINNEN usw. u.ä. sämtliche dort abgelassenen Verbal­hurereien anschließend immer als journalistischen Genfälligkeitsdünnschiss der dortigen Macher aufbereiten, und ihn dann den Plebsen entsprechend präsentieren…
Was letztlich allerdings immer wieder als dauerhafte brauchbare Gehirnwäsche angesehen werden muss, natürlich demokratisch verklärt!
Mir fiel gerade ein, auch mal in eine ganz bestimmte Richtung eine Art Barometer zu benutzen. Jene unsinnige, aber sehr beliebte wissenschaftliche Deutung, wie sie ewig im Fratzenradio ver­wendet wird, zu eigentlich vollkommen belanglos hohlen Themen. Brüllend komisch finde ich dann ewig die entsprechend wichtigtuerischen Darstellungen der dazu plappernden Spökenkieker. Weiterlesen