Als ob in Bundesgermanien nicht identische Ausgangsebenen existieren, wie man sie bereits länger schon in Frankreich und Spanien irgendwie registrieren könnte und nebenher nun endlich entspre­chende Schlussfolgerungen auch hier in Gang setzen sollte…

Zum Piepen, wie sich hier die Mumien, aus dem Umfeld der ehemals zufriedenen Sklaven verhalten und heutzutage deren gehandicapten Nachkommen ebenfalls vollkommen lethargisch, im bereits länger angesagten Frohsinn herumsterzeln, dabei mustergültig gehorchend, sich zu den demokra­turisch ausgebrüteten Misshelligkeiten, depressiv in substanzlosen Wohlgefallen ergehen…

Schülerprotest in Frankreich – Seit Tagen gehen Frankreichs Schüler auf die Straße, um gegen Unterrichtsausfall, marode Gebäude und ungleiche Bildungschancen zu protestieren. Wir sprechen mit dem Publizisten Daniel Cohn-Bendit. Was wieder vollkommen der Meinungsmache vom Sender entsprach, dass der rote Dani, nun als Mumie, ohne den geringsten Ansatz von Widerrede seinen üblichen Stuss frisch, frei und fröhlich ejakulieren durfte…
Hier noch etwas, sehr merkwürdig was da alles gekliert wurde…
Schlüssel klirren, Tränengas fliegt: Spanien demonstriert gegen Mietexplosion und Wohnungsnot
Bei dem ganzen Scheiß, den ich so nebenher einzog, durfte natürlich die AfD nicht übersehen wer­den. Egal welche Eksperten*INNERINNEN usw. u.ä. vorgeführt wurden, immer waren die anderen schuldig. Da wurde jahrzehntelang von den Politstaren aller möglicher Couleur, langsam aber sicher die Basis
für eine Partei vom rechten Rand kultiviert, letztlich hellrot und schwarz/braun…
Momentan spielt sich der Fast-Kriegsminister richtiggehend als Witzbold auf, das Scheffchen drängte SPD zu Protest und dafür muss der Bebelplatz herhalten, der eigentlich ganz andersartig belastet ist!
Beim heutzutage ewig angesagten Antisemitismus plagiierte Pistorius plötzlich philosemitisch ange­haucht mit: “Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte”
Lasse hier aber nicht ab, wer es Ende Januar 1933 äußerte…

Was passiert eigentlich so am 3. Oktober?

Ach so, Birne hat mit diversen Lobhudeleien, jenen Tag als seinen eigenen proklamiert…
Nicht nur meine Wenigkeit fand diesen Akt als eine grenzenlose Sauerei, wurde doch in dem Mo­ment, die mehrtägige Protesttage um den 17. Juni 1953 herum, vollkommen in den Müll getreten. Dabei handelte es sich um einen breitgefächerten beginnenden Aufstand, welche kurzfristig weite Gebiete in der Zone erfasste. Wobei sich, außer dem RIAS BERLIN, die gesamte westliche Regie­rungsriege total bedeckt hielt.
Nur so, ganz nebenbei, an jenem abendlichen 17. Juno, wurde mein Großvater von Stalinistenpack fast totgeschlagen…
Was damit einherging, dass meine Schwester und ich, erstmalig in einem Heim landeten.
Erwähnenswert fällt mit zum 3. Oktober (Für mich ein gelungener Volkstrauertag), lediglich die Geburt (1925) von Gore Vidal ein, jenem amerikanischen Schriftsteller.
Ab Freitag bereits, durfte man weder Radio noch Glotze irgendwie betätigen. Am witzigsten wurde ewig der Renegat Steinbeißer bemüht, was dessen Rhetorik betraf, schienen auch sämtliche folgen­de Kommunikatoren, ihre Spickzettel aus der gleichen Schreibstube erhalten haben. Es ging perma­nent um Freiheit und Demokratie, wenn ich solch ellenlanges Geplapper registriere, frage ich mich immer wieder, wie man beide Begriffe eigentlich definieren soll, meine neuzeitlich und ohne den tiefgründig Einsatz von allseitigen Verblödungsmechanismen der KI!
Bezeichnend fand ich in den letzten Tage auch noch etwas anderes, dazu fiel mir nämlich die teils landläufige Bezeichnung UNDSERER Trikolore. Deren farbliche Gestaltung bereits 1848 auftauch­te, allerdings las ich die entsprechende Bezeichnung erst zu meinen Schulzeiten, in Faladas: „Bau­ern, Bonzen und Bomben“. Glaube dort stand die entsprechende Abstraktion, welche ich damals sehr lustig fand: Schwarz, Rot, Senf!
Witzigerweise benutzte ich jenes dreifarbige Tuch, während meiner ersten Polen-Tour ebenso, auf Ratschlag eines Freundes aus Kraków. Zweieinhalb Jahre stellte ich ewig Anträge für eine solche Reise, dann kam 1970 hinzu. Hatte in dem Jahr meinen Facharbeiter nachgeholt, dafür verlangte das Bolschwistenpack, vornweg die rote Zecke, J. Gebauer, er würde es nur befürworten, mit ge­pflegtem Bart und entsprechender Haarpracht…
Allerdings kamen dann noch andere Kleinigkeiten hinzu, woran letztlich alles fast scheiterte. Gleich nach der Gesellenprüfung ging´s in die MIFA, weil nun das ABI auf der Abendschule angesagt war, wegen des künftigen Studiums am Berliner Sprachenkonvikt. Weiterlesen →

DF-Dokumentation – Der CDU-Politiker und Staatsminister Philipp Amthor hat in der ZDF-Doku­mentationsreihe „Inside CDU“ für Spott und Kritik gesorgt, da er sich einen Strandkorb auf den Balkon seines Büros im Bundeskanzleramt liefern ließ.

Nach heftigen Vorwürfen der Abgehobenheit und Vergleichen mit „spätrömischer Dekadenz“ in den sozialen Medien ließ Amthor das privat bezahlte Möbelstück wieder in sein Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern zurücktransportieren.
Für weitere Details besuchen Sie ZDFheute.
Philipp Amthor (CDU) ließ einen Strandkorb ins Kanzleramt bringen. Für die Szene in der ZDF-Dokumentation erntet er einige Kritik im Netz.
►Wat sin denn det eijentlich für arrivierte Proletenableger, welche die ausgelebte Neigung des gequälten Muttersöhnchen, der endlich mal einen brauchbaren rein menschlichen Zug präsen­tierte, den ihm niemals jemand irgendwann mal zugetraut hätte, nun das löchrigen Mäntelchen von „Spätrömischer Dekadenz im Endstadium“ überwarfen?
Passt aber vollendet zur weltweiten Verprollung allerorten!
Von ganz oben herab ,bis runter zu den vollkommen ungebildeten zufriedenen Sklaven, welche sich überall als tragende Säulen sämtlicher deformierten Gesellschaftsordnungen präsentieren dürfen…

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Waldemar Grzimek, der ewige Grenzgänger zwischen den deutschen Nachkriegsländereien hat mehr hinterlassen, als nur das Brunnen-Ensemble am Wittenbergplatz!

Weil es am Geld für die Sanierung mangelt, vergreift man sich im Stadtbezirk Tempelhof-Schöneberg an Waldemar Grzimeks Skulpturen – und das im Namen der „Klimaanpassung“.
Lediglich ein Akt von behördlichem Vandalismus?
Verwaltung wählte den Weg des geringsten Widerstands
Dieser Brunnen unter dem Thema „Die Lebensalter“ sollte, anders als bei den weitaus meisten Wasserspielen, durch die offene Gruppierung der Figuren in einem begehbaren Bereich dem Besu­cher erlauben, sich als Teil des Ganzen zu fühlen. Das war auch so – bis das bislang von den Grü­nen geführte Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg sich unlängst achtlos an der Kunst „vergriff“.
Welche Charaktereigenschaften soll man eigentlich von den Chlorophyllmarxisten erwarten, wenn es um darstellende Künste geht?
Etwas tiefer betrachtet hat Kunstsachverstand auch etwas mit Allgemeinwissen zu tun, allerdings kann man bei heutigen Emporkömmlingen jeglicher Politcouleur davon ausgehen, überall auf voll­endet kultiviertes Banausentum zutreffen und dies nicht zu knapp!
Etwas ältere Ablichtungen vom Berlin Wittenbergplatz – Figurenbrunnen auf der Südseite.
Werde demnächst noch einige Erläuterungen hinzufügen…

An kommenden Sonntag findet in Berlin irgendein Blödsinn statt – Würden WAHLEN etwas änder, wären sie längst verboten!

Herkunft und Urheberschaft
– Falsch zugeordnet: Der Satz wird oft fälschlicherweise Kurt Tucholsky, Mark Twain, Emma Goldman oder George Orwell zugeschrieben.
– Kein Beleg: Historisch lässt sich kein tatsächlicher Urheber aus dem 19. oder frühen 20. Jahrhundert eindeutig belegen; der Ausspruch tauchte erst später in moderner Form im politischen Diskurs auf.
Bedeutung und Kritik
– Argument der Nichtwähler: Skeptiker oder Nichtwähler nutzen den Spruch, um auszudrücken, dass sich Regierungen oder systemische Probleme durch Wahlen ohnehin nicht grundlegend ändern.
– Gegenargument: Befürworter der Demokratie betonen hingegen, dass Wahlen sehr wohl Machtverhältnisse verschieben, politische Schwerpunkte setzen und die Zusammensetzung von Parlamenten direkt bestimmen.

Wer es glaubt wird selig und landet irgendwann im Himmel!

Hierzu etwas von GöTZ CHE WiDMANN

Das große “Brandenburger Türchen” ist immer offen, deshalb ist es auch kein Wunder dass es da ewig zieht – Geschichte eines Symbols

dem ich den Merzvorläufer Matthias Platzeck, länger beobachten konnte, ist er für mich der Brandenburger Tor, nicht jenes Bauwerk!)
Das BT ist das Wahrzeichen Berlins – und ein nationales Symbol. Wie kein anderer Bau steht es für die zerrissene deutsche Geschichte. Jeder kennt es, doch kaum einer weiß etwas darüber. Der Film taucht ein in die wechselvolle und ereignisreiche Geschichte dieses besonderen Bauwerks und lüftet seine Geheimnisse.
Wo blieb überhaut Liebermanns Kommentar vom vor­letzten Tag, des Januars 1933?
Auch gefiel mir Kathi Thalbachs Tonfolge absolut nicht, auf der Bühne ist es ja etwas ganz anderes!
Mich erinnert nämlich ihrer Stimme immer wieder an eine ganz olle Geschichte, 50 Jahre retour.
Mitte 1976 war ich in der Firma Sonnenschein das erste Weißbrot, der private Kontakte zu Türken aufnahm. Da blieb es auch nicht aus, neben der Erledigung des vielen Behördenschriftkrams, dass wir auch gemeinsame Freizeitbewäligungen betrieben. Dazu gehörte ein Abend bei Linsenluzi ebenso, wo man mich auf zwei ältere Semester aufmerksam machte. Schon beim Betreten des Volksdrogen­etablissement, fiel mir jenes recht abgehangene Fleisch auf, ebenso beider Fressleisten, welche die Skyline vom Manhattan zierten. Irgendwann wurde mir der Tipp gegeben, „Simmel Effendi, immer die Frauen beobachten – muss kommt!“ Was ich tat, mir fielen aber keine Besonderheiten auf. Worauf am Tisch aller kreischend auflachten.
Kurz darauf, „Simmel Effendi, jetzt du gucken – muss kommt!“ Bemerkte dann aber, dass  eine der Damen sich erhob und im Flur verschwand. Nichts besonders, auch nicht, als nach wenigen Minuten ein ältere Türke auftauchte und kurz darauf die Tante. Was sollte mir jene nichtssagende Handlung nun offenbaren? Ein Kollege ließ dann auf Türkisch etwas ab und wieder euphorisches Gekreische und sofort die Deutsche Übersetzung, verbunden mit weiteren Lachsalven.
Vermutlich kam die Frau nur deshalb an unseren Tisch, wegen der Vermutung, alle lachten nur über sie.
Ihr Tonfall erinnerte mich dann total an die Thalbach!
Es gab aber keine irgendwelche Malaise, denn für alle Seiten handelte es sich für eine ganz normale Sache, welche mir dann lachend erklärt wurde.
Innerhalb weniger Minuten, erleichterten die Weibsen, auf ihrem stilles Örtchen, solche Geilhuber für einen Heiermann…
Zu den rbb-Beiträgen wird aber nichts abgelassen, da fast alles gesagt wurde, deshalb nur etwas älteres Geschreisel von mir:
FALK-ATLAS P/10 – Sommer 82
Anhängsel zum Thema Mauer – 50 Jahre und ein Tag später nach Baubeginn

Locke-THADEUSZ und die Beobachter

Nach ihrem Kantersieg (Als Anarcho würde ich es nicht so sehen!) bei den Landtagswahlen (WAHLEN ändern letztlich nichts!) in Sachsen-Anhalt liegt der Ball jetzt bei der AfD, den notwendigen Juniorpartner für eine Regierungsbildung zu finden. Ist das Wahlergebnis vom Sonntag für die unterlegenen Parteien der Mitte vor allem eine Zäsur oder auch die Chance auf einen Befreiungsschlag? Jörg Thadeusz dis­kutiert mit Claudia Kade, Sabine Adler, Claudius Seidl und Hajo Schumacher…
Schlug gegen 23 Uhr 40 zuhause auf, machte mir eine Kleinigkeit zum Mümmeln und hockte mich vor die Glotze. Registrierte dann jene merkwürdige Übertagung lediglich für 35 Minuten. Mir kam es in kürzester Zeit so vor, dort gab es einen Luftkampf am Tresen, aber alle bereits abgedriftet in Rauschphase 3 – Hang zur allgemeinen Verbrüderung!
Was da für ein allumfassender Flattermann verbal geschissen wurde, nicht zum Aushalten!
Momentan sind sog. politische Plauderrunden, wenn es in Ekspertenrunden um die AfD geht, fin­den die ewig auf einem recht verbrämten Proleten-Niveau statt, deshalb wurde sofort entsprechend gehandelt…

Bin momentan so leicht am Aufräumen und will deshalb ein Haufen Mist entsorgen…

Dabei lief gestern die Glotze und schier in dem Moment fiel mir doch massenhaft Politscheiß in die Vorderläufe. Statt den Dreck sofort verschwinden zulassen, wurde leicht sondiert!
Allerdings passte es, wie der Arsch auf den Eimer, zu dem endlosen DEMOKRATISCHEN Geplap­per aus der Laterne der Verblödung.
Dazu fiel mir Max Liebermann ein, der am 30. 1. 33, als ein Fackelzug der Nazis abends an seinem Häuschen am Pariser Platz, entlang spazierte…
Sein Kommentar lautete damals, wenn ich mich richtig erinnere: Ick kann jar nich so ville saufen, wie ick kotzen könnte…
Heute erreichte mich nochmals diese Erinnerung, gesendet von Alf, allerdings in einer etwas anderen Fassung!
Überflog die paar Seiten, jener populistische Siff wurde von rötlichen Deppen vor über 30 Jahren verzapft. Und nichts davon wurde auch nur ansatzweise, mal irgendwie praktisch umgesetzt – wie immer!
Nun ist es ja so, dass Politsubjekt besonders aus dem aufstrebenden Bürgertum, schon nach 1848, permanent darauf bedacht waren, bei ihren dümmlichen Mitläufern unbedingt auf deren Vergess­lichkeit zubauen. Woraus sich dann perfekte kaiserliche Episoden optimal entfalten konnten, nebst der brutalen Zerschlagung der Pariser Kommune und letztlich hin zum I. Weltkrieg. Dabei waren sämtliche europäischen Teilnehme dieser kriegerischen Malaise, allesamt versippt und verschwä­gert…
Danach gab es sogar wieder einen unsäglichen Versuch einer sog. Positionsänderung, die unter dem Deckmäntelchen der Demokratie verschwand, wobei Russland absolut nicht mitspielte!
Allerdings nach Abdankung des hiesigen Kaisers, jene Ausrufung einer Republik auch hier im Chaos versankt. Besonders muss man dabei den Versailler Schandvertrag unbedingt mir einbeziehen, den vollendete Flachzangen, besonders aus französischen Gefilden forcierten, als Rache nach fast 50 Jahren einer damals gezogenen Arschkarte, auf deren gelöhnten Kriegsschuld, dass neugegründete Kai­serreich anfangs mächtige Vorteile verbuchen konnte. Als dann alles zusammenbrach, meinte Kaiser Wilhelm II. lapidar: „Ich kenne keine Partei mehr, ich kenne nur noch Deutsche. Deshalb ist es mir vollständig gleichgültig, ob in dem Reichstagskäfig rote, schwarze oder gelbe Affen her umsprin­gen.“ Womit daraufhin alle bereit sein sollten, seinen Startschuss korrekt zu interpretieren um voller Elan in den Krieg zuziehen, was prompt geschah: „Eine schwere Stunde ist heute über Deutschland hereingebrochen. Neider überall zwingen uns zu gerechter Verteidigung. Man drückt uns das Schwert in die Hand.“ Weiterlesen →

Umspannwerk Bergheim : NRW-Innenminister Reul sieht Verdacht auf Sabotage

Frage mich entsetzt, wie das Männchen mit seinem krankhaften Aussehen sogar einen Verdacht auf Sabotage sehen kann.  Selbstverständlich in Richtung Moskau…
Herbert Reul und Mona Neubaur bei einer Pressekonferenz
Die Behörden ermitteln aktuell in zwei Richtungen: Ein hybrider Angriff aus dem Ausland oder ein linksextremistischer Hintergrund.
NRW-Innenminister Reul sieht im Zusammenhang mit dem Vorfall am Umspannwerk Bergheim einen Anfangsverdacht auf verfassungsfeindliche Sabotage. Schon vorher hatte die Polizei von einer vorsätzlichen Tat gesprochen.
Schon recht merkwürdig was für Spekulationen hinsichtlich der versuchten Kurzschlüsse, nun am Umspannwerk Bergheim den Untertanen präsentiert werden…
Beginne damit, dass diese Figuren mit Vermutungen im Nebel herumstochern, denen man rein technisch, noch nicht mal ansatzweise ein Quäntchen Vertrauen schenken kann.
Kann nämlich in jener Richtung mit einigen Erfahrungen aufwarten, auf die ich mich beziehen kann mit 12 Lenzen auf dem Buckel. Mein Spezi Datsch hatte ewig neugierige Gedankengänge in sol­cher Art, was ansatzweise ewig irgendwelche elektrische Sachverhalte betrafen. Bastelten wir doch da bereits längere Zeit Radios.
Die von mir aber aufgenommen wurden und mich ewig zum Stöbern im Literaturschatz vom Großvater animierten. Auf die Idee mal auszuprobieren, was passieren würde, wenn man Kabel über Starkstromleitungen werfen würde, aber wie.

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