12. April 2010

Heimkinder-Verein fordert Abbruch des runden Tisches

Abgelegt unter: DER TAGESSPIEGEL — ede @ 23:24

dpa – Begrüßenswert finde ich die Ankündigung, dass man Frau Antje, unsere „ Grüne Schlaftablette“ in die Wüste schicken will.
Durch diesen kleinen Artikel fand ich über M. Tschapek-Güntner die Hausseite vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“
Taufrisch sind die dortigen Texte alle nicht, außerdem existieren immer noch keine Hinweise, was die Situation von Kids in den Heimen der Zone anging. Dennoch versuchen sich schon wieder alle möglichen Leute auf Kosten der Betroffenen zu profilieren. (weiterlesen…)

10. April 2010

Auch Malcolm McLaren geht nicht mehr einkaufen

Abgelegt unter: DER TAGESSPIEGEL — ede @ 19:59

Eine Ergänzung zu: \”Liebes Tagebuch\” – Diesen witzigen Artikel fand ich im heutigen TAGESSPITZEL: Böse ist gut

21. März 2010

Schreibtisch West, Arbeitslosengeld Ost

Abgelegt unter: DER TAGESSPIEGEL — ede @ 22:34

In diesem Artikel geht es um jemanden, der auf 200 EUerchen Amtsknete mehr klagt. Dieser arbeitslose Knecht hat sein Wohnzimmer scheinbar in eine etwas teurere Pinte als das „Uhlandeck“ verlegt. Er wird auch andere Ansprüche an die Qualität seiner Drogen stellen, vielleicht kommt bei ihm auch ab und zu eine Linie vom Scheißhausdeckel hinzu.
Ansonsten finde ich die Problematik im Text nicht richtig lustig, eher bezeichnend für die Kreativität von deutschen Beamtensitzschinken (der Begriff „…Arsch“ sollte in diesem Zusammenhang nicht benutzt werden). Was hat der Mann vom Amt für Zeit vertan, um auf diese glorreiche Auslegung zu kommen, sicher bei Auszeiten während gewisser Mikado-Wettkämpfe in der Amtsstuben…
In den 80ern wurde ich immer mal wieder mit Ergüssen beglückt, entstanden von ehrenwerten Leuten an Schreibtischen.
z. B.
Wie lautet die Übersetzung von: “an and peach” = an und für sich
Beim folgendem gebe ich keinen Hinweis: “How up do high knee!”

10. März 2010

13-jährige Jungen misshandeln 83-jährige Rentnerin – oder war es umgekehrt?

Abgelegt unter: DER TAGESSPIEGEL — ede @ 22:29

Es gibt Leute die bezahlen eine Haufen Schotter für Selbsterfahrungstrips, in denen sie von „Experten“ in den Arsch getreten werden und anschließend solche Happenings mit strahlenden Augen verlassen, weil sie für die nächste Zeit alles positiv sehen.
Ich versuche es mal ohne Therapeuten.
Seit Wochen scheint es ja nichts wichtigeres zu geben, als kinderfickende Lustmolche und Sadisten in Soutanen.
Nun dieser Arttikel. (weiterlesen…)

9. März 2010

Der Populist als Seismograph

Abgelegt unter: DER TAGESSPIEGEL — ede @ 22:03

Seit einigen Tagen versuche ich mich immer mal wieder an dem Thema.
Heute kam nun der Anstoß von einem netten, sehr wichtigen Individuum, mit einer muselmanischen Sozialisation, schätze mal in der dritten Generation. Vom Akzent her war es nicht zu überhören, dass es sich um einen Kebabgermanen handeln musste. Er enterte das Café, blätterte fluchend in seiner fetten Agenda, wählte und plapperte in die Kommunikationsprothese. Allerdings in einer Lautstärke, mit der man auf einem gut frequentierten Basar seinem Kumpel in 100 Meter Entfernung etwas mitteilen konnte.
Dieses respektlose Arschloch ließ sich auch in den folgenden Gesprächen nicht stören. Mir kam es vor, als ob er begann, seine Ahnen zu rächen, die noch vor 40 Jahren  mit einer Onkel Tom-Mentalität, die mistigsten Arbeiten untertänigst erledigten.
„Aber Hallo! Schaut her! Aus mir ist etwas geworden!“
Es musste sich bei ihm, um ein Scheffchen handeln…
- Zu Hause kramte ich in der abgelegten Bit-Gülle rum und stöberte alte Begebenheiten hervor, Zeug was fast 30 Jahre schlummerte. Erlebnisse mit Ausländern aus den ersten Jahren meiner „demokratischen Wiedergeburt“ im eingemauerten Berlin.
Dabei beschränke ich mich hauptsächlich auf die Zeit (Mai 1976 – Sommer1983, ab 1980 jobte ich nur noch in den Semesterferien dort) als Knecht in der berühmten Firma „Sonnenschein“ und leuchte das Miteinander zwischen den Kollegen ab…

Geert Wilders (weiterlesen…)

7. März 2010

Die „Kleine Geschichte des Duschvorhangs“…

Abgelegt unter: DER TAGESSPIEGEL — ede @ 22:17

…verzapfte Ulf Lippitz aus gegebenem Anlass. Hitchcocks Psycho-Thriller diente ihm dabei als Aufhänger.
Zu besagtem Film hänge ich noch etwas dran
Über Geschmack läßt sich nicht streiten, besonders was die Leinwandflimmerei angeht. Es gibt Filme da bekommen Massen schon bei der Titelnennung multiple Orgasmen und bei mir wirken sie wie Schlaftabletten. Mir fallen immer zwei solcher Plazebostreifen ein: „Psycho“ und „Casablanca“. Den Inhalt des letzteren Werkes verstehe ich noch nicht mal, außerdem ist der „unwiderstehliche“ Reiz dieser triefenden Schmonzette nicht nachvollziehbar.
Bei dem Hitchcock nervten mich zwei Dinge von Beginn an. (In den 60-ern lief er in der Glotze)
So selbstverliebt, wie Anthony Perkins diese Rolle verwirklicht, kann man gar nicht spielen. Bei ihm muss es sich auch im realen Leben, um ein mächtig verkorkstes Muttersöhnchen der übelsten Sorte handeln – Ich verachte solche Leute.
Wer hat damals nur Don Alfredo beraten, ich meine die permanente Messerhaltung während des Abmurksens? Man hätte es am Set mit einem Korea-Veteran oder abgehalfterte Leatherneck üben sollen und alles wäre wesentlich schöner zur Geltung gekommen…
Aus „WIKI“: „Psycho“ und aus der „TUBE“ jene lustige Szene, die darin enthaltene Geräuschkulisse animierten A.H. sicher zu seinem folgenden Werk: „Die Vögelei

1. März 2010

Landesparteitag der Piraten

Abgelegt unter: ALLGEMEINES, DER TAGESSPIEGEL — ede @ 23:41

Piratenpartei nimmt Kurs

PiPa

27. Februar 2010

Fußnote zu Margot Kässman

Abgelegt unter: DER TAGESSPIEGEL — ede @ 09:42

Im gestrigen „TAGESSPITZEL“ gefunden – man könnte mehr als nur kotzen



23. Februar 2010

Westerwave & Rüttgers

Abgelegt unter: DER TAGESSPIEGEL — ede @ 22:13

Hoffentlich reicht es, dass man ihn wie ein Moorhuhn behandeln kann und Rüttgers gleich mit.

Prost Frau Käßmann!

Abgelegt unter: DER TAGESSPIEGEL — ede @ 21:41

Ein bisschen Mut zum Risiko ist schon O.K., allerdings bei Trunkenheit am Zügel finde ich es absolut nicht angebracht.
Was soll´s, das war´s halt. Schade eigentlich, endlich mal jemand als RV der EKD, der nicht nur Schleimspuren hinterließ. Wat nu Frau Käßmann? 1,54 Promille Alkohol im Blut ist doch nur raus geschmissenes Geld. Nicht mehr richtig nüchtern, aber auch nicht richtig besoffen – aber die Pappe weg!
Vielleicht hätte sie wesentlich mehr zechen sollen. Mir stand die Gerichtsbarkeit vor vielen Jahren mildernde Umstände zu – allerdings bei 3,6 Promille und ich habe nächtens keine Jagd auf Radfahrer und Frührentner veranstaltet…
Auf der anderen Seite, wat is denn die Ev. Kirche für ein armer Verein, wo sich die Bossin einer solchen Institution noch nicht mal einen nüchternen Chauffeur leisten kann. Dies gelang ja sogar einer Flachzange vom Schlage Ehlers, seines Zeichens Scheffchen der „Tresterhilfe“, frei nach der Devise: Nicht kleckern, sondern klotzen!“ Allerdings hat der Genosse seinen krankhaften Auto-Spleen auch nicht ganz ausgereizt, es handelte sich ja nur um die Billigvariante eines „Maseratis“, mehr so´n „Trabbi“ aus Modena.Zonenmaseratis (weiterlesen…)

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