Der KAMERUNER IGERLSCHRECK meint:

Dieses Viehch ist aus einem Zigarettenbilderalbum der 20er Jahren

Dieses Viehch ist aus einem Zigarettenbilderalbum der 20er Jahren
Im Gegensatz, zu Willy Peter Reese – “Mir selber seltsam fremd”, schildert C. M. das Kriegsgeschen aus der anderen Perspektive.Wobei ich froh bin, dass es sich bei der Autorin um eine Historikerin aus UK handelt. Leider erschien dieses Werk fast 50 Jahre zu spät. Da in beiden Deutschlands die Traumatisierung im und nach dem II. Weltkrieg nie aufgearbeitet wurde, interessiert dieses Thema doch heute kein Schwein mehr. Die Alten verklärten diese Zeit, aus Opfern wurden Täter, die Täter mutierten zu Opfern – siehe diese Betroffenheitsschmonzette “ANONYMA” – und die heutigen Kids geilen sich an digitalen Kriegen auf, wo die Helden unsterblich sind.
An die Tatsache, dass in Afghanistan ab und an mal ein demokratischer Landser über die Klinge hopst, habe ich mich längst gewöhnt. Dazu Worte von Genossen Stalin aus dem Munde von Marilyn Manson: The death of one is a tragedy – But death of a million is just a statistic. (The Fight Song)
Gibt es wie jeden anderen Scheiß auch als Klingelton für die Kommunikationsprothese: http://www.mufa.de/823480411-klingelton-the-fight-song.html
Nebenbei kam heute in den Nachrichten, dass seit dem 24.12. der engl. Dramatiker Harold Pinter nun auch nicht mehr einkaufen geht.
Aus HAZ.de, 25. 12. MMVIII
Der Literaturnobelpreisträger Harold Pinter ist tot. Wie die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf seine zweite Ehefrau am Donnerstag meldete, starb Pinter am Heiligabend im Alter von 78 Jahren an Kehlkopfkrebs.

8-ung!
Ich spreche hier nur ChristenInnen an, die reichen mir schon. Was ließ weiland Marxens Charly ab, Religion ist Koks fürs Volk…
Also – liebe VerbraucherInnen, liebe WeihnachtsmännerInnen!
Lassen Sie mich noch einen abschließenden Satz sagen.
Letztendlich betrifft aber alles in irgendeiner Form jenes Jahresendkonsumfest, am 25. und 26. des letzten Monats im absterbenden Jahr…
Also, Frohes.., na Sie wissen schon!
Amen, Na denne mal Proooscht – ©michA2006
Muntadar al-Zaidi Effendi! Respekt!
Eine gewisse klammheimliche Freude kann ich nicht verhehlen, nach dieser wütenden Geste von Dir, wegen seiner ideellen Wirkung für viele Geschöpfe auf diesem Planeten.
Hatte sich doch in den vergangenen Jahren niemand gefunden, der diesem Psychopaten eine Stange Dynamit in die Öffnung seiner Sitzwangen schob und an die Lunte ein funktionierendes Zippo hielt.
Dieses respektlose Wesen, vom Klapperstorch zufällig einer Familie zugestellt, die es ihm später ermöglichte, sich über Geld und Macht zu definieren, allerdings mit der Mentalität eines schlichtdenkenden texanischen Kuhjungens…
Falls es den Schöpfer geben sollte, wie ist der denn drauf? Wenn er, nach George W´s eigener Überzeugung, ihn als Volksdrogenabhängigen läuterte, damit etwas „ganZ groooooßeS“ aus ihm werde? (Nach diesem Witz begann Korsakow in seinen Grab bestimmt, wie ein Ventilator zu rotieren.) Für mich dient Bushs Ansicht lediglich als Beleg, dass “Gott“, wie er in der Bibel beschrieben wird, nicht existent sein kann.
Wahrscheinlich hat der Junge in seinem Wahn, wie andere es in ähnlichen Situationen mit weißen Mäusen tun, einfach nur ´ne Runde mit E.T. geklönt und in seiner Euphorie nahm er an, es handelte sich um Iwan Gottowitsch… (weiterlesen…)
Als ich das letzte Mal auf dem Bürgeramt rum hing, gingen zwei Stunden ins Land, mein Ausweis ward seit 14 Monaten abgelaufen, der Pass ebenso…
Ausgerechnet heute musste ich hin, wo mich seit nächtens leichte Zahnschmerzen pieksten, ab drei Uhr AFN gehört, mehrere Sudokus gelöst und gelesen. Dann raffte ich mich zum Inhalt meiner „Luftschutzapotheke“ auf, dank eines Brösels von Rathiopharm pennte ich während des Kalenderblattes auf D-radion ein. (Sie erinnerten an den Geburtstag von Hundertwasser)
Schließlich zwanzig nach acht im Amt gelandet, nur wegen neuer Steuerkarten, weil das Amt hudelte – für die gesamte Nassauische Strasse gab es keine Lohnsteuerkarten – angeblich. Nun ist dieses Problem seit Monaten bekannt, aber nichts tat sich, jeder muss folglich hinlatschen.
Am Counter kam nur: „ja, ja die Nassauische, dies ist uns bekannt!“ (Wobei ich denen nicht abnehme, dass es nur die Nassauische betraf.)
„Ist denn ob dieser Schlamperei jemand zur Verantwortung gezogen worden und ist man dabei es abzuändern?“
Lächelnd: “Neee.“
Heute waren wir im Automobil Forum (Ein Scheißladen) aber immer wieder mit geilen Ausstellungen bestückt. Selten in der letzten Zeit solche lachenden Massen vor Bildern erlebt – noch vier Wochen!!!


Uli Stein – ‘Viel Spaß’. Vom 24.11.2008 noch bis 18.1.2009 Mo.-Fr. 9-20, Sbd., So. u. 25. und 26.12., 10-18 Uhr, 24. und 31.12. geschlossen, 1.1., 12-18 Uhr. Automobil Forum, Mitte, Unter den Linden 21, Tel.: 20 92 12 00 (U und S Friedrichstraße; Busse: 100, 200).
Investitionsbank Berlin – InnovationsNews der IBB vom 12.12.2008
Ausländischer Name – keine Wohnung
Den Artikel „Ausländer unerwünscht“, (12.12.08), fand ich im Archiv vom „Tagesspitzel“ nicht. Allerdings auf der Hausseite: Investitionsbank Berlin – InnovationsNews der IBB vom 12.12.2008, unter der neuen Rubrik – „DISKRIMINIERUNG * Ausländischer Name – keine Wohnung“
Ohne die beiden, fettgedruckten Einschübe:
1. Wilmersdorf ist ein Sperrgebiet für Fremde, sagt ein Experte
2. Jeweils gutes Einkommen, verheiratet, ein Kind – nur der Name war anders
Was soll mir dies sagen, dass ich einen Artikel, der an sich im Archiv der Zeitung hängen müsste, durch Zufall bei einer Bank finde? Ist etwa ein Redakteur mit dieser allgegenwärtigen Realität zu weit vorgeprescht und allen ist es wieder peinlich, oder betrifft es den Bericht im Allgemeinen und die Aussage von „Experten“ im besondern.
Was diese aufgeklaubten Banalitäten – hier „Feldversuch“ genannt – wieder gekostet haben.
“Der Tagesspitzel”: DEFA-Filme waren furchtbar

Den Charles Lagerfeld betrefenden Artikel unter “LEUTE” – Heute aus Paris und Los Angeles – konnte ich nicht auftreiben.



Gestern fand ich im „Tagesspitzel“ zwei Winzartikel, beide eigentlich überflüssig, sie betrafen Äußerungen von „weltmenschelnden Geistern” Manche nennen solche Erscheinungen ja Promis, ihre würdelose Größe kommt bei mir nur unter ganz bestimmten Aspekten zur Geltung. Dazu müsste ich am Bordstein hocken und an solchen Figuren aufwärts mit einem Feldstecher entlang glotzen, aber in dieses Teil umgekehrt hineinschauen. Dabei entstehen wirklich übergroße Gestalten, aber mit ganz kleinen Köpfenchen…
Der erste, etwas längere Artikel stand recht deplaziert unter „KULTUR“ und betraf Herrn Schlöndorff, ja richtig, d e n Volker S. – die anderen Zeilen von AP, auf der letzten Seite, dem „WELTSPIEGEL“ unter „LEUTE“ – aus Paris und Los Angeles.
Allein die Nennung dieser beiden Städte gibt doch etwas her, da kann nur etwas ganz wichtiges folgen, richtig – man bemühte deshalb sogar das „Zeit-Magazin“…
Aber erstmal wieder retour, zu einer „Homestory“ in der „Allgemeinen“ (nicht der „Besonderen“) nein, der „Allgemeinen“ der „Märkischen“ dort plapperte der Regisseur (scheint ja für den Reporter etwas ganz neues gewesen zu sein) von seinem „Jaguar“, mit dem er, Tarantino und Donnersmark täglich zehn Kilometer trainieren, um später in Marathon irgendetwas anzustellen. Momentan wäre in Athen aber mehr Action angesagt… (weiterlesen…)
Powered by WordPress